Thomas Manegold

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Thomas Manegold

Lebenslauf von Thomas Manegold

Geboren 1968 in Saalfeld/ Thüringen, Schule, Schülerbands, Auflegen, Texte, zwischendurch Abitur, Weltschmerz und Berufsausbildung, ein Jahr Theater, erste gedruckte Schreibereien, nach Nordbayern ausgewandert, Arbeit als freier Musikjournalist, Ausbildung in der Akademie für neue Medien Kulmbach zum Rundfunkjournalisten, Konzertveranstalter, DJ, Booking & Konzeptgeber der "Obscuren Nächte" im Top Act Zapfendorf. 2004 Umzug von Bayreuth nach Berlin CD Veröffentlichung und Konzerte mit dem Industrial- Avantgarde Projekt subHUMAN Buch "Ich war ein Grufti", Buch "Himmelsthor", Start der Lesungsreihe "Vision und Wahn", Soloprogramm "Ich war ein Grufti" auf diversen Festivals. Einstieg als Autor und Produktionsleiter beim Verlag Periplaneta, erste Hörbuchproduktionen, Veröffentlichtung der konzeptionellen Kurzgeschichtensammlung "Morbus Dei". 2008-2010 Veröffentlichung des Autorenhörbuchs "Rattenfänger", Neuauflage von "Ich war ein Grufti" bei Periplaneta, Lesereisen durch Deutschland, Schließung der subKULTUR Redaktion nach 15 Jahren journalistischer Arbeit und DJ Dasein. Eröffnung des Kreativzentrums "Periplaneta" in Berlin. Produktionsleitung, Satz und Gestaltung der meisten Buch- & CD-Projekte des Verlags. Leseprogramm "Zungenspiel". 2011 Kurzgeschichtenband "Morbus Animus" 2013 Episodenroman "Gespräche mit Goth" Herbst 2016 "Heimathiebe (Buch & CD)

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Beiträge von Thomas Manegold
  • Zeitgenössische Philosophie

    Morbus Animus

    alexfischt

    18. May 2017 um 16:09 Rezension zu "Morbus Animus" von Thomas Manegold

    Michael E. hört Stimmen. Außerdem hat er Zugang zur Introspektive all seiner Persönlichkeiten. Daraus zieht er Erkenntnisse, die eigentlich die ganze Menschheit hören sollte.  Nur sitzt er leider in der Psychiatrie fest und bekommt kleine rote Pillen, wenn er anfängt, die Wahrheit in die Welt hinaus zu schreien …Auf fast 200 Seiten reflektiert der "psychisch Kranke" über Fleischkonsum, Gesundheitswesen und Pharmaindustrie, Religion, Fortpflanzung, Triebe, Drogen, Kaufverhalten, Wahrheit und Wahrnehmung. Hier wird der Wahnsinn in ...

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  • Schwarz ist nicht die Antwort- aber ein Anfang

    Gespräche mit Goth

    LagunaLoire22

    Rezension zu "Gespräche mit Goth" von Thomas Manegold

    "Mein Sein ist eine Wunde, Mein Sein ist ein Kampf, Mein Schwert ist das Wort, Mein Leben ist Rebellion.“ Thomas Manegold zündet in seinem Buch „Gespräche mit Goth“ ein Feuerwerk des Befindens von Leuten, die irgendwie nicht anders können als zu scheitern. Sonderbare und arteigene Gestalten egegnen dem Leser. Vielleicht hatten sie einmal Erfolg, aber das ist schon eine Weile her und warscheinlich erinnert sich niemand mehr daran. Sei es die, ihre eigenen Shirts tragende,abgewrackte Szeneikone, der aufstrebende Idealist, der sich ...

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    • 3

    LagunaLoire22

    19. May 2015 um 11:01
  • Rezension zu "Rattenfänger" von Thomas Manegold

    Rattenfänger

    Fortunatus_Holzapfel

    16. August 2012 um 17:40 Rezension zu "Rattenfänger" von Thomas Manegold

    Nichts geringeres als „Gehirnwäsche, Lyrik, Propaganda“ will das Hörbuch „Rattenfänger“ von Thomas Manegold sein. Naja, klappern gehört wohl zum Handwerk witzelt der altersmilde Rezensent und nimmt zuerst die Lektüre des 50 Seiten-Booklets in Angriff. Denn das Inhaltsverzeichnis verrät schon die Eigenständigkeit desselben. Nur drei der neunzehn Texte werden auch auf der CD zu hören sein, diese wiederum bietet elf zusätzliche Tracks, die nicht im Booklet wiedergegeben werden. Zudem ist das Gedicht „Subhumanity“ auf der CD eine ...

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  • Rezension zu "Morbus Animus" von Thomas Manegold

    Morbus Animus

    Laure

    15. August 2011 um 10:24 Rezension zu "Morbus Animus" von Thomas Manegold

    Die Psychiatrische Klinik bleibt auch in den Köpfen des 21. Jahrhunderts ein zwielichtiger Ort. Man spricht nicht gerne darüber und wenn, dann in kryptischen, schauderhaften Vermutungen. In das Narrenhaus kamen (und kommen?) all die, die in der Gesellschaft keinen Platz haben. Sie haben im Welttheater kein Existenzrecht, weil sie sich oder ihrer Umwelt Leid zufügen oder einfach die von (fast) allen Mitgliedern einer Gemeinschaft stillschweigend übernommenen Regeln brechen. Mittels Antidepressiva und Sedativa werden sie ...

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  • Rezension zu "Ich war ein Grufti" von Thomas Manegold

    Ich war ein Grufti

    thomas_manegold

    29. July 2011 um 19:22 Rezension zu "Ich war ein Grufti" von Thomas Manegold

    Gleich vorweg, um Irritationen zu vermeiden, es ist MEIN Buch, ich habs geschrieben und will hier auch keine Schleichwerbung machen :-) "Ich war ein Grufti" ist ein Pamphlet, eine halb-autobiographische Tirade auf das Normale - aus der Sicht eines Freaks. Das Anders_Sein als Lebensentwurf. Das Buch kursiert in zahlreichen Versionen in den einschlägigen Portalen und Shops, so auch hier, von denen aber lediglich die bis dato letzte Ausgabe, derzeit vierte Auflage, veröffentlicht vom Periplaneta Verlag Berlin, zu haben ist. Die ...

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  • Rezension zu "Morbus Animus" von Thomas Manegold

    Morbus Animus

    Surreal

    09. July 2011 um 18:28 Rezension zu "Morbus Animus" von Thomas Manegold

    Bin ich verrückt, nur weil ich mir jeden Morgen genau sechsmal die Haare kämme? Bist du verrückt, nur weil du täglich mit deinem Spiegelbild redest? Ist er verrückt, nur weil er jeden Morgen auf einem Bein im Kreis hüpft, weil es angeblich Glück bringt? Wer weiß schon, wann jemand wirklich verrückt ist? Es werden tatsächlich Menschen ausgebildet, die von sich sagen können, dass sie es wissen! Doch, ich finde, dass es subjektiv ist. Michael E. wird auch für verrückt gehalten, deshalb sitzt er auch in einer geschlossenen Anstalt ...

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  • Rezension zu "Morbus Animus" von Thomas Manegold

    Morbus Animus

    grin1999

    06. July 2011 um 15:38 Rezension zu "Morbus Animus" von Thomas Manegold

    Ich war kürzlich beim Verlag im Café zu Gast bei einer Veranstaltung und fand den Verlag sehr beeindruckend. Die machen ihr eigenes Ding, sind in dem Punkt total fanatisch. Die Regale sind voll mit coolen, ganz unterschiedlichen Büchern und ich war baff, als ich hörte, dass es alles Bücher vom Verlag sind. Das auffälligste war Morbus Animus und es war ganz neu. Und weil der Autor auch noch daraus was vorgetragen hat an dem Tag, hab ichs gleich gekauft. Und, was soll ich sagen: Es tut weh. Eigentlich alles an diesem Buch. Ich habe ...

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  • Rezension zu "Morbus Dei" von Thomas Manegold

    Morbus Dei

    Periplaneta

    06. June 2011 um 11:28 Rezension zu "Morbus Dei" von Thomas Manegold

    Ist Gott ein Spieler? 26 Kurzgeschichten über den alltäglichen Wahnsinn unserer Welt erzählt Thomas Manegold. Ein frustrierter Sanitäter, der Insasse einer Nervenheilanstalt, ein erfolgreicher chinesischer Geschäftsmann, eine blonde Praktikantin, und ein erfolgloser Schriftsteller - von dem der Autor betont, dass dieser nicht er selber sein solle, schließlich habe Michael E. schwarze Locken und er selber eine Glatze - sind die Protagonisten der lose miteinander verwobenen Geschichten. Zusammengehalten werden die Geschichten von ...

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  • Rezension zu "Himmelsthor" von Thomas Manegold

    Himmelsthor

    thomas_manegold

    Rezension zu "Himmelsthor" von Thomas Manegold

    Dieses Buch gibt es längst in einer erweiterten Auflage mit CD. Es ist eine lyrische Werkschau. "Es gibt kein Leben ohne Reime" Dehalb hat der Periplaneta Verlag auch eine eigene Lyrikedition. Gedichte waren und sind die intensivste und dichteste Ausdrucksform in der Literatur und werden immer Bestand haben, auch wenn die Reime längst Rymes heißen und holprig geworden sind Die CD enthält Stücke aus meiner Zusammenarbeit mit Georg von Weihersberg.

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  • Rezension zu "Morbus Dei" von Thomas Manegold

    Morbus Dei

    Melana

    17. January 2008 um 19:53 Rezension zu "Morbus Dei" von Thomas Manegold

    Die Menschheit ist krank. Sie hat sich infiziert mit Leere, und diese Leere ist immun gegen alle Mittel, die der Mensch gegen sie einsetzt. Kein Rausch, keine Triebbefriedigung, kein Reichtum kann dieses Vakuum füllen, entfremdet und verloren treibt das Individuum in seiner Existenz. Das Leid ist allgegenwärtig. Und was ist mit Gott? Nun, Gott hatte das so nicht geplant. Selbst nur ein Spieler, muss auch ER sich an die Regeln halten, und auch ER macht Fehler. Gott schuf die Menschen und mit ihnen die Krankheit. Homo sapiens est ...

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