Thomas Pynchon

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Lebenslauf von Thomas Pynchon

Thomas Pynchon wurde am 8. Mai 1937 als Thomas Ruggles Pynchon Jr. in Glen Cove auf Long Island, New York geboren. Pynchon entstammt einer alten neuenglischen Familie und beschäftigt sich in seinem Werk immer wieder mit seinen puritanischen Vorfahren. Sein direkter Vorfahr William Pynchon zählte 1630 zu den Gründern der Kolonie Massachusetts. Er studierte Physik und später englische Literatur an der Cornell University und war Schüler Vladimir Nabokovs. Nach dem Studium schrieb für Boeing technische Handbücher und arbeitete parallel bereits an seinem ersten Roman. Er lebt sehr zurückgezogen, wahrscheinlich in New York. Sein erster und letzter öffentlicher Auftritt fand 1953 an der Oyster Bay High School in Long Island statt. Außerdem hatte er drei Gastaufrtitte bei den Simpsons, wo er sich selbst spricht, seine Figur allerdings eine Tüte mit einem Fragezeichen über den Kopf gestülpt hat.

Bekannteste Bücher

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  • Pynchon halt, glaube ich

    Vineland

    Ailuqet

    21. August 2018 um 16:38 Rezension zu "Vineland" von Thomas Pynchon

    Man muss schon ein gewisses USA-Friki sein, um in das Buch einzutauchen. Sorry, Pinchon-Fans

  • Thomas Pynchon | BLEEDING EDGE

    Bleeding Edge

    Bookster_HRO

    26. September 2017 um 10:13 Rezension zu "Bleeding Edge" von Thomas Pynchon

    Ich habe wirklich aufmerksam gelesen, habe über zwanzig A5-Seiten in meinem Pynchon-Notizbuch (das ich seit Jahren bei jeder Pynchon-Lektüre führe) vollgeschrieben, habe mir alles nochmal durchgelesen … dennoch ist jeder Versuch einer Inhaltsangabe zum Scheitern verurteilt. Wie immer. Ein Pynchon-Plot ist einfach nicht auf einen Nenner runterzurechnen. INHALT: Die Geschichte erstreckt sich vom Frühjahr 2001 bis ins Folgejahr und ist in New York City angesiedelt. Die Anschläge auf das World Trade Centre sind also Dreh- und ...

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  • Das wahrscheinlich zugänglichste Buch von Thomas Pynchon

    Bleeding Edge

    letusreadsomebooks

    01. August 2017 um 14:49 Rezension zu "Bleeding Edge" von Thomas Pynchon

    Manhattan kurz vor und kurz nach 9/11. Nachdem die Dotcom-Blase geplatzt ist, entwickeln einige Programme ein Eigenleben im Internet. Eines davon trägt den Namen DeepArcher. Dahinter verbirgt sich eine verbesserte Version von Second Life, nur scheint hier wirklich alles möglich zu sein. Problemlos ist hier Geldwäsche und auch die Planung von Terroranschlägen machbar, ohne eine Spur zu hinterlassen. Kein Wunder also, dass sich sowohl Geheimdienste als auch Verbrecher dafür interessieren. Auch die Wirtschaftsdetektivin Maxine ...

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  • Tausend Seiten sind nicht genug

    Gegen den Tag

    Nikolaus_Klammer

    13. July 2017 um 17:49 Rezension zu "Gegen den Tag" von Thomas Pynchon

    Ich schreibe nicht nur gerne selbst dicke Romane, ich schätze es auch, sie zu lesen. Und in meinem Urlaub nehme ich mir immer ein besonders dickes vor. Jedes Jahr aufs Neue bilde ich mir ein, die freien Tage seien endlos, die Abende warm und die Nächte hell und kurz. Ich hätte alle Zeit der Welt. Freilich ist es nicht so, es ist aber ein Traum, den ein Blick auf den Kalender zerstört: Die Tage reihen sich wie Dominosteine aneinander, einmal angestoßen, fallen sie um so schneller. Und plötzlich liegt der letzte vor mir auf dem ...

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    • 4
  • Ein Krimi als schlechter Trip

    Natürliche Mängel

    awogfli

    03. January 2017 um 12:54 Rezension zu "Natürliche Mängel" von Thomas Pynchon

    Wow dieser Schmöker war für mich richtig zäh. Doc ein Privatschnüfflerverschnitt ala Philipp Marlowe & Mike Hammer mit ein bisschen Hippie Attitüde stolpert mit einer in Eisberge gemeisselten Coolness durch ein total konfuses Universum aus Drogensüchtigen, Freaks, Rassisten und geldgeilen Verbrechern aus allen berufs- und Bevölkerungsschichten inkl. endlosen und verwirrenden Beschreibungen der Stadt L.A. und Szenewechseln im Stakkato. Weiters konnte ich diese unzähligen, unsäglichen Musik und Filmanspielungen, Modevokalbeln, ...

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    • 9
  • Pynchon für Anfänger

    Vineland

    letusreadsomebooks

    28. February 2016 um 15:07 Rezension zu "Vineland" von Thomas Pynchon

    Zoyd, ein Althippie, lebt mit seiner Tochter Prairie in der Stadt Vineland. Einmal im Jahr springt er in Frauenkleidern und von Fernsehkameras gefilmt durch die Scheibe eines Restaurants, als Beweis für seine Unzurechnungsfähigkeit, welche ihm die Sozialhilfe sichert. Das beschauliche Leben findet ein jähes Ende, als der Staatsanwalt Brock Vond sein Haus besetzt und den Drogenmissbrauch bekämpft. Zoyd taucht unter, während seine Tochter vermutet, dass die Ereignisse mit ihrer verschwundenen Mutter, Frenesi Gates, zusammenhängen. ...

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  • eBook Kommentar zu Natürliche Mängel von Thomas Pynchon

    Natürliche Mängel

    Barbara Dr.

    25. February 2016 um 00:38 via eBook 'Natürliche Mängel' zu Buchtitel "Natürliche Mängel" von Thomas Pynchon

    Die Schattierungen dieser Zeit in schrillsten Farben beleuchtet mit unendlicher Fantasie unterlegt Sprachgefüge neu gestaltet.Ein umwerfendes Buchund nach Gegen den Tag ....ganz anders . Ich bin grosser Pynchonfan .

  • Leserunde zu "Warum der stille Salvatore eine Rede hielt" von Michael Wäser

    Warum der stille Salvatore eine Rede hielt

    MichaelWaeser

    zu Buchtitel "Warum der stille Salvatore eine Rede hielt" von Michael Wäser

    Ich lade ein zur Leserunde meines neu erschienenen Romans und freue mich auf lebhafte Teilnahme und Diskussion! Der Klappentext: Durch einen spektakulären Unfall wird der Einzelgänger Salvatore mitten im Krieg berühmt. Freund und Feind reißen sich um ihn. Aber wem kann er wirklich vertrauen – dem blauen Kameraden, den depressiven Adventisten oder der schönen, aber chronisch übermüdeten Unbekannten? Tragikomödie, Thriller, gesellschaftliches Horror-Szenario, Außenseiter-Liebesgeschichte voller schrill-abgründiger Charaktere: Der ...

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    • 33
  • Bleeding Edge - Kategorie Lob und Hudel

    Bleeding Edge

    thursdaynext

    Rezension zu "Bleeding Edge" von Thomas Pynchon

    „Wir leben von gestundeter Zeit. Wir wollen billig davonkommen. Wir denken nie darüber nach, wer dafür bezahlt, wer irgendwo anders auf engstem Raum mit anderen hausen und hungern muss, damit wir billige Lebensmittel haben, ein Haus mit Garten in einem Vorort...und das weltweit, jeden Tag mehr – unsere Schuldenlast steig und steigt. Und alles was die Medien uns anbieten, ist: Scha – luchz, all die unschuldigen Toten. Aber scheiß drauf. Weißt du was? Alle Toten sind unschuldig. Sowas wie ununschuldige Tote gibt’s gar nicht.“ ...

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    • 3
  • New Yorker Tingel-Tangel

    Bleeding Edge

    rallus

    Rezension zu "Bleeding Edge" von Thomas Pynchon

    'Bleeding Edge' bezeichnet eine neue Technologie, die noch nicht ganz ausgetestet und dementsprechend unzuverlässig ist. New York 2001 vor dem 9/11, Maxine ist die Mutter von zwei Jungs, fast geschieden und ihre Firma entzertifiziert. Sie ermittelt in Betrugsdingen und kommt einem großen Ding auf die Spur: Gabriel Ice mit seiner Firma haslingrz. Hier erhält sie zu vielen interessanten Leuten Kontakt, gewinnt ihren Ehemann Horst wieder und mehrere Leichen pflastern den Weg ihrer Untersuchungen. Doch nach dem 11.September wird das ...

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