Thomas Lisowsky Das Land der sterbenden Wolken

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Inhaltsangabe zu „Das Land der sterbenden Wolken“ von Thomas Lisowsky

Ein alter Krieger. Ein junger Magier. Ein Land, in dem alles möglich ist. Auf den ersten Blick haben sie nichts miteinander gemein – doch die Männer sind beide nicht bereit, sich ihrem Schicksal zu ergeben: Nairod, der junge Magier, akzeptiert nicht, dass keine mächtigen Zauberkräfte in ihm schlummern, und macht sich auf die gefahrvolle Suche nach dem Geheimnis der Unsterblichkeit. Raigar, ein alter Söldner, hat sein Leben lang in der Armee des Kaisers gedient – und wird von diesem nun, da Frieden herrscht, für vogelfrei erklärt. Seine Flucht führt ihn und eine wilde Horde anderer Verfolgter in das Land der sterbenden Wolken. Doch dort sind die Schrecken ohne Namen und ohne Zahl … „Thomas Lisowsky hat eine starke Stimme, die schon bald nicht mehr aus der Phantastik wegzudenken sein wird.“ Christoph Hardebusch

Die beiden Geschichten finden (einander) nicht wirklich (zusammen).

— Hypokras
Hypokras

Ein Buch, dass auch für Fantasyfans einige interessante Wendungen bereithält. Absolut lesenswert!

— samea
samea
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  • Zwei Geschichten - Ein Buch

    Das Land der sterbenden Wolken
    Hypokras

    Hypokras

    18. August 2015 um 11:58

    Das Buch ... ist wie schon erwähnt ein E-Book. Es ist mein zweites E-Book über das ich eine Rezension schreibe. Sehr gut möglich, dass künftig noch mehr folgen werden. ;) Und so beginnt es: "Feuer erhellte den Nachthimmel. Hunderte Menschen umstanden den weiten Veranstaltungsplatz, der von Laternen in allen Farben eingefasst wurde." Zusammenfassung Kurz: Ein junger unzufriedener Magier und ein alternder Krieger auf Arbeitssuche sind unterwegs auf der Suche. Etwas länger: Nairod und Raigar sind zwei Charaktere die unterschiedlicher nicht sein könnten. Der eine ein junger Magier auf der Akademie der mit seinem Schicksal hadert. Er würde gerne über eine mächtige (sprich: vorzeigbare) Magieform verfügen. Stattdessen kann er nur aufheben, was andere Magier erschaffen haben. Ein Bannmagier. Eine höchst pazifistische Form der Magie, und das ist natürlich nichts für einen jungen Heisssporn. In gelüstet nach mehr, nach Macht. Da fällt ihm ein Buch in die Hand. Ihm, der sich wo immer möglich vor dem Lesen drückt. Aber dieses Buch ist anders. Er legt es nicht aus der Hand, liesst es in einem Rutsch durch. Und es verändert sein Leben. Raigar ist ein mächtiger Hühne von einem Krieger der in so mancher Schlacht gekämpft hat. Nun ist er des Kämpfens überdrüssig. Zu allem Elend ist der Herrscher zur Überzeugung gelangt, dass alle ehemaligen Söldner und Krieger weggesperrt oder gar getötet gehören. Schliesslich passen sie so gar nicht in sein neues Friedensreich. Raigar lässt sich das aber nicht gefallen und endet schliesslich mit anderen die wie er gejagt werden auf der Flucht. Dabei begeben sie sich in grosse Gefahr, weil sie in das benachbarte Reich eines gefährlichen Nigromanten fliehen. Meine Meinung: Die Geschichte ist gut geschrieben. Der Autor schafft es meiner Meinung nach sehr gut den Ratschlag "Show don't tell" zu beherrzigen. Man kommt zwar nach und nach, aber trotzdem ziemlich rasch in die Geschichte rein. Auch die beiden Geschichten der Helden sind gut nachvolliehbar  und bildhaft beschrieben. Was mich jedoch ein bisschen gestört hat sind die vielen Figuren. Ein paar weniger hätten dem Roman gut getan. Und was ich persönlich irgendwie nicht verstanden habe ist, warum sich die Geschichten der beiden Helden so gut wie gar nicht überschneiden. Dem "Klappentext" meinte ich zu entnehmen, dass die beiden aufeinandertreffen und sich aus der Unterschiedlichkeit eine gute Geschichte ergibt. Meiner Meinung nach hat Herr Lisowsky da einiges an Potential verschenkt. Und Raigar kam bei der ganzen Sache auch deutlich besser weg als Nairod fand ich. Nicht, dass Nairods Geschichte langweilig gewesen wäre, mitnichten. Aber irgendwie nimmt zumindest in meiner Erinnerung die Geschichte Raigars einen wesentlich grösseren Teil des Buches in Anspruch. Fazit: Irgendwas zwischen 3 und 4 von 5 Sternen. Leider nach meinem Gefühl eher zu 3 tendierend. Grundsätzlich eine solide und gute Geschichte. Wenn mein erstes Buch auch so rauskommt bin ich zufrieden. :)

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  • Fantastische Welt

    Das Land der sterbenden Wolken
    heidi_likar

    heidi_likar

    29. March 2013 um 19:18

    Das Land der sterbenden Wolken hat mich in vieler Hinsicht positiv überrascht. Eigentlich eher Fan von Urban Fantasy, ging ich sehr vorsichtig an diese neue Welt heran. Die beiden Handlungsstränge um Raigar, den Söldner, und Nairod, den jungen Magier, haben mich aber sehr schnell gefangengenommen und weiterlesen lassen. Auf die Lösung, wie diese zusammengehören, wäre ich allerdings nie gekommen. Wer gut geschriebene Kampfszenen, Spannung und überraschende Wendungen schätzt, wird dieses Buch lieben. Einen Punkt Abzug gibt es für ein paar offene Fragen am Ende, die aber bei einem Erstlingsroman nicht weiter schmerzen. Klar ist, dass wir mit Spannung auf die weiteren Bücher von Thomas Lisowsky warten dürfen.

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  • Leserunde zu "Das Land der sterbenden Wolken" von Thomas Lisowsky

    Das Land der sterbenden Wolken
    ThomasLisowsky

    ThomasLisowsky

    Liebe Fantasy-Freunde! Manche sagen, er gehört in die High Fantasy, anderen verorten ihn eher in der Low Fantasy und wieder andere meinen, er sei "dark" und "gritty" wie "Game of Thrones" - mein erster Roman, "Das Land der sterbenden Wolken", der beim eBook-Verlag dotbooks erschienen ist. Ich lade euch ein, ihn im Rahmen dieser Leserunde kennenzulernen! --- Ein alter Krieger. Ein junger Magier. Ein Land, in dem alles möglich ist. Auf den ersten Blick haben sie nichts miteinander gemein - doch die Männer sind beide nicht bereit, sich ihrem Schicksal zu ergeben: Nairod, der junge Magier, akzeptiert nicht, dass keine mächtigen Zauberkräfte in ihm schlummern, und macht sich auf die gefahrvolle Suche nach dem Geheimnis der Unsterblichkeit. Raigar, ein alter Söldner, hat sein Leben lang in der Armee des Kaisers gedient - und wird von diesem nun, da Frieden herrscht, für vogelfrei erklärt. Seine Flucht führt ihn und eine wilde Horde anderer Verfolgter in das Land der sterbenden Wolken. Doch dort sind die Schrecken ohne Namen und ohne Zahl . „Thomas Lisowsky hat eine starke Stimme, die schon bald nicht mehr aus der Phantastik wegzudenken sein wird.“ Christoph Hardebusch Leseprobe: http://www.dotbooks.de/e-book/199274/das-land-der-sterbenden-wolken#text --- Ich freue mich auf euch - und mit mir zusammen 25 EPUB-Exemplare meines Romans, die dotbooks zur Verfügung gestellt hat. Alles, was ihr tun müsst, ist eine Frage zu beantworten: In "Das Land der sterbenden Wolken" will ein junger Mann entgegen aller Wahrscheinlichkeit und gegen die Reden aller Spötter unsterblich werden. Ein anderer will eher sein Leben geben, als seinen Vater zu enttäuschen. Und dann gibt es da noch das Mädchen, die alles tut, um den Jungen zu beschützen, den sie heimlich liebt. Und nun kommt meine Frage: "Was ist es, das ihr im Leben so hartnäckig verfolgt oder verteidigt, dass euch egal ist, was andere Menschen über euch denken?" Ja, das ist keine Pipi-Frage. Dafür werde ich die Runde sehr aktiv betreuen und verrate euch schon einmal, was mich antreibt: Ich will der beste Autor der Welt werden und tolle Bücher schreiben. :) Bücher, die von den Menschen erzählen, so spannend, wie Menschen sind; Bücher, die man nach der ersten Seite erst wieder aus der Hand legt, wenn man plötzlich die letzte in der Hand hat. Und mit eurem Feedback komme ich meinem Ziel näher. :) Also, ich hoffe, wir haben jede Menge Spaß zusammen! Die Bewerbungsphase läuft bis Montag, 28.1.! Fantastische Grüße Thomas

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  • Rezension zu "Das Land der sterbenden Wolken" von Thomas Lisowsky

    Das Land der sterbenden Wolken
    Bambi-Nini

    Bambi-Nini

    25. February 2013 um 22:57

    Nairod, ein junger Magier, ist unglücklich über seine scheinbar geringen Zauberkräfte. Er zieht los auf der Suche nach der Unsterblichkeit. Begleitet wird er von seiner Freundin Lenia, die für ihn alles aufzugeben bereit ist. Wird er sein Glück finden? Raigar, ein alter Söldner, wird aufgrund seiner Vergangenheit zum Tode verurteilt. Zusammen mit anderen ehemaligen Kriegern begibt er sich auf eine gefährliche Flucht. Kann er dem Kaiser entkommen? Erzählt werden zwei völlig verschiedene Handlungsstränge, die lange keinen Bezug zueinander zu haben scheinen. Die Verbindung, die sich dann ergibt, ist unerwartet und überraschend. Die beiden Geschichten sind sehr unterschiedlich. Auf der einen Seite steht der Mann mit viel Lebenserfahrung, der von seiner Vergangenheit verfolgt ein ruhiges Leben führen möchte, was ihm nicht möglich ist. Auf der anderen Seite steht der junge, blauäugige Zauberer, der das Abenteuer und die Anerkennung sucht, ohne zu sehen, was er bereits besitzt. Während Nairods Geschichte mich am Anfang aufgrund der magischen Elemente in ihren Bann zog, wurde mir Nairod durch seine naive, rücksichtslose Art (gegenüber Lenia) immer unsympathischer. Raigar hingegen wird immer menschlicher und man erhält einige Einblicke in seine Gedankenwelt. Lenia ist ein spannender Charakter, der aber leider sehr unscheinbar bleibt. Zwar ist sie immer irgendwie da, man erfährt aber kaum etwas über sie und erhält keinerlei Einblicke in ihre Gedanken und Gefühlswelt. Die Sprache ist detailliert und bildhaft. Während man sich einerseits Ereignisse immer wieder sehr gut vorstellen kann und Schlachten ausgiebig geschildert werden, werden andererseits große Zeitsprünge vorgenommen, aus denen man so gut wie gar nichts erfährt. Mich konnte das Buch nur bedingt überzeugen. Thomas Lisowsky erschafft eine fantastische Welt mit weitreichender Vergangenheit. Leider bleiben dabei viele Fragen offen: Man erhält nur wenige Einblicke in das Leben der Menschen und das Gesellschafts- und Magiesystem. Besonders am Ende der Geschichte vergehen viele Jahre, ohne dass man darüber etwas erfährt. Zum Schluss überschlagen sich die Ereignisse, dabei bleibt das Ergebnis zumindest für einige der Charaktere doch recht unbefriedigend. Auch die Gründe für das Handeln einiger Personen bleiben im Dunkeln – einige Einblicke in deren Gefühlswelt hätte geholfen, diese besser zu verstehen, sich in sie hineinzuversetzen und überhaupt eine Verbindung zu den Charakteren herzustellen. Ich habe die Geschichte zwar gelesen, aber nicht wirklich mitgelebt, weil es immer wieder schwer war, Sympathien oder Beziehungen zu den Figuren aufzubauen.

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  • Rezension zu "Das Land der sterbenden Wolken" von Thomas Lisowsky

    Das Land der sterbenden Wolken
    Nicecat

    Nicecat

    19. February 2013 um 13:36

    In dieser Geschichte nimmt ns Thomas Lisowsky mit auf eine Tolle Reise durch ein Land voll von Magie und fantastischen Wesen. Auf der einen Seite begleiten wir Nairod der mit seiner Fähigkeit als Bannmagier überhaupt nicht zufrieden ist und nach größerem strebt. Doch diese streben birgt gefahren von denen Nairod nichts ahnt. Begleitet wrd er von Lenia die versucht hm den rechten weg zu weisen. Wird es ihr gelingen? Auf der anderen Seite begleiten wir den Söldner Raigar, des Kampfes müde und als vogelfrei erklärt versucht er arbeit zu finden. DerKaiser jedoch hat andere Pläne und lässt seine ehemaligen Söldner jagen um sie zu töten. So ist Ragar gezwungen dich einer Gruppe von anderen verfolgten Söldnern anzuschliessen wenn er seinen Kopf behalten will Wird es ihm gelingen seinen Kopf zu behalten und Frieden zu finden? Das Land der sterbenden Wolken ist eine tolle Fantasygeschichte mit vielen unerwarteten Wendungen die den Leser in ihren Bann zieht und erst am ende wieder entlässt.

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  • Rezension zu "Das Land der sterbenden Wolken" von Thomas Lisowsky

    Das Land der sterbenden Wolken
    Lizzy_Curse

    Lizzy_Curse

    15. February 2013 um 20:40

    Der Roman „Das Land der sterbenden Wolken“ erzählt von Liebe und Hass, Verrat und Täuschung, Gierde und Opfer in einer mittelalterlich fantastischen Welt, die mich von der ersten Seite an in ihren Bann gezogen hat. Meine persönliche Meinung: Als erstes muss ich den phänomenalen Schreibstil des Autors loben, der es geschafft hat mich zu bannen und genau im richtigen Ton gehalten wurde, sodass er perfekt in die geschilderte Welt hinein passt (wenn man mal von ein paar winzigen Worten absieht). Man verfolgt mit Spannung die zwei Hauptstränge des Romans, einer um den jungen Zauberlehrling Nairod, der auf der Suche nach einer geheimnisvollen Magie ist, und seiner Freundin Lenia, ebenso wie man gerne mit dem Söldner Raigar und dem jungen Königssohn Elarides auf Reisen geht. Wobei hier angemerkt werden muss, dass die Charakterentwicklung manchmal ein wenig sprunghaft von statten geht und man sich ein wenig mehr Einblick in die Gedankenwelt der einzelnen Protagonisten wünschen würde um ihr Handeln besser zu verstehen. Auch hätten dem Roman die ein oder andere Kürzung gut getan und dem Buch mehr Dynamik und Tempo verliehen. Fazit: Nichts desto trotz kann ich das Buch jedem weiterempfehlen, der gerne in eine Geschichte eintaucht und spannungsgeladene Action liebt. Ich persönlich habe den Roman genossen und werde auch den Weg des Autors weiterhin verfolgen.

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  • Rezension zu "Das Land der sterbenden Wolken" von Thomas Lisowsky

    Das Land der sterbenden Wolken
    Amy-Maus87

    Amy-Maus87

    12. February 2013 um 11:10

    Ein Krieger, ein Magier und zwei völlig verschiedene Welten, deren Schicksal miteinander verbunden zu sein scheint… Das Land der sterbenden Wolken handelt von Naroid, einem jungen Magier, der nach so viel mehr strebt und die Formel der Unsterblichkeit sucht und Rainoid, der Söldner, der nach dem Krieg, Vogelfrei erklärt wird und vor seiner Hinrichtung flieht und ins gefürchtete Schattenland gerät und hier allerlei Abenteuer zu bestehen hat. Meine Meinung Thomas Lisowsky Erzählung zählt für mich zum High Fantasy. Er erzählt hier in diesem Buch, zwei Handlungsstränge parallel, die auf den ersten Blick keine Gemeinsamkeiten aufweisen. Ein Leben von zwei Männern, die unterschiedlicher nicht sein könnten aber ihr Schicksal sie aber eines Tages zusammen führen wird. Die Erzählung liest sich schnell und flüssig und wechselt zwischen ernsten, spannenden und Szenen, die mir doch ein Schmunzeln entlockt haben. Eine gute Mischung für einen High-Fantasy Roman, der die Emotion weit durcheinander wirbelt. Die Charaktere sind für mich aber leider recht blass dargestellt und die Geschichte und die Abenteuer der beiden stehen ganz klar im Vordergrund. Das ist definitiv eine Geschmackssache, mit der ich dieses Buch nicht abwerten möchte. Der Schwerpunkt liegt hier auf vielen genau geschilderten Erlebnissen, die zum Teil ihr blutiges Ende fanden, die beide völlig unabhängig voneinander meistern mussten und die jedoch oft so spannend beschrieben waren, dass ich es nicht zur Seite legen konnte. Und ja, die Erzählung hat natürlich auch ihre Geheimnisse, die sie erst ganz am Schluss offenbart und mich erst erstaunt zurück gelassen hat. Eine Wendung, mit der ich absolut nicht gerechnet habe und sie so geschickt in der Geschichte verwickelt war, dass es bis zum Schluss einer Überraschung glitt. Mein Fazit Ich empfehle diese Geschichte natürlich den Fantasy Liebhabern, die einen größeren Anreiz an Geschichten finden, die sich stark auf den Schwerpunkt der Abenteuer beziehen und all die vollbrachten Taten, zum Teil weit in den Vordergrund stellen, als die jeweiligen Charaktere, die all diese Abenteuer bestreiten mussten. Eine Erzählung, voller Magie und Geheimnisse…

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  • Rezension zu "Das Land der sterbenden Wolken" von Thomas Lisowsky

    Das Land der sterbenden Wolken
    IraWira

    IraWira

    11. February 2013 um 12:25

    Mir hat "Das Land der sterbenden Wolken" sehr gut gefallen und ich war positiv überrascht von den vielfältigen originellen Ideen und der sehr eigenen Handlung. Oft erkennt man ja doch einige Motive in der Handlung oder dem Gesamtkonzept wieder, hier ging es mir nicht so, bzw, falls es das gegeben haben sollte, waren sie nicht wesentllich und mir zu dem Zeitpunkt nicht bewusst. Das Buch ist ausgesprochen flüssig und stimmig geschrieben, ein hoher Spannungsbogen wird bis zum Ende gehalten. In den zwei parallelen Handlungssträngen, treten interessante und markante charaktere auf den Plan, die mir sehr gefallen haben. Einige der Personen könnten noch ein wenig deutlicher ausgearbeitet sein, aber insgesamt passte das Konzept und ich habe das geschehen mit großer Spannung verfolgt. Zwei Handlungsstränge - auf der einen Seite der junge Magier Nairod, der unzufrieden ist mit sich und seinen Gaben. Druch Zufall bekommt er ein halbes Buch in die Hand, das sich mit nichts weniger befasst als der Formel nach dem ewigen Leben. Wie getrieben, geht er auf die Suche nach der anderen Hälfte des Buches, doch er geht nicht allein... Auf der anderen Seite treffen wir auf den Söldner Raigar, der dem Kaiser treu gedient hat und sich plötzlich genau deswegen vor des Kaisers Schaffott wiederfindet. Eine wilde Flucht beginnt, nirgendwo sind er und seine Schicksalsgenossen sicher... Gen Ende hätte das Buch vielleicht doch noch einige Seiten mehr vertragen, aber auch so ist es ein runder und überzeugender Lesegenuss. Ich kann das Buch uneingeschränkt empfehlen, mir hat das Lesen viel Spaß gebracht!

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