Thomas Letocha Oma Else kann's nicht lassen

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Inhaltsangabe zu „Oma Else kann's nicht lassen“ von Thomas Letocha

Mit 81 Jahren, da fängt das Leben an. Else Westermann ist 81, seit kurzem Witwe und erwartet nicht mehr viel vom Leben. Das ändert sich, als sie einen spannenden Brief erhält – leider war er nicht an sie adressiert, der Briefträger hatte ihn falsch eingeworfen. Da die Lektüre aber endlich wieder Pepp in Oma Elses Alltag gebracht hat, fischt sie von nun an täglich Briefe aus den Postkästen der Nachbarn, liest sie und steckt sie anschließend wieder zurück — bis ein ganz besonderer Brief in ihre Hände gerät und sie von einem Abenteuer ins nächste stolpert …

Diese Buch ist alles in einem: spannend, sentimental, witzig und sehr, sehr kurzweilig. Mehr davon !

— Isaria
Isaria

Die Handlung nimmt ständig überraschende Wendungen. Ich habe es in zwei Tagen gelesen und ich bin keine Schnellleserin. Best Entertainment!

— Sandrah
Sandrah

Fazit: Eine äußerst humorvolle Geschichte, in der ein Brief das Leben einer 81-jährigen Rentnerin komplett auf den Kopf stellt.

— Bellexr
Bellexr

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    Oma Else kann's nicht lassen
    abuelita

    abuelita

    28. April 2017 um 12:57

    Oma Else ist 81 und frisch verwitwet. Ihren Robert vermisst sie sehr und schlimm wird es, als sie auch noch Krach mit ihrer besten Freundin bekommt und die andere an Demenz erkrankt. Einsam, das ist sie, die Else.Das ändert sich, als eines Tages der Postbote einen Brief falsch bei ihr einwirft. Sie kann nicht widerstehen und öffnet ihn und steckt ihn dann bei dem richtigen Adressaten ein. Fortan wird das zur Sucht….fremde Briefe schnappen, lesen, zurückbringen. Bis sie eines Tages an einen ganz besonderen Brief gerät, der ihr Leben komplett auf den Kopf stellt…Es ist ganz nett geschrieben, ziemlich schlicht und natürlich komplett unrealistisch. Wie gesagt, ich konnte mir die kleine Frau zwar gut vorstellen bei ihren diversen Aktionen, aber sooo witzig ist das alles nun auch wieder nicht. Man kann es lesen, vergisst es aber auch dann sofort wieder… na ja, nicht „man“ aber mir ging das so…

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  • Oma Else und die Neugier

    Oma Else kann's nicht lassen
    Katzenpersonal_Kleeblatt

    Katzenpersonal_Kleeblatt

    02. January 2014 um 08:51

    Oma Else, die zwar nie Kinder hatte und schon gar keine Enkelkinder, wird wegen ihres Alters und ihrer grauen Haare so genannt. Gerade erst ist sie Witwe geworden und weiß nun auch nicht so richtig, was sie tun soll, nie war sie allein, alles tat sie bislang mit ihrem Mann Robert. Als sie nun auch noch alte Briefe findet, die ihre beste Freundin Elisabeth an ihren Mann geschrieben hatte, ist es mit der Freundschaft zu ihrer Freundin auch vorbei. Da erhält sie eines Tages einen Brief, der versehentlich in ihrem Briefkasten landete. Er war nicht an sie adressiert, aber das hinderte sie nicht, ihn zu öffnen und zu lesen. Am nächsten Tag passierte es wieder, ebenfalls ein fremder Brief in ihrem Kasten, den sie natürlich auch gelesen hat. Sie ist aber so fair und verteilt die Briefe an die jeweiligen Adressaten. Nun ist Oma Else auf den Geschmack gekommen und geht regelrecht auf die Suche nach Briefen, die sie lesen kann. Bis sie eines Tages einen Brief in Händen hält, der sie zum Handeln zwingt, aber wie soll sie das tun, denn zufälligerweise flog der Umschlag auf Nimmerwiedersehen davon und sie hat keine Ahnung, wer der Absender war. Um ein Unglück zu verhindern, stürzt sich Oma Else von ein Abenteuer ins nächste. Ein herrliches Buch von Thomas Letocha, bei dem die Protagonistin mal nicht jünger ist, sondern bereits 81 Jahre. Wenn man nun denkt, na was kann eine so alte Frau schon aufregendes erleben, der sollte definitiv das Buch lesen, denn mit 81 Jahren scheint noch eine ganze Menge an Energie vorhanden zu sein. Oma Else bringt auf alle Fälle jede Menge Energie auf, sei es anfangs auch nur kriminelle Energie, indem sie sich fremder Briefe bemächtigt. Nachdem sie aber nun von einer Selbstmordabsicht gelesen hat, kommt sie in die Gänge und versucht dies auf jeden Fall zu verhindern, was sie in manch prekäre Situation bringt. Irrungen, Wirrungen und Verwicklungen, der Autor lässt nichts aus, um aus dem langweiligen und einsamen Leben von Else ein mutiges und abenteuerliches zu gestalten.  Zwischendurch geht ein wenig die Fantasie mit Oma Else durch, das vor allem in ihren Tagträumen, die sie mittels eines kurzen schlagartigen Blitznickerchen überfallen. Das Buch beginnt schon in einer skurrilen Situation ... Oma Else steht auf einem Dach und das kurz vor dem Abgrund. Bevor sie springt, lässt sie den Leser daran teilhaben, wie sie in diese verrückte Situation gekommen ist, beginnend beim Tod ihres Mannes Robert. Bei diesem Buch gelingt es dem Leser hervorragend, das Kopfkino laufen zu lassen. Kurioserweise hatte ich Gene Wilder von "Die Frau in Rot" im Kopf, wie er auf dem einem Vorsprung steht und auch Rückblick hält. Wenn er auch nicht wie 81 Jahre aussieht, so hat Oma Else schon optisch Ähnlichkeit mit ihm. Oma Else ist eine sympathische Protagonistin, die man schnell ins Herz schließt. Auch wenn es meines Erachtens einige Zufälle zu viel sind, bleibt der Spaß beim Lesen nicht aus. Warum nicht auch einmal eine ältere Protagonistin in einem Buch begleiten? Ich habe es genossen, bei den Abenteuern von Oma Else dabei sein dürfen und hatte meinen Spaß mit der rüstigen Rentnerin. 

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  • Oma Else und ihre (verständliche) Sucht ein wenig am Leben der anderen teilzuhaben...

    Oma Else kann's nicht lassen
    Leselady

    Leselady

    17. September 2013 um 07:25

    Else Westermann, einundachtzig Jahre jung, seit kurzem verwitwet und kinderlos, steht vor Angst erstarrt auf dem Dach eines Hochhauses und hält Rückblick… Will sie sich das Leben nehmen? Aber nein… Was macht sie aber dann hoch oben auf dem Dach? Sie hält Rückblick auf ein ziemlich verrücktes Jahr in ihrem Leben. Eigentlich erwartet die kleine, rüstige Lady nicht mehr viel vom Leben, nur das Leben selbst denkt nicht daran, sie ruhig und beschaulich auf dem Sofa sitzen zu lassen. Als der Briefträger eines Tages einen Brief, der überhaupt nicht an Frau Westermann adressiert ist, bei ihr einwirft, kommt Schwung in deren Alltag. Und.. Oma Else wird süchtig! Süchtig nach Briefen der Nachbarn, deren Alltäglichkeiten und Geheimnissen. Bis.. ja bis sie durch ein paar Zeilen in ein kurioses Abenteuer stolpert… Informationen zu Buch und Verlag: • Taschenbuch: 192 Seiten • Verlag: Goldmann Verlag (15. Juli 2013) • Sprache: Deutsch • ISBN-10: 3442478898 • ISBN-13: 978-3442478897 • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 11,8 x 1,8 cm Quelle: http://www.amazon.de/o/ASIN/3442478898/lovebook-21 Eindrücke / eigene Meinung: „Oma Else kann`s nicht lassen“ brilliert durch Wortwitz und viele, viele humorvolle innere Monologe, ist aber dennoch kein Schenkelklopfer-Roman. Sie gibt Menschen und Dingen gelegentlich ganz eigene Namen, frei nach ihren ganz persönlichen Assoziationen. Die Sprache ist einfach und schnörkelfrei, humorvoll und gesättigt mit normalen, wie auch kuriosen und abgedreht kuriosen Alltagssituationen. Oma Else muss man einfach ins Herz schließen, doch man wird beim Lesen auch nachdenklich! Alltagseinsamkeit und der Wunsch nach einem stabilen sozialen Geflecht sickern immer wieder durch die Zeilen. Dennoch ist Thomas Letocha`s Debüt kein „Problembuch“. Einmal in Fahrt ist Oma Else kaum zu stoppen, trifft auf neue, spannende Menschen und auch das Ende ist stimmig und gelungen!

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  • Oma Else kann's nicht lassen und sorgt am Ende noch für eine Überraschung

    Oma Else kann's nicht lassen
    Lesegenuss

    Lesegenuss

    15. August 2013 um 21:17

    Else Westermann, 81 Jahre, seit ein paar Tagen Witwe. Ganz plötzlich war ihr Mann Robert an einem Hirnschlag gestorben. Trotz intensiver Bemühungen ihrer Freundin Elisabeth verweigert Else jeglichen Kontakt, kein Telefon, nichts. Dabei ist doch heute die Beerdigung von Robert. Sie will aber nicht ohne ihn sein, sie war nie ohne Robert. Schließlich hatte er sich immer um alles gekümmert und nun hatte er sie allein gelassen. Und doch, als die Luft rein Elisabeth nicht mehr zu hören und zu sehen ist, macht Else sich auf zum Friedhof. Aber nicht so wie man denkt. Nein, sie will diskret im Hintergrund bleiben, eben ein heimlicher Zaungast an der Beerdigung ihres Mannes. So steigt sie auf eine Kiste, um neugierig über die Hecke zu schauen. Sie haßte Beerdigungen! Neugier wird bestraft, Else! Ihr Pech, dass die Kiste zusammenkracht, sie in der Hecke landet und man auf sie aufmerksam wird. Lieber Leser, wenn Sie es bis zu diesen Seiten geschafft haben, ohne an irgendeine in ihrem persönlichen Umfeld lebende Person zu denken, dann „Hut ab“ und lesen Sie weiter! (tschuldigung, Tante Else!) Zum bisherigen Pech kommt noch der „Reinfall“ ins offene Grab, Else und Elisabeth kommen ins Krankenhaus. Nur gut, dass da noch Marlene war, ihre fast fünfundachtzigjährige gute Freundin, die sich um die beiden kümmert. Zurück in ihrer Wohnung findet Else ein gut verstecktes Bündel Briefe, von Elisabeth an Robert. So geht es munter weiter, da ist noch dies und das – irgendwie alles etwas skurill, aber passend. Marlene, leider hatte sie einen Schlaganfall erlitten, dabei wollte sie noch so viel erleben. Und dann war da der Tag, als ein Luftpostbrief in Elses Briefkasten landet, geschrieben von einer Zwölfjährigen an ihre Oma. Aber nicht sie war gemeint, Else, sondern eine andere Oma, denn Robert und sie hatten keine Kinder. War die Post wirklich nicht in der Lage, den Adressat richtig zu lesen oder warum landete ausgerechnet bei Else Westermann schon wieder ein fremder Brief? Der Stein kommt ins Rollen, denn Else findet Gefallen daran, fremde Post zu lesen. Also, keine Sorge, Else las diese „nur“ und steckte sie dann in den Briefkasten zurück. So wie andere eine Sucht haben, keine Auflistung (!), entwickelte sich dieses fremde Post lesen bei Else zu einer mir bislang unbekannten Sucht. All diese Gedanken, ihr Tun und Handeln, ein Jahr nach dem Ableben von Elses Mann Robert, nun steht Else oben auf dem Hochaus, mit einem Brief in der Hand und erzählt von den vergangenen Monaten, aus ihrem Leben. Dieser kurze Einblick in die Handlung von „Oma Else kann’s nicht lassen“ muss ausreichen, denn jedes weitere Wort würde zu viel  aus dem Buch erzählen. „In der Kürze liegt die Würze“, diesen Spruch hat der Autor Thomas Letocha sich anscheinend beim Schreiben dieses Romans auf die Fahne geschrieben bzw. wortwörtlich genommen. Mit gut 190 Seiten eine gute Geschichte, deren Ende an den Anfang des Buches anknüpft  - mit einem überraschenden Ende!

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  • Amüsant und kurzweilig - die perfekte Sommerlektüre

    Oma Else kann's nicht lassen
    ForeverAngel

    ForeverAngel

    13. August 2013 um 11:08

    Oma Else hat der Lebensmut verlassen. Sie ist 81 und seit Kurzem Witwe. Sie ertrinkt in Einsamkeit und weiß nichts mehr mit ihrem Leben anzufangen. Das ändert sich schlagartig, als sie eines Tages ein Brief erreicht. Er ist nicht an sie adressiert, sondern an ihre Nachbarn, doch Oma Else kann der Neugierde nicht widerstehen und liest ihn. Hinterher weiß sie, dass sie ihn dem rechtmäßigen Besitzer geben muss, doch das hält sie nicht davon ab, weiter Briefe zu stibitzen und heimlich zu lesen - mit ungeahnten Folgen... Oma Else ist ein bittersüßer Roman über eine alte Dame, deren Leben keinen Sinn mehr zu ergeben scheint und die erst durch ein neues - wenn auch seltsames Hobby - neuen Lebensmut findet. Ihr Mann Robert ist gerade erst gestorben, ihre Freundin an Demenz erkrankt. Sie beginnt Selbstgespräche zu führen und in ihrer Einsamkeit zu ertrinken. Da kommt der falsch eingeworfene Brief gerade recht. Sie entwickelt eine Besessenheit, was fremde Briefe angeht, doch was dadurch alles passieren kann, hätte sie nie für möglich gehalten. Ein einziger Brief bewirkt, dass sie von einem Abenteuer ins nächste stolpert und gar nicht mehr weiß, wie ihr geschieht. Doch Oma Else freut sich über die neue Aufregung in ihrem Leben uns lässt sich nur allzu gerne mitreißen - zur allgemeinen Belustigung des Lesers. Oma Else ist eine rüstige, starke alte Dame, die nicht einsieht, warum ihr Leben mit 81 schon vorbei sein soll. Nach dem Tod ihres Mannes Robert und der Diagnose Demenz ihrer Freundin weiß sie, wie schnell alles vorbei sein kann. Doch nach den vielen Schicksalsschlägen verlässt sie der Lebensmut und sie sucht verzweifelt nach etwas, das ihrem Leben wieder einen Sinn gibt. Dass ausgerechnet ein falsch zugestellter Brief der rettende Strohalm sein wird, hätte sie niemals gedacht. Ehe sie sich versieht, sind plötzlich gleich zwei neue Männer in ihrem Leben und auf ein Abenteuer folgt das nächste. Dabei konnte Else nicht einmal bei der Beerdigung ihres Mannes wach bleiben, sondern ist während der Zeremonie ins Grab gefallen. Ob ein Abenteuer da so gut ist? Ja, für Oma Else, ist es das. Denn sie ist eine ganz besondere Frau. Oma Else kann's nicht lassen wird aus der Ich-Perspektive der rüstigen Rentnerin erzählt und versteht es durch mal mehr mal weniger subtilen Humor, dem Leser ein Lächeln auf die Lippen zu zaubern. Oma Else hat eine sehr amüsante Art, die Geschichte zu erzählen und man kann sich beinahe vorstellen, mit ihr am Küchentisch zu sitzen und ihr zuzuhören. Ein herrlicher, kurzweiliger Sommerroman über die Abenteuer der mutigen Oma Else. 4,5 von 5 Punkten Cover 1/2 Punkt, Idee 1 Punkt, Plot 1 Punkt, Figuren 1 Punkt, Sprache 1 Punkt ~*~ Goldmann ~*~ 190 Seiten ~*~ ISBN: 978-3-442-47889-7 ~*~ Taschenbuch ~*~ 8,99€ ~*~ 15. Juli 2013 ~*~

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  • Zuckersüß

    Oma Else kann's nicht lassen
    PrinzessinAnne

    PrinzessinAnne

    06. August 2013 um 10:23

    Worum gehts:   Oma Else ist überfordert mit ihrem Leben. Mit ihrer Einsamkeit. Seit Jahrzehnten schon war immer ihr Mann an ihrer Seite, doch jetzt, nach seinem Tod, muss Oma Else alles alleine bewerkstelligen und weiß nicht mehr viel mit sich anzufangen. Selbst um die Post hat sich ihr Mann immer gekümmert, und Briefe hat sie nie bekommen. Doch dann landet ein falsch eingesteckter Brief in ihrem Briefkasten und Oma Else kann nicht wiederstehen und liest ihn, ehe sie ihn wieder heimlich zurück steckt. Doch jetzt, auf den Geschmack gekommen, reicht es ihr nicht mehr aus zu warten bis wieder einmal ein falsch gelandeter Brief sich zu ihr verirrt, und sie beginnt auch aus fremder Leute Briefkästen zu mopsen - mit fatalen Folgen...   Meine Meinung:   Hach Oma Else ist einfach zum knutschen! Ich liebe es, wie der Autor ihren Charakter gezeichnet hat. Mit viel Witz und Charme und Liebe zum Detail. Dass so das eine oder andere Unglück geschehen muss, ist ja quasi schon vorprogrammiert. Bevor ich mit dem Lesen begonnen habe, habe ich ehrlich gesagt nicht viel von dem Buch erwartet. Ja, bestimmt eine sehr kurzweilige Geschichte, aber mehr sicher nicht. Kurzweilig ist sie definitiv, aber auch so herzallerliebst und wirklich lustig. Genau das richtige für die momentanen heißen Temperaturen draußen. Da liest sich diese kleine, luftige Geschichte einfach so weg.  Da das Buch auch nur 180 Seiten hat, möchte ich es bei dieser knappen Rezension belassen. Ich denke jedes weitere Wort, würde einfach zu viel von der Geschichte vorweg nehmen :) 

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  • Oma Else

    Oma Else kann's nicht lassen
    Claudias-Buecherregal

    Claudias-Buecherregal

    23. July 2013 um 20:22

    Oma Else fühlt sich ziemlich allein. Ihr Mann ist vor Kurzem verstorben, die eine Freundin hat sie an einen Hirnschlag verloren und die andere hat sie schwer enttäuscht. Als sie sich schon beinahe damit abgefunden hat, dass das Leben nicht mehr viel zu bieten hat, bringt ein spannender Brief wieder Pepp in ihr Leben. Schade nur, dass dieser Brief gar nicht an sie adressiert war, sondern nur durch das Versehen eines Postboten in ihrem Briefkasten gelandet war. Dem Kick kann sie jedoch nicht widerstehen und begibt sich mit ihren 81 Jahren auf Raubzug - Briefraubzug, immerhin wimmelt es in ihrer Nachbarschaft vor Briefkästen. Da sind sicherlich noch einige spannende Zeilen zu entdecken. In die Kurzbeschreibung hatte ich mich sofort verliebt. Ich sah Oma Else bereits durch die Straßen ziehen, sich hinter Bäumen und Mauervorsprüngen verstecken und heimlich Briefe stibitzen, deren humorvollen oder schlüpfrigen Inhalt sie dann mit dem Leser teilen würde. Leider wurde meine Erwartungen weder bezüglich des Inhaltes noch des Humorfaktors erfüllt. Knapp ein Viertel des Buches widmet der Autor der Beschreibung von Oma Elses Leben. Ich hätte mir zwar gewünscht, dass die Briefthematik bereits früher einsetzen würde, aber es war nicht allzu schlimm, da Letocha so immerhin glaubhaft vermittelt, warum Oma Else sich allein fühlt und somit für die Briefklauerei empfänglich war. Nach wenigen Briefen, die dem Leser nicht detailliert mitgeteilt werden, findet Oma Else DEN EINEN Brief, der sie fortan durch den ganzen Roman beschäftigen und für zahlreiche Abenteuer sorgen wird. Letocha legt einen einfachen Schreibstil an den Tag, der für das Genre passend ist. Der Roman lässt sich somit flüssig lesen, aber der Humor blieb für meinen Geschmack meistens sehr bedeckt. Es gibt zwar einige interessante Szenen und ein paar Schmunzler, aber hauptsächlich fällt der Roman für mich in die Kategorie "kann man lesen, muss man aber nicht". Die Geschichte bietet nur wenig Höhepunkte, aber vielleicht hat die Kurzbeschreibung auch einfach völlig falsche Erwartungen in mir geweckt. Nichtsdestotrotz hat mit die Ausarbeitung der Protagonistin gefallen, auch wenn ich mich frage, ob rüstige Rentner tatsächlich so oft mir nichts dir nichts im öffentlichen Leben einschlafen. Ansonsten ist sie aber eine tolle Figur, die zum ersten Mal ihren Weg im Leben alleine finden muss und sich tapfer durchschlägt. Fazit: Ich habe Gefallen an Oma Else gefunden, aber ich hätte mir für die Rentnerin eine humorvollere Geschichte gewünscht. Scheinbar ist das aber Geschmackssache, denn die bisherigen Bewertungen sind durchweg positiv. Deshalb wäre es evtl. ratsam vorab die Leseprobe zu lesen, um das Buch mit dem eigenen Geschmack abzugleichen. Taschenbuch: 192 Seiten Verlag: Goldmann Verlag (15. Juli 2013) Sprache: Deutsch ISBN-10: 3442478898 ISBN-13: 978-3442478897

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  • Ein aufregendes Jahr im Leben von Oma Else

    Oma Else kann's nicht lassen
    Bellexr

    Bellexr

    Oma Else ist traurig und einsam. Ihr Ehemann Robert ist gerade gestorben und zudem musste sie feststellen, dass ihre beste Freundin Elisabeth sie über Jahre hinweg belogen hat. Hinzu kommt dann noch, dass eine weitere Freundin an Demenz erkrankt ist. Als Oma Else sich vor lauter Trostlosigkeit dabei ertappt, wie sie auf offener Straße Selbstgespräche führt, ist ihr klar, dass sie etwas in ihrem Leben ändern muss. Rettung kommt per Zufall durch einen fehlgeleiteten Brief, der in ihrem Briefkasten landet. Sich durchaus des Fehlers bewusst, öffnet die 81-jährige den Brief und ab da nimmt das Schicksal seinen Lauf. Denn Oma Else wird süchtig nach fremden Briefen. Sie sammelt sie überall ein, liest sie und bringt sie am nächsten Tag wieder dem eigentlichen Empfänger zurück. Doch eines Tages landet ein Brief in ihren Händen, der ihr Leben komplett auf den Kopf stellt. Mit einer kurzen Szene auf der Dachterrasse eines Hochhauses, wo Oma Else direkt am Abgrund steht und die Feuerwehrsirenen im Hintergrund bereits zu hören sind, erzählt Oma Else ihren Lesern, wie sie in diese absonderliche Situation geraten ist. Dabei beginnt die rüstige Rentnerin mit der Beerdigung ihres Ehemannes Robert. Eigentlich will Oma Else gar nicht zur Beerdigung, doch schlussendlich lässt sie sich doch überreden und landet prompt im Grab auf dem Sarg ihres Mannes. Jeder denkt natürlich, Else kann den Tod von Robert nicht verwinden. Das ist schon richtig, aber umbringen wollte sie sich beileibe nicht, sondern Oma Else ist durch die ellenlange Predigt des Pfarrers kurz eingenickt und hat sich unversehens im Grab wiedergefunden. Der niedrige Blutdruck eben. Und das ist wahrlich nicht das einzig vergnügliche oder für Oma Else eher peinliche Erlebnis, welches Thomas Letocha seiner Protagonistin im Verlauf der Geschichte widerfahren lässt und die der Autor sehr kurzweilig, wendungsreich und wunderbar unterhaltsam erzählt. So rüstig sie für ihr Alter ist, so schusselig ist Oma Else nämlich auch und verfügt zudem über eine mehr als blühende Fantasie. Sie weiß natürlich, dass sie sich mit dem Öffnen der Briefe strafbar macht und als eines Tages unvermittelt die Polizei vor der Tür steht (allerdings wegen einer ganz anderen Sache), sieht Oma Else sich schon von Reportern umlagert, von den Nachbarn verunglimpft, in Ketten gelegt und zur Guillotine geführt. Natürlich weiß Oma Else, dass die Guillotine heute nicht mehr zum Einsatz kommt, aber dennoch … Thomas Letocha erzählt dieses schicksalhafte eine Jahr im Leben von Oma Else mit so viel Charme und Esprit, dass die Seiten nur so dahin fliegen und man Oma Else immer mehr ins Herz schließt. Der Autor lässt seine Protagonistin ihre Geschichte selbst erzählen und man erlebt eine agile Rentnerin, die zwar äußerst schüchtern ist, dabei aber auch sehr resolut auftreten kann, was sie manches Mal selbst überrascht, deren übersprühende Fantasie sie immer wieder in die unmöglichsten Situationen führt und die zudem wunderbar herzlich ist, herrlich selbstkritisch sein kann und die Zipperlein des Alters mit Gleichmut hinnimmt. Fazit: Eine äußerst humorvolle Geschichte, in der ein Brief das Leben einer 81-jährigen Rentnerin komplett auf den Kopf stellt.  

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  • Debütautoren 2013 - neue Bücher entdecken, lesen & empfehlen!

    Daniliesing

    Daniliesing

    03. December 2012 um 19:01

    Das Jahr 2012 stand bei LovelyBooks ganz im Zeichen der deutschsprachigen Debütautoren. Mehr als 200 Leser haben bei unserer Debütautoren-Aktion die Bücher von über 140 vielversprechenden Debütautoren gelesen. Im Jahr 2013 möchten wir diese schöne Aktion fortführen und Debüts gemeinsam entdecken, zusammen lesen und - wenn sie uns gefallen - weiterempfehlen. Das soll auch im neuen Jahr unsere Mission sein. Bei den tausenden Neuerscheinungen in jedem Jahr haben es gerade die deutschsprachigen Debütautoren schwer sich zwischen den Bestseller-Autoren und vielen Übersetzungen durchzusetzen und wir möchten das gemeinsam mit euch ändern. Bestimmt werden wir gemeinsam wieder besondere Buch-Perlen entdecken können - vielleicht sind unsere Autoren ja sogar die Bestseller-Autoren von morgen. Aktuelle oder demnächst startende Aktionen: 01. November: Leserunde zu "Der Loser - Lothar Serkowzki" von Florian Gerlach 04. November: Leserunde zu "Samba tanzt der Fussballgott" von Mirco Drewes 5. November: Leserunde zu "Journeyman: 1 Mann, 5 Kontinente und jede Menge Jobs" von Fabian Sixtus Körner 5. November: Leserunde zu "Die Wahrheit ist ein Schlund" von Maria Zaffarana 06. November: Leserunde zu "... und was kann man damit mal später machen?" von Alex Burkhard 06. November: Leserunde zu "Mondscheinküsse halten länger" von Carolin Wahl 07.November: Leserunde zu "Der gekaufte Fußball" von Benjamin Best 09. November: Leserunde zu "Desert Heaven" von Oliver Haindl 10. November: Leserunde zu "Weltenreise: Durch die Flut 1" von Julia Beylouny 10. November: Leserunde zu "Lukas und das Geheimnis des Geisterwaldes" von Goetz Markgraf 11. November: Leserunde zu "Die blutroten Schuhe" von Alana Falk 14. November: Leserunde zu "Apple zum Frühstück" von Jackie A. 17. November: Leserunde zu "Nicht menschlich Inc." von Stephanie Linnhe 18. November: Leserunde zu "Hundherum glücklich" von Mara Andeck 20. November: Leserunde zu "Café der Nacht" von Susann Julieva 21. November: Leserunde zu "Die Prüfung" von Kristian Schlüter 28. November: Leserunde zu "High Heels im Hühnerstall" von Sarah Heumann Laufende und beendete Aktionen: 11. Januar: Fragefreitag mit Mara Andeck zu "Wen küss ich und wenn ja, wie viele?" 21. Januar: Leserunde zu "Paradiessucher" von Rena Dumont 08. Februar: Leserunde zu "Mädchenauge" von Christian David 08. Februar: Leserunde zu "Harte Jungs" von Florentine Joop 14. Februar: Buchverlosung zu "Glaube, Liebe, Mafia" von Mark Zak 15. Februar: Leserunde zu "Zurück nach Hollyhill" von Alexandra Pilz 15. Februar: Leserunde zu "Die Gräfin der Wölfe" von Isabela Falk 18. Februar: Leserunde zu " Strawberry Fields Berlin" von Julian Heun 21. Februar: Leserunde zu "Nachtaktiv" von Sophie Senoner 21. Februar: Leserunde zu "Pandämonium - Die letzte Gefahr" von Alexander Odin 26. Februar: Leserunde zu "Ferien mit Traumpferd" von Sonja Kaiblinger 01. März: Fragefreitag mit Florian Kessler zu "Mut Bürger: Die Kunst des neuen Demonstrierens" 02. März: Leserunde zu "Männerwirtschaft" von Florian Herb 02. März: Buchverlosung zu "Schneckenkönig" von Rainer Wittkamp 04. März: Leserunde zu "Zwischen dir und mir" von Lino Munaretto 06. März: Leserunde zu ""Die dunkle Seite des Weiss - Paranormal Berlin 1" von Yalda Lewin" 07. März: Leserunde zu "Im Land der weiten Fjorde" von Christine Kabus 05. März: Leserunde zu "MAMMON - Für deine Sünden wirst du büßen" von Matthias Jösch 11. März: Leserunde zu "Die Rose von Darjeeling" von Sylvia Lott 14. März: Leserunde zu "Ich glaub, mich tritt ein Kind" von Lisa Harmann & Caroline Rosales 17. März: Leserunde zu "Die Ordnung der Sterne über Como" von Monika Zeiner 18. März: Leserunde zu "Schattenfreundin" von Christine Drews 18. März: Leserunde zu "Kondorkinder - Die Suche nach den verlorenen Geschichten" von Sabrina Železný 19. März: Leserunde zu "Die Nacht der Geparden" von Marina Boos 21. März: Leserunde zu "Südbalkon" von Isabella Straub 28. März: Leserunde zu "Himbeersommer" von Anja Saskia Beyer 28. März: Leserunde zu "Die Winterchroniken von Heratia - Die Verfluchte" von Cairiel Ari 08. April: Leserunde zu "Blut ist im Schuh" von Anna Schneider 12. April: Fragefreitag mit Lola Renn zu "Drei Songs später" 12. April: Leserunde zu "Rashen - Einmal Hölle und zurück" von Michaela B. Wahl 15. April: Leserunde zu "Das Rad der Ewigkeit" von Tibor Rode 21. April: Leserunde zu "Flügel aus Asche" von Kaja Evert 23. April: Leserunde zu "Giftgrün" von Bettina Plecher 25. April: Leserunde zu "Hoffentlich schenkt er mir was Schönes!" von Camilla Bohlander 25. April: Leserunde zu "Katerstimmung" von Philipp Reinartz 07. Mai: Leserunde zu "Muscheln für Mutti" von Christoph Dörr 10. Mai: Leserunde zur Anthologie "Stadt, Land, Lust" u.a. von Kathrin Brückmann  15. Mai: Leserunde zu "Das Meer, in dem ich schwimmen lernte" von Franziska Fischer 16. Mai: Leserunde zu "Familie, Liebe und andere Sorgen" von Claudi Feldhaus 28. Mai: Leserunde zu "Alles dreht sich" von Rosemarie Eichinger 31. Mai: Leserunde zu "Die Wanifen" von René Anour 02. Juni: Leserunde zu "Ebers Ende" von Jürgen Flenker 04. Juni: Leserunde zu "Krokofantenküsse" von Sven Ulrich 04. Juni: Leserunde zu "Kirschsommer" von Anneke Mohn 06. Juni: Leserunde zu "Das Leben ist kein Kindergeburtstag" von Daniela Nagel 10. Juni: Leserunde zu "Nachrichten an Paul" von Annegret Heinold 14. Juni: Fragefreitag zu "Hunger, Pipi, Durst!" von Anke Schipp 20. Juni: Leserunde zu "Wie ich Brad Pitt entführte" von Michaela Grünig 21. Juni: Leserunde zu "Hasenpfeffer" von Ralf Waiblinger 24. Juni: Leserunde zu "Nageln will gelernt sein" vin Ina Glückauf 26. Juni: Leserunde zu "Speisende soll man nicht aufhalten" von Patrik Stäbler 29. Juni: Leserunde zu "Das Puppenzimmer" von Maja Ilisch 03. Juli: Leserunde "Meine Nachbarin, der Künstler, die Blumen und der Revolutionär" von Martin Felder 05.Juli: Leserunde zu "Und nie sollst du vergessen sein" von Jörg Böhm 06.Juli: Leserunde zu "7 Männer für Emma" von Jo Berger 08. Juli: Leserunde zu "Wer ins kalte Wasser springt, muss sich warm anziehen" von Julia Bähr & Christian Böhm 08. Juli: Leserunde zu "Wirklich alles über Männer" von Anna Wilde 11. Juli: Leserunde zu "Schlecht aufgelegt" von Sven Stricker 15. Juli: Leserunde zu "Ich glaub, mich knutscht ein Troll" von Charly von Feyerabend 18. Juli: Leserunde zu "Nacht ohne Angst" von Angélique Mundt 18. Juli: Leserunde zu "Fucking Moskau" von Chris Helmbrecht 18. Juli: Leserunde zu "Mein wirst du sein" von Katrin Rodeit 20. Juli: Leserunde zu "Auch die Liebe hat drei Seiten" von Susann Rehlein 29. Juli: Buchverlosung zu "Das letzte Sandkorn" von Bernhard Giersche 30. Juli: Leserunde zu "Die Wächter von Avalon" von Amanda Koch 01. August: Buchverlosung zu "Ein Klick zu viel" von Ulrike Sosnitza 07. August: Leserunde zu "Blue - Gebundene Herzen" von Amelia Blackwood 10. August: Leserunde zu "Vor meiner Ewigkeit" von Alessandra Reß 12. August: Leserunde zu "Violett ist erst der Anfang" von Judith Hüller 09. August: Leserunde zu "Verliebt, verlobt, verflucht" von Melanie Neupauer 10. August: Leserunde zu "Easy going - Sydney" von Sonja Bullen 10. August: Leserunde zu "Guten Morgen, Revolution" von Kirsten Ellerbrake 16. August: Leserunde zu "Schachzug" von Rolf von Siebenthal 19. August: Leserunde zu "Verliebe dich nie in einen Rockstar" von Teresa Sporrer 20. August: Leserunde zu "Strom" von Hannah Dübgen 21. August: Leserunde zu "immeer" von Henriette Vásárhelyi 21. August: Leserunde zu "Die Kunstjägerin" von Elis Fischer 21. August: Leserunde zu "Gott ist kein Zigarettenautomat" von Matthias Gerhards 23. August: Leserunde zu "Tief im Hochwald" von Moni Reinsch 23. August: Leserunde zu "Boston Police - Flirt mit de Tod" von Jane Luc 26. August: Leserunde zu "Almuth spielt auswärts" von Tanja Kokoska 26. August: Leserunde zu "Löffelchenliebe" von Julia Kaufhold 27. August: Leserunde zu "Beutelschema" von Sebastian Lehmann 30. August: Fragefreitag zu "Die radioaktive Marmelade meiner Großmutter" von Ramona Ambs 02. September: Leserunde zu "Und konnten es einfach nicht fassen" von Sabine Thomas 06. September: Leserunde zu "Wut im Quadrat" von Alexander Emmerich 12. September: Leserunde zu "Wer liebt mich und wenn nicht, warum?" von Mara Andeck 15. September: Leserunde zu "Ferdinand von Schnatter der Viertelnachzweite" von Sarah König 16. September: Leserunde zu "Das schwarze Buch der Gier" von Beile Ratut 18. September: Leserunde zu "Sokrates Lieyes Band 1" von Matthias Meyer Lutterloh 19. September: Leserunde zu "Der Tod des Landeshauptmanns" von Eugen Freund 22. September: Leserunde zu "Burnout - für immer auskuriert" von Alice Spogis 23. September: Leserunde zu "Regenbogenasche" von Anke Weber 23. September: Leserunde zu "Mama muss die Welt retten" von Ina Grütering und Caroline Rosales 23. September: "Leerer Kühlschrank, volle Windeln: Vom Single zum Papa" von Mario D. Richardt 25. September: Leserunde zu "Blow Out" von Uwe Laub 25. September: Leserunde zu "Der letzte Krieger" von David Falk 26. September: Leserunde zu "Papa" von Sven I. Hüsken 26. September: Leserunde zu "Fuck the Möhrchen" von Barbara Ruscher 08. Oktober: Leserunde zu "Fritzi und ich: Von der Angst eines Vaters, keine gute Mutter zu sein" von Jochen König 11. Oktober: Leserunde zu "Chroniken von Chaos und Ordnung. Band 1: Thorn Gandir" von J. H. Praßl 14. Oktober: Leserunde zu "Der ist ja nicht doof, nur irgendwie hochbegabt" von Tanja Janz 15. Oktober: Leserunde zu "Schicksalsspieler" von Tina Janik 24. Oktober: Leserunde zu "Schwanengrab" von Petra Schwarz 24. Oktober: Leserunde zu "Kotzt du noch oder lebst du schon?" von Diana Fey Ablauf der Debütautoren Aktion: Es geht darum im Jahr 2013 möglichst viele Debüts deutschsprachiger Autoren zu lesen. Unsere Partnerverlage vermitteln uns diejenigen Debütautoren, die erstmalig im Jahr 2013 ein Buch / einen Roman veröffentlichen und gerne bei der Aktion mitmachen möchten. Ihr dürft aber selbst auch sehr gern Autoren vorschlagen - am besten schickt ihr dazu eine Nachricht an mich mit dem Namen des Autors und einem direkten Kontakt. Wir stellen euch alle Debütautoren hier vor - wenn ihr dem Thema folgt, könnt ihr nichts verpassen. Pro Monat gibt es dann verschiedene Leserunden und Aktionen an denen ihr teilnehmen könnt, es werden dazu immer einige Rezensionsexemplare zur Verfügung gestellt, wobei sich natürlich alle Autoren freuen, wenn ihr das Buch erwerbt und damit teilnehmt :-) Die Leserunden werden von den Autoren begleitet, dann können wir diese gleich persönlich kennenlernen und ihnen Löcher in den Bauch fragen. Ziel ist es 15 Debüts bis spätestens 15. Januar 2014 zu lesen und zu rezensieren. Wenn ihr das schafft, bekommt ihr nicht nur den Titel 'Lovelybooks Debütautoren Trüffelschwein' ;-) für einen ganz besonderen Riecher für gute Bücher verliehen, sondern dazu noch ganz viele Punkte auf euer Karmakonto. Lasst uns gemeinsam großartige neue Autoren und Bücher entdecken! 'Debüt' bedeutet, dass der Autor bisher noch kein deutsches Buch in einem Verlag veröffentlicht hatte und im Jahr 2013 sein erstes Buch in einem Verlag erscheint. Auch Romandebüts sowie das erste Buch unter eigenem Namen zählen. Wichtig: Wir können leider keine Ausnahmen machen, wenn der Erscheinungstermin vor 2013 lag oder das Buch nicht in einem Verlag erscheint! Außerdem könnt ihr hier für eure liebsten deutschsprachigen Debütautoren nominieren und für sie abstimmen. Wie kann man mitmachen? Schreibt einfach hier einen Beitrag, dass ihr mitmachen möchtet und ich nehme euch in die Teilnehmerliste auf. Der Einstieg in die Aktion ist jederzeit möglich. Wenn ihr ein passendes Buch gelesen und rezensiert habt, postet ihr hier den Link zur Rezension und ich passe immer euren aktuellen Lesestand an. Weitere Informationen Ihr könnt euch ab sofort hier für die Aktion anmelden, aber auch ein späterer Einstieg ist möglich! Unter allen, die es schaffen 15 deutschsprachige Debüts im Jahr zu lesen und rezensieren, wird am Ende eine tolle Überraschung verlost, die natürlich zur Aktion passen wird und garantiert für Lesenachschub sorgt. Was genau es sein wird, bleibt aber bis dahin geheim! Auch ein späterer Einstieg lohnt sich, weil es im Rahmen der Debütautoren Aktion monatlich mehrere Leseaktionen wie z.B. Leserunden zu den Debüts und mit den Autoren geben wird. Dabei kann man mit etwas Glück regelmäßig Bücher gewinnen. Es ist nicht schlimm, sollte man sich für die Aktion anmelden und später keine 15 Bücher schaffen. Ziel ist es doch vor allem tolle neue Autoren und Bücher kennen zu lernen. Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & Freude! Für Autoren: Du bist Autor und veröffentlichst in diesem Jahr dein erstes Buch in einem Verlag? Du möchtest dich an der Debütautoren Aktion beteiligen? Dann schreib eine Mail an Daniela.Moehrke@aboutbooks.de für weitere Informationen! Auch Leser können selbstverständlich Autoren vorschlagen. Logos zum Einbau auf Blogs oder Webseiten findet ihr hier: http://media.lovelybooks.de.s3.amazonaws.com/debutautoren_badge_blogs.png http://media.lovelybooks.de.s3.amazonaws.com/debutautoren_badge_allgemein.png Teilnehmer- und Statusliste: Die Liste der Teilnehmer und der Anzahl ihrer gelesenen Bücher (Stand: 17.01.2014) kannst du dir hier herunterladen! -- PS: Natürlich darf hier auch geplaudert werden - ob über Erfahrungen, Lesewünsche oder Lieblingsautoren usw. - dazu sind alle Leser und (Debüt)Autoren herzlich eingeladen, egal wann ihre Bücher erschienen sind. Ebenso dürft ihr gern Freunde zu dieser Aktion einladen oder auch Autorenkollegen :-) Es zählen alle Bücher, die an diesem Beitrag angehängt sind, für die Aktion:

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