Thomas Pyczak Starnberg. Marrakesch. Starnberg.

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Inhaltsangabe zu „Starnberg. Marrakesch. Starnberg.“ von Thomas Pyczak

Die erfolgreiche Internet-Unternehmerin Mia leidet an Burnout. Verzweifelt verlässt die Dreißigjährige Berlin und zieht sich nach Starnberg zurück. Dort beginnt ihr Leben sich nach und nach zu verändern: Sie meditiert. Sie trifft Menschen, die so ganz anders sind als die getriebenen Nerds, die sie in ihrer Internetagentur beschäftigt. Sie lernt ein Flüchtlingspärchen kennen. Für Almaz, die junge Frau des Pärchens, empfindet Mia schon bald ein Gefühl tiefer Verbundenheit. Durch einen Zufall findet Mia heraus, dass ihr Geschäftspartner Jo sie aus der Firma drängen will. Als sie endlich soweit ist, zurück nach Berlin zu fahren und Jo zur Rede zur zu stellen, bittet Almaz Mia um einen Gefallen: Hol meinen Bruder aus Marrakesch. Nur er kann mich retten. Mia reist nach Afrika. In ein schillerndes Marrakesch, das sie erst abstößt, doch schon bald immer mehr fasziniert. Die abenteuerliche Suche nach dem Bruder von Almaz führt Mia in eine Welt der Schatten und Gaukler, der Heiler und Hellseher, der magischen Ketten und Zauberworte, der Zufälle und überraschenden Begegnungen. Sie führt Mia auch zurück in ihre eigene Vergangenheit, in ihren inneren Orient. Starnberg. Marrakesch. Starnberg ist nicht nur eine dramatische und nachdenkliche Erzählung, sondern auch Reiseroman mit vielen Details, die jedem Besucher das Ankommen in der arabischen Welt erleichtern. Das Buch setzt sich mit aktuellen Themen der Gesellschaft auseinander: der Flüchtlingskrise, dem Burnout, der Frage nach dem richtigen Leben. Marrakesch wird zum mystischen Kontrapunkt zur rationalen westlichen Welt, die junge Flüchtlingsfrau Almaz wird zur Retterin, der Burnout zur Chance, das richtige Leben zu finden. Leserstimmen „Thriller? Märchen? Reiseabenteuer?“ „Zum Schluss war ich mir nicht sicher, ob ich einen fantasievollen Film gesehen oder ein Buch gelesen habe.“ „Man kann beim Lesen regelrecht eintauchen in diese fremde Welt.“ „1001 Nacht trifft Wirtschaftskrimi.“ „Ein Roman, der Lust macht auf Marrakesch, seine Schauplätze und Menschen.“ „Man erlebt Marrakesch mit allen 5 Sinnen. Buch weg, Marrakesch noch lange da.“ „Das Buch ist sehr aktuell, hat aber auch Passagen zum Träumen.“ „Und immer wenn man glaubt, man hat eine Idee, wie die Geschichte enden könnte, tut sich eine Tür auf und man verschwindet wieder - so wie auf dem Markt in Marrakesch, den Farben, Düften und Geräuschen ...“

Ich war zum vierten Mal in Marrakesch

— Sonne1960
Sonne1960

Ein Buch, das Lust auf Marrakesch macht.

— KerstinMC
KerstinMC

Ein zauberhaftes, poetisches, philosophisches und spannendes Buch. Mein persönliches Jahreshighlight 2016.

— Nachtschattenpflanze
Nachtschattenpflanze

Eine schöne Geschicht mit einer wunderschönen Botschaft.

— lenicool11
lenicool11

Sehr unterhaltsam.

— Radermacher
Radermacher

Faszinierende Melange aus Orient, StartUp-Szene, psychischen Folgen von Arbeitsüberlastung und dem Flüchtlingsthema!

— Gundo57
Gundo57
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  • Ich war zum vierten Mal in Marrakesch

    Starnberg. Marrakesch. Starnberg.
    Sonne1960

    Sonne1960

    25. March 2017 um 18:54

    Ich bin ganz fasziniert von diesem Buch. Erstens, da ich beide Orte Starnberg sowie Marrakesch, gut kenne und beide Orte sehr gerne mag.Dieses Buch erzählt die Geschichte von Mia, einer Internetunternehmerin, die an einem Burnout erkrankt. Sie geht nach Starnberg und lernt hier andere Menschen kennen, u.a. auch ein Flüchtlingspärchen. Für die junge Frau des Flüchtlingspärchens reist Mia dann auch nach Marrakesch, um den Bruder von Almaz zu finden. Doch auch mit Ihren Geschäftspartnern erlebt Mia etliche Intrigen hinter ihrem Rücken. Mehr will ich hier auch nicht erzählen, denn man soll ja das Buch selbst lesen.Ich habe hier Marrakesch zum vierten Mal erleben können. Alles erinnerte mich an diesen beliebten Platz, den ich immer besuche, wenn ich in Marrakesch bin, den Djemaa el Fna. Im arabischen heißt dies so viel wie Versammlung der Toten. Heute ist der Platz gerade wegen der orientalischen Atmosphäre, die man hier sehr intensiv erleben kann, von Touristen wie auch Einheimischen geschätzt. Abends ist hier wahnsinnig viel los. Gaukler, Verkäufer, Hennamalerinnen, Künstler, Schlangenbeschwörer, alles ist vertreten. Dies konnte ich in dem Roman wieder erleben, so auch die vielen engen Gassen um diesen Platz herum in der Altstadt von Marrakesch. Ich habe gedacht, ich wäre direkt in Marrakesch.Thomas Pyczak schreibt flüssig und klar und lässt einen die Geschichte miterleben. Auch sehr spannend erzählt und man überlegt, ist man jetzt selbst in Marrakesch oder bin ich zu Hause, da es einen einfach mitreißt, dieses Buch.Die Geschichte hat sehr viel Gefühl und natürlich auch ein gutes Ende.Ich kann dieses Buch nur empfehlen, es hat Spannung, Gefühl und ist eine tolle Beschreibung über Marrakesch. Aber man kann sich auch sehr gut vorstellen, direkt am Starnberger See zu sitzen. Auch das Cover sei noch zu erwähnen, dass ausgezeichnet zu diesem Buch passt.Hier vergebe ich sehr gerne die volle Punktzahl und hoffe noch auf viele solcher Bücher von Thomas Pyczak.

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  • Willkommen im Orient

    Starnberg. Marrakesch. Starnberg.
    kris006

    kris006

    13. January 2017 um 15:59

    Als die dreißigjährige Unternehmerin Mia einen Burnout erleidet, beschließt sie erstmal aus Berlin zu gehen und zieht nach Starnberg. Dort angekommen möchte sie schnellstmöglich genesen. Schon bald lernt sie dort ein Flüchtlingspärchen kennen. Sehr schnell entwickelt sich zu Almaz eine große Freundschaft. Doch dann wird Almaz schwer krank und nur ihr Bruder kann sie retten, so bittet sie Mia nach Marrakesch zu fliegen um ihren Bruder Gabril zu finden. Zeitgleich erfährt Mia das ihr Geschäftspartner Jo sie aus der Firma drängen will, wodurch sie zurück nach Berlin will. Doch vorher möchte sie ihrer Freundin helfen und reist nach Afrika. Angekommen in einer ganz neuen Welt ist Mia fasziniert und abgestoßen zugleich. Auf der Suche nach dem verlorenen Bruder wird sie immer mehr in den Zauber von Marrakesch gezogen. Schließlich trifft sie sogar auf ihre eigene Vergangenheit und weiß gar nicht mehr was Märchen und was Wahrheit ist. Das Buch hat mich sofort in den Bann gezogen. Die Schilderungen sind sehr detailreich und schön ausgeschmückt. Die Figuren sind gut gestaltet, so dass man sich prima in sie hineinversetzen kann. Auch wenn man noch nie in Marrakesch war, kann man sich durch die Erzählungen die Orte sehr gut vorstellen. Mia als Protagonistin ist sympathisch gestaltet. Ich finde auch das das Buch nie langweilig wird, da es immer spannend bleibt und immer wieder neue Ereignisse passieren, ohne das es überladen wirkt. Das Cover ist ausdrucksstark und spiegelt Mia gut wieder. Der Titel ist einfach gehalten, was ich gut finde. Insgesamt ein tolles Buch mit viel Spannung und aktuellen Themen. Klare Kaufempfehlung von mir.

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  • Ein Buch, das zum Nachdenken einlädt

    Starnberg. Marrakesch. Starnberg.
    KerstinMC

    KerstinMC

    19. December 2016 um 19:48

    Im Mittelpunkt des Covers ist ein Auge zusehen, vermutlich von einer verschleierten Frau. Das Auge hinter dem roten Tuch scheint einen direkt anzuschauen. Ich finde das Cover passend zum Titel gewählt. Der Roman „Starnberg. Marrakesch. Starnberg.“ spielt in den genannten Orten. Als Nebenschauplatz sei noch Berlin zu nennen. Die 30 jährige Protagonisten Mia muss sich ihrem Burnout geschlagen geben. Widerwillig nimmt sie die Krankheit an und verlässt ihr stressiges Leben. In Starnberg findet sie Ruhe in der Meditation. Dort lernt sie Almaz, eine junge Flüchtlingsfrau kennen. Sie erfährt von ihrer Krankheit und der Suche nach ihrem Bruder Gibril. Kurzentschlossen reist Mia nach Marrakesch, um Gibril zu finden. In Marrakesch ist das Leben laut und chaotisch. Während ihrer Suche begegnet Mia verschiedenen Leuten. Mit einem Kellner unterhält sie sich über das Leben und die Freiheit. Er sagt dazu folgendes: „Ich gehe mein Leben in Spuren. Ich bin sicher, Ihre Freiheit macht Sie glücklich. Mich würde sie nicht glücklich machen.“ Diese Denkweise ist für Mia nur schwer zu verstehen. Die Suche nach Gibril wird für Mia zur Suche nach sich selbst. Ob sie Gibril findet und was Mia mit ihren Erkenntnissen anfängt möchte ich nicht verraten. Für mich war das Buch ein besonderes Lesevergnügen. Ich habe die Ruhe in Starnberg genossen und tauchte ein in das Chaos auf dem „Djemaa el Fna“. Beim Lesen der Passagen von Marrakesch hatte ich immer wieder meine Erlebnisse von Alexandria und Tanger im Hinterkopf. In Alexandria fühlten wir uns im Gewusel so unwohl, dass wir schon nach ca. 1 km den Rückweg zum Schiff nahmen. In Tanger habe ich mich ziemlich wohl in den Basaren gefühlt und bin da auch sehr unbedarft durch die Gassen gegangen. Nur mein Mann war die ganze Zeit sehr angespannt und schob mich immer mal wieder in Sicherheit.  Ich glaube auf dem Djemaa el Fna würde mein Mann die Krise kriegen. Vielen Dank an Thomas Pyczak für das Rezensionsexemplar.

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  • Dieses Buch vereint Kulturen und Menschen und die harte Realität mit zauberhafter Poesie

    Starnberg. Marrakesch. Starnberg.
    Nachtschattenpflanze

    Nachtschattenpflanze

    13. December 2016 um 16:01

    Dieses Buch vereint Kulturen und Menschen, Märchen und Philosophie und die harte Realität mit zauberhafter Poesie   Wir befinden uns am Ende des Jahres 2016, und ich habe erst letzte Woche darüber nachgedacht, dass ich in diesem Jahr zwar viele schöne Bücher gelesen habe, aber mir ein völliges Jahreshighlight bisher gefehlt hat. Einige waren beeindruckend, andere warteten mit einer tollen Idee auf und wieder andere waren einfach schön geschrieben. Nun, es hat gedauert, aber hier ist es jetzt: Mein persönlicher Bestseller für 2016! Dabei springt es sogar ziemlich aus meinem gewöhnlichen Leserahmen: Es ist kein Thriller, nicht mal ein Krimi. Düster und bedrohlich ist es auch nicht, und trotzdem hat mich selten ein Buch so eindrücklich berührt. Aber bevor ich weiter in Schwärmerei verfalle, erst mal kurz zum Inhalt.   Mia ist überaus erfolgreiche Gründerin einer Internetfirma, sie hat beruflich alles erreicht, was möglich ist und scheint damit auch ganz zufrieden zu sein. Dass dabei keine Zeit für ein Privatleben bleibt, stört sie nicht, sie ist glücklich in ihrem Büro und kommt gar nicht auf die Idee, dass ihr etwas fehlen könnte. Nur dieses Pfeifen im Ohr irritiert sie. Schließlich kommt sie nicht drum herum, sie muss sich eine Auszeit nehmen und tut dies in dem wunderschönen Starnberg. Was aber tun mit so unerwartet freier Zeit? Sie lernt eine Frau kennen, die sie in die Meditation einführt und ihr eine gute, wenn auch rätselhafte Freundin wird. Und damit wendet sich nicht nur Mias Blatt, sondern auch der ganze Roman. Schleichend rutscht man als Leser aus einer kalten, materiellen Welt in eine zauberhafte, gefühlvolle, die mehr zu bieten hat als Geld, Macht und Erfolg. Mia trifft auf Almaz und ihre Familie, auf afrikanische Sichtweisen und Gebräuche und schließlich auf eine Aufgabe, die sie zu erfüllen hat. Dazu führt ihr Weg in die fremde Welt Marrakeschs und spätestens jetzt liegt über der gesamten Geschichte ein Zauber, der mich nicht mehr losgelassen hat. Magie und Märchen, Philosophie und uralte Geschichten, fremde Kulturen und unbekannte Gefühle, all das prasselt auf Mia ein und hinterlässt sie manches Mal ratlos oder auch verängstigt. Und doch wird sie ihren Weg finden, wenn auch ganz anders als gedacht und so nicht vorhersehbar. Dabei begegnet sie Menschen, deren Handlungen sie nicht versteht, die ihr Gutes oder auch Böses wollen und gemeinsam ist ihnen nur Eines: Sie sind vom Autor alle unheimlich authentisch und liebevoll dargestellt worden. Nach wie vor ist dies eines der wichtigsten Dinge, die ein gutes Buch für mich ausmacht: Wie wirken die Figuren? Kann ich ihre Handlungen verstehen und ihre Motive nachvollziehen? Die Personen in dieser Geschichte sind allesamt ganz eigen. Vielleicht stehen sie sie auch für bestimmte Eigenschaften, für Werte, Normen und Vorstellungen. In meinem Kopf waren sie jedenfalls zeitweise sehr real und ich mittendrin in dieser wunderbaren, afrikanischen Märchenwelt. Thomas Pyczak hat es geschafft, sein Marrakesch für mich lebendig werden zu lassen, ohne dass ich jemals dort gewesen bin. Das bunte Treiben auf dem Markt, die kleine Ziege Fatima (tatsächlich übrigens eine der schönsten Rollen in diesem Stück), das Verkehrschaos und die unterschiedlichen Vorstellungen von Recht und Unrecht, all das hätte man kaum bildlicher beschreiben können. Ich vermute, dass in dem Buch eine große Menge an Recherchearbeit steckt, ganz nebenbei erfährt der Leser Dinge über Familienaufstellungen, Philosophie, Medizin und Literatur und immer wieder: Marrakesch. Kaum eine Kultur könnte für uns Westeuropäer fremdartiger sein, was wohl der Grund ist, dass ich mich immer wieder ein bisschen an die Märchen aus 1001 Nacht erinnert fühlte. Der Schriftstil passt sich der Geschichte wunderbar an, selbst dieser wirkt ein bisschen mystisch und machte für mich einen großen Reiz beim Lesen aus. Insgesamt hat selten ein Buch soviel Gefühl transportiert, nur eine Handvoll hat es bisher geschafft, mich zu Tränen zu rühren und ich bin sehr froh, dieses Buch entdeckt zu haben, obwohl es eben so anders ist. Oder besser: Weil es so anders ist. Ich empfehle dieses Buch unbedingt allen Menschen, die mit offenen Augen und offenem Herzen durch die Welt gehen. Und natürlich allen, die noch ein Jahreshighlight brauchen. Ich bedanke mich beim Autor für ein wunderbares Lesevergnügen.

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  • Eine Reise zum Ich

    Starnberg. Marrakesch. Starnberg.
    lenicool11

    lenicool11

    12. December 2016 um 01:28

    InhaltDie erfolgreiche Internet-Unternehmerin Mia leidet an Burnout. Verzweifelt verlässt die Dreißigjährige Berlin und zieht sich nach Starnberg zurück. Dort beginnt ihr Leben sich nach und nach zu verändern: Sie meditiert. Sie trifft Menschen, die so ganz anders sind als die getriebenen Nerds, die sie in ihrer Internetagentur beschäftigt. Sie lernt ein Flüchtlingspärchen kennen. Für Almaz, die junge Frau des Pärchens, empfindet Mia schon bald ein Gefühl tiefer Verbundenheit. Durch einen Zufall findet Mia heraus, dass ihr Geschäftspartner Jo sie aus der Firma drängen will. Als sie endlich soweit ist, zurück nach Berlin zu fahren und Jo zur Rede zur zu stellen, bittet Almaz Mia um einen Gefallen: Hol meinen Bruder aus Marrakesch. Nur er kann mich retten. Mia reist nach Afrika. In ein schillerndes Marrakesch, das sie erst abstößt, doch schon bald immer mehr fasziniert. Die abenteuerliche Suche nach dem Bruder von Almaz führt Mia in eine Welt der Schatten und Gaukler, der Heiler und Hellseher, der magischen Ketten und Zauberworte, der Zufälle und überraschenden Begegnungen. Sie führt Mia auch zurück in ihre eigene Vergangenheit, in ihren inneren Orient. Starnberg. Marrakesch. Starnberg ist nicht nur eine dramatische und nachdenkliche Erzählung, sondern auch Reiseroman mit vielen Details, die jedem Besucher das Ankommen in der arabischen Welt erleichtern. Das Buch setzt sich mit aktuellen Themen der Gesellschaft auseinander: der Flüchtlingskrise, dem Burnout, der Frage nach dem richtigen Leben. Marrakesch wird zum mystischen Kontrapunkt zur rationalen westlichen Welt, die junge Flüchtlingsfrau Almaz wird zur Retterin, der Burnout zur Chance, das richtige Leben zu finden. Leserstimmen „Thriller? Märchen? Reiseabenteuer?“ „Zum Schluss war ich mir nicht sicher, ob ich einen fantasievollen Film gesehen oder ein Buch gelesen habe.“ „Man kann beim Lesen regelrecht eintauchen in diese fremde Welt.“ „1001 Nacht trifft Wirtschaftskrimi.“ „Ein Roman, der Lust macht auf Marrakesch, seine Schauplätze und Menschen.“ „Man erlebt Marrakesch mit allen 5 Sinnen. Buch weg, Marrakesch noch lange da.“ „Das Buch ist sehr aktuell, hat aber auch Passagen zum Träumen.“ „Und immer wenn man glaubt, man hat eine Idee, wie die Geschichte enden könnte, tut sich eine Tür auf und man verschwindet wieder - so wie auf dem Markt in Marrakesch, den Farben, Düften und Geräuschen ...“Meine MeinungDas Buch hat mich verzückt. Mia ist mir als Protagonistin ans Herz gewachsen und ich hab sie echt ein wenig lieben gelernt. Der Schreibstil war locker und leicht und es war echt schön. Das Buch ist in 5 Teile eingeteilt. Und die ersten beiden 2 Teile haben mich echt gepackt vor allem das Thema Flüchtlinge war hier eins das mich echt bewegt hat. Leider kam dan Teil 3 der mich auf total in seinen Bann gezogen hat mit den Gerüchen und Farben und Beschreibungen von Marrakesch ich war wirklich hin und weg aber leider fing auch ab den Teil und vor allem im Teil von Marrakesch die ein oder andere kleine Länge an die mich ein wenig gestört hat. Danach ging es wirklcih wieder sehr spannend und auch sehr gefühlvoll weiter. Mia hat mich auf der Reise zu ihren Ich echt begeistert und es hat Spaß gemacht diese Reise mit ihr zusammen zu erleben und auch das Buch war ein genuss.FazitDas Buch ist eine wirklich schöne Reise in eine andere Welt. Es gibt 4 von 5 Sternen weil es an manchen stellen sich ein wenig gezogen hat. 

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  • Mia's Reise zum Ich

    Starnberg. Marrakesch. Starnberg.
    Patno

    Patno

    09. December 2016 um 22:35

    Ein Buch hat den Weg zu mir gefunden, denn vermutlich hätte ich es aufgrund des Titels "Starnberg-Marrakesch-Starberg" nicht bemerkt. Auch der Autor war mir bislang unbekannt. Seine Biografie hört sich ebenso märchenhaft an, wie die Geschichte seines Buches- vom Automechaniker über ein Studium der Philosophie und Literatur bis zum Schriftsteller! Mia ist eine erfolgreiche Unternehmerin, ein Workaholic auf der Überholspur. Das Unvermeidliche bleibt nicht aus, Diagnose Burnout! Kürzertreten ist angesagt, bevor der Körper komplett versagt. Mia erholt sich in Starnberg, während ihr Geschäftspartner in Berlin einen "Mia-Entsorgungsplan" entwirft. Die ahnt zunächst nichts von den Intrigen, weilt in Starnberg und lernt tolle Menschen kennen. Sie meditiert und freundet sich mit einem jungen Flüchtlingspaar an. Als die Frau des Paares schwer erkrankt, reist Mia nach Marokko, um deren Bruder zu finden. Denn nur er kann seine schwerkranke Schwester noch retten. Wird sie ihn finden? Eine abenteuerliche Reise nimmt ihren Lauf. Aber was wird aus Mias Firma? Zu Beginn des Buches ahnt man nicht, in welche Richtung diese Story gehen wird. Die verschiedenen Handlungsorte erzählen ihre eigene Geschichte, in deren Mittelpunkt Mia, die Hauptakteurin steht. Da ist das Leben der taffen Unternehmerin, die alles im Griff zu haben scheint und immer mit Volldampf durchs den Tag rast. Plötzlich taucht eben diese in eine Welt aus Magie, Mystik und Fantasie ein. Hier zählen andere Werte und Normen. So merkwürdig es auch klingen mag, in der Fremde findet Mia zu sich selbst zurück, tankt Kraft und Energie. Und da ist dann noch dieser unverschämt gut aussehende Mann... Thomas Pyszak schreibt sehr lebendig und gefühlvoll. Schnell hat er mich damit in den Bann seines Buches gezogen. Ich sah tolle Bilder, spazierte gedanklich durch die verwinkelten Gassen der Souks von Marokko und erlebte die Gaukler und Schlangenbeschwörer auf dem Markt. Das hat mich schon ein wenig verzaubert, ein Exkurs in 1001 Nacht. Die Geschichte ist spannend erzählt und überrascht mit interessanten Wendungen. Wer berührende Geschichten mag und sich von der Magie ferner Länder angezogen fühlt, wird sich hier bestimmt gut unterhalten. Für mich war es ein bemerkenswertes 5 Sterne Lese-Reise-Abenteuer!

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