Bulle & Bär, Band 2: Der Weg des Schwerts (Thriller) (Die 'Bulle & Bär' Reihe)

von Thomas Lang 
4,1 Sterne bei8 Bewertungen
Bulle & Bär, Band 2: Der Weg des Schwerts (Thriller) (Die 'Bulle & Bär' Reihe)
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Spannende Story, gut recherchiert und lehrreich. Leider leidet der Lesefluss manchmal darunter, dass der Autors alles unterbringen wollte.

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Inhaltsangabe zu "Bulle & Bär, Band 2: Der Weg des Schwerts (Thriller) (Die 'Bulle & Bär' Reihe)"

Ein legendäres Schwert und ein weltumspannendes Komplott Unterschlagungen in Millionenhöhe, Sabotage eines Autotransportschiffs mit 6.500 Neuwagen und ein toter Fuhrparkleiter – Minami Motors, die Autodivision des japanischen Multikonzerns Minami, ist in den Fokus krimineller Machenschaften geraten. Für die Kommissare Rufus Kowalski und Maximilian Keller vom LKA-Dezernat Wirtschaftskriminalität beginnen die Untersuchungen als Routinefall. Nach einem Mordanschlag auf die beiden Beamten zieht die Geschichte jedoch plötzlich größere Kreise. Sie führt in das Herz eines weltumspannenden japanischen Konzerns, dessen Besitzer die politische Restauration seines Landes mit absoluter Rücksichtslosigkeit verfolgt. Eine mysteriöse Mordserie unter Sammlern antiker Waffen in den USA und Deutschland leitet die Kommissare schließlich auf die Spur eines legendären Samurai-Schwerts, das der Schlüssel zu einem weltumspannenden Wirtschaftskomplott zu sein scheint ... Erste Leserstimmen "die Mischung zwischen Wirtschaftskrimi und Thriller stimmt einfach" "eine raffinierte Geschichte mit jeder Menge Hintergrundwissen über Japan" "sympathische Ermittler und solide Recherche – das passt!" In der Reihe „Bulle & Bär“ ist bereits erschienen: Bulle & Bär – Der Ponzi-Trick (ISBN 978-3862823826) Über den Autor Thomas Lang, geboren 1956 in Stuttgart als braver Leute Sohn, begann ab seinem sechsten Lebensjahr als Autodidakt mit dem Lesen und Schreiben. Da eine 14-jährige Schullaufbahn (mit dem ungebrochenen Rekord für „nicht versetzt“ an höheren Schulen in Baden-Württemberg) keinen nennenswerten Zugewinn an Kenntnissen und Fähigkeiten erbrachte, traf er nach glanzvoll verkrachter Fachhochschulreife 1976 die folgenschwere Entscheidung, entgegen jeglichen weisen Ratschluss seines armen, alten, kranken Mütterleins, die Laufbahn als professioneller Schreiber einzuschlagen. Das funktioniert seitdem in mehreren Schritten: Vom Volontär einer lokalen Tageszeitung zum Lokalchef, zum leitenden Redakteur einer Automobilfachzeitschrift, zum Pressesprecher eines japanischen Autoherstellers bis 1995 zum selbstständigen Autor und freischaffenden Redakteur.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783960871613
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:423 Seiten
Verlag:dp DIGITAL PUBLISHERS
Erscheinungsdatum:24.04.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    frenzelchen90vor einem Jahr
    Korruption im japanischen Stil

    Meine Meinung: Der 2. Band der Reihe "Bulle & Bär" ist als "Wirtschafts-Thriller" gekennzeichnet. Letzteres kommt leider nur in geringen Teilen durch. Eher die Geschichte Japans und die der japanischen Schwerter stehen im Vordergrund. Durch die vielen, durchaus auch sehr interessanten Ausführungen, rückt die eigentliche Handlung gänzlich in den Hintergrund. Stellenweise war es dann doch zu langatmig und irrelevant für den eigentlichen Fall. Durch die vielen japanischen Namen und ständig wechselnden Orte verliert man schnell den Überblick im Geschehen. Ohne das ganze Drumherum wäre das Buch deutlich kürzer wie auch spannender ausgefallen.

    Mein Fazit: Für mich kein richtiger Thriller, aber durchaus interessant für Fans japanischer Geschichte.

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    mistellors avatar
    mistellorvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Empfehlenswert
    Bulle & Bär, Band 2: Der Weg des Schwerts

    Bulle & Bär - Der Weg des Schwerts  ist der zweite Band der Bulle & Bär Reihe von Thomas Lang.
    Leider hatte ich Band 1 nicht gelesen, was ich aber sofort nachhole werde.
    Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen, obwohl ich zu Anfang mich vor dem Wort "Wirtschaftsthriller" ein wenig gegraust habe. Gott sei Dank habe ich mich nicht abhalten lassen, sonst wäre mir ein wirklich gutes Buch entgangen. Der Roman ist eine irre Mischung aus Thriller, Krimi, Gesellschaftsroman und Geschichtsbuch. Sehr unterhaltsam, an keiner Stelle langweilig und die verschiedenen Genre ergänzen sich gut. Zudem lernt man einiges aus der Geschichte Japans, seiner Kultur und seinem Nationalstolz.
    Das ganze Buch wird durchzogen von einem wunderbar hintersinnigen Humor, dargebracht besonders von zwei völlig unangepassten Protagonisten.
    Der Autor hat sich sehr liebevoll um seine zwei Hauptprotagonisten bemüht. Sie, wie aber auch die Nebenfiguren, sind mit viel Sympathie und Lust gezeichnet, entbehren jede Art von Klischee, zeigen Tiefe, Lebenserfahrung und eine selbstwandlerische Unangepasstheit, die den Leser zum Staunen, aber auch zum Beifall reizt. Mir haben die Figuren Keller und Kowalski höllisch viel Freude bereitet.
    Wer einen Sinn für solche Darbietungen hat, wer gerne sein Wissen erweitern möchte, wer Spannung mit Humor gepaart mag und wer hochinteressante wirtschaftliche Verflechungen erleben möchte, der ist bei diesem Autor und bei diesem Buch sehr gut aufgehoben.
    Wie gesagt, ich werde mir sofort Band 1 besorgen.


    Der Roman bekommt von mir wohlverdiente 5 von 5 Sternen.

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    Zsadistas avatar
    Zsadistavor einem Jahr
    Rezension zu "Der Weg des Schwertes"

    Bei der deutschen Tochtergesellschaft des japanischen Multikonzerns Minami tauchen Unregelmäßigkeiten in der Buchhaltung auf. Anscheinend wurden Millionen veruntreut. Das wirft die Experten des LKA-Dezernats für Wirtschaftskriminalität auf den Plan. Die Kommissare Rufus Kowalski und Maximilian Keller nehmen die Ermittlungen auf.

    Doch es bleibt bei dem Fall nicht bei einer normalen Veruntreuung von Geldern. Bald tauchen die ersten Leichen auf. Die blutige Spur reicht sogar bis nach Japan und Amerika.

    Der Konzern schiebt alles auf einem Mann. Was haben die Herren in der Chefetage wirklich zu verschleiern? Oder kann das ganze Ausmaß wirklich nur von einem Herrn in Deutschland verursacht worden sein?

    Bulle und Bär ermitteln und das nicht nur vor Ort. Dabei geraten sie mehr als einmal zwischen die Fronten.

    „Der Weg des Schwertes“ ist der zweite Fall der beiden Ermittler Kowalski und Keller aus der Feder des Autors Thomas Lang.

    Das Buch an sich ist im Hintergrund schon spannend geschrieben. Doch habe ich das ein oder andere Mal den eigentlichen Fall komplett aus den Augen verloren. Der Autor verliert sich gerne in ausschweifenden Erklärungen. Stellenweise habe ich die Ausführungen über die Herkunft japanischer Schwerter einfach überblättert. Manche Geschichten reichen Jahrhunderte in die Vergangenheit zurück. Dies scheint teilweise wirklich interessant, allerdings spätestens beim zweiten Block über japanische Familiengeschichte streicht man die Segel und sucht, wo die eigentliche Geschichte denn nun weiter geht.

    Ich mag Japan, seine Tradition und seine Geschichte sehr. Doch wenn ich einen Wirtschaftskrimi lesen will, mag ich keine seitenweise und ständige historische Aufklärung. Mir kam es teilweise vor, als wäre von jedem erwähnten Japaner die komplette Historie erklärt worden.

    Nun gut, die eine Seite wurde für mich halt etwas arg gedehnt. Auf der anderen Seite standen die beiden Ermittler. Über diese beiden habe ich mich dann köstlich amüsiert. Der Humor hat seine ganz bestimmte Art und war genau mein Geschmack.

    Manchmal habe ich von der eigentlichen Story den Faden verloren. Ich weiß am Ende auch nicht, ob das ganze so wirklich richtig und stichhaltig gelöst wurde. Das Ende an sich war mir persönlich dann auch wieder zu einfach gestrickt. Ich möchte darauf aber nicht weiter eingehen, der künftige Leser des Buches wird vielleicht merken, was ich damit meine. Es gibt leider zu viele Bücher, in denen sich die Autoren das absolute Ende so leicht machen.

    Dazu kam dann noch, dass ständig bis ins kleinste Detail das Essen der Kommissare aufgelistet wurde. Welches Lokal, wo der Wein her kommt, welche Speisenfolge serviert wird und wo das Rind für das Steak geschlachtet wurde, bzw. wo der Fisch für das Sushi gefangen wurde. Also wieder ein paar Zeilen einfach überspringen.

    Am Ende finde ich einfach, das Buch könnte glatt um 200 Seiten gekürzt werden. Dann wäre es wohl ein knackiger, rasanter Krimi geworden. Mit dem ganzen ewigen erzählen wurde manchmal einfach die Spannung genommen. Ständig wurde die Story mit Essen oder historischer Geschichte unterbrochen.

    Wobei die Preis Leistung mit rund 5 Euro für 580 Seiten Ebook sehr ordentlich ist und nichts zu wünschen übrig lässt.

    Da persönlich ich im Gesamtwerk leider zu oft den Faden verloren und zu viele Seiten links liegen gelassen habe, komme ich hier auch nur auf 3 Sterne in der Wertung

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    soetoms avatar
    soetomvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Spannende Story, gut recherchiert und lehrreich. Leider leidet der Lesefluss manchmal darunter, dass der Autors alles unterbringen wollte.
    Spannende, gut recherchie Story, die nur etwas unter den vielen Informationen leidet.

    Sicher ist es für einen Autor, der sich in einem Themenfeld bestens auskennt, eine Herausforderung, den Leser nicht zu überfordern, indem er Dinge voraussetzt, die nicht Eingeweihten nicht sofort klar werden, oder dadurch, dass die Story zu einer Vorlesung über den Hintergrund der Geschichte ausufert, weil alles und auch wirklich alles erwähnt werden soll, was der Autor so Schlaues weiß.
    Mein einziger Kritikpunkt vorweg, der den fünften Stern gekostet hat: Letzteres gelingt Thomas Lang nicht immer. Er kennt die japanische Automobil-Industrie offenkundig bestens und scheint ein excellenter Japan-Kenner zu sein. Und an einigen Stellen "lässter das den Leser spüren". Dafür vergisst er dann leider, den Spannungsbogen der Geschichte weiter zu führen.

    Aber wenn man sich darauf einlässt, hat man einen spannenden Wirtschaftskrimi, aus dem sich eben wegen der autentischen Schilderungen viel über das "Innenleben" einer großen Wirtschaftsmacht, ihrer Menschen und ihrer Geschichte lernen lässt.

    Die Charaktere sind nachvollziehbar, auch wenn sie mir nicht alle sympathisch wurden. Aber das müssen sie ja auch nicht unbedingt. ;-)
    Die Handlung hat "Drive" und hat mich auch durch die oben erwähnten, langatmigeren Passagen hindurch gezogen. Dass es z.B. in einer Autopsie-Szene unnötig blutig wird, wird anderen Lesern vielleicht nicht so störend auffallen.

    Das Buch hat Spaß gemacht und ich habe mich tatsächlich noch beim Lesen ertappt, dass ich Nachrichten aus Asien mit anderen Augen gesehen habe.
    Das Buch lohnt sich!

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    M
    maria61vor einem Jahr
    Der Schüler des Sensei


    Jack wird an der Schule von seinem Ziehvater des berühmten "Masamoto Takeshi" zum Samurai ausgebildet. Doch Jack hat nicht nur um den Portolan seines Vaters zu fürchten, sondern auch mit einigen Mitschülern zu kämpfen. In dieser Zeit lernt Jack, dass zu einem Samurai mehr gehört als nur zu kämpfen und ein Samuraiträger zu sein. Manche Lehre hilft Jack weiter, aber ganz besonders der Mut und die Loyalität seiner Freunde und nicht zuletzt sein eigener Mut. 

    Mit Teil 2 seiner Samuraibände legt Chris Bradfort eine spannende fesselnde Fortsetzung vor. Wie auch in Band eins "Dem Weg des Kämpfers" gelingen ihm eindrucksvolle Charaktere und ihre Entwicklung sehr gut. 
    Eine spannende Lektüre die man nicht mehr aus der Hand legen möchte.

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    ManuelaBes avatar
    ManuelaBevor einem Jahr
    Interessantes Thema

    Der zweite Teil der Bulle und Bär Reihe des Autors Thomas Lang trägt den Titel Der Weg des Schwertes. In diesem Wirtschaftsthriller lässt der Autor die Kommissare Keller und Kowalski im Umfeld eines japanischen Großkonzern ermitteln. Es geht dabei um Unterschlagungen im einem erheblichen Umfang, um versenkte Schiffe und immer wieder ungeklärte Todesfälle.


    Was erst als Routineeinsatz beginnt, entpuppt sich für die Ermittler als internationaler Fall mit großer Tragweite. Die Welt der japanischen Großkonzerne wird gut in die Geschichte eingebunden und ich hatte das Gefühl das der Autor über gute Kenntnisse der Besonderheiten über Japan und seiner Kultur verfügt. Die Ausflüge in Japans Vergangenheit und wie sich die Zukunft entwickelt hat fand ich interessant geschildert. Auch die Geschichte selber entwickelte eine gute Dynamik. Was mich jedoch störte waren im letzten Drittel der Geschichte die ausufernden Monologe von Keller und die ausschweifenden Erläuterungen der kulinarischen Genüsse. Das hat im letzten Drittel meinen Lesefluss gestört. Jedoch nicht derartig stark das die Lesefreude dahin war. Weniger wäre hier mehr gewesen. Der Schreibstil des Autors ist lebendig und ausdrucksstark und die Dialoge haben mich mehr als einmal zum schmunzeln gebracht.


    Die Charaktere haben liebenswerte Eigenheiten und werden in guter Form gezeichnet. Durch die verschiedenen Perspektiven kann man sich gut in die Gedankenwelt der Protagonisten hinein versetzen.


    Ein Personenverzeichnis wäre hilfreich gewesen, da mir japanische Namen nicht so geläufig sind und ich mehrfach überlegen musste wer nun wer war. Auch die Eigenheit das einige Hauptpersonen den gleichen Anfangsbuchstaben im Nachnamen hatte erhöhten den Erkennungswert nicht.


    Das es sich um einen Folgeband einer Reihe handelt, habe ich beim lesen nur wenig gemerkt. Es gab zwar Stichworte zum Vorband, aber man benötigt keine Kenntnisse der vorherigen Ereignisse um dem Buch folgen zu können. Da mir Band zwei gut gefallen hat, werde ich Band eins auf meine Wunschliste setzen., da ich neugierig geworden bin was dort passiert ist.


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    lisamvor einem Jahr
    spannender Thriller und Wirtschaftskrimi um einen japanischen Konzern

    Beim japanischen Multikonzern Minami tauchen Ungereimtheiten in Deutschland auf und das LKA-Dezernat für Wirtschaftskriminalität beginnt mit seinen Recherchen. Zuerst scheint es für die  Kommissare Rufus Kowalski und Maximilian Keller ein Routinefall zu werden, aber durch einen Mordanschlag auf die beiden zieht die Geschichte größere Kreise. Ist es nur eine kleine Unterschlagung in Deutschland oder wie passt das gesunkene Autotransportschiff ins Bild? Eine mysteriöse Mordserie unter Sammlern antiker Waffen in den USA und in Deutschland leitet die Kommissare und das FBI auf die Spur eines legendären Samurai-Schwerts, das  nach dem Krieg 1945 verschwunden ist.

    Der zweite Fall der Reihe war für mich mein erster Fall und das Vorwissen hat mir beim Lesen nicht gefehlt, da die notwendigen Infos zwischendurch bei Bedarf eingestreut werden. Die Kombination aus Thriller und Wirtschaftskrimi hat mir gut gefallen. Die Beschreibungen der japanischen Kultur und die notwendigen historischen Hintergründe sind authentisch und gut recherchiert bzw. bemerkt man das Verständnis und Erfahrungen mit der japanischen Kultur. Die Schilderungen vom Kriegsende 1945 und die Geschichte der Samurai-Schwerter haben mir sehr gut gefallen. Die tiefen Einblicke in die japanische Kultur haben mir ebenfalls gut gefallen. Ich erweitere beim Lesen gerne meinen Horizont und das ist hier gut gelungen. Mir waren nur manche Schilderungen von Kowalski und Keller ein wenig zu langatmig und am Beginn waren es mir zu viele und wiederholende Charakterisierungen. Weniger ist manchmal mehr. Trotzdem vergebe ich 4 Sterne, da ab der Verknüpfung der verschiedenen Erzählstränge der Thriller spannend wird und auch nicht wirklich vorhersehbar ist und das Ende finde ich stimmig.

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    DIGITALPUBLISHERS_Verlagvor einem Jahr

    Gespräche aus der Community zum Buch

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    * 3 Taschenbücher zu gewinnen *

    Leserunde zu einem Thriller über ein legendäres Schwert und ein weltumspannendes Komplott

    Liebe Thriller-Fans,

    wir verlosen drei Taschenbücher des Thrillers Der Weg des Schwerts von Thomas Lang in dem es um Unterschlagungen in Millionenhöhe, Sabotage eines Autotransportschiffs mit 6.500 Neuwagen und einen toten Fuhrparkleiter geht – Minami Motors, Autodivision des japanischen Multikonzerns Minami, ist in den Fokus krimineller Machenschaften geraten.

    Darum geht es: Für die Kommissare Rufus Kowalski und Maximilian Keller vom LKA-Dezernat Wirtschaftskriminalität beginnen die Untersuchungen als Routinefall. Nach einem Mordanschlag auf die beiden Beamten zieht die Geschichte jedoch plötzlich größere Kreise. Sie führt in das Herz eines weltumspannenden japanischen Konzerns, dessen Besitzer die politische Restauration seines Landes mit absoluter Rücksichtslosigkeit verfolgt. Eine mysteriöse Mordserie unter Sammlern antiker Waffen in den USA und Deutschland leitet die Kommissare schließlich auf die Spur eines legendären Samurai-Schwerts, das der Schlüssel zu einem weltumspannenden Wirtschaftskomplott zu sein scheint …

    In der Reihe Bulle & Bär ist bereits erschienen:
    Bulle & Bär – Der Ponzi-Trick (ISBN 978-3862823826)

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    Zum Autor: Thomas Lang, geboren 1956 in Stuttgart, begann ab seinem sechsten Lebensjahr als Autodidakt mit dem Lesen und Schreiben. Nach seinem schulischen Werdegang fasste er den Entschluss die Laufbahn als professioneller Schreiber einzuschlagen. Das funktioniert seitdem in mehreren Schritten: Vom Volontär einer lokalen Tageszeitung zum Lokalchef, zum leitenden Redakteur einer Automobilfachzeitschrift, zum Pressesprecher eines japanischen Autoherstellers bis 1995 zum selbstständigen Autor und freischaffenden Redakteur.

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    Letzter Beitrag von  buecherwurm1310vor einem Jahr
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    Leserunde zu einem Thriller über ein legendäres Schwert und ein weltumspannendes Komplott

    Liebe Thriller-Fans,

    wir starten eine neue Leserunde zu einem Thriller über Unterschlagungen in Millionenhöhe, Sabotage eines Autotransportschiffs mit 6.500 Neuwagen und einen toten Fuhrparkleiter – Minami Motors, die Autodivision des japanischen Multikonzerns Minami, ist in den Fokus krimineller Machenschaften geraten.

    Darum geht es: Für die Kommissare Rufus Kowalski und Maximilian Keller vom LKA-Dezernat Wirtschaftskriminalität beginnen die Untersuchungen als Routinefall. Nach einem Mordanschlag auf die beiden Beamten zieht die Geschichte jedoch plötzlich größere Kreise. Sie führt in das Herz eines weltumspannenden japanischen Konzerns, dessen Besitzer die politische Restauration seines Landes mit absoluter Rücksichtslosigkeit verfolgt. Eine mysteriöse Mordserie unter Sammlern antiker Waffen in den USA und Deutschland leitet die Kommissare schließlich auf die Spur eines legendären Samurai-Schwerts, das der Schlüssel zu einem weltumspannenden Wirtschaftskomplott zu sein scheint …

    In der Reihe Bulle & Bär ist bereits erschienen:
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    Zum Autor: Thomas Lang, geboren 1956 in Stuttgart, begann ab seinem sechsten Lebensjahr als Autodidakt mit dem Lesen und Schreiben. Nach seinem schulischen Werdegang fasste er den Entschluss die Laufbahn als professioneller Schreiber einzuschlagen. Das funktioniert seitdem in mehreren Schritten: Vom Volontär einer lokalen Tageszeitung zum Lokalchef, zum leitenden Redakteur einer Automobilfachzeitschrift, zum Pressesprecher eines japanischen Autoherstellers bis 1995 zum selbstständigen Autor und freischaffenden Redakteur.

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