Thomas Poppe

 3,5 Sterne bei 2 Bewertungen
Autor von Alles erlaubt!, Espresso mit dem Teufel und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Thomas Poppe

Thomas Poppe, Autor und Übersetzer, beschäftigt sich seit vielen Jahren mit den Einflüssen der Mondrhythmen auf den Alltag. Zusammen mit Johanna Paungger schrieb er die Longseller »Vom richtigen Zeitpunkt«, »Aus eigener Kraft« und »Alles erlaubt!«, die eine Renaissance des Gesundheitsbewusstseins einläuteten und eine Unmenge praktischer Tipps für den Lebensalltag bereit stellen. Außerdem haben sie ein umfangreiches Kalenderprogramm entwickelt, das Tag für Tag die Erkenntnisse des Mondwissens praktisch umsetzt.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Thomas Poppe

Cover des Buches Das Tiroler Zahlenrad (ISBN: 9783442175833)

Das Tiroler Zahlenrad

 (10)
Erschienen am 14.03.2016
Cover des Buches Vom richtigen Zeitpunkt (ISBN: 9783424153002)

Vom richtigen Zeitpunkt

 (6)
Erschienen am 19.09.2016
Cover des Buches Aus eigener Kraft (ISBN: 9783442178131)

Aus eigener Kraft

 (3)
Erschienen am 18.11.2019
Cover des Buches Das Mond-Jahrbuch 2016 (ISBN: 9783442175192)

Das Mond-Jahrbuch 2016

 (2)
Erschienen am 20.07.2015
Cover des Buches Alles erlaubt! (ISBN: 9783442178124)

Alles erlaubt!

 (2)
Erschienen am 16.03.2020
Cover des Buches Der lebendige Garten (ISBN: 9783442178148)

Der lebendige Garten

 (2)
Erschienen am 15.04.2019
Cover des Buches Das Mondjahr 2016: Tageskalender (ISBN: 9783641162207)

Das Mondjahr 2016: Tageskalender

 (1)
Erschienen am 29.06.2015

Neue Rezensionen zu Thomas Poppe

Cover des Buches Alpha-Omega-Formel (ISBN: 9783833878251)D

Rezension zu "Alpha-Omega-Formel" von Johanna Paungger

Vernünftiges und Esoterisches
Dr_Mvor 2 Monaten

Jeder Mensch gehört bis auf wenige Ausnahmen entweder zum Omega- oder zum Alpha-Typ, behaupten die beiden Autoren. Wie man seinen angeblichen Typ herausfindet, steht im Buch. Wer zu einem der beiden Typen gehört, sollte auf bestimmte Nahrungsmittel verzichten, weil sie ihm schaden.

Tierische Eiweiß schaden überhaupt, behaupten die Autoren weiter. Und das fängt bei der Milch an. Sie ist aus ihrer Sicht die Einstiegsdroge. Solche Aussagen kommen bei den meisten Menschen sicher nicht besonders gut an, aber an sie richtet sich dieses Buch vermutlich nicht, denn es enthält auch viel esoterischen Quatsch, den man glauben kann oder nicht. Auf jeden Fall ist er schwer zu widerlegen, weil das Aufwand und Mühe kosten würde. Und weil das so ist, haben solche Autoren auch immer leichtes Spiel.

Abgesehen von diesem Zeug, hat man hier ein Kochbuch vor sich, das vor allem Veganern nutzen wird. Die Gerichte sind meistens entweder mit Kreuzkümmel oder viel Knoblauch zu produzieren, damit sie nach etwas schmecken.

Wer sich also dafür interessiert, was für ein Typ er ist, um daraus seine Ernährungsschlussfolgerungen zu ziehen und sich dann nach den Maßgaben der Autoren zu ernähren, ist mit diesem Buch sicher geholfen. Es enthält viele wahre Aussagen, aber auch jede Menge esoterischen Unsinn. Für Veganer eine Anregung, für die anderen Menschen eher nicht.

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Cover des Buches Espresso mit dem Teufel (ISBN: 9783424154139)M

Rezension zu "Espresso mit dem Teufel" von Thomas Poppe

Auch Fred hat Probleme. Und nicht zu knapp
michael_lehmann-papevor 8 Monaten

Auch Fred hat Probleme. Und nicht zu knapp

 

Was macht der arme Teufel jetzt bloß? Er hat durchaus zu erfolgreich gearbeitet („Der Teufel ist ein Workaholic!.....Ich bin an der Arbeit, und die macht mir Freude!....Ich brauche keinen Urlaub!“), denn der Mensch schafft den Rest der Selbstvernichtung aktuell ziemlich gut auch ohne „des Teufels Arbeit“.

 

Wo aber die Wurzel für all das liegt, auch das wird im flüssigen Stil Poppes zunächst präzise auf den Punkt formuliert: „Die Trägheit, von der ich spreche, ist das genaue Gegenteil von lebensfroher, notwendiger Muße und Regeneration“.

 

Wenn es aber dank ewiger Detailarbeit inzwischen Gelungen ist, dass der Mensch seine Vorstellung vom paradiesischem Leben (Das Schlaraffenland) weitgehend innerlich umsetzt, Anstrengung samt Misserfolgen und „Training“ scheut wie der Teufel das Weihwasser, dann wird es eng mit der „ Verführung“.

 

Dass im biblischen Paradies Lohn für harte Arbeit („Hegen und Pflegen des Paradiesgartens“) wartet, im Schlaraffenland (da fliegt einem alles direkt ohne Mühe in den Mund) am Ende nur eine Fettleber dabei herauskommen wird, ist dem Menschen (auch Dank des Teufels), egal. Kurzfristbefriedigung über alles, das ist die moderne Maxime.

 

In diesem Dualismus, nachdem der Schriftsteller im Buch verstanden hat, warum der Teufel an die Öffentlichkeit will („Erlauben Sie mir, dass ich mich vorstelle…..“), in der äußern Form farbiger und kursiver Textsetzungen, um den Dialogen bestens folgen zu können, legt Poppe seine philosophische Grundidee in absolut alltagstauglicher Sprache, durchaus aber differenziert, vor.

 

Um befriedigt zu leben, um echten Gewinn aus dem Leben zu ziehen, braucht es, wie beim Marathon, die Anstrengung. Den Versuch. Das Erproben samt Erfahrungen auch des Scheiterns. Ein Marathon, bei dem man nicht mal ins Schwitzen kommt ohne jedes Training, besitzt innerlich einfach keinen Wert.

 

Das zu erkennen ist allerdings ein nicht einfacher Weg. Denn die Trägheit und Bequemlichkeit ist eine starke Macht. Sowie Politiker, die immer wieder kurz vor Wahlen etwas Blaues vom Himmel versprechen und gewählt werden, auch wenn jeder weiß, dass die Versprechen in der Regel nur mäßig bis nie umgesetzt werden.

 

Auf dieser Grundlage geht Poppe im launigen Gespräch (bei dem der Schriftsteller im Buch den advicatus diaboli in sich entdeckt) durch alle Themen der modernen Welt und des Lebens durch, legt mit spitzer Zunge und scharfsinnig den Finger auf die Wunden, vor denen man im Alltag schlichtweg mit gewissem Energieaufwand die Augen verschließt.

 

Dass da manches auch platt daherkommt, bleibt allerdings auch nicht aus.

„Mein größter Gegner war hier immer schon euer starkes Gefühl für den Wert von Harmonie und Miteinander“.

Wenn das mal nicht a) ein Irrtum ist oder b) zumindest kitschig auf Traumschiff-Niveau formuliert daherkommt. Was aber, interessanterweise, nur am Rande hier und da stört, denn das Tempo und die Flüssigkeit der Sprache nehmen den Leser ansonsten gut mit durch diese Reise durch das Menschsein, die eigentlich wertvollen Ziele dieses Seins und deren Gefährdungen durch „den Teufel“ (da kann jeder dieses Corporate Identity im Buch ein gutes Stückweit auch selber füllen).

 

Politik, Wirtschaft, Ökologie, Bildung, das Gemeinwesen, keines der großen Themen einer Gesellschaft bleibt dabei aus und wir pointieret, aber auch relativ einseitig, dargestellt.

 

Alles in allem eine kurzweilige, anregend zu lesende Lektüre, in denen sich Tiefe hinter Alltagssprache finden lässt und nachvollziehbar die Wurzeln der meisten Übel konsequent angesprochen werden.

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Cover des Buches Das Tiroler Zahlenrad (ISBN: 9783442175833)A

Rezension zu "Das Tiroler Zahlenrad" von Johanna Paungger

total interessant
AnjaKoenigvor 5 Jahren


wirklich beeindruckend, was die geburtszahlen über den menschen aussagen und wie wahr das ist. sehr gut, dass man damit arbeiten kann, wenn in der Kindheit z.b. manches verdrängt wurde. interessant zu erfahren, warum manche menschen genau so sind, wie sie sind und warum man mit dem einen oder andern gut kann und mit anderen so gar nicht. total lehrreich und hilfreich dieses buch, das ich nur weiter empfehlen kann.

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