Thomas Pynchon Die Versteigerung von No. 49

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Inhaltsangabe zu „Die Versteigerung von No. 49“ von Thomas Pynchon

Die Hausfrau Oedipa Maas wird zur Testamentsvollstreckerin ihres ehemaligen Liebhabers bestimmt, des Immobilienspekulanten Pierce Inverarity. Sie macht sich auf den Weg durch Kalifornien und versucht herauszufinden, wer Pierce Inverarity war, wer sie selbst und was Amerika ist, und lernt dabei eine andere Welt als ihre bisherige kennen, die völlig anderen Regeln folgt. Umgeben von Ausgeflippten, Isolierten und Verstörten, die von der Welt ausgeschieden worden sind wie Abfall, scheint Oedipa einer jahrhundertealten Gegenverschwörung auf die Spur zu kommen. Oder ist alles nur eine Fiktion, ein Wahn?

Die Heldin muss zugeben, dass sie entweder verrückt ist oder dass die Welt komplett anders ist als gedacht. Die Mutter aller Paranoia-Romane

— DiagramLajard

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  • Rezension zu "Die Versteigerung von No. 49. Roman" von Thomas Pynchon

    Die Versteigerung von No. 49

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    15. July 2012 um 20:50

    Ein Chaot. Ein Fabulierer.

  • Rezension zu "Die Versteigerung von No. 49" von Thomas Pynchon

    Die Versteigerung von No. 49

    vau

    11. February 2010 um 14:50

    Da war ich aber überrascht! Nachdem mir ungefähr zehn Freunde immer und immer wieder nahe legten, endlich etwas von Pynchon zu lesen, habe ich mich nicht gerade besonders stark motiviert an die Lektüre gemacht. Und ich muss sagen: Hut ab, Mister! Wie man aus so einer Quatschstory mit solch unglaubwürdigen Figuren eine derart spannende Lektüre machen kann, ist mir ein Rätsel. Ich habe das Buch jedenfalls regelrecht verschlungen, mich über fast jede Zeile gefreut und gehöre jetzt wohl auch in den Kreis der Pynchon-Gläubigen.

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  • Rezension zu "Die Versteigerung von No. 49" von Thomas Pynchon

    Die Versteigerung von No. 49

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    23. June 2009 um 19:09

    "Die Versteigerung" war mein erster Pynchon Roman. Im Grunde habe ich von diesem Autor nur durch so eine dubioses Facebook Quiz erfahren. Zum Glück! Der Roman ist eine Mischung aus Thriller, Selbstfindung, einer Post Verschwörung und einer Menschenstudie. Sehr dubiose, aber starke Charaktere die sich während der Geschichte sehr stark verändern und somit durchgehend interessant bleiben. Das Ende ist offen und so erfährt man nie genau ob alles nur eine Einbildung war oder doch real. Stellenweise ist das Buch schwer zu lesen bzw. hat mir das Verständnis bei manchen Passagen gefehlt, da doch der Gedankengang des öfteren hin und her springt. Nichts desto trotz, ein sehr spannendes und interessantes Buch, welches Lust auf mehr macht. Ich habe über Thomas Pynchon gelesen, dass man ihn hasst oder liebt und bei mir entwickelt sich wahrscheinlich eine Liebe.

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  • Rezension zu "Die Versteigerung von No. 49" von Thomas Pynchon

    Die Versteigerung von No. 49

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    24. April 2009 um 00:16

    "Auch wenn ich paranoid bin, könnte es sein, dass sie trotzdem hinter mir her sind", sagt Woody Allen. Die Geschichte ist voller Verschwörungen. Aber die größte List des Teufels besteht ja darin, uns einzureden, dass er nicht existiert... Der Althistoriker Aloys Winterling meint, Caligula spielte verrückt, weil er von Intriganten umgeben war, die ihn eliminieren wollten. Vor diesem Hintergrund sollte man Pynchon lesen. Die sogenannte Wirklichkeit ist mindestens so verrückt wie "Die Versteigerung von Nr. 49".

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  • Rezension zu "Die Versteigerung von No. 49" von Thomas Pynchon

    Die Versteigerung von No. 49

    Parrot

    06. April 2009 um 21:17

    Buch das sowohl begeistert als auch ratlose Langeweile erzeugt. Die ersten 50 Seiten machen gierig auf mehr, das Level wird leider nicht dauerhaft gehalten. Krude Verschwörungstheorien amüsieren zwar, jedoch zumindest mich nicht so lange als es hier gefordert wäre.

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