Thomas Penzel Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist

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Inhaltsangabe zu „Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist“ von Thomas Penzel

Gott tut Wunder. Auch heute noch. Und mitten in Deutschland. Wunder, die so unglaublich sind, dass man meinen könnte, beim Lesen direkt in die biblischen Geschichten hineinkatapultiert zu werden. Da wird das verkürzte Bein eines Jugendlichen durch ein Gebet wieder normal lang. In der Notaufnahme stehen die Ärzte verdutzt vor einem Mann, dessen eben noch unerträglich starke Schmerzen plötzlich wie weggeblasen sind ... Alle 30 wahren Geschichten zeigen, wie zentral die Rolle des Gebets ist und was passieren kann, wenn Christen mutiger um Heilung beten. Und wie man damit umgeht, wenn scheinbar nichts passiert. Mit 20 Impulsen zum Nachdenken und einem Vorwort von Roland Werner. Ein faszinierendes Plädoyer dafür, Gottes Eingreifen für möglich zu halten.

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  • Und er tut auch heute noch Wunder...

    Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist

    Sonnenblume1988

    04. April 2014 um 20:01

    „Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist.“ Hinter diesem provozierenden Buchtitel verstecken sich 30 kurze Begebenheiten, in denen verschiedene Personen erzählen, was für ein Wunder in ihrem Leben geschehen ist. Denn dadurch, dass Christen an Heilung glauben und für andere Menschen beten, verschwinden Schmerzen oder Erkrankungen und setzten Ärzte und Patienten in Erstaunen. Sowohl Christen aus auch Nichtchristen machen die Erfahrung, dass Gebet wirklich hilft. Nach den meisten Berichten gibt es einen kurzen Impuls, in Gedanken zu dem Wunder, zu einer Bibelstelle oder zum Thema Heilung aufgeschrieben sind und Anregung zum Nachdenken bieten. Anschließend kommt ein passender Bibelvers, der vollständig im Buch abgedruckt ist. Trotzdem empfiehlt es sich manchmal, eine Bibel dabei zu haben, um beschriebene Stellen (auch im Kontext) noch einmal nachschlagen zu können. Die Erfahrungen sind zwischen drei und sieben Seiten lang und lassen sich schnell lesen. Besonders gefällt mir an dem Buch, dass die Geschichten von gewöhnlichen Menschen geschrieben sind, die ihre Wunder direkt in Deutschland erlebt haben. Es macht Mut, dass auch heute und genau hier Wunder passieren können und Gott dafür weder besondere Ort noch besondere Menschen braucht. Ich kann das Buch allen empfehlen, die auf der Suche nach Trost, Hoffnung oder neuem Mut sind.

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  • Tut Gott heute noch Wunder? Die Antwort ist: ja!

    Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist

    LEXI

    07. March 2014 um 22:42

    „Tut Gott heute noch Wunder? Die Antwort ist: ja. Tut er seine Wunder immer so, wie wir es wollen? Die Antwort ist ebenso klar: Nein. Anders gefragt: Erhört Gott unsere Gebete? Ja. Erhört er sie immer sofort und auf die Art und Weise, wie wir uns das vorstellen? Nein.“ Thomas Penzel, Gründer und Leiter der christlichen Initiative „Einsatz Leben e.V.“ und Sprecher zu theologischen Themen, beschäftigte sich intensiv mit dem Thema „Gebet“ – insbesondere mit dem „Gebet für Kranke“. Dabei durfte er bereits viele Menschen kennenlernen, die ihre ganz persönliche Wundergeschichte mit Gott erlebt haben. Im vorliegenden Buch „Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist“ lässt er nun einige seiner Bekannten zu Wort kommen und erzählt auch anhand eigener Erfahrungen und Erlebnisse wahre Heilungsgeschichten. Sein großes Anliegen ist es, Mut zum Gebet zu machen. Zum Gebet zum Heilwerden – für andere und für sich selbst. Und der Autor tut dies auf eine wirklich beeindruckende Art und Weise. In diesem Buch werden in einfacher, verständlicher Sprache insgesamt 30 wahre Begebenheiten aus der Sicht jenes Menschen erzählt, der diese Situationen und deren Auswirkungen hautnah erlebt hat. Nach jeder Geschichte folgt ein Zitat aus der Bibel in Fettdruck, der in den meisten Fällen mit kurzen Gedanken des Autors abgerundet wird. Diese so genannten „Impulse“ sollen dem Leser dabei helfen, Erkenntnisse aus diesen Berichten zu ziehen. Und besonders diese Impulse sind es, die das Buch für mich so faszinierend machten. Sie sind, für meinen persönlichen Lesegeschmack, die wichtigsten und aufschlussreichsten Worte in diesem Buch. Es sind jene Aussagen, die mich nachdenklich machen, mich dazu animieren, bestimmte Passagen immer wieder zu lesen, mich darin zu vertiefen und Parallelen zu meinem eigenen Leben zu ziehen. In diesen Textstellen weist der Autor auf bestimmte Aussagen der Bibel hin und erstellt somit einen Bezug zur vorangehenden Heilungsgeschichte. Auf den Inhalt der 30 Heilungsgeschichten möchte ich nicht eingehen, um dem potenziellen Leser die Neugier und Vorfreude darauf nicht zu schmälern. Angesichts der im Buch erwähnten erzielten Heilungserfolge war es für meine Person umso verblüffender, als Thomas Penzel etwa in der Mitte des Buches ganz genau beschreibt, wie er in den Momenten des Gebetes für andere detailliert vorgeht. Es erscheint mir „zu simpel“, „zu einfach“, um derart Großes zu bewirken. Man hört zwar immer wieder von plötzlichen vollständigen Genesungen schwerst erkrankter Menschen, die selbst Ärzte sich nicht erklären können. Ich war jedoch skeptisch bei der Vorstellung, ein Gebet könne eine Metallschraube im Inneren eines Gelenkes oder einen Gendefekt zum völligen Verschwinden bringen, bzw. einen Fuß innerhalb weniger Augenblicke um ein paar Zentimeter wachsen lassen. An diesen Stellen schaltete sich sofort Unglauben ein, und mein rationelles Denken kam damit nicht so gut zurecht. Wenn man aber die in der Bibel beschriebene Ereignisse im Vergleich dazu betrachtet, stellt man sich die Frage, ob man es auch nur annähernd wagen darf, jene Kraft, die Lahme gehen ließ und Tote aufzuwecken vermochte, anzuzweifeln. Angesichts der Fülle übernatürlicher Erlebnisse, die im Neuen Testament wiedergegeben werden, wo von Heilungen, Befreiungen, Zeichen und Wundern, Träumen und Prophetien, Engelserscheinungen, übernatürlichen Gaben, Wirkungsweisen des Heiligen Geistes und vielem mehr die Rede ist, stellt man sich dann letztendlich die Frage, weshalb Heilungen durch Gebete nicht funktionieren sollten. Nach der Lektüre dieses Buches hat man wirklich große Lust, es selber herauszufinden! Ich möchte mich im Anschluss noch herzlich bei Gerth Medien GmbH und der Organisatorin bedanken, die es mir ermöglichte, „Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist“ kennen zu lernen. Das Buch war faszinierend, aufwühlend, brachte mich zum Nachdenken und erweckte in mir den Wunsch, an solchen Erfahrungen ebenfalls teilhaben zu dürfen. Aus meiner Sicht erschien es exakt zum richtigen Zeitpunkt, und ich vergebe nur zu gerne eine Leseempfehlung und fünf Bewertungssterne.

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  • Wunder heute

    Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist

    Arwen10

    02. March 2014 um 12:09

    Auf dieses Buch war ich nach dem ausführlichen Heilungsbuch von Carsten Schmelzer sehr gespannt. Es geht mal nicht um Heilungsgeschichten aus Amerika, sondern hier aus Deutschland. Dem Autor sind die Fälle selbst bekannt, selbst erlebt oder von ihm nahestehenden Personen. Heilung, das wissen wir nach dem Buch von Carsten Schmelzer, ist gar nicht so einfach. So macht der Autor auch klar, dass eine Heilung nicht immer stattfindet ! Warum  ? Das liegt alleine bei Gott. Trotzdem sollte man voll Vertrauen zu Gott für Heilung bei physischen und psychischen Krankheiten beten. Die Möglichkeit einer Heilung ist immer gegeben, auch manchmal erst bei wiederholtem Gebet ! Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Bemerkenswert mit wieviel Motivation die Beter immer gestartet sind und auch vor unbequemen Situationen haben sie sich nicht gedrückt. Klar ist auch, dass es nicht immer klappt und dann muss man auch mal damit rechnen, ausgelacht zu werden. Ein Mißerfolg kann auch mal eine eigene kleine Glaubenskrise zur Folge haben. Die Heilungen selbst sind manchmal schon sehr erstaunlich ! Ein Bein, das in der nächsten Sekunde ein Stück gewachsen ist, Entzündungen sind plötzlich verschwunden, langjährige Schmerzen innerhalb einer Minute verschwunden uä. Und immer sind danach die Menschen offen, Jesus in ihr Leben aufzunehmen. Die Impulse bei jeder Geschichte vertiefen das Thema noch etwas. Am Ende ist man sehr motiviert, selbst das Gebet für Heilung zu versuchen.  Gott schenkt uns auch heute noch Wunder. Wir müssen nur daran glauben und vertrauensvoll beginnen, für Heilung zu beten. Sicher ist, wenn wir nichts tun, passiert nichts und vertrauensvolles Gebet kann auch heute noch Heilung bewirken.

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