Thomas R. P. Mielke

 3.9 Sterne bei 181 Bewertungen
Autor von Colonia, Das Sakriversum und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Thomas R. P. Mielke

Thomas R.P. Mielke, 1940 als Sohn eines Brasilienpastors in Detmold geboren, lebt in Berlin. Nach einer Ausbildung zum Fluglotsen und dem Besuch der Werbeakademie Hamburg arbeitete er drei Jahrzehnte als Kreativdirektor in internationalen Werbeagenturen. Neben SF, Krimis und historischen Bestsellern wie »Gilgamesch«, »Inanna« und »Karl der Große« schrieb er weitere historische Romane und Romanbiographien. Seine Bücher erreichen sechsstellige Auflagen und wurden in mehrere Sprachen übersetzt.

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DIE STADT IN DEN STERNEN

Neu erschienen am 04.12.2018 als Taschenbuch bei epubli.

Alle Bücher von Thomas R. P. Mielke

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Colonia

Colonia

 (23)
Erschienen am 01.02.2003
Gilgamesch

Gilgamesch

 (16)
Erschienen am 01.01.2004
Attila

Attila

 (15)
Erschienen am 17.01.2006
Inanna

Inanna

 (14)
Erschienen am 22.06.2018
Karl Martell

Karl Martell

 (12)
Erschienen am 01.01.2004
Colonia

Colonia

 (9)
Erschienen am 01.08.2008
Gold für den Kaiser

Gold für den Kaiser

 (7)
Erschienen am 01.12.2006
Die Brücke von Avignon

Die Brücke von Avignon

 (6)
Erschienen am 01.06.2005

Neue Rezensionen zu Thomas R. P. Mielke

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Tuddes avatar

Rezension zu "Die Varus-Legende" von Thomas R. P. Mielke

Sehr interessant, aber etwas langatmig.
Tuddevor 4 Monaten

Bevor ich das Buch las, sah ich mir die Rezensionen an. Die waren meist negativ, und kritisierten die Zeitsprünge. Daher wollte ich mir eine eigene Meinung bilden.
Das Buch besteht aus zwei Zeitebenen. Die eine spielt zur Zeit Arminius und Varus, und die andere im Jahr 2009 zur 2000 Jahr Feier der Schlacht. Dabei wird eine Verschwörung aufgedeckt.
Sicherlich gibt es ständig einen Wechsel der Zeiten. Aber sie sind nicht willkürlich, sondern chronologisch und fortlaufend. Ich finde dieses interessant. Auch in anderen Büchern gab es dies schon ab und zu. Es ist also nichts Neues. Überhaupt nicht negativ zu beurteilen.
Mielke schrieb mit einer großen Kompetenz. Sein Schreibstil ist flüßig, sein Spannungsbogen baut sich langsam auf. Es ist ein Buch von hoher Qualität. Warum ich dennoch nur drei Sterne zu vergeben vermag, liegt darin, daß sich die Dialoge ellenlang hinziehen, und somit etwas von der wirklich vorhandenen Spannung nehmen. An und für sich ein hochwertiger historischer Roman, mit wenigen Mängeln.

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NorbertSs avatar

Rezension zu "Inanna" von Thomas R. P. Mielke

Spannende Reise durch die Frühgeschichte
NorbertSvor einem Jahr


Zu diesem Buch gibt es schon 13 Bewertungen, aber offenbar noch keine Rezension.
Meine Rezension bezieht sich auf die Fassung von 1990.


Die Handlung schildert Thomas R.P. Mielke aus Sicht der Inanna in Ich-Form. Dabei schildert er die Zeiten sehr lebendig.


Nach dem Untergang von Atlantis gelangt Inanna im Lauf von Jahrhunderten, gar Jahrtausenden, ohne zu altern, in jungsteinzeitliche Städte wie Lepenski Vir an der Donau und Catal Hüyük in der heutigen Türkei.


Im Zweistromland vermählt sie sich mit Dumuzi, gelangt auch nach Ägypten.


Fazit:
Ein spannender, anschaulicher Roman über verschiedene Zivilisationen der Frühgeschichte.

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Bellis-Perenniss avatar

Rezension zu "Attila König der Hunnen" von Thomas R. P. Mielke

Nicht nur die Hunnen sind sengend und brennend über Städte und Dörfer hergefallen ...
Bellis-Perennisvor 3 Jahren

Thomas Mielke nimmt uns mit auf die Reise in das Römische Reich, das von der Völkerwanderung erschüttert wird.

Attlia, jüngster Sohn der Hunnenfürsten Mundschuk, wird im Jahre 409 als Vierzehnjähriger als Geisel nach Rom gebracht.
Kurz darauf erobert Alarich Rom und plündert die Stadt. In diesem Kampfgetümmel kann Attila fliehen und zu seinem Volk zurückkehren.
35 Jahre später ist Attila vorerst als König der geeinten Hunnen militärischer Verbündeter der Römer. Die in der Geiselhaft seiner Jugend erlernten Fähigkeiten erweisen sich nun als Bumerang für die Römer. Obwohl Nomade geblieben, kann er sich in die Strategie der Römer hineinversetzen. Er wird zu einem gefährlichen Gegner des sterbenden Weströmischen Reiches.

Wie von Thomas Mielke gewöhnt, ist der fast 900 Seiten starke historische Roman bestens und aufwändig recherchiert. Einige Schauplätze in Attilas Leben hat der Autor persönlich besucht und ist zu dem Schluss gekommen, dass andere Völker (die Römer mit eingeschlossen) ähnliche Kriegsverbrechen begangen haben wie die Hunnen. Der schlechte Ruf ist allein den Hunnen geblieben. Die Briten verwenden seit dem Ersten Weltkrieg „The Huns“ als Schimpfwort für die Deutschen …

Der Autor gibt den Lesern, die Attila (oder Etzel) nur aus der Nibelungensaga oder von Geschichten über blutrünstige Reiterhorden kennen, mit dieser Romanbiografie eine neue Sichtweise auf den König des Reitervolkes. Weiters beleuchtet Mielke Ursachen und Wirkungen der Völkerwanderung und die Geschehnisse bis zum endgültigen Zusammenbruch des (west)römischen Reiches.

Mir hat das Buch sehr gut gefallen, zeigt es doch historische Details, die bislang nicht so bekannt waren.
Thomas Mielke verwendet eine sachliche, einfach Sprache und verwirrt den Leser nicht durch unnötige Schnörksel.
Ausgezeichnet sind auch die Karte, die Zeittafel, Orts- und Namensregister im Anhang.

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