Thomas Le Blanc

 4 Sterne bei 6 Bewertungen

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Thomas Le BlancAuf phantastischen Pfaden
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Auf phantastischen Pfaden
Auf phantastischen Pfaden
 (6)
Erschienen am 04.10.2016
Thomas Le BlancThomas Le Blanc: Canopus
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Thomas Le Blanc: Canopus
Thomas Le Blanc: Canopus
 (0)
Erschienen am 01.01.1981

Neue Rezensionen zu Thomas Le Blanc

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Buchgespensts avatar

Rezension zu "Auf phantastischen Pfaden" von Thomas Le Blanc

Was Old Shatterhand verschwieg…
Buchgespenstvor einem Jahr

Der Band vereint Erzählung, die vom magischen Orient bis in die Wildnis des Wilden Westens reichen. Das Flair von Tausendundeiner Nacht sowie die urtümliche, geheimnisvolle Welt der Schamanen sind das Universum, in dem die Auoren neue Geschichte mit bekannten Helden erzählen. Phantastische, unerklärliche Abenteuer, die Old Shatterhand in seinen rationalen Werken verschwieg, unbekannte Geschichten aus Winnetous Kindheit, skurrile Abenteuer von Hadschi Halef Omar, aber auch Lord Castlepool und Karl May selbst treten hier auf. Ein bunter Reigen, der absolut lesenswert ist! Der Stil Karl Mays ist hier perfekt umgesetzt. Eine phantastische Hommage an einen großen Abenteuerschriftsteller, der aller schlechten Presse trotzt und immer neue Leser in seinen Bann zieht. Sein Werk überdauert die Zeit und ist hier in Fantasy-Form genauso spannend wie im Original. Für alle Fans und diejenigen, die es werden wollen eine warme Leseempfehlung!

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Marysol14s avatar

Rezension zu "Auf phantastischen Pfaden" von Thomas Le Blanc

Schöne, phantastische Kurzgeschichtensammlung! ♥
Marysol14vor 2 Jahren

Gelungene Kurzgeschichtensammlung, auch wenn man mit Karl Mays Charakteren bekannt sein sollte...

 

Zur vollständigen Rezension: http://marys-buecherwelten.blogspot.com/2017/02/karl-mays-magischer-orient-auf-phantastischen-pfaden.html

Da dieses Büchlein ja aus 23 Kurzgeschichten besteht, will ich keine allzu ausführliche Rezension schreiben (und euch womöglich spoilern!), zumal es auch einfach nicht soooo viel zu sagen gibt, sondern lediglich eine Positiv-Negativ- Auflistung ;)

 

Was mir positiv aufgefallen ist, mich an diesem Buch also begeistern konnte:

+ wie vielfältig und abwechslungsreich die Kurzgeschichten waren
+ dass sowohl das Setting des Orients, als auch des Wilden Westens sehr atmosphärisch geschildert wurden
+ dass die Geschichten, obwohl von so vielen verschiedenen Autoren geschrieben, gut zusammen passten
+ dass das Buch insgesamt sehr unterhaltsam war
+ die wunderschöne Aufmachung (ich meine, guckt euch dieses Cover an! Und dann der Buchrücken, awwwwh *-*)

 

Negativ aufgefallen, also mich enttäuschend, ist mir hingegen:

- dass manche Kurzgeschichten viel zu kurz und daher irgendwie sinnlos waren
- eine Trennseite zwischen Orient und Wildem Westen wäre wünschenswert gewesen (im Inhaltsverzeichnis waren die Geschichten zwar thematisch unterteilt, im Buch selbst war dann leider kein Hinweis darauf, dass das Setting jetzt wechselt)
- dass es teilweise Spoiler auf die Reihe gab (also auf den zweiten Band - den ersten kenne ich ja bereits)
- dass einige Geschichten ohne Kenntnis der Bücher von Karl May teilweise recht schwer verständlich waren

 

Die Anthologie kann ich besten Gewissens empfehlen, da sie mir viel Lesevergnügen bereitet hat und sowohl der Zauber des Orient, als auch die Magie des Wilden Westen mich in dann Bann schlagen konnten. Man sollte vorher allerdings Band 1+2 der Reihe gelesen haben und sich zumindest grob mit den Figuren von Karl May auskennen...

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Carlosias avatar

Rezension zu "Auf phantastischen Pfaden" von Thomas Le Blanc

Für echte Fans
Carlosiavor 2 Jahren

Klappentext:

23 phantastische Kurzgeschichten

Im Zeichen des Phantastischen präsentieren Tanja Kinkel, Thomas Le Blanc, Alexander Röder, Rainer Schorm, Jörg Weigand und weitere deutsche Fantasy-Autoren in 23 mitreißenden, sowohl emotionalen als auch humorvollen Kurzgeschichten die Schauplätze Karl Mays aus vollkommen neuer Perspektive.
Auf phantastischen Pfaden reitet Kara Ben Nemsi alias Old Shatterhand durch den schillernden Orient bis in den Wilden Westen und erlebt zusammen mit seinen Freunden magische Momente. Selbst dem griechischen Hades und der für ihn zukünftigen Welt des 21. Jahrhunderts stattet er Besuche ab. Dschinn aus 1001 Nacht, Zauberer, Schamanen und indianische Medizinmänner kreuzen seinen Weg und stellen ihn vor immer neue Herausforderungen.
Dabei gibt es ein Wiedersehen mit so manchen alten Bekannten: natürlich mit Winnetou, Hadschi Halef Omar und dem edlen Rappen Rih, aber auch mit Omar Ben Sadek, Abrahim Mamur und Senitza, Sam Hawkens, Intschu tschuna und Nscho-tschi, Klekih-petra, dem kuriosen Lord Castlepool und den Westmännern Old Death, Martin Baumann und Max Pappermann – sowie dem Erzbösewicht Santer. Nicht zu vergessen Rasin und Qendressa aus den Bänden 1 und 2 von „Karl Mays Magischer Orient“.
Und zu guter Letzt kreuzt der sächsische Schriftsteller Karl May hier auch mehrfach leibhaftig die Pfade seiner geistigen Kinder.

Über den Autoren:

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Thomas Le Blanc, geboren 1951 in Wetzlar. Studium der Mathematik, Physik und Pädagogik, zunächst Studienrat, dann freier Autor, Journalist, Übersetzer, Lektor, Herausgeber, Reihenentwickler, Zukunftsforscher. Herausgeber der »Sternenanthologien« bei Goldmann, langjähriger Kulturkorrespondent zahlreicher Tageszeitungen, u.a. DIE WELT. Gründer und Leiter der Phantastischen Bibliothek Wetzlar. Deutscher Fantasy-Preis 1990.

Erster Satz:

Als Karl May in den 188oern und 189oern seine beliebten und erfolgreichen Reiseerzählungen verfasste, da konnte er seine Helden in exotischen Kulissen wie der Prärie, den Kaktuswüsten und den Felsengebirgen des amerikanischen Westens, den argentinischen Pampas, den nordafrikanischen und arabischen Sandwüsten sowie dem wilden Kurdistan und einigen hinterindischen Inseln frei agieren lassen, da alle diese Schauplätze dem damaligen Leser wie Traumwelten erschienen, weil es seine finanziellen wie logistischen Möglichkeiten überstieg, diese Weltgegenden selbst zu besuchen.

Gestaltung:

Das Buch ist meiner Meinung nach ein ganz besonderes. Jedenfalls hat es eine ganz besondere Gestaltung und sieht wirklich sehr gut aus.

Inhalt:

Wir gehen mit Kara Ben Nemsi, einer Figur aus den Karl May Büchern, auf die Reise durch die Wüste, er trifft dort auf moderne Technik, …

Meine Meinung:

Ich kenne selber nicht viele Figuren von Karl May und dacht daher das es gute Ergänzung ist.
Leider hat mir das Buch nicht so gut gefallen, jedoch denke ich das dies wirklich damit zu tun hat das ich die Figuren nicht kenne.
Denn von der Grundstrucktur war das Buch gut, jedoch mir einfach nicht spannend genug und dazu meinte meine Mutter das es eher ein Unterhaltungsbuch.
Es ist halt ein Buch für echte Fans.

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