Thomas Lisowsky Magie der Schatten: Roman

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Inhaltsangabe zu „Magie der Schatten: Roman“ von Thomas Lisowsky

Ein alter Krieger. Ein junger Magier. Ein Land, in dem alles möglich ist. Auf den ersten Blick haben sie nichts miteinander gemein – doch die Männer sind beide nicht bereit, sich ihrem Schicksal zu ergeben: Nairod, der junge Magier, akzeptiert nicht, dass keine mächtigen Zauberkräfte in ihm schlummern, und macht sich auf die gefahrvolle Suche nach dem Geheimnis der Unsterblichkeit. Raigar, ein alter Söldner, hat sein Leben lang in der Armee des Kaisers gedient – und wird von diesem nun, da Frieden herrscht, für vogelfrei erklärt. Seine Flucht führt ihn und eine wilde Horde anderer Verfolgter in das Land der sterbenden Wolken. Doch dort sind die Schrecken ohne Namen und ohne Zahl … »Thomas Lisowsky hat eine starke Stimme, die schon bald nicht mehr aus der Phantastik wegzudenken sein wird.« Christoph Hardebusch

2 Geschichten die noch nicht ganz verwoben sind, aber schöner Auftakt, und bin gespannt auf den nächsten Band. Liest sich locker, flockig.

— Alric
Alric

Spannender Fantasy-Roman. Süffig geschrieben. Bitte mehr davon!

— vinny-vieh
vinny-vieh
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  • Tolle Story, schwache Charakterentwicklung

    Magie der Schatten: Roman
    Fluegelchen

    Fluegelchen

    20. February 2014 um 17:00

    Der Inhalt In einem YouTube-Video sagt Thomas Lisowsky über “Magie der Schatten”:"..es geht um einen jungen Mann, der unsterblich werden möchte und einen alten Mann, der vor dem Krieg flieht." (YouTube-Video, Romanvorstellung) Der junge Mann heißt Neriod und er ist ein Zauber. Allerdings ist er mit seiner ihm angebohrenen Zauberkraft nicht zufrieden, denn sie ist eher unscheinbar: er kann andere Zauber bannen. Das Buch beginnt mit einem Magierfest, bei dem Feuermagier unter dem Jubeln des Publikums die Nacht effektvoll erhellen. Kinder fragen Neriod wegen seiner Uniform ob er auch ein Zauberer sei und überreden ihn schließlich seine Zauberkraft zu zeigen. Sie laufen davon und zurück bleibt ein resignierter Neriod, der sich nichts sehnlicher wünscht, als auch Leute mit seiner Zauberkraft zu beeindrucken. Seine beste Freundin – ein sehr strebsames Mädchen – möchte ihn überreden die Magierschule wieder regelmäßig zu besuchen und lässt ihm daher immer wieder Bücher zukommen. Diesmal ist es ein spezielles Buch, das Nariod auf eine lange Reise schickt, auf der ihn das Mädchen begleitet. Die Reise stellt ihre enge Bindung auf die Probe. Der alte Mann heißt Raigar und ist ein ehemaliger Söldner des Kaiserreichs, der keine Arbeit findet und im Kerker landet, da der Kaiser die Söldner los werden möchte. Auch er begibt sich auf eine lange und beschwerliche Reise – genauer gesagt flieht er mit einigen anderen Söldnern. Auf seiner Reise wird er öfters mit seinen Werten und seiner Vergangenheit konfrontiert. Meine Bewertung des eBooks “Magie der Schatten” Das eBook „die Magie der Schatten“ hat meiner Meinung nach eine zunächst sehr flache Spannungskurve, die erst relativ zum Schluss stärker ansteigt. Dadurch, dass zunächst einmal beide Charaktere und ihr Umfeld beschrieben werden wollen, zieht sich die Einleitung ein wenig. Wirklich in den Bann gezogen hat mich das Buch erst kurz nach der Mitte mit einer längeren Passage mit Neriod. Ich fand es gut, dass hier der Erzählstrang nicht mehr unterbrochen worden ist und sich dadurch die Spannung sehr schön weiter aufbauen konnte. Nun habe ich es schon angesprochen: die Sprünge zwischen Neriod und Raigar (und weiteren Charakteren) haben teilweise den Lesefluss gestört und nicht selten für Verwirrung gesorgt. Das finde ich etwas schade und im Nachhinein frage ich mich, ob es nicht schöner gewesen wäre, beide Geschichten separat zu erzählen und erst zum Schluss zusammen zu fügen. Abgesehen von der fragmentierten Erzählweise fand ich das Buch sehr angenehm geschrieben und gut zu lesen. Die Schreibweise war weder zu hochgestochen, noch zu einfach. Für ein Fantasy-Buch meiner Meinung nach genau richtig. Die Szenen wurden so beschrieben, dass ich sie mir gut vorstellen konnte. Leider konnte ich mich weder mit Raigar, noch mit Dorian wirklich dauerhaft identifizieren. Besonders Raigar wirkte bis zum Schluss auf mich sehr distanziert, was vor allem auch daran lag, dass er sehr oft aus der Perspektive eines anderen Protagonisten beschrieben wurde. Mein größtes Problem war insgesamt, dass auf mich die Protagonisten allesamt nur wenig authentisch wirkten. Ich hatte das Gefühl, dass sie in ihrer Prsönlichkeit und in ihren Handlungen sehr „flexibel“ waren. Man könnte das Gefühl so beschreiben: „Nicht die Charaktere machten die Story aus, sondern die Story machte die Charaktere aus.“ Das Buch konnte mich dadurch leider nicht dauerhaft fesseln, denn die Brüche haben es sehr schwer gemacht die Handlungen nachzuvollziehen. Fazit Das eBook “Magie der Schatten” ist sehr schön und auch packend geschrieben, deswegen vergebe ich trotz der holprigen Erzählweise und der fehlenden Authentizität der Protagonisten drei von fünf Sternen.

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  • Guter Ansatz, mittelmäßige Umsetzung

    Magie der Schatten: Roman
    BeckyHH

    BeckyHH

    16. February 2014 um 16:10

    Das Buch „Magie der Schatten“ hat mich zu gleichen Teilen gefesselt und verwirrt. Gefesselt hat mich die Idee der Geschichte an sich und der tolle Schreibstil. Gleichermaßen verwirrt hat mich jedoch die Wandlung, die im Laufe der Geschichte geschehen ist.   Die Protagonisten, alle zu Beginn authentisch und mehr oder weniger sympathisch, veränderten sich im Lauf der Geschichte so stark, dass es zum Schluss ganz andere hätten sein können. Trotz der harten Umstände und schwierigen Situationen habe ich den Bezug zu den Protagonisten mit der Zeit immer mehr verloren. Leider muss ich auch sagen, dass mir der rote Faden im Buch nach und nach abhanden gekommen ist und ich Mühe hatte, noch mitzukommen. Wie und wann das passiert ist kann ich nicht mal genau sagen. Ich hatte plötzlich das Gefühl, als würde ich aus der Geschichte geschoben und schaue in immer weiterer Entfernung auf das Leben von Nairod und Raiger. Wo anfangs noch Klarheit herrschte und das Tempo sehr angenehm war, so war es zuletzt entweder sehr langsam oder viel zu schnell und verwirrend. So habe ich manches Mal die Zeitsprünge nicht mitbekommen und kam leider nicht mehr in einen Lesefluss.   Gut fand ich, dass sich die Wege von Raigar und Nairod letztendlich doch gekreuzt haben. Anfangs waren es für mich nur zwei Geschichten, völlig unabhängig voneinander. Je weiter ich im Buch vorankam, umso besser verstand ich den Zusammenhang bis es irgendwann einfach „Klick“ machte und ich wusste, wie beides zusammenhängt. Insgesamt bin ich mir recht unschlüssig, wie ich das Buch bewerten soll, denn ich kann weder sagen das es gut ist, noch das es schlecht ist. Daher vergebe ich hier die goldene Mitte mit drei Sternen. Copyright © 2014 by Rebecca Humpert

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  • Leider zu unausgereift

    Magie der Schatten: Roman
    fireez

    fireez

    15. February 2014 um 14:24

    Inhalt: Nairod ist ein junger Magier, dessen einzige Begabung darin besteht, die Magie anderer zu bannen - ein undankbares Schicksal, wie er findet. Und so kommt es ihm gerade recht, als ihm seine beste Freundin Lenia ein Buch in die Hände drückt, das von einer ganz außergewöhnlichen Magie und der Unsterblichkeit berichtet. Das wäre endlich etwas, womit er andere beeindrucken könnte. Leider besitzt er aber nur die erste Hälfte des Buches und macht sich deshalb zusammen mit Lenia auf die Suche nach der anderen Hälfte ... In einem ganz anderem Dilemma befindet sich Raigar, der alte Krieger, der sein letztes Hemd für den König gegeben hat und nun ausgerechnet von diesem geächtet und verfolgt wird. In seiner Not schließt er sich einer Gruppe Ausgestoßener an und versucht das Land der Schatten zu erreichen und dort Zuflucht zu finden ... Meinung:Zwei Handlungsstränge, die sich langsam miteinander verknüpfen und zu einem großen Gesamtbild vereinen, eine Geschichte über und mit Magie, ein einsamer Krieger und ein junger, ungestümer Magier ... ach ja, es hätte so toll werden können ... Auf den ersten Seiten klingt es auch noch so, als würde es genau das werden, was ich erhofft hatte. Nairod ist ein sympathischer Protagonist, mit dem man nur zu gut mitfühlen kann und auch der alte Krieger Raigar ist auf Anhieb der nette Krieger von nebenan, dem man nur das Beste wünscht, bei dem man aber gleichzeitig auch neugierig ist, was er in seinem Leben wohl schon so alles erlebt hat. Ich habe von Anfang an auf den Moment gewartet, an dem die beiden zusammentreffen und wollte unbedingt wissen, wie die beiden Handlungsstränge miteinander verknüpft sind. Allerdings setzte ich echt Moos an, bis das geschah. im Grunde haben die beiden Geschichten nichts miteinander zu tun. Im Gegenteil, sie könnten kaum weiter voneinander entfernt sein und erst sehr, sehr (sehr!) spät treffen die beiden aufeinander. Zu spät, meiner Meinung nach. Nachdem anfangs immer wieder neue Figuren und Szenerien eingeführt werden, wollte ich fast schon aufgeben, dem Ganzen noch folgen zu wollen. Allerdings setzte sich das nicht durchgängig fort, sodass dann doch bald etwas Ruhe einkehrte. Gut fand ich hingegen die Einteilung der einzelnen Kapitel. Da es doch teilweise gewaltige Sprünge gab, war es angenehm, dass der Handlungsstrang der einzelnen Episoden doch immer einigermaßen abgeschlossen war und nicht komplett offen in der Luft hängen blieb. So konnte ich dann doch immernoch einigermaßen den Faden wieder aufnehmen. Ich finde allerdings, dass die Geschichte sich in sich selbst verheddert. Anfangs gibt es geordnete Bahnen, eine gewisse Erzählstruktur und man hat auch das Gefühl, ein Ziel vor Augen zu haben. Je mehr Seiten man hinter sich hat, desto weiter rückt das Ziel aber aus dem Blickfeld, man weiß nicht mehr, worauf der Autor nun eigentlich hinaus will und als dann gegen Ende noch Traumgespinste dazu kamen, war es bei mir endgültig aus. Das Ende ist so zerklüftet und überstürzt, dass ich, um ehrlich zu sein, nicht mehr ganz mitkam. Klar, ich weiß, was passierte, so grob jedenfalls, aber nicht eine Szene formierte sich noch vor meinen inneren Augen. Jegliche Atmosphäre, die am Anfang des Buches noch so schön aufgebaut wurde, ging flöten. Der Einstieg war also insgesamt sehr gut und nach der Leseprobe will man direkt mehr, aber irgendwann ist einfach die Luft raus. Schade eigentlich, denn der Anfang zeigt ja, dass der Autor es durchaus kann, er muss es beim nächsten Buch halt nur durchziehen!

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  • Magie der Schatten ein Fantasymeisterwerk in neuem Gewand!

    Magie der Schatten: Roman
    Buchwaerterin

    Buchwaerterin

    10. February 2014 um 03:27

    Unterwegs kann man ja so herrlich eBooks lesen! Im Ernst Leute ich erinnere mich nur ungern an die Zeiten in denen ich mehrere Bücher in meiner Handtasche dabei hatte um auch wirklich immer genug Lesestoff dabei zu haben. Heute ist es da wirklich bequemer, mehrere eBooks auf dem Smartphone und zu Hause den haptischen Lesestoff. Ich könnte nicht glücklicher sein! Da jetzt eines meiner liebsten eBooks in diesem Jahr in einem neuen Gewand erscheint und Ihr es unbedingt lesen müsst, wenn Ihr Fantasy-Fans seid veröffentliche Euch heute erneut meinen (angepassten) Artikel um Euch auf dieses Meisterwerk aus meinem liebsten Ebook-Verlag dotbooks aufmerksam zu machen!!! Nun aber zum Buch selbst Magie der Schatten von Thomas Lisowsky ist wirklich ein Geheimtipp für alle Fantasy-Fans, die so wie ich eine lange Durstpause in diesem Genre durchleben mussten. Zu Beginn habe ich es immer nur in der U-Bahn zur oder von der Arbeit weg gelesen aber irgendwann las ich dann auch auf meinem Fußweg und schließlich konnte ich mich gar nicht mehr los reißen und las zu Hause einfach weiter! Thomas Lisowsky versteht es einfach wie kein zweiter einen mit seiner düsteren Fantasy-Story in den Bann zu ziehen. Wenn es innerhalb der Geschichte wetterbedingt ungemütlich wurde konnte ich die Kälte förmlich auf meiner Haut spüren. Wenn es den Protagonisten schlecht ging fühlte auch ich mich unwohl und elend. Einfach herrlich! Sehr gut hat mir auch gefallen, dass innerhalb des Buches gleich zwei Geschichten erzählt werden, die nach und nach in einander greifen. Zum einen die des jungen Magiers Nairod, welcher anders als seine Freunde eine unheimliche, merkwürdige Art der Magie beherrscht und darüber nicht gerade glücklich ist. Weil er diese Tatsache nicht akzeptieren will macht er sich auf die Suche nach der Unsterblichkeit um wenigstens so für irgendetwas in dieser Welt geachtet zu werden. Und zum anderen wird die Geschichte des Söldners Raigar erzählt, der sein Leben lang im Dienste des Kaisers gekämpft hat und nun in Zeiten des Friedens von diesem für Vogelfrei erklärt wird. Beide führen ihre Reisen in ein weit entferntes Land, indem es nur noch Schatten und Schrecken gibt. Falls Ihr also Lust auf düstere schmutzige Fantasy habt und Euch nicht vor einer Reise ins Land der sterbenden Wolken scheut dann greift zu! Eure Buchwärterin.

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  • Ein Buch, das eindeutig mehr Aufmerksamkeit verdient!

    Magie der Schatten: Roman
    Caruschia

    Caruschia

    08. February 2014 um 16:10

    I N H A L T Ein alter Krieger. Ein junger Magier. Ein Land, in dem alles möglich ist. Auf den ersten Blick haben sie nichts miteinander gemein – doch die Männer sind beide nicht bereit, sich ihrem Schicksal zu ergeben: Nairod, der junge Magier, akzeptiert nicht, dass keine mächtigen Zauberkräfte in ihm schlummern, und macht sich auf die gefahrvolle Suche nach dem Geheimnis der Unsterblichkeit. Raigar, ein alter Söldner, hat sein Leben lang in der Armee des Kaisers gedient – und wird von diesem nun, da Frieden herrscht, für vogelfrei erklärt. Seine Flucht führt ihn und eine wilde Horde anderer Verfolgter in das Land der sterbenden Wolken. Doch dort sind die Schrecken ohne Namen und ohne Zahl … (goodreads.com) M E I N U N G Mit "Magie der Schatten" habe ich mich in ein für mich völlig neues Genre gewagt - in die High Fantasy! Dieses Buch erzählt von Magiern und Zauberern. In diese Welt wollte ich auch einmal eintauchen und habe mich deshalb bei Blogg dein Buch für dieses Ebook beworben. Thomas Lisowsky hat mit seinem wunderbar, lockerleichten Schreibstil eine ganz neue, altmodische, aber trotzdem spannende Welt geschaffen, die mich vollständig in ihren Bann ziehen konnte. Die magische Welt von "Magie der Schatten" konnte ich mir richtig bildlich vor meinem inneren Auge vorstellen. Die Geschichte von Nairod und Raigar - die Geschichte um Liebe, Hoffnung, Gut und Böse hat mich am Ende förmlich mitgerissen. Im ganzen Buch gibt es zwei Handlungsstränge. In ihnen geht es einmal um Nairod, der auf der Suche nach einem bestimmten Buch ist und um Raigar, der um sein Leben rennen muss. Die Handlungen wechseln sich immer kapitelweise ab, sodass es fast nie langweilig wird. Im Laufe des Buches hat man keinen Anhaltspunkt, ob die beiden Geschichten später einmal ineinander übergehen werden und ob sich die beiden Charaktere dann auch kennenlernen oder sich vielleicht von früher schon kannten. Jedoch, der Versuch des Autors, die beiden Geschichten zusammenzuführen, ist ihm am Ende nicht richtig gelungen. Man konnte nur teilweise den einen Protagonisten in der Story des anderen aufblitzen sehen. Leider gab es im Buch auch Phasen in denen ich - besonders zum Ende hin - ein wenig verwirrt war. Ich glaube auch, dass der Autor diese Stellen nicht so gut durchdacht hatte, denn manches ist mir in dieser Zeit schon sehr unlogisch vorgekommen. War das nun der Traum? War es eine Illusion oder war es doch die Realität? Die Charaktere waren leider nicht so tiefgründig, wie ich es mir gerne gewünscht hätte. Sie waren sehr blass - ihre Vergangenheit und selbst ihre Person wurden teilweise stark zurückgehalten. Keiner von ihnen konnte mir symphatisch werden, da ich auch keinen von ihnen richtig kennenlernen durfte. Dadurch wurde aber die - teils sehr blutige - Handlung hervorgehoben. Sie wurde von einem stetigen Spannungsaufbau begleitet, der mich richtig an meinen Kindle fesseln konnte. Die Gefühle der Figuren wurden von Lisowsky auch stark außen vor gelassen. Das hat sich besonders am Ende gezeigt: Es hätte so romantisch, dramatisch und traurig sein können, aber leider waren die Beschreibungen viel zu gefühlslos. Trotzdem mochte ich das Ende sehr und das Buch hat mich ein wenig nachdenklich zurückgelassen - besonders in den Fragen, was denn nun mit Nairod oder Raigar wird. Vielleicht dürfen wir uns ja auf einen zweiten Band freuen. F A Z I T Eine magische, energiegeladene, bildhafte Welt, die vor Spannung strotzt, doch leider ein wenig an den Charakteren vorbeigegangen ist, die sehr durchsichtig gewirkt haben. Für mich ein neu entdecktes Genre, das mir sehr viel Spaß und schöne Lesestunden bereitet hat und in dem ich auch noch weitere tolle Geschichten entdecken möchte. Ich bin sehr positiv überrascht. Eindeutig ein unterhaltsames Buch, das mehr Aufmerksamkeit verdient!

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  • Leserunde zu "Magie der Schatten: Roman" von Thomas Lisowsky

    Magie der Schatten: Roman
    ThomasLisowsky

    ThomasLisowsky

    Achtung, dies ist eine Video-Leserunde! ...was das ist? Etwas, das ich mir für euch ausgedacht habe. ;) Aber dazu gleich. Erstmal, was lesen wir hier eigentlich? „Ein alter Krieger. Ein junger Magier. Ein Land, in dem alles möglich ist. Auf den ersten Blick haben sie nichts miteinander gemein – doch die Männer sind beide nicht bereit, sich ihrem Schicksal zu ergeben: Nairod, der junge Magier, akzeptiert nicht, dass keine mächtigen Zauberkräfte in ihm schlummern, und macht sich auf die gefahrvolle Suche nach dem Geheimnis der Unsterblichkeit. Raigar, ein alter Söldner, hat sein Leben lang in der Armee des Kaisers gedient – und wird von diesem nun, da Frieden herrscht, für vogelfrei erklärt. Seine Flucht führt ihn und eine wilde Horde anderer Verfolgter in das Land der sterbenden Wolken. Doch dort sind die Schrecken ohne Namen und ohne Zahl …" So, ihr lieben Buchverrückten! Hier lesen wir zusammen Magie der Schatten, mein Fantasy-Debüt aus dem dotbooks-Verlag. Dunkle High-Fantasy ohne Orks und Elfen, dafür mit viel Magie. :) Mehr darüber erfahren könnt ihr zum Beispiel hier in meiner Videovorstellung: https://www.youtube.com/watch?v=jvoafPD7dRo Video ist auch ein gutes Stichwort, ich möchte die Leserunde nämlich nicht nur hier begleiten, sondern auch mit einem wöchentlichen Video. Wie ihr bei den Themen seht, habe ich den Inhalt des Buchs in vier Teile aufgespalten. Jeder Teil spiegelt eine Woche wieder, an deren Ende ich ein Video mache. Vielleicht lese ich eine kleine Stelle vor, gehe auf Diskussionen aus der Leserunde ein, gebe einen kleinen Ausblick... Mal sehen, was sich so ergibt. :) Den Roman gibt es als ebook, und mein Verlag hat 10 Frei-Exemplare bereitgestellt. Um eins davon abzubekommen, beantwortet ihr zwei Fragen! 1. In welchem Format, epub oder mobi, wollt ihr euer Exemplar? War einfach, stimmts? :P 2. In Magie der Schatten geht es unter anderem um den jungen Zauberer, Nairod, der mit seiner Magie unglücklich ist und so gern eine andere beherrschen würde. Wenn es in unserer Welt auch Magie gäbe, welche würdet ihr am liebsten beherrschen? Pflanzenmagie, Windmagie, Feuermagie, Beschwörungsmagie...? Ich hätte gern Telekinese-Magie und würde damit Dinge aus der Ferne bewegen und herumschweben lassen! Dann würde ich mir nicht mehr die Finger verbrennen, wenn ich die Pizza aus dem Ofen hole! Außerdem könnte ich den Fahrstuhl-Knopf schon drücken, wenn ich noch weit weg bin, und wenn ich dann an der Fahrstuhltür stehe, kommt er gerade runter. Und ich müsste nicht mehr vom Sofa aufstehen, wenn ich ein Buch aus dem Regal brauche, das schwebt dann direkt in meine Hände. ;) Jetzt ihr! Die Leute mit den originellsten Ideen sind bei der Leserunde dabei, ich freu mich auf euch! PS: Wer letztes Jahr schon bei "Das Land der sterbenden Wolken" dabei war: Das hier ist nur eine Neu-Auflage mit neuem Titel und neuem Cover. Etwas Neues von mir zu lesen gibts ab März 2014... ;)

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  • Schöne Idee für einen Fantasy-Roman, aber noch ausbaufähig...

    Magie der Schatten: Roman
    Sommerregen

    Sommerregen

    24. January 2014 um 18:31

    Inhalt: "Ein alter Krieger. Ein junger Magier. Ein Land in dem alles möglich ist. " Zwei Geschichten, von zwei Personen, die unterschiedlicher kaum sein können; die des Magiers Nairod und die des alten Söldners Raigar, scheinen doch mit einander verwebt zu sein, worauf man aber erst eine ganze Weile warten muss. Der Magier Nairod ist unzufrieden mit seiner Form von Magie, da er "nur" die Magie von Anderen bannen kann, anstatt zum Beispiel Feuer oder Wasser zu Skulpturen formen zu können. Parallel wird der Einstieg in die Geschichte von Raigar begonnen: Er ist auf der Suche nach Arbeit, nachdem er nicht mehr im Krieg zu dienen hat, doch keiner will einen "Mörder" anstellen. Das Abenteuer beginnt jedoch, als Nairod, der nicht mehr zur Zauberschule geht, weil er dermaßen unzufrieden mit seiner Bannmagie ist, von einer belesenen und klugen Freundin, Lenia, die Hälfte eines Buches mit dem namen "Eikyuuno", was "Ewigkeit" bedeutet, bekommt. Geschrieben wurde dieses Buch von einem Glasnochenmann, der eine Formel für das ewige Leben gefunden zu haben scheint. Besessen von der Idee, unsterblich zu sein, macht sich Nairod auf die Suche nach der zweiten Hälft des Buches.... Und so beginnt die lange Reise, die viele Gefahren birgt und die Freundschaft von Lenia und Nairod nicht nur einmal auf die Probe stellt.. Meine Meinung: Mir persönlich hat Nairods Charakter nicht so sehr zugesagt, der von Raigar schon eher, doch bei jedem Charakter war das Problem, dass sie etwas oberflächlich beschrieben wurden, was ich sehr schade fand... Mir fehlen auch einige Hintergrundinformationen und Antworten auf einige Fragen, die im Buch leider nicht gegeben wurden und einige nicht so gut erklärte Situationen und Widersprüche stören mich... Die Idee des Buches finde ich sehr ansprechend und die einzelnen Arten der Magie (vor allem die Schattenmagie) waren sehr faszinierend!! Schade wiederum fand ich, dass das Ende zu einfach gehalten war. Dann war das Buch an manchen Stellen etwas langatmig, an anderen Stellen häuften sich spannende Kampfszenen, die oftmals sehr gut ausgearbeitetet waren und dadurch ein fesselndes Kopfkino boten. Mmmh.. Das alles macht es sehr schwer, eine eindeutige Meinung zu dem Buch zu haben... Ich würde empfehlen, das nächste Buch von Thomas Lisowsky abzuwarten und zu lesen, da ich mir sicher bin, dass dieses vielschichtiger werden wird und Hintergründe besser erklärt werden werden.

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  • Magie der Schatten -eine Welt voller Zauber

    Magie der Schatten: Roman
    LadySamira091062

    LadySamira091062

    19. January 2014 um 20:50

    In diesem Buch begegnen  wir dem jungen Nairod ,der mit seiner bannmagie nicht zufrieden ist und  sich auf die Suche macht nach mehr Wissen und Macht .Seine Freundin Lenia hat ihm ein Buch geschenkt,das aber nur halb vorhanden ist ,aber auf einen mächtigen Zauber hinweist.Und so macht sich  Nairod auf die Suche ,je tiefer er in die Geheimnisse des Buches eintaucht und je mehr er herausfindet um so mehr verändert er sich  ,jedoch nicht unbedingt zum Guten . Dann treffen wir auf den Söldner Raigar( mein persönlicher  Liebling) der vom König gejagdt wird eben weil er früher für ihn kämpfte und nun da der Könige das Land befriedet hat zur vermeintlichen  Gefahr für das Königreich wird.Doch Raigar will eigentlich nur eins : in Frieden leben,doch das ist ihm nicht vergönnt und so flieht er zusammen mit anderen Söldnern ins Schattenland. Es geht  dramatisch zu stellenweise doch  immer gibt es einen Ausweg und beide Protagonisten  treffen irgendwann aufeinander , aus zwei Geschichten wird eine ,die beiden Erzählungen werden eins und das Ende nunja  lest selbst Der  Stil der Buch  war  ganz gut man  kommt schnell in die Geschichte hin ein,manchmal  wird es etwas konfus ,aber die Schlachten sind  super beschreiben ,man hört die Klingen  wetzen und die Menschen schreien ,man fiebert mit  und hofft das der Kampf gut aus geht .Man  muss weiter lesen denn es ist spannend  besonders zum Ende zu .

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  • Ein tolles Überraschungsei!

    Magie der Schatten: Roman
    Samy86

    Samy86

    18. January 2014 um 19:40

    Als dem unzufriedenen Magierschüler Nairod eines Tages die Hälfte eines Zauberbuches in die Hände falt, sieht er für sich die Chance seine persönliche Magie, die ihmabsolut missfällt,  gegen eine Fähigkeit einzutauschen,  die viel stärker und seltener ist. So begibt wr sich auf die Suche nach der zweiten Hälfte des Zauberbuches um sich seine Wunsch zu erfüllen.  Zugleich gbt es eine zweite Handlung, bei der es um den verstoßenen Söldner Raigar geht. Verfolgt und auf der Flucht aus seinem Kaiserreich dem er immer treu gedient hat... Eine Geschichte mit magischer Handlung erwartet den Eser. Der Schreibstil verzaubert einen mit einem tollen Lesevergnügen.  Viele unterschiedliche Charaktere eewarten einen um die Geschichte erzählen zu können.  Für jeden Geschmack ist gesorgt, wie einem Überraschungsei,  gefüllt mit Spannung, Spaß und Magie! Ein wirklich super gelungener Fantasie-Roman mit kleinen Ecken und Kanten... Fazit: Wer auf vel abwechslungsreiche Fantasie steht, sollte sich den Fantasie-Roman von Thomas Lisowsky nicht entgehen lassen. 

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  • ✒ [Rezi] Magie der Schatten - Thomas Lisowsky

    Magie der Schatten: Roman
    Buecherjaegerin_Jaci

    Buecherjaegerin_Jaci

    18. January 2014 um 16:36

    Die magischen Schatten des Covers haben mich geradezu angezogen! Eine schlichte Grundierung mit Fokus auf einen verhüllten Kämpfer. Ich mag es (: Zwei voneinander unabhängige Geschichten, die scheinbar nichts miteinander zu tun haben. Die ganze Zeit über habe ich mich gefragt, wann die Geschehnisse denn aufeinander prallen und siehe da: plötzlich ergibt alles einen Sinn! Die Reisen durch Wälder, Städte, Dörfer und einsame Ebenen haben eine Menge zu bieten und manchmal schien es mir, als würde ich mittendrin sein - wenn auch nur als stiller Beobachter. Die Wörter schienen mich förmlich in das Buch aufzusaugen und ich konnte einfach nicht die Finger davon lassen! "Felsenkatzen haben ihren Namen nicht daher, dass sie in felsigen Gegenden hausen. Sie selbst bestehen aus Felsgestein, deshalb heißen sie so." (S.72)Dieses Zitat finde ich einfach süß :3Der Autor hat es geschafft, eine neue Welt zu erschaffen, in der man sich gut zurecht findet. Während dem Verlauf musste ich immer wieder denken: "Nein! Das kann doch nicht sein! Lass das nicht wahr sein..." Aber genauso war es. Die Handlungen und das Geschehen sind also nicht durchgängig vorhersehbar, sondern überraschen hin und wieder auch. Der Wechsel zwischen den Sichtweisen der beiden Hauptstränge ist anfangs etwas verwirrend und undeutlich, nimmt fortwährend jedoch an Übersicht zu. Ich wartete nur schon darauf, zu erfahren, was den jeweils anderen Charakteren widerfahren ist. "Der Kaiser jagt uns nicht wegen dem, was wir getan haben, sondern wegen dem, was wir sind. Er jagt dich wegen dem, was du siehst, wenn du in einen Spiegel schaust. [...] (S.128)Harte Worte, die der Wahrheit entsprechen... Die verschiedenen Meinungen der Charaktere über den jeweils anderen, waren interessant zu verfolgen. Ansonsten kann ich nur sagen, ohne viel zu Spoilern: Das Buch macht süchtig! Das Finale war großartig, aber es hat mich wirklich schockiert! So kann das Buch doch nicht enden? Da musste einfach noch was kommen.... Also habe ich weitere Seiten gesucht - und sie nicht gefunden. Wahnsinn, welche Gefühle da plötzlich kamen! Wenn es einen zweiten Teil geben sollte, muss ich ihn auf jeden Fall lesen. Vielleicht finde ich ja etwas Hoffnung für den Protagonisten. Und vielleicht finde ich die Magie selbst auch wieder (: Hier noch ein Zitat, das mir besonders gefallen & an eine Weisheit erinnert hat:"Gib mir den Mut, die Dinge zu ändern, die ich ändern kann, die Gelassenheit anzunehmen, die ich nicht ändern kann,und die Weisheit, den Unterschied zu erkennen." (S.132) Kaiser Weider regiert das Arland. Er ist grausam und mir ziemlich unsympatisch, auch wenn er hin und wieder seine "Scherze" macht. Aber sein Charakter passt sehr gut in seine Rolle! (Heißt nicht, dass es nicht auch gute Herrscher gibt.) Dieses Zitat hat mich jedoch erstaunt, da es zeigt, dass Weider scheinbar doch nicht so ist, wie er zu sein scheint - vielleicht hat er seinen Kampf um den Frieden nur falsch aufgenommen: "Weider lächelte, aber sein Herz trauerte." (S.259)Sein Sohn Lavar ist aus meiner Sicht nicht mehr ganz dicht, hätte sich aber gut machen können, wenn sein Vater nicht wäre... Raigar - zwischendurch auch Kyklon genannt, wohl aufgrund eines Märchens? - ist sehr groß und stark. Mit ihm fängt die Geschichte an. Er ist wahrlich ein Kämpfer und überrascht einige Male mit seinem Wille. Trotz seiner Vergangenheit besitzt er ein gutes Urteilsvermögen, welches im Buch immer mal wieder durch weise Sprüche oder edle Handlungen sichtbar wird. Prinzessin Zauberschuh - so von den Söldnern genannt - verändert sich auf der Reise, oder Flucht/ Gefangenschaft, ebenfalls. Seinen richtigen Namen konnte ich mir leider nicht merken... Er hatte was spanisches an sich. Auf jeden Fall ist der kleine Prinz klug und lernt nicht nur etwas, sondern gibt auch noch Erkenntnisse an andere weiter. Vicold, der Messermann, ist der Anführer der Söldner. Wenn auch meiner Meinung selbsternannt... Ich mag ihn nicht, er ist ein Stümper! Aber seine Fähigkeit mit den Messern umzugehen, finde ich erstaunlich. Zu Barak kann ich kaum etwas sagen. Er spielt ebenfalls eine wichtige Rolle und ist gar nicht mal so schlecht vom Wesen. Doch Weider scheint ihn da zu beeinflussen. Scheinbar ist zu diesen Zeiten das Leben wichtiger, als seine Freunde. Nairod | Dorian - junger Magier | .... Was es mit diesen "beiden" auf sich hat? Nun, das müsst ihr schon selbst lesen. Nairods Persönlichkeit ist gut, entwickelt sich jedoch sehr selbstsüchtig. Dorian hat so gut wie keine Persönlichkeit, denn er ist Leere... Lenia ist sehr gut mit Nairod befreundet und eine fleißig lernende Magierin. Ihre Schutzfähigkeit finde ich sehr interessant und nützlich! Es passt zu ihrem friedlichen Wesen. Allerdings bin ich etwas traurig über das Ende des Buches, in dem zwar zusammen gefügt wurde, aber nicht erhalten. Sax spielt eine sehr wichtige Rolle... Anfangs erschien er mir mehr wie ein Nebencharakter. Er ist ein wenig gruselig o.o Die Namen der Söldner - Rattenfinger oder Adler - finde ich auch nur allzu passend zu ihrem Erscheinungsbild oder ihren Fähigkeiten! Sehr gute Ausarbeitungen! Arland und das Schattenland - welches nicht immer so dunkel gewesen war - machen einen Großteil der Kulisse wett. Genau das richtige Maß, um sich selbst sein eigenes dazu denken zu können! Selbst mit solchen Beschreibungen wie: "Die Knospen öffneten sich und gaben dem Land all die längst vergessenen Farben zurück" (S.256) wurde es nicht langweilig, sondern eher noch bunt. Der Schreibstil ist also keineswegs zu langatmig, sondern die Sätze binden sich flüssig aneinander und sind gut verständlich! Mitfühlende Begebenheiten, mitreißende Aktionen & spannende Verfolgungen! Was wünscht man sich mehr von einem guten Fantasy-Roman. Ich hatte keinerlei Probleme mit der Sprache. Nur bei einer paar Begriffen wie Esseoder Grasnarbe musste ich mal kurz nachschlagen, was aber wohl meiner Unkenntnis zuzuschreiben ist (; Herzzerreißend gut! Ein Muss für jeden Fantasyfan! Die Magie der Geschichte passiert nach einem gänzlich anderen Muster und ist keineswegs ein billiger Abklatsch. Eine spannende und abenteuerliche Reise mit mutigen und verzweifelten Charakteren.Thomas Lisowsky hat mir gezeigt, dass es auch Bücher ohne wirkliches Happy-End gibt, die mehr als gut sind!

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  • Nette Fantasygeschichte

    Magie der Schatten: Roman
    hulahairbabe

    hulahairbabe

    09. January 2014 um 20:34

    "Ein alter Krieger. Ein junger Magier. Ein Land, in dem alles möglich ist. Auf den ersten Blick haben sie nichts miteinander gemein – doch die Männer sind beide nicht bereit, sich ihrem Schicksal zu ergeben: Nairod, der junge Magier, akzeptiert nicht, dass keine mächtigen Zauberkräfte in ihm schlummern, und macht sich auf die gefahrvolle Suche nach dem Geheimnis der Unsterblichkeit. Raigar, ein alter Söldner, hat sein Leben lang in der Armee des Kaisers gedient – und wird von diesem nun, da Frieden herrscht, für vogelfrei erklärt. Seine Flucht führt ihn und eine wilde Horde anderer Verfolgter in das Land der sterbenden Wolken. Doch dort sind die Schrecken ohne Namen und ohne Zahl …" Soweit der Klappentext. Ich muss sagen, dass ich mir das Buch selber ein wenig anders vor gestellt habe - wenn auch nicht unbedingt besser oder schlechter. Die beiden Protagonisten fanden erst sehr spät im Buch aufeinander, was ich recht schade fand. Vor allem, da das Ende doch sehr aprubt kam. Was ich schön fand war der Schreibstil. Ich mag es sehr gerne, wenn ein Buch klar und strukuriert geschrieben ist, so dass man nicht 3 mal den selben Satz lesen muss um ihn zu verstehen. Das hat der Autor in jedem Fall sehr gut ungesetzt. Insgesamt leider trotzdem "nur" 3 Sterne... zum einen weil ich das Ende wirklich schade fand und zum anderen war das Buch stellenweise etwas langatmig - zumindest für meinen Geschmack.

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  • Rezension zu "Magie der Schatten"

    Magie der Schatten: Roman
    Suselpi

    Suselpi

    08. January 2014 um 14:09

    Nairod ist ein junger Zauberer der lediglich über Bannmagie verfügt und somit die Magie anderer aufheben kann. Raigar ist ein Söldner, nach dessem Leben nun getrachtet wird. Beide begeben sich auf eine Reise auf der sich ihre Wege kreuzen werden. Der Kaiser hat den Befehl gegeben alle ehemaligen Söldner hinrichten zu lassen und um vor diesem Befehl zu fliehen retten sich Raigar und einige andere Söldner ins Schattenland, in das sich kaum ein Mensch freiwillig traut. Nairod hat ein Buch bekommen die ihn auf die Idee bringt, dass er vielleicht doch etwas besonderes werden kann. Unsterblich! Dazu brauch er allerdings die zweite Hälfte des Buches. Der Schreibstil des Autors ist sehr angenehm und er schafft es seine Charaktere interessant darzustellen. Allerdings ist der Söldner Raigar bis zum Schluss keiner meiner Favoriten geworden. Ich bin persönlich kein Fan von Kriegsgeschichten somit hat sich eine kleine Antiphatie zwischen uns aufgebaut. Aber alles in allem ist dies ein gutes Buch und Nairods Geschichte fand ich umso spannender.

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  • Magie der Schatten

    Magie der Schatten: Roman
    Kitayscha

    Kitayscha

    06. January 2014 um 10:17

    "Ein alter Krieger. Ein junger Magier. Ein Land in dem alles möglich ist. [...]" Besonders die Idee etwas über Magier zu Lesen hat mich zu diesem Buch greifen lassen. Der Einstieg ist einfach und schnell und behandelte als erstes (oh Freude ^^) die Magier und ihre verschiedenen Magiearten (die Schattenmagie gefällt mir persönlich am Besten ^^). Doch meine anfängliche Begeisterung sank nach der ersten Hälfte des Buches bedenklich. Die Protagonisten bleiben flach, viele Fäden aus den Handlungssträngen bleiben lose und viele, zu viele Fragen bleiben offen. Die Idee und den Anfang dieses Erstlingswerkes finde ich gut, doch leider ist es, in meinen Augen, nicht richtig zu Ende gedacht. "Magie der Schatten" kann ich nicht empfehlen, aber da die Grundidee gut ist und ich hoffe, dass der Autor dazu lernt, werde ich das nächste Buch, welches erscheint, auch lesen. =)

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  • Zwei Protagonisten und zwei Abenteuer die zu einem verschmelzen

    Magie der Schatten: Roman
    vinny-vieh

    vinny-vieh

    30. December 2013 um 12:48

    Magie der Schatten von Thomas Lisowsky in erster Linie ein klassischer Fantasy-Roman. Das besondere an der Geschichte jedoch ist, dass sie zwei Handlungssträngen, mit jeweils zwei Protagonisten hat. Einer davon ist Nairod, ein junger Magier ohne besondere Fähigkeiten. Der Andere ist der alte Krieger Raigar, der vom Kaiser aus unbekannten Gründen verfolgt wird. Während man das Buch liest bleibt die Fragen offen: Was haben die beiden Protagonisten gemeinsam? Wann treffen sie aufeinander? Das motiviert, das Buch weiter zu verschlingen um dann in einem Storytwist, kurz vor dem Ende, die Antwort zu finden. Ich fand das Buch sehr spannend. Actiongeladen und jede Menge interessante und charismatische Charaktere. Da dies das Erstlingswerk des Autores ist, mag ich auch über die kleinen Schwächen in der Geschichte hinweg sehen z.B. dass das Finale von Nairod etwas abrupt endet. Das Buch kann ich allen weiter empfehlen, die ein Herz für Fantasy haben und ein spannendes Abenteuer über Magie, Verrat und bärenstarke Krieger erleben wollen.

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  • Magie der Schatten

    Magie der Schatten: Roman
    Turtlestar

    Turtlestar

    29. December 2013 um 17:24

    Nairod ist mit seiner Magie und seinem Leben nicht zufrieden. Er wünscht sich nichts mehr, als bewundert zu werden für seine Magie. Er kann jedoch "nur" einen Zauber bannen, aber nicht mit Wasser zu Eis machen oder mit Feuer spielen. Lenia versucht ihn wieder in die Schule zu bewegen und schenkt ihm ein Buch. Eigentlich ist es nur ein halbes Buch, die andere Hälfte ist verschollen...Eikyuuno = Ewig. Geschrieben hat das Buch ein Glasknochenmann, der eine Formel entwickelt hat, um ewiges Leben zu erlangen. Lenia hat es geschafft, dass Nairod sich wieder für etwas interessiert, aber anders als erhofft. Nairod hat nur noch ein Ziel im Kopf. Die zweite Hälfte finden, die Formel rausschreiben und anwenden. Er möchte unsterblich werden. Eine lange Reise beginnt, in der nicht nur die Freundschaft von Lenia und Nairod auf die Probe gestellt wird. Gleichzeitig wird von Raigar erzählt. Raigar war Söldner für den Kaiser und kämpfte unter seinem Wappen. Aber Weider, der Kaiser, will Frieden und lässt alle ehemaligen Söldner, die für ihn gekämpft haben, gefangen nehmen und hängen. Unter den gefangenen ist Raigar, dabei wollte er nur ehrliche Arbeit finden. Im Gefängnis lernt er Vicold kennen. Gemeinsam mit den anderen Söldner gelingt Ihnen die Flucht. Um zu überleben überfallen sie eine Kutsche. Ab sofot ist der Prinz aus dem Südreich Elarides als Geisel dabei. Die Söldner wollen ins Schattenland fliehen, da sie dort vor Weider sicher sind. Eine lange Reise mit Intrigen und Tod nimmt ihren Lauf. Zwei Geschichten und doch finden sie am Ende zusammen. Ich habe wirklich die ganze Zeit überlegt, wie die beiden Leben von Raigar und Nairod zusammen passen. Aber es hat geklappt, auch wenn der eine schon ein Jahrhundert länger lebt. Mit hat das Buch gut gefallen. Zwei Geschichten, die am Ende es doch geschafft haben wieder zusammen zu kommen. Eine sehr gute Idee. Der Schreibstil ist passend zum Buch und sehr gut zu lesen. Ich konnte das Buch kaum beiseite legen. Was mich besonders gefreut hat, dass es irgendwie ein Happy End gab, aber irgendwie auch nicht. Nairod erinnert sich wieder und befreit Lenia, aber das Glück ist nach wenigen Minuten vorbei. Und Raigar hat in Elarides einen Freund gefunden.

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