Thomas Levenson Albert Einstein

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Inhaltsangabe zu „Albert Einstein“ von Thomas Levenson

Zum Einstein-Jahr 2005. Genie der Wissenschaft in der Hauptstadt der Moderne. Berlin 1914. Als Albert Einstein kurz vor dem Ersten Weltkrieg an die Preußische Akademie der Wissenschaften kam, war er gerade 35 Jahre alt und hatte bereits den Grundstein für seinen Weltruhm gelegt. Schnell fand er in der Boomtown Berlin einen inspirierenden, illustren Kreis gleichgesinnter Wissenschaftler. Doch bald musste der überzeugte Pazifist erleben, wie aus geschätzten Kollegen jubelnde Patrioten wurden. In den folgenden Jahren revolutionierte er die Wissenschaft mit der Allgemeinen Relativitätstheorie und begründete das neue Verständnis über Raum und Zeit, während im Berlin der Goldenen Zwanziger Jahre Aufbruchstimmung herrschte und in Theater, Musik, Literatur und Architektur die Moderne eingeläutet wurde. Einsteins wissenschaftliche Arbeit fand im Nobelpreis 1921 ihren Höhepunkt. Berlin nahm die Kurve nach unten und bewegte sich im fiebrigen Taumel immer mehr auf den Abgrund zu. Inflation und Wirtschaftskrise überzogen die einst aufregendste Kapitale der Welt. Als die ersten Nazis durch Berlin marschierten, schlugen Einstein zunehmend Hass und Antisemitismus entgegen. Viele Kollegen stellten ihr Wissen willfährig in den Dienst der Militärmaschinerie. Am Tag, als Hitler im Dezember 1932 an die Macht gewählt wurde, verabschiedete sich Einstein von dem ihm fremd gewordenen Deutschland, in das er nie zurückkehrte, und zugleich von seinem glühenden Glauben an ein Jahrhundert der Vernunft. Thomas Levenson verwebt Einsteins 17 Jahre in der Hauptstadt mit der Biografie von Berlin. Wie in einem Brennglas fokussiert er sein bahnbrechendes Werk, seine Persönlichkeit und seine Zeit und lässt diese große Epoche und diesen großen Menschen wieder lebendig werden. Thomas Levensons einfühlsames, wohl durchdachtes Buch dürfte für jeden kostbar sein, der die moderne Wissenschaft in ihrem kulturellen Kontext zu verstehen versucht. Es handelt von der Kreativität und dem Chaos, die sowohl von Einstein als auch Berlin heraufbeschworen wurden - den beiden wohl provokantesten Phänomenen, die aus den schwindelerregenden Höhen und dem entsetzlichen Grauen des zwanzigsten Jahrhunderts hervorgegangen sind. Timothy Ferris, Autor u.a. von "Kinder der Milchstraße" Ein ausgezeichnetes Buch. Publishers Weekly Der Autor nimmt Einsteins Berlin-Aufenthalt als Ausgangspunkt für eine weit ausholende Überprüfung einer entscheidenden historischen Weggabelung ... Eine kraftvolle Darstellung der politischen und kulturellen Umwälzungen, die Deutschland und die Welt in den Nachkriegsjahren erschütterten ... Eine der faszinierendsten Geschichtsepochen, gespiegelt im Werdegang einer Schlüsselfigur. Kirkus Reviews

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