Thomas Nommensen & Jutta Maria Herrmann , Thomas Nommensen Februar - ...sonst tot

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Inhaltsangabe zu „Februar - ...sonst tot“ von Thomas Nommensen & Jutta Maria Herrmann

Ein kalter Tag in den Berliner Winterferien. Börsenmakler Leo Münster wird das Handy seiner halbwüchsigen Tochter Jule zugespielt, auf dem kurz darauf eine SMS eingeht: „Keine Polizei, sonst tot“. Dann erreicht ihn auch noch ein Video, das Jule gefesselt zeigt und in dem ein Lösegeld gefordert wird. Leo glaubt nicht an eine konventionelle Entführung und macht sich auf die Suche nach seiner Tochter. Er ahnt nicht, dass er Teil eines perfiden Spiels ist, dessen Regeln er erst durchschaut, als es zu spät ist. Dunkel und kalt ist der Februar in Berlin, genau so wie das Versteck, in dem Jule Münster gefangen gehalten wird. „… SONST TOT“ ist der elfte Teil der großen Serie „Kalender-Thriller“ von Knaur: Seit April 2014 erscheint alle vier Wochen eine monatlich passende Folge, so dass wahre Thriller- und Krimi-Addicts immer den passenden Nachschub zur Hand haben.

Überzeugender Kurzthriller, stringent und in flottem Tempo erzählt, überraschende Wendungen inklusive, das Ende konsequent und glaubhaft.

— parden

Unbedingt lesenswert - ein kurzer Thriller über eine schwierige Vater-Tochter-Beziehung und mehr.

— Thaliomee

Hier liegt in der Kürze die Würze

— Rheinmaingirl

Schon beachtlich! Auf 80 Seiten einen ganzen Krimi mit viel Spannung unterzubringen.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

In der Kürze lag die Würze!

— dieFlo

In einem Rutsch habe ich diesen kurzweiligen, spannenden und sehr temporeichen Kalender-Thriller gelesen.

— trollchen

Kurzer, aber sehr intensiver Thriller

— seschat

Ein kurzes, aber äußerst spannendes Lesevergnügen mit starken Charakteren und einer Handlung mit vielen unerwarteten Wendungen!

— Kirschbluetensommer

Ich habe diesen Kalender-Thriller in einem Rutsch verschlungen. Ein kurzweiliges, temporeiches und hochspannendes Lesevergnügen! :-)

— Baerbel82

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  • Überzeugender Kurzthriller...

    Februar - ...sonst tot

    parden

    01. February 2017 um 22:52

    ÜBERZEUGENDER KURZTHRILLER... Ein kalter Tag in den Berliner Winterferien. Börsenmakler Leo Münster wird das Handy seiner halbwüchsigen Tochter Jule zugespielt, auf dem kurz darauf eine SMS eingeht: „Keine Polizei, sonst tot“. Dann erreicht ihn auch noch ein Video, das Jule gefesselt zeigt und in dem ein Lösegeld gefordert wird. Leo glaubt nicht an eine konventionelle Entführung und macht sich auf die Suche nach seiner Tochter. Er ahnt nicht, dass er Teil eines perfiden Spiels ist, dessen Regeln er erst durchschaut, als es zu spät ist. Dunkel und kalt ist der Februar in Berlin, genau so wie das Versteck, in dem Jule Münster gefangen gehalten wird. "Kalt. Ich spürte, wie sich meine Blase zusammenzog. Tiefer in meinen Körper zu kriechen schien. Wenn ich noch länger auf dem eiskalten Betonboden hocken bliebe, würde ich mich erkälten. Unweigerlich. Vielleicht eine Lungenentzündung bekommen. Sterben. Aber war das überhaupt noch wichtig?" Wer hat Leos Tochter entführt? Leute, die einen Grund haben, den Börsenmakler zu hassen, gibt es jedenfalls mehr als genug. Die einzige Spur ist Jules Handy, auf dem die Vierzehnjährige gefesselt zu sehen ist, unmissverständlich die Warnung davor, die Polizei einzuschalten. Ohne Vorgeplänkel wird der Leser gleich in die Handlung des nicht einmal 80 Seiten starken Kurz-Thrillers geworfen. Wechselnd wird aus der Perspektive des Vaters und der Tochter erzählt, so dass der Leser die Geschehnisse direkt miterleben kann. Immer wieder bin ich verblüfft, wenn es einem Kurz-Thriller gelingt, meinen Ansprüchen zu genügen. Ich mag intensive Ermittlungen, ein langsames Herausschälens des Motivs, ein sich allmählich entwickelndes Bild des Täters sowie der Ermittler.  Alles Aspekte, für die bei einem Kurz-Thriller keine Zeit bleibt. Doch hier wird auf gerade einmal 73 Seiten eine Story stringent und in flottem Tempo erzählt, überraschende Wendungen inklusive, das Ende konsequent und glaubhaft. Und trotz des Autorenduos wirkt die Geschichte wie aus einem Guss. Auch wenn ich dabei bleibe, dass mir Thriller mit deutlich größerem Seitenumfang lieber sind - dieser hier konnte überzeugen. © Parden

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  • Leserunde zu "Bücherwürmer und Leseratten" von Bettina Mähler

    Bücherwürmer und Leseratten

    ChattysBuecherblog

    Wie Ihr aus dem Titel entnehmen könnt, treffen sich hier die Bücherwürmer und Leseratten. Und zwar zum gemeinsamen SUB-Abbau. Oft stehen wir vor dem Regal und fragen uns, welches Buch wir als nächstes lesen sollen.  Hier kommt die Lösung. Wir lesen einfach nach einem Monatsmotto. Das Ganze funktioniert so: Ich gebe jeweils zum Monatsanfang ein neues Motto bekannt (siehe Unterthema) und dann heißt es: ran an die Bücher...ran an den SUB. Viel Spaß!

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    • 1133
  • Lesechallenge Krimi gegen Thriller 2015

    kubine

    Die Lesechallenge Krimi gegen Thriller geht auch 2015 weiter! Du liest gerne Krimis und kannst so bekannte Ermittler wie Miss Marple oder Commisario Brunetti locker mit Deiner Spürnase abhängen? Oder liegen Dir eher rasante Thriller, bei denen Du schon mal die Nacht zum Tag machst? Dann mach doch mit bei unserer Teamchallenge Krimi gegen Thriller. Welches Team schafft es, die meisten Bücher zu lesen? Wir sind gespannt. Welche Bücher zählen? Als grobe Einteilung soll dabei die Angabe der Verlage dienen. Hat der Verlag es als Thriller eingeordnet, zählt es als Thriller (auch wenn man nach dem Lesen einen anderen Eindruck hat). Bei Krimis ist es ebenso. Alle Arten von Krimis zählen, egal ob historischer Krimi, Regionalkrimi oder Tierkrimi. Es gibt sicher Bücher, bei denen das am Anfang nicht so klar ist. Im Zweifel würden sie dann bei beiden Teams gezählt. Die Regeln: 1. Entscheide Dich für ein Team!2. Die Challenge beginnt am 01.01.2015 und endet am 31.12.2015. Alle Bücher, die im Zeitraum vom 01.12.2014 bis 31.12.2015 erscheinen zählen, auch Neuauflagen , sofern die 2015 erscheinen. Eine Liste mit Neuerscheinungen 2015, die natürlich auch ergänzt wird, findet ihr hier: http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Bestseller-Krimis-und-Thriller-2015-1112868118/ 3. Zu jedem gelesen Buch wird eine Rezension geschrieben. So kann sichergestellt werden, dass das Buch auch gelesen wurde. Der Link zur Rezi bei LB muss mit angegeben werden. Um die Spannung aufrecht zu erhalten, bitte den Link zur Rezi per PN an mich! 4. Auch fremdsprachige Bücher dürfen für die Challenge gezählt werden. Hier muss nur ebenfalls der Erscheinungstermin in den oben genannten Zeitraum fallen. 5. Man kann zu jeder Zeit einsteigen bzw. aufhören. Gelesene Bücher zählen dann ab dem Einstiegsmonat. 6. Wie viele Bücher das jeweilige Team im Monat geschafft hat, wird jeweils Anfang des Folgemonats bekannt gegeben. Derjenige, der am Ende die meisten Krimis bzw., Thriller gelesen haben und somit am meisten zum Ergebnis des Teams beigetragen hat, erwartet am Ende eine kleine Überraschung. Ihr habt noch Fragen, her damit! Gegebenenfalls werden die Regeln dann etwas ergänzt. Keine Fragen mehr? Na dann mal los an die Bücher und viel Glück! Team Krimi: 1. dorli 2. buchraettin 3. Mercado 4. wildpony 5. ChrischiD 6. mabuerele 7. chatty86 8. Matzbach 9. Postbote (ab April) 10. janaka 11. angi_stumpf 12. Sternenstaubfee 13. pelznase 14. Smberge 15. LibriHolly 16. danzlmoidl 17. Sweetiie 18. Antek 19. bieberbruda 20. roterrabe 21. Pelikanchen 22. Wolf-Eyes 23. Xanaka 24. Athene100776 25. Bellis-Perennis 26. lesebiene27 27. mira20 28. Claddy 29. glanzente 30. Nele75 31. xxxxxx 32. hasirasi2 33. Caroas 34. Schalkefan 35. Katjuschka 36. danielamariaursula 37. yari 38. Lesestunde_mit_Marie 39. Filzblume (40. Igelmanu66) 41. Talitha 42. tweedledee 43.krimielse 44. sommerlese 45. Bibliomarie 46. Barbara62 47. Maddinliest 48. Louisdor 49.TheRavenking (50. Lesezeichen16) 51. Leserin71 (52. heidi59) 53. buecherwurm1310 54. clary999 55. mrs-lucky Gelesene Bücher Januar: 28 Gelesene Bücher Februar: 48 Gelesene Bücher März: 58 Gelesene Bücher April: 76 Gelesene Bücher Mai: 83 Gelesene Bücher Juni: 75 Gelesene Bücher Juli: 79 Gelesene Bücher August: 106 Gelesene Bücher September: 86 Gelesene Bücher Oktober: 103 Gelesene Bücher November: 196 Gelesene Bücher Dezember: 209 Zwischenstand: 1147 Team Thriller: 1. Samy86 2. Igela 3. seelensplitter 4. Janosch79 5. Nenatie 6. eskimo81 7.MelE 8. Mone80 9. Kirschbluetensommer 10. Curin 11. SchwarzeRose 12. kvel 13.dieFlo 14. Huschdegutzel 15. Buchgeborene 16. Simi159 17. Kasin 18. Inibini 19. parden 20. Fluse 21. crumb 22. rokat 23.bookworm61 24. lord-byron 25. Patno 26. felicitas26 27. trollchen 28. Nisnis 29. MissRichardParker 30. Anne4007 31. sabrinchen 32. BookfantasyXY 33. MrsLinton 34. Floh 35. Meteorit 36. hannelore259 37. Leseratz_8 38. Krimiwurm 39. DerMichel 40. AberRush 41. Schaefche85 42. Naden 43. DieNatalie 44. Thrillerlady 45. heike_herrmann 46. MeiLingArt 47. KruemelGizmo Gelesene Bücher Januar: 33 Gelesene Bücher Februar: 36 Gelesene Bücher März: 59 Gelesene Bücher April: 64 Gelesene Bücher Mai: 80 Gelesene Bücher Juni: 115 Gelesene Bücher Juli: 112 Gelesene Bücher August: 107 Gelesene Bücher September: 98 Gelesene Bücher Oktober: 109 Gelesene Bücher November: 134 Gelesene Bücher Dezember: 140 Zwischenstand: 1087

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    • 6213

    kubine

    01. April 2015 um 16:25
  • Nichts ist wie es scheint ...

    Februar - ...sonst tot

    Janna_KeJasBlog

    31. March 2015 um 19:51

    Inhalt: Jule, 14 Jahre, verbringt die Winterferien bei ihrem Vater Leo. Am Morgen verabschiedet sie sich mit einem "Ciao, Paps" und wird an diesem Tag nicht zu ihm zurück kehren. Am frühen Abend erhält der Vater eine warnende SMS, gefolgt von einem verstörenden Video seiner Tochter. Die Frage die sich als erstes stellt: Polizei verständigen oder selbst tätig werden? 3 von 5 Sternen: Ein kurzer Thriller, welcher sich ebenso schnell lesen lässt. Von Beginn an ist der Leser in der Geschichte und genauso rasant schreitet diese voran. An gewissen Stellen wirkt die Geschichte gehetzt, welches auch daran liegen mag das die Autoren den Inhalt auf ca. 80 Seiten verfasst haben. Die Geschichte wird aus den Perspektiven Vater und Tochter erzählt. Ich empfand die Schilderung aus Leos Sicht weitaus angenehmer, da diese zwar auch schnell voranschritt, ohne sich jedoch - wie bei Jules Perspektive - dabei zu überschlagen. Da zwei Autoren an diesem Werk tätig waren, habe ich vom Schreibstil eine durchwachsene Meinung. Im allgemeinen gut geschrieben, besonders die Sichtweise des Vaters. Ich kann mich als Leser gut hineinversetzen, jedoch gibt es viele Stellen an denen der Schreibstil sehr "plump" ist und die Ereignisse Schlag auf Schlag kommen - dem Leser aber eher das Gefühl vermitteln, das die Geschichte nun voran gehen muss. Für mich persönlich war das Ende kein großes "Das hätte ich nicht erwartet!" und ab einem gewissen Punkt auch vorhersehbar. Fazit: Ein kurzweiliger Durchschnittsthriller, welcher sich schnell lesen lässt.  

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  • Leserunde zu "...sonst tot: Kalender-Thriller: Februar" von Thomas Nommensen & Jutta Maria Herrmann

    Februar - ...sonst tot

    Nommensen-Herrmann

    "Kalt. Ich spürte, wie sich meine Blase zusammenzog. Tiefer in meinen Körper zu kriechen schien. Wenn ich noch länger auf dem eiskalten Betonboden hocken bliebe, würde ich mich erkälten. Unweigerlich. Vielleicht eine Lungenentzündung bekommen. Sterben. Aber war das überhaupt noch wichtig? War ich nicht sowieso schon dem Tod geweiht?" Der Knaur Verlag stellt freundlicherweise 15 e-Books unseres brandneuen Thrillers "…SONST TOT" für diese Leserunde zu Verfügung. Was ist das Besondere an diesem achtzig-seitigen Kompakt-Thriller? Er ist nicht nur hochspannend, sondern auch das erste Gemeinschaftswerk von Thrillerautorin Jutta Maria Herrmann und Krimiautor Thomas Nommensen. Nebenbei: Die beiden sind seit mehr als zehn Jahren ein Ehepaar und begleiten die Leserunde natürlich. Zum Inhalt: Ein kalter Tag in den Berliner Winterferien. Börsenmakler Leo Münster wird das Handy seiner halbwüchsigen Tochter Jule zugespielt, auf dem kurz darauf eine SMS eingeht: „Keine Polizei, sonst tot“. Dann erreicht ihn auch noch ein Video, das Jule gefesselt zeigt und in dem ein Lösegeld gefordert wird. Leo glaubt nicht an eine konventionelle Entführung und macht sich auf die Suche nach seiner Tochter. Er ahnt nicht, dass er Teil eines perfiden Spiels ist, dessen Regeln er erst durchschaut, als es zu spät ist. Dunkel und kalt ist der Februar in Berlin, genau so wie das Versteck, in dem Jule Münster gefangen gehalten wird. Leseprobe Zu den Autoren: Thomas Nommensen wurde in Schleswig-Holstein geboren und zog noch vor dem Fall der Mauer nach Berlin. Er arbeitete dort als Musiker, Toningenieur und Software-Entwickler. Für seine Kurzkrimis wurde er mit dem Freiburger Krimipreis, dem Agatha-Christie-Preis und den Dt. E-Book-Preis ausgezeichnet. Er ist Mitglied im Syndikat. Sein Debütkriminalroman „Ein dunkler Sommer“ erschien 2014 im Rowohlt Verlag. Mitte der Achtziger strandete die Saarländerin Jutta Maria Herrmann in Berlin, studierte Germanistik und Filmwissenschaften, sympathisierte mit der Hausbesetzerszene und stürzte sich ins Nachtleben. Sie war u.a. als Buchhändlerin, Putzfrau, Sekretärin, Synchrondrehbuch-Autorin und Veranstalterin von Punkkonzerten tätig. Heute arbeitet sie für eine Tageszeitung und lebt mit ihrem Mann, dem Autor Thomas Nommensen, vor den Toren Berlins. Ihr Psychothriller „Hotline“ ist 2014 im Knaur Verlag erschienen. Bis zum Sonntag, 01. Februar 2015 könnt ihr euch um eines der 15 eBooks bewerben. Leider kann der Verlag für diese Verlosung nur eBooks im ePub-Format zur Verfügung stellen (zu kaufen gibt es den Thriller aber selbstverständlich auch im Kindle-Format bei Amazon). * Auch wer kein Freiexmplar gewinnt, ist natürlich ganz herzlich eingeladen, an der Leserunde teilzunehmen. Wir freuen uns auf euch! * Im Gewinnfall verpflichtet ihr Euch zu einer zeitnahen Teilnahme am Austausch zum Inhalt und zum Schreiben einer Rezension.

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    • 163
  • Hervorragend kurz - ein ganzer Thriller auf knapp 80 Seiten

    Februar - ...sonst tot

    Thaliomee

    24. March 2015 um 21:16

    Dieser Krimi ist Teil einer Reihe und durch seine Länge kann er auch gern "zwischendurch" gelesen werden. Eigentlich ist es undankbar: Zu lang für eine Kurzgeschichte, zu kurz für einen Thriller. Das darf aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass es sich um eine wirklich gute Geschichte handelt, die tatsächlich ein eigenständiges (wenn auch kurzes) Buch ist. Das Autoren-Team schafft es, jede Seite zu nutzen. Dem Leser bleibt kaum Zeit Luft zu holen und trotzdem sind die Figuren sehr gut umgesetzt. Es geht um Jule, die mit ihrem neuen Freund einen gefährlichen Plan schmiedet und um Jules Vater Leo, der eine Vergangenheit hat von der Jule nichts weiß. Es folgen überraschende Wendungen und gut konstruierte Zusammenhänge, die am Ende dazu anregen darüber nachzudenken, wie man selbst gehandelt hätte. Ich freue mich darauf, mehr von den Autoren zu lesen!

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  • sonst tot

    Februar - ...sonst tot

    Rheinmaingirl

    22. March 2015 um 20:54

    Mir hat der kurze Thriller "sonst tot" des Autorenteam Thomas Nommensen und Jutta Maria Herrmann gut gefallen, denn war sehr spannend zu lesen und das Cover ist auch ungewöhnlich. Die 14-jährige Jule wird in Berlin entführt und ihr Vater Leo, der Börsenmakler ist, fragt sich wer seine Tochter an einem kalten verschneiten Tag im Februar entführt hat. Leo fragt sich, ob es ein Klient war und versucht selbst seine Tochter zu finden. Hierbei erhält er sms und Videonachrichten des Entführers, die seine Tochter zeigen und davor warnen die Polizei einzuschalten. Gelingt es Leo seine Tochter zu finden? Die Handlung ist sehr spannend und unvorhersehbar und wird erst ganz am Ende aufgeklärt. Gut gefallen hat mir der Wechsel der Erzählperspektive von Jule und Leo und auch die Rückblicke waren sehr hilfreich. Der klare und schlichte Schreibstil passt auch gut zu der Kürze, denn wäre sonst nicht passend für die Spannung. Insgesamt ein fesslnder Thriller, der zum Mitfiebern für Thrillerfans anregt.

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  • Viel Spannung auf 80 Seiten

    Februar - ...sonst tot

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    27. February 2015 um 07:23

    Bevor ich dieses Buch gelesen habe, hätte ich nie gedacht, dass man auf so wenigen Seiten einen so guten Krimi darstellen kann. Wahnsinn! Ich hätte bis heute gedacht, dass irgendwas fehlen würde - Spannung, Gänsehautfeeling, Sympathie für einzelne Protagonisten usw. Aber der vorliegende Krimi hat mich trotz der wenigen Seiten überzeugt. Die 14jährige Jule lebt mit ihrem Vater, dem Börsenmakler Leo Münster, in Berlin. Als Jule von einem Einkaufsbummel nicht nach Hause kommt und Leo dann auch noch eine SMS auf ihrem Handy liest:"Keine Polizei, sonst tot", beginnt der Alptraum für Leo. Auf dem Handy kann er die gefesselte Jule beobachten.  Die Geschichte wird aus wechselnden Sichtweisen erzählt. Einmal aus Sicht des Opfers, so dass man die Qualen und die Angst regelrecht greifen kann. Dann wieder wechselt die Sicht in Richtung Leo -  seine Angst und Panik, die Tochter zu verlieren ist stark zu spüren. Auf den wenigen Seiten ist es dem Autorenduo gelungen, Wendungen und Unerwartetes einzubauen, so dass die Geschichte von Anfang bis Ende spannend blieb. Die Geschichte hat es geschafft auch nach Lesen noch in meinem Kopf zu bleiben.

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  • Ein verdammt spannender "Kurzer"

    Februar - ...sonst tot

    Krimine

    19. February 2015 um 20:46

    An einem schneereichen Wintertag verschwindet die Tochter des Börsenmaklers Leo Münster spurlos. Nur ein Foto auf ihrem Handy zeugt davon, dass etwas Schlimmes passiert sein muss. Leo, der voller Sorge um seine vierzehnjährige Tochter Jule ist, wird noch am selben Tag mit einer Nachricht konfrontiert, die seine Vermutungen zur Gewissheit werden lässt. „Keine Polizei sonst tot“ lautet die SMS, die er von einem Fremden erhält und die ihn dazu animiert, auf eigene Faust auf die Suche nach seiner Tochter zu gehen. Und schon bald ist er eine der Hauptfiguren in einem perfiden Spiel, in dem es um mehr als nur um eine Erpressung geht. „… sonst tot!“ ist der elfte Kurzthriller der Kalender-Serie von Knaur, in der es jeden Monat neuen Nachschub auf dem Gebiet der psychologischen Spannungsliteratur gibt. Während es im Januar noch ein Journalist war, der in Nordfriesland die Machenschaften der Mafia aufdeckt, ist es im Februar ein besorgter Vater aus Berlin, der auf die Suche nach seiner entführten Tochter geht. Eine Story, die jedem Thrillerleser das Fürchten lehrt und vom Autorenehepaar Thomas Nommensen und Jutta Maria Herrmann mit viel Gespür für Angst einflößende Situationen und undurchsichtige Handlungsabläufe erdacht worden ist. So ist der Leser 73 Seiten lang hautnah dabei, wenn sich Jule mit den Qualen ihrer Gefangenschaft auseinandersetzt und ihr Vater Leo die Stationen einer verzweifelten Suche durchläuft. Fazit: Ein gelungener „Kurzer“ (wie beide Autoren ihren Thriller liebevoll nennen), der mit nervenaufreibenden Szenen spannend unterhält.

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  • spannend umgesetzt

    Februar - ...sonst tot

    dieFlo

    19. February 2015 um 08:58

    Normal würde ich sagen, dass ein Thriller mit so wenig Seiten ( keine 80) nicht alles bieten kann, was ich von einem Thriller erwarte, dass das Gefühl der Gänsehaut und die Nähe zu den Protagonisten nicht aufkam - aber hier:  Ist alles anders! Ein Kurzthriller, der absolut überzeugt!  Ein 14 jähriges Mädchen kommt nicht vom Shoppen zurück - der Vater bekommt ihr Handy zugespielt, auf dem ein Foto des gefesselten Jule zusehen ist und den Hinweis, dass er keine Polizei holen darf. Ein Wettlauf beginnt, wo soll er suchen, was wird er fordern? Die Geschichte wird aus Sicht des Opfers geschrieben und man fühlt förmlich den kalten Boden, die Angst und dann wieder aus Leos Sicht .... sie hat mich einfach begeistert.  FAZIT - WUNDERBARES LESEVERGNÜGEN MIT gÄNsEhAuT

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  • Spannung auf knapp 80 Seiten

    Februar - ...sonst tot

    DieTina2012

    18. February 2015 um 23:03

    "Keine Polizei... sonst tot.", das muss Leo Münster auf dem Handy seiner vierzehnjährigen Tochter Jule lesen. Schnellstens macht er sich auf die Suche nach seiner Tochter, denn ihm fallen aufgrund seines Berufs (Börsenmakler) einige Klienten ein, die ihm etwas Böses wollen könnten... Trotz der Kürze der Geschichte bleibt sie nicht flach. Der Leser lernt Leo näher kennen und bekommt nach und nach neue Infos. Schlag auf Schlag gibt es Wendungen und Unerwartetes. So bleibt die Spannung bis zuletzt erhalten und auch nach dem Ende bleibt die Geschichte im Kopf....

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  • Interessantes Konzept, das funktioniert

    Februar - ...sonst tot

    Leela

    16. February 2015 um 01:59

    Als Leo das Handy seiner Tochter Jule vorbeigebracht wird, denkt er zuerst nur, sie hätte es mal wieder verloren. Dann jedoch erhält er eine Drohnachricht, laut der Jule entführt worden sein soll. Leo soll auf das Einschalten der Polizei verzichten, denn sonst würde Jule sterben. Leo macht sich auf die Suche und versucht, Jule selbst zu befreien. Dumm nur, dass er sich einerseits mehrere Klienten vorstellen könnte, die sich rächen wollen und dass Jule selbst auch ihr eigenes Spiel spielt. Oder? Ein Thriller erzählt auf weniger als 80 Seiten, passend zu je einem Monat im Jahr ... das Konzept klang interessant, allerdings bin ich es von anderen Geschichten gewohnt, dass so etwas leicht zu einer oberflächlichen Erzählung verkommt, die man schnell wieder vergisst. Hier funktioniert die Idee aber wirklich gut: Die Geschichte ist bis zum Schluss spannend und der Perspektivenwechsel zwischen Jule und Leo sorgt für eine interessante Dynamik in der Geschichte. Dazu kommt, dass Leo kein durchweg sympathsicher Protagonist und der Antagonist kein typischer, platter Antagonist. Das Ende hat es dann noch eimal in sich. Eine flotte, spannungsreiche Geschichte für alle, die keine Lust haben, ein dickes Buch zu beginnen und trotzdem gut unterhalten werden wollen.

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  • Temporeich und hochbrisant

    Februar - ...sonst tot

    trollchen

    15. February 2015 um 09:45

    …….sonst tot Ich durfte dieses Buch im Rahmen einer Leserunde lesen und danke dem KNAUR eRIGINALS für das Leseexemplar. Es ist eigentlich ein Kalender Thriller vom Februar 2015. Herausgeber ist  ›Knaur eBook; Auflage: 1 (2. Februar 2015) hat 170 KB und 73 Seiten. Kurzinhalt: Ein kalter Tag in den Berliner Winterferien. Börsenmakler Leo Münster wird das Handy seiner halbwüchsigen Tochter Jule zugespielt, auf dem kurz darauf eine SMS eingeht: „Keine Polizei, sonst tot“. Dann erreicht ihn auch noch ein Video, das Jule gefesselt zeigt und in dem ein Lösegeld gefordert wird. Leo glaubt nicht an eine konventionelle Entführung und macht sich auf die Suche nach seiner Tochter. Er ahnt nicht, dass er Teil eines perfiden Spiels ist, dessen Regeln er erst durchschaut, als es zu spät ist. Dunkel und kalt ist der Februar in Berlin, genau so wie das Versteck, in dem Jule Münster gefangen gehalten wird. Meine Meinung: Die Seiten lesen sich sehr schnell, es sind ja nur an die 80 Seiten. Aber auch wenn man denkt, dass man keinen richtigen Fall lesen kann, wird eines besseren belehrt. Denn es ist alles drin in diesen spannenden Krimi, von einer Entführung bis zu einem Totschlag. Es passiert alles an einem Tag vom frühen Morgen bis zum Abend. Es wird in zwei handlungssträngen erzählt, aber immer aus der Ich-Perspektive, einmal lernt man den Vater kennen, der seine verschwundene Tochter sucht und einmal die Tochter, die brutal die Wahrheit kennenlernen muss. Ich fand es ganz spannend zu erfahren, dass ein Vater auch mal richtig kombinieren kann und nicht bloss zur Polizei rennen muss, wenn die Tochter verschwunden ist. Aber er kennt die grausame Wahrheit auch noch nicht.   Mein Fazit: In einem Rutsch habe ich diesen kurzweiligen, spannenden und sehr temporeichen Kalender-Thriller gelesen. Ich werde dieses Autorenpaar weiterhin verfolgen und hoffe, bald wieder etwas zu lesen können. 5 Sterne.

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  • Schnelles Lesevergnügen und Lust auf MEHR!

    Februar - ...sonst tot

    Cherrytrudi

    14. February 2015 um 19:25

    ...sonst tot ist ein absolut flüssig geschriebener Thriller! Der Wechsel zwischen Leo und seiner Tochter gefällt mir sehr gut. Die Spannung wird dabei immer aufrecht erhalten. Man fühlt mit beiden mit. Mal ist man der besorgte Vater, mal die Tochter in der fast ausweglosen Situation. Leo´s innerer Monolog ist nachvollziehbar und gut strukturiert. Gerne möchte ich mehr von Leo erfahren. Man hat jetzt kurz reinschnuppern können und ist schon neugierig wer dieser Leo wirklich ist. Wie geht es seiner Tochter nach diesem Horror? usw...

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  • Scheller, guter Thrill für zwischendurch

    Februar - ...sonst tot

    guybrush

    06. February 2015 um 19:00

    „… sonst tot!“ ist der elfte Teil der „Kalender-Thriller“-Serie von Knaur? Kann das überhaupt funktionieren, ein Thriller auf weniger als 80 Seiten? Das Schriftsteller Ehepaar Thomas Nommensen und Jutta Maria Herrmann haben den Versuch gewagt und er ist ihnen ausgezeichnet gelungen. Wie fühlt sich ein Teenager, der in einer ausweglosen Situation gefangen ist und Angst hat. Was unternimmt der Vater um seine entführte Tochter zu finden und sie zu retten? Ohne großes Vorgeplänkel wird der Leser ins Geschehen hinein gezogen und erfährt aus zwei Perspektiven, nämlich der von Tochter Jule und ihres Vaters Leo, wie die Dinge sich weiter entwickeln und schließlich eskalieren. Dass beide in der Ich-Form erzählen, schafft höchstmögliche Nähe und erlaubt ein direktes Miterleben. Erstaunlich auch, wie gut es den beiden Autoren in der Kürze gelungen ist, die Charaktere zu umreißen. Ich hatte von den Handelnden ein klares Bild. Mir war definitiv keiner sympathisch, obwohl ich die Motive nachvollziehen konnte. Eine originelle Story, mitreißend und temporeich erzählt, mit einem absolut konsequenten Schluss. Ein guter Thriller. Ein geglücktes Experiment. Und trotzdem werde ich kein Fan dieses Genres. Schimpft mich altmodisch, aber mir ist ein Buch lieber, das mir mehr Zeit und der Geschichte bessere Entfaltungsmöglichkeiten gibt.

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