Thomas Plischke

 3.7 Sterne bei 115 Bewertungen
Autor von Die Zombies, Die Zwerge von Amboss und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Thomas Plischke

Thomas Plischke hat sich in der deutschen Phantastik bereits mit der Saga Die Zerrissenen Reiche sowie mit Die Zombies einen Namen gemacht, bevor er sich in die entfernten Sternsysteme des Justifiers-Universums aufmachte. Thomas Plischke lebt in Hamburg.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Thomas Plischke

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Cover des Buches Die Zombies (ISBN: 9783492268127)

Die Zombies

 (59)
Erschienen am 12.07.2011
Cover des Buches Die Zwerge von Amboss (ISBN: 9783492266635)

Die Zwerge von Amboss

 (28)
Erschienen am 17.10.2008
Cover des Buches Kalte Krieger (ISBN: 9783492266901)

Kalte Krieger

 (8)
Erschienen am 01.12.2009
Cover des Buches Die Ordenskrieger von Goldberg (ISBN: 9783492266734)

Die Ordenskrieger von Goldberg

 (5)
Erschienen am 25.02.2009
Cover des Buches Die Halblinge des Ewigen Hains (ISBN: 9783492267182)

Die Halblinge des Ewigen Hains

 (3)
Erschienen am 15.09.2010
Cover des Buches Terra Incognita (ISBN: 9783937255460)

Terra Incognita

 (2)
Erschienen am 01.08.2005
Cover des Buches Justifiers - Autopilot (ISBN: 9783453529403)

Justifiers - Autopilot

 (2)
Erschienen am 08.06.2012

Neue Rezensionen zu Thomas Plischke

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Rezension zu "Die Zombies" von Thomas Plischke

Die Zombies
Story-of-Drovor 4 Monaten

"Du hast recht. Es bringt mir Lily nicht zurück. Aber es macht es mir leichter, sie zu vergessen. Bis zu dem Tag, an dem du mir mit deinen Maschinen sagst, wo ich den Wandler finde, der sie auf dem Gewissen hat. Dann werde ich den Tod suchen und ihm zeigen, dass sogar er sterben kann." ~Gottlieb Berger

📚

📙

Lily Young studiert Anthropologie in Oxford und befasst sich mit dem Mythos um die lebenden Toten. Als sie auf der Beerdigung ihres Großvaters den mysteriösen Victor kennenlernt, ist es um sie geschehen. Anfangs misstrauisch, lässt sie sich dann später doch auf ihn ein und wird immer tiefer in seine Welt hineingesogen...

📚

📘

Aufgrund einiger verwirrender Zeitsprünge fiel es mir vor allem zu Anfang schwer in die Geschichte reinzukommen. Nach den ersten ca. 150 Seiten war ich dann so langsam in der Geschichte drin, was aber leider auch nicht lange angehalten hat, da es vor allem in den ersten zwei Dritteln des Buches einfach zu viele Längen gab. Gut gemacht fand ich wiederrum die Sichtwechsel und ich fand es auch gut, dass es den Anschein machte, als hätte der Autor im vorraus gut und viel recherchiert. Vor allem das Ende fand ich klasse geschrieben, auch, wenn ich finde, dass man ruhig einige Andeutungen zur Entstehung des Zombies bzw. seines Mythos noch einmal hätte aufgreifen können. Ebenso verhält es sich mit einigen Handlungssträngen, die man gut hätte zusammenführen können.

📚

📗

Stellenweise zwar ein echt gutes Buch, allerdings wie schon gesagt nur stellenweise.

3 von 5 möglichen Sternen ✔✔✔✖✖ 

 

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Rezension zu "Die Zwerge von Amboss" von Thomas Plischke

Rezension für "Die Zwerge von Amboss"
Traubenbaervor einem Jahr

In dem Roman "Die Zwerge von Amboss" von Thomas Plischke (erschienen bei Piper) spielt im Zwergenbund. Dort stehen Wahlen zum neuen obersten Vorarbeiter, einer Art Präsidenten, an. Sowohl die Befürworter, als auch die Gegner des alten obersten Vorarbeiters schmieden Ränke um ihn abzusetzten, bzw. im Amt zu halten. Zudem kommen immer mehr Menschen in den Bund. Sie fliehen aus ihrer Heimat in den zerissenen Reichen, um im Bund Arbeit und ein besseres Leben zu finden. Leider sind sie aber unter den meisten Zwergen nicht gern gesehen. Diese Lage verschlimmert sich noch, als Menschen Attentate an namhaften Zwergen verüben. Schnell werden die Grenzen dicht gemacht und die Flüchtlinge noch mehr verteufelt. Nur Garep, ein Zwerg der eine Art Kriminalkommissar darstellt, glaubt nicht daran, dass die Menschen die Zwerge umstürzen wollen. Noch mitten in seinen Ermittlungen gerät er ins Visier seiner Vorgesetzten.

Mir hat dieser Roman gut gefallen. Er stellt die Zwerge als modernes Volk dar, während die Menschen eher traditionell sind, was im Kontrast zu anderen Büchern im Fantasygenre steht. Diese Innovation gefällt mir gut. Die Flüchtlingskrise im Zwergenbund ist gut beschrieben und unterhaltsam. Auch wenn es leider, wie im echten Leben, Viele Kritiker gibt, die Argumente und Begebenheiten verdrehen und anders darstellen. Der Roman ist gleichbleibend spannend, einzig der Prolog passt nicht zu dem Rest. Leider hat der Roman ein offenes Ende. Das bedeutet man muss zwingend den nächsten Teil lesen, um zu wissen, wie es mit Garep und co. weitergeht. 

Für jeden, der in sich geschlossene Geschichten mag ist dieses Buch nicht empfehlenswert. allen anderen kann ich dieses Buch ans Herzen legen.

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Rezension zu "Die Zombies" von Thomas Plischke

Gelungener Zombie-Roman
Buecherwaeldchenvor 7 Jahren

Inhalt:
Lily Young schreibt schon seit einiger Zeit an ihrer Abschlussarbeit für das von ihr belegte Fach Anthropologie, denn sie kann sich einfach nicht entscheiden, was wirklich wichtig ist und droht jedes Mal zu weit abzuschweifen. Bei einem so speziellen und uralten Thema ist das jedoch verständlich, denn seit jeher interessiert sie sich für die lebenden Toten und die Mythen, die um sie existieren.
Doch aus ihrem harmlosen Interesse wird spätestens dann Ernst, als sie Victor kennenlernt, denn er lädt sie in einen Club ein, in dem er ihr etwas zeigen möchte, das ihr bei ihren Arbeiten helfen soll.
Was dort dann jedoch passiert war weder so geplant, noch sonderlich hilfreich…

Meine Meinung:
Ich habe nun schon einige Zombie-Bücher gelesen und empfand die meisten jedoch nur so mittelmäßig und jetzt weiß ich auch warum. Sie haben das gleiche falsch gemacht, wie auch die meisten Vampir-Bücher: Sie haben die ewig gleiche Laier der Klischees abgespielt. Zum einen gab es meist gleich eine ganze Invasion von Zombies und nur noch gefühlte 5 Menschen auf der Welt oder man hat die Geschichte aus der Sicht des langsam verblödenden Zombies erzählt.
Die Zombies geht die Sache anders an und das ist auch gut so.
Denn anstatt eine weltweite Invasion aus der Zombiefizierung zu machen, handelt es sich hier um einen elitären Kreis, von denen die meisten, bis auf ihren überwältigenden Hunger auf Menschenfleisch, sich nicht großartig von den Sterblichen unterscheiden.
Besonders interessant wird die Geschichte durch die drei Erzählperspektiven. Auch wenn mich die, gegen Ende hinzustoßende, dritte zunächst etwas gewundert hat, da es wirkte als würde man damit zu sehr vom Hauptstrang abkommen, was sich jedoch nach kurzer Zeit perfekt einfügt und der Geschichte, ganz im Gegenteil, noch mehr Spannung verleiht.
Die Charaktere haben mir alle sehr gut gefallen, ihre Wandlungen und Verhaltensweisen waren stets nachvollziehbar und realistisch.
Ein wenig gestört hat mich, dass Victor doch etwas zu arg an einen Vampir erinnerte. Ein Adeliger, charismatischer, niemals alternder, gut riechender Potenz-Zombie.
Was mich besonders erfreut hat, war das gelungene Ende, in dem es nochmal zu einem herrlichen, actionreichen, blutigen Showdown kommt.

Fazit:
Sehr gelungener Zombie-Roman, der dem Genre neue Facetten angedeien lässt.
Aktuell leider nur noch als eBook erhältlich.

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Zusätzliche Informationen

Thomas Plischke wurde am 01. Januar 1975 in Ludwigshafen am Rhein (Deutschland) geboren.

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