Thomas Perry

 3,6 Sterne bei 16 Bewertungen
Autor von Die Hüterin der Spuren, Abrechnung in Las Vegas und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Thomas Perry

Thomas Perry studierte Englische Literatur und arbeitete in den unterschiedlichsten Jobs, u.a. als Fischer, Waffenmechaniker und als Lehrer. Sein Debütroman »Abrechnung in Las Vegas« wurde mit dem renommierten Edgar-Allan-Poe-Award ausgezeichnet. Thomas Perry lebt mit seiner Familie in Südkalifornien.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Thomas Perry

Cover des Buches Das fünfte Grab des Königs (ISBN: 9783442382248)

Das fünfte Grab des Königs

 (16)
Erschienen am 16.12.2013
Cover des Buches Das Vermächtnis der Maya (ISBN: 9783442383870)

Das Vermächtnis der Maya

 (14)
Erschienen am 19.01.2015
Cover des Buches Die Hüterin der Spuren (ISBN: 9783492256834)

Die Hüterin der Spuren

 (4)
Erschienen am 01.01.1998
Cover des Buches Abrechnung in Las Vegas (ISBN: 9783499260193)

Abrechnung in Las Vegas

 (3)
Erschienen am 01.08.1999
Cover des Buches Schlafende Hunde (ISBN: 9783442424801)

Schlafende Hunde

 (2)
Erschienen am 01.04.1998
Cover des Buches Der Tanz der Kriegerin (ISBN: 9783492256865)

Der Tanz der Kriegerin

 (1)
Erschienen am 01.12.2002

Neue Rezensionen zu Thomas Perry

Cover des Buches Das fünfte Grab des Königs (ISBN: 9783442382248)TanteGhosts avatar

Rezension zu "Das fünfte Grab des Königs" von Clive Cussler

Reichtum und Gier
TanteGhostvor 20 Tagen

Attila und seine sagenumwobenen Schätze wecken bei vielen Leuten Begehrlichkeiten. Das kann nicht friedlich enden.

Inhalt: Sam und Remi Fargo helfen bei archäologischen Ausgrabungen, als sie von einem freund kontaktiert werden, der eine außergewöhnliche Entdeckung gemacht hat.
In Berlin werden die beiden in den Fall “Attila” involviert und wittern sensationelle Funde. Aber leider nicht nur sie. Denn der Fund ruft auch einen Drogenboss auf den Plan, der sich für den Nachfahren Atillas hält und die versteckten Schätze somit für sein Eigentum.
Um an Attilas Schatz zu kommen, müssen fünf Gräber in fünf verschiedenen Ländern gefunden werden. Immer im Wettlauf gegen die illegalen Schatzjäger.
Sam und Remi Fargo haben Glück, aber auch das Nachsehen. Mit List und Tücke können sie ihrem Widersacher die Reichtümer aber abluchsen und das große Geheimnis lüften. - Ausgestanden ist die Sache dann aber noch nicht.

Fazit: Das Titelbild allein stimmt den Leser auf ein abenteuer a la Indiana Jones ein. Wie sich dieser Typ in die Höhle abseilt, hat aber erst einmal nichts mit der Story selber zu tun. Denn schon im Prolog wird aufgeklärt, welcher König hier erst still und heimich begraben wird. Es ist klar, dass es sich bei den Fargos wohl um genau dessen Grab drehen wird.
Gleich zum Einstieg in die Story hatte ich ein herrliches Kopfkino, wie die Fargos tauchen und archäologische Fundstätten unter Wasser untersuchen. Von Anfang an ging es Schlag auf Schlag und die Story nahm rasend schnell Fahrt auf. Mit Erklärungen wurde sich nicht lang aufgehalten. Vieles hat sich aus der wörtlichen Rede ergeben und dadurch konnte ich mir oft mein eigenes Bild ausmalen. Das hat sehr gut zu meinem ganz eigenen Film beigetragen.
Die Handlung war ziemlich geschickt konstruiert. Erst spielte alles an einem Ort, der mit der Story nichts zu tun hatte, dann gerieten sie in ihren eigentlich Fall und dann wurde aus dem einen Fall eine Art Jagd nach dem nächsten Grab. Mal gewannen die Fargos, dann wieder ihre Häscher und am Ende siegte wohl doch die Rechtschaffenheit. - Am Ende gab es noch einmal eine Auseinandersetzung, von der ich nicht so recht wusste, was ich davon halten sollte. Ich habe die Rachegedanken verstehen können, fand das Handeln und Gedankengut der Männer aber schon ein wenig kindisch. Sollte ein Gangsterboss nicht einsehen, wenn er verloren hat… Eine künstliche Verlängerung hätte die Story jedenfalls nicht gebraucht. Action und Spannung war auch so genug da.

Alles in Allem war die Story super konstruiert und geschrieben. Ich war von Anfang an komplett gefesselt und hatte ein farbenfrohes und actionreiches Kopfkino vor meinem geistigen Auge.
Leseunterbrechungen hat es aufgrund der Realität leider gegeben. Allerdings waren sie nicht sehr willkommen. Nach diesen Unterbrechungen bin ich aber immer wieder schnell und gut in die Handlung hinein gekommen.
Auf jeden Fall eine der besten Folgen aus dieser Reihe.

Ich kann dieses Buch wirklich ohne jedes schlechte Gewissen empfehlen. Man lernt etwas über Geschichte und hat einen sehr spannenden und lohnenswerten Lesestoff.

Die Reihe kann sehr gut auch außerhalb der chronologischen Reihenfolge gelesen werden. Jeder Teil bildet eine in sich geschlossene Geschichte.

Kommentare: 17
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Cover des Buches Das Vermächtnis der Maya (ISBN: 9783442383870)Rocketgirl93s avatar

Rezension zu "Das Vermächtnis der Maya" von Clive Cussler

Freizeit Lektüre mit Schwächen.
Rocketgirl93vor 2 Jahren

Es war mein erstes Buch von Clive Cussler und ich weiß nicht ob es vielleicht auch mein letztes war.

Klappentext:
Sam und Remi Fargo sind in Mexiko, um nach einem Erdbeben zu helfen. Da werden sie Zeugen einer überragenden Entdeckung: ein Buch der Maya, größer und detailreicher als jedes andere bekannte Exemplar. Das Buch enthält geheimes Wissen, das in den falschen Händen verheerend für die Menschheit wäre. Sams und Remis Bemühungen, das Buch in Sicherheit zu bringen, treiben sie in die Arme einer kriminellen Organisation von solchen Ausmaßen, wie nicht einmal die beiden Schatzjäger sie sich jemals hätten vorstellen können …

Meininug:
Ich habe mir das Buch zugelegt, da ich auf eine spannede Abenteuerreise gehen wollte. Leider ist dies nur teilweise eingetretten, das Buch hat viele Längen und die Fargos machen oft einen unsypatischen selbstverliebten Eindruck. Indetifizieren oder mitfiebern konnte ich nicht wirklich mit ihnen, obwohl die Grundidee gut ist.

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Cover des Buches Das Vermächtnis der Maya (ISBN: 9783442383870)buchwurm_des avatar

Rezension zu "Das Vermächtnis der Maya" von Clive Cussler

Ich mag die Fargos
buchwurm_devor 4 Jahren

Titel: Das Vermächtnis der Maya


Autor: Clive Cussler

Preis: 9,99€

ISBN: 978-3442383870

Verlag: blanvalet


Handlung:

Sam und Remi Fargo sind in Mexiko, um nach einem Erdbeben zu helfen. Da werden sie Zeugen einer überragenden Entdeckung: ein Buch der Maya, größer und detailreicher als jedes andere bekannte Exemplar. Das Buch enthält geheimes Wissen, das in den falschen Händen verheerend für die Menschheit wäre. Sams und Remis Bemühungen, das Buch in Sicherheit zu bringen, treiben sie in die Arme einer kriminellen Organisation von solchen Ausmaßen, wie nicht einmal die beiden Schatzjäger sie sich jemals hätten vorstellen können ...


Meinung:

Es war ein wirklich wahres Abenteuer, eine Mischung aus Fakten um die Kultur der Mayas, Azteken, der Realität und die Fiktion als Bindemittel. Teils bin ich richtig mit eingetaucht, vergaß alles Drumherum. Dabei sollte man nicht so kritisch sein mit den fiktiven Elementen, es ist halt ein Roman und kein Sachbuch. Ich fand es interessant und spannend, wie der Autor die Handlung entwickeln ließ. Da merkt man wie seine Erfahrung in der Schatzsuche und seine Abenteuerlust zum Tragen kommen. Ihm ist es wirklich gut gelungen, dem Leser, zumindest mich, die Handlung zum Erlebnis werden zu lassen. Meine Lust nach mehr ist geweckt....

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