Thomas R. P. Mielke

 3.9 Sterne bei 193 Bewertungen
Autor von Colonia, Das Sakriversum und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Thomas R. P. Mielke

Thomas R.P. Mielke, 1940 als Sohn eines Brasilienpastors in Detmold geboren, lebt in Berlin. Nach einer Ausbildung zum Fluglotsen und dem Besuch der Werbeakademie Hamburg arbeitete er drei Jahrzehnte als Kreativdirektor in internationalen Werbeagenturen. Neben SF, Krimis und historischen Bestsellern wie »Gilgamesch«, »Inanna« und »Karl der Große« schrieb er weitere historische Romane und Romanbiographien. Seine Bücher erreichen sechsstellige Auflagen und wurden in mehrere Sprachen übersetzt.

Alle Bücher von Thomas R. P. Mielke

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Buchformat:
Cover des Buches Colonia9783404148554

Colonia

 (24)
Erschienen am 01.02.2003
Cover des Buches Gilgamesch9783746621043

Gilgamesch

 (16)
Erschienen am 01.01.2004
Cover des Buches Attila9783404264834

Attila

 (15)
Erschienen am 17.01.2006
Cover des Buches Inanna9783688111367

Inanna

 (14)
Erschienen am 22.06.2018
Cover des Buches Karl Martell9783828976733

Karl Martell

 (13)
Erschienen am 01.01.2004
Cover des Buches Karl der Große9783863582869

Karl der Große

 (10)
Erschienen am 24.10.2013
Cover des Buches Gold für den Kaiser9783596167517

Gold für den Kaiser

 (7)
Erschienen am 01.12.2006
Cover des Buches Die Varus-Legende9783596176007

Die Varus-Legende

 (9)
Erschienen am 01.05.2010

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Neue Rezensionen zu Thomas R. P. Mielke

Neu

Rezension zu "Colonia" von Thomas R. P. Mielke

Eine Reise durch die Jahrtausende
65_buchliebhabervor 3 Tagen

Der Protagonist Rheinold reist durch die Zeit, angefangen bei den Druiden bis zur Jahrtausendwende. Die spannende historische Geschichte enthält die wichtigsten Epochen für die Stadt Köln, die sehr interessant erzählt werden. Aber es ist nicht nur die Geschichte einer Stadt, der Leser erfährt auch sehr viel über die deutsche und europäische Geschichte. Zudem werden unterschiedliche Stände, Berufe und sozialen Aspekte durchleuchtet. Der Weg von einem kleinen Hain bis hin zur Millionenmetropole war weit, die Stadt hat viel durchgemacht und erfahren. Eine interessante Idee, die Geschichte einer Stadt (Region) in Romanform zu verfassen.

­Der Schreibstil hat mir gut gefallen. Die manchmal langwierige Materie wird unterhaltsam dargestellt und lässt sich gut verfolgen. Man fühlt mit Rheinold in allen Lebenslagen mit und erfährt viel über die geschichtlichen Hintergründe. Das ist dem Autor wirklich gut gelungen. Ich habe das Buch sehr gerne gelesen und möchte es Einheimischen, Zugereisten (Immis) und interessierten Städtereisenden als Vorbereitung sehr empfehlen.

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Rezension zu "Die Varus-Legende" von Thomas R. P. Mielke

Sehr interessant, aber etwas langatmig.
Tuddevor 2 Jahren

Bevor ich das Buch las, sah ich mir die Rezensionen an. Die waren meist negativ, und kritisierten die Zeitsprünge. Daher wollte ich mir eine eigene Meinung bilden.
Das Buch besteht aus zwei Zeitebenen. Die eine spielt zur Zeit Arminius und Varus, und die andere im Jahr 2009 zur 2000 Jahr Feier der Schlacht. Dabei wird eine Verschwörung aufgedeckt.
Sicherlich gibt es ständig einen Wechsel der Zeiten. Aber sie sind nicht willkürlich, sondern chronologisch und fortlaufend. Ich finde dieses interessant. Auch in anderen Büchern gab es dies schon ab und zu. Es ist also nichts Neues. Überhaupt nicht negativ zu beurteilen.
Mielke schrieb mit einer großen Kompetenz. Sein Schreibstil ist flüßig, sein Spannungsbogen baut sich langsam auf. Es ist ein Buch von hoher Qualität. Warum ich dennoch nur drei Sterne zu vergeben vermag, liegt darin, daß sich die Dialoge ellenlang hinziehen, und somit etwas von der wirklich vorhandenen Spannung nehmen. An und für sich ein hochwertiger historischer Roman, mit wenigen Mängeln.

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Rezension zu "Inanna" von Thomas R. P. Mielke

Spannende Reise durch die Frühgeschichte
NorbertSvor 3 Jahren


Zu diesem Buch gibt es schon 13 Bewertungen, aber offenbar noch keine Rezension.
Meine Rezension bezieht sich auf die Fassung von 1990.


Die Handlung schildert Thomas R.P. Mielke aus Sicht der Inanna in Ich-Form. Dabei schildert er die Zeiten sehr lebendig.


Nach dem Untergang von Atlantis gelangt Inanna im Lauf von Jahrhunderten, gar Jahrtausenden, ohne zu altern, in jungsteinzeitliche Städte wie Lepenski Vir an der Donau und Catal Hüyük in der heutigen Türkei.


Im Zweistromland vermählt sie sich mit Dumuzi, gelangt auch nach Ägypten.


Fazit:
Ein spannender, anschaulicher Roman über verschiedene Zivilisationen der Frühgeschichte.

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