Thomas Morus Der utopische Staat

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Inhaltsangabe zu „Der utopische Staat“ von Thomas Morus

(Zu dem Werke über die beste Staatsverfassung) Ich schäme mich beinahe, liebster Petrus Ägidius, Dir dieses Büchlein über den Staat von Utopia erst nach fast einem Jahre zuzusenden, das Du zweifellos schon nach sechs Monaten erwartet hast, da du ja wußtest, daß in diesem Werke die Mühe des Erfindens für mich wegfiel und ich auch über die Einteilung nicht nachzudenken, sondern nur das wiederzugeben brauchte, was ich mit Dir zusammen genauso wie Du den Raphael erzählen hörte.

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  • Rezension zu "Der utopische Staat" von Thomas Morus

    Der utopische Staat

    kirara

    19. August 2011 um 23:13

    Gelesen habe ich nur Morus Utopia, allerdings war das schon genug. Eigentlich habe ich mich darauf gefreut, weil es eines der wichtigsten philosopischen und ethischen Lektüren des Mittelalters ist. Allerdings ist es gerade wohl deshalb 1. ziemlich mühsam zu lesen und 2. sieht auch Morus die ärmeren Leute nicht als ebenbürtig an, so jedenfalls habe ich es aufgefasst. Er steht für Gleichberichtigung ein, jedoch sind die Leute des Proletariats Menschen, die erzogen und gebildet werden müssen wie Kinder, während die obere Schicht als Erwachsene gelten. Das ist aber zu Morus Zeit üblich, diese Sichtweise. Dennoch - immerhin, er erkennt sie als Menschen, das war zur damaligen Zeit schon ein Schritt vorwärts.

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