Zwölfuhrläuten

von Thomas Peter 
3,5 Sterne bei2 Bewertungen
Zwölfuhrläuten
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Unterhaltsamer Frankenkrimi nicht nur für Weißwurstfans.

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Inhaltsangabe zu "Zwölfuhrläuten"

Hans Strohmeier, ein ehemaliger Kollege von Kommissar Charly Valentin, wird tot in seiner Wohnung aufgefunden. Offenbar wurde Strohmeier, der nach seiner Entlassung aus dem Polizeidienst als Privatdetektiv arbeitete, während des Zwölfuhrläutens des Ingolstädter Münsters bei der Weißwurst-Brotzeit mit Pentobarbital betäubt und anschließend erwürgt. Charly und sein Team probieren sich bei ihren Ermittlungen nicht nur durch verschiedene Weißwurst-Metzgereien, sondern stoßen auch auf einige private Abgründe Strohmeiers. Spielte bei dem Mord Industriespionage in der Automobilbranche eine Rolle? Stecken die chinesischen Triaden dahinter? Da wird ein ehemaliger Mitarbeiter Strohmeiers tot aus der Donau gefischt.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783869138879
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:300 Seiten
Verlag:ars vivendi
Erscheinungsdatum:25.07.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    twentytwos avatar
    twentytwovor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Unterhaltsamer Frankenkrimi nicht nur für Weißwurstfans.
    Zwölfuhrläuten

    Ausgerechnet während des von ihm regelmäßig zelebrierten Weißwurstessens, wird ein ehemaliger Kollege von Kommissar Charly Valentin ermordet. Die Spuren am Tatort sind äußerst rätselhaft. Da sie auf den ersten Blick keine Rückschlüsse auf ein glaubhaftes Tatmotiv erkennen können, beginnen sie notgedrungen in alle Richtungen zu ermitteln. Dazu gehört neben der Suche nach dem verschwundenen Handy und dem ebenso unauffindbaren Laptop des Toten, vor allem auch die Überprüfung des, wenn an der Tat auch nur mittelbar beteiligten Metzgers. Damit wird die Liste der Tatverdächtigen immer länger und die Spekulationen immer abenteuerlicher. Dies ändert sich erst, als Charly ein bisher übersehenes Detail förmlich ins Auge sticht und ihn endlich auf die richtige Spur führt.

    Fazit
    Ein von typisch fränkischem Humor geprägter Kriminalfall, der unterhaltsame Lesestunden garantiert.

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    Gwees avatar
    Gweevor einem Jahr
    Bayrisch, unterhaltsam, amüsant

    Dieser Roman liest sich auch für Quereinsteiger der Reihe lockerleicht. Thomas Peter verbindet Humor mit Krimi und das gelingt an manchen Stellen durchaus. Die Handlung ist amüsant, manchmal etwas übertrieben, aber dennoch unterhaltend. Außerdem wird der Alltag der Ermittler sehr schön eingebunden. Das ist ja gar nicht mal so üblich, aber so bekommt man einen guten Einblick in die Protagonisten – obwohl es bereits der vierte Band der Reihe ist. Gerade für bayrische Leser könnte die Thematik durchaus reizvoll sein, da das Setting nicht nur in und um Ingolstadt herumspielt, sondern auch intensiv auf bayrische Traditionen eingegangen wird und Dialekt gesprochen wird. Dass der Krimi sich nicht immer ganz ernst nimmt, merkt man allerdings an einigen Stellen. Daher wundert es auch nicht, dass der Mörder sehr einfach zu erraten ist. Trotzdem war es ein nettes, wenn auch wirklich seichtes Lesevergnügen. Die Ermittler sind ein ziemlich erheiterndes Gespann. Wer sich Tiefgründigkeit von einem Krimi erwartet, ist hier vielleicht falsch, aber als Urlaubslektüre zum Kopf abschalten macht sich der Roman ziemlich gut.

    Fazit:
    „Zwölfuhrläuten“ ist kein Krimi, von dem man ein komplexes Konstrukt erwarten kann, dafür erobert der Roman mit Herz und Charme, denn die Ermittler haben definitiv Charakter und sorgen für den ein oder anderen Schmunzler.

    Inhalt: 3/5
    Charaktere: 3/5
    Lesespaß: 3/5
    Schreibstil: 4/5

    Gesamt: 3/5

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