Thomas Olde Heuvelt

 3,7 Sterne bei 155 Bewertungen
Autor von Hex, Echo und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Thomas Olde Heuvelt

Thomas Olde Heuvelt wurde 1983 in Nijmegen, Niederlande, geboren. Er studierte Englisch und Amerikanistik an der Radboud Universität Nijmegen und an der University of Ottawa in Kanada, wo er ein halbes Jahr lang lebte. Seine Kurzgeschichte »The Day the World turned upside down« wurde mit dem Hugo Award ausgezeichnet, andere Kurzgeschichten wurden für den Hugo Award und den World Fantasy Award nominiert. Sein Horrorroman »Hex« landete in den Niederlanden auf der Bestsellerliste.

Quelle: Verlag / vlb

Neue Bücher

Cover des Buches Echo (ISBN: 9783453320987)

Echo

 (4)
Neu erschienen am 11.10.2021 als Taschenbuch bei Heyne.
Cover des Buches Echo (ISBN: 9783837152241)

Echo

Erscheint am 25.10.2021 als Hörbuch bei Random House Audio.

Alle Bücher von Thomas Olde Heuvelt

Cover des Buches Hex (ISBN: 9783453319066)

Hex

 (148)
Erschienen am 16.10.2017
Cover des Buches Echo (ISBN: 9783453320987)

Echo

 (4)
Erschienen am 11.10.2021
Cover des Buches Hex (ISBN: B08M9V1KM6)

Hex

 (1)
Erschienen am 16.11.2020
Cover des Buches Echo (ISBN: 9783837152241)

Echo

 (0)
Erscheint am 25.10.2021
Cover des Buches HEX (ISBN: 9780765378811)

HEX

 (2)
Erschienen am 04.04.2017

Neue Rezensionen zu Thomas Olde Heuvelt

Cover des Buches Echo (ISBN: 9783453320987)Anni_Booklovers avatar

Rezension zu "Echo" von Thomas Olde Heuvelt

Dunkel und voller Spannung
Anni_Booklovervor 7 Tagen



Die Fakten:


Titel:Echo

Autor: Thomas Olde Heuvelt 


Reihe:  

Verlag:  Heyne 

Seiten: 720


Klappentext:

 „Eigentlich sollte es eine ganz gewöhnliche Bergtour werden, als Nick mit seinem Kumpel Augustin zu einer Kletterpartie in den Schweizer Alpen aufbricht. Doch dann kommt es unterwegs zu einem tragischen Unfall: Augustin stürzt in eine Gletscherspalte, Nick wird schwer verletzt ins Krankenhaus eingeliefert – er wird für immer entstellt sein. Sam, Nicks Lebensgefährte, ist zunächst nur froh, dass sein Freund überlebt hat, aber dann passieren immer mysteriösere Dinge in Nicks Umfeld. Auch Nick selbst verhält sich immer seltsamer, und schon bald wird Sam klar, dass Nick etwas aus den Bergen mitgebracht hat. Etwas Böses ... „

Rezension:



In dem Roman „ Echo von Thomas Olde Heuvelt „ geht es um eine Bergtour auf welche der Leser mit genommen wird. 



„Echo“ wird nicht chronologisch erzählt, sondern mittels zusammengewürfelten Aufzeichnungen und Erzählungen der Hauptprotagonisten Nick und Sam.

 Das macht es zu beginn etwas schwierig für den Leser die Geschehnisse nachzuvollziehen. Der Autor hat eine sehr speziellen Schreibstille mit sehr langen Sätzen.Außerdem ist der Erzählstil nicht ohne.  Der Leser sollte bei dem Buch bei der Sache bleiben sonnst kann es sein das er die Story nicht ganz nachvollziehen kann.  Der Autor beschreibt die Empfindungen und Gefühle seiner Protagonist sehr Authentisch. Beim lesen habe ich mich die ganze Zeit gefragt was der arme Nick in den Berg nur erlebt haben muss.



Der Autor  beschreibt die Orte detailliert, so das man das Gefühl bekommt selbst in den Bergen zu sein. Beim Lesen spürt man die Bedrohliche Stimmung welche in den Bergen herrscht. Das Buch ist zu Beginn etwas verwirrenden diese lässt aber schnell nach. Dann wird es spannend als auch packend , so dass es den Leser regelrecht in sein Bann zieht und nicht mehr los lässt. 



Auch das Cover ist sehr Ansprechende zusehen ist eine Gletscherwand sie löst beim betrachte ein gewisses Gefühl von Beklemmung aus.

Fazit:

Ihr wollt Wissen was sich hinter Echo verbirgt dann zieht euch warme Sachen an und macht auch auf den Weg in die Bergen. Ich kann es euch nur Empfehlen ein wirkliches Highlight Buch. 



Ich habe das Buch freundlicherweise vom Verlag als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt bekommen, dafür bedanke ich mich herzlich bei ihm. 

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Cover des Buches Echo (ISBN: 9783453320987)Thrillbillys avatar

Rezension zu "Echo" von Thomas Olde Heuvelt

Die dunkle Seele des Mont Maudit
Thrillbillyvor 12 Tagen

»Echo« ist eine einzige Naturgewalt.

Wie bei Vorgänger »Hex« geizt der Autor Thomas Olde Heuvelt nicht mit bildgewaltiger Sprache und symbolträchtigen Phrasen. Doch dieses Mal ist alles noch viel kräftiger und voluminöser. »Echo« wird nicht chronologisch erzählt, sondern mittels zusammengewürfelten Aufzeichnungen und Erzählungen der Hauptprotagonisten Nick und Sam. Das ist bisweilen etwas verwirrend und fordert eine gewisse Konzentration beim Lesen. Außerdem ist der Erzählstil nicht ohne. Nicht anspruchsvoll im eigentlichen Sinn, aber sehr detailliert, sprunghaft und mit Symbolen und Metaphern beladen. Das kann anstrengend sein, wenn man sich nicht vollumfänglich auf die Geschichte konzentrieren kann. Meiner Meinung nach ist dies daher kein Buch, bei dem man rasch noch ein Kapitel im Bus lesen kann, sondern eins, das eine gewisse Muße beim Lesen fordert, sonst bricht man es womöglich genervt ab. Nimmt man sich aber etwas Zeit und lässt sich auf diese, etwas andere Art der Erzählung, ein, fühlt man sich wie in einem grandiosen 4D-Kino, mit ohrenbetäubendem Dolby Surround, rüttelnden Sesseln und Wind und Schnee im Gesicht. Grandios!

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Cover des Buches Hex (ISBN: 9783453319066)FreydisNeheleniaRainersdottirs avatar

Rezension zu "Hex" von Thomas Olde Heuvelt

Kleinstadthexe mit Explosionspotenzial
FreydisNeheleniaRainersdottirvor 2 Monaten

Black Spring ist eine Kleinstadt, nicht weit von New York. In der Umgebung gibt es idyllische Wälder, Wanderpfade, es ist einfach der perfekte Ort, um sich niederzulassen, wenn man vom Großstadtrummel die Faxen dicke hat. Gäbe es da nicht Katherine van Wyler, eine 300 Jahre alte Hexe, um die sich in Black Spring einfach alles dreht, denn Katherine ist der Fluch der Stadt. Sie taucht einfach überall auf, die Bewohner Black Springs können sich nicht sehr lang außerhalb der Stadt aufhalten, ohne mit Selbstmordgedanken zu spielen, es darf kein Bildmaterial über Katherine über die Stadtgrenzen gelangen, denn es steht permanent zu befürchten, dass dann die Hölle losbricht. Die "Hexe" soll auf Rache aus sein, für das Leid, dass ihr die Kirche und die damaligen Bewohner der Kleinstadt 300 Jahre zuvor angetan haben doch keiner weiß, wann und in welcher Form diese erfolgen soll. Nur über Eines sind sich die Dorfbewohner alle einig: Wenn es irgendwem gelingt, die Fäden zu lösen, mit der Kathrine die Augen und der Mund nach ihrem Tod zugenäht wurden, damit niemand durch ihren bösen Blick oder ihren "verderbten Worte" zu Tode kommen konnte, dann geht paranormale Hexen-Zeitbombe los und das könnte das Ende aller dort lebenden Menschen bedeuten. Also wird Katherine von den Kleinstadtbewohnern vor der Öffentlichkeit versteckt; mit der App "Hex" kann nachverfolgt werden, wo sich die Hexe befindet und dadurch notfalls schnell vor den Blicken Ortsfremder in Sicherheit gebracht werden. Alle halten sich an die ortsgebundene Notverordnung, doch dann rebelliert eine Gruppe Jugendlicher gegen diese und tritt eine lange Kette unschöner Ereignisse los, an deren Ende der Untergang Black Springs steht.


Das Buch beginnt eigentlich recht humorvoll und überaus amüsant und es gab immer wieder Stellen in der Geschichte, bei denen ich herzlich lachen konnte. Ab dem Punkt, an dem aus Jaydon Holst und Tyler Grant (zwei Jungen aus einer Gruppe Jugendlicher, die eigentlich an die Öffentlichkeit bringen wollen, was in Black Spring vor sich geht) Feinde werden, kippt die Stimmung in der Geschichte und lässt uns tiefer in die Abgründe menschlicher Seelen blicken, als dem Leser lieb sein kann. Das Ende ist dann völlig abgedreht.

Meine Meinung zu der Geschichte ist etwas zwiegespalten, außer in dem Punkt, dass Menschen sich gegenseitig Dinge antun, die wir uns nicht mal im Entferntesten vorstellen können. In der Story bekommt man alle menschlichen Abgründe aufgezeigt, die man sich nur vorstellen kann und mir wurde einmal mehr vor Augen geführt, warum ich mit Tieren mehr anfangen kann, als mit Menschen. Ich kann nicht sagen, dass mir das Buch nicht gefallen hat, kann aber wegen des seltsamen Endes, das ich mir definitiv anders gewünscht hatte, auch nicht behaupten, dass es mir hundertprozentig zugesagt hätte. Bei manchen Geschichten ist es gut, wenn die Autoren die Story "abspacen" lassen, wie zum Beispiel bei "Wolkenbruchs waghalsiges Stelldichein mit der Spionin", hier war es aber für meinen Geschmack ein My over the top. Aber macht euch gerne selbst ein Bild.

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