Thomas R. P. Mielke Colonia

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Inhaltsangabe zu „Colonia“ von Thomas R. P. Mielke

Der Junge Rheinold soll das Amulett der Druiden erhalten und damit erwachsen werden. Doch römische Legionäre stürmen den Heiligen Hain und erschlagen seinen ganzen Stamm. Rheinold bleibt nur das Amulett, eine Reliquie, in deren Magie er nicht mehr eingeweiht werden kann. Fortan erzählt Rheinold in Ich-Form, was er erlebt – mit den germanischen Ubiern, den Legionären Caesars und Agrippas, nach der Schlacht im Teutoburger Wald und während des Untergangs des Imperium Romanum. Er lebt als Tavernenwirt und Schreiber in CCAA. Er sieht, wie die Merowinger kommen und gehen, wie die Christen und Franken in der Stadt ansässig werden. Er spendet als Silberschmied ein Vermögen für die Westfassade des karolingischen Doms und darf als Geselle am Ostchor der neuen gotischen Kathedrale mitbauen. Er überlebt die Pestwellen als Dominikanermönch, sieht, wie der Dombau für drei Jahrhunderte zum Erliegen kommt. Er druckt im katholischen Cölln Schriften von Martin Luther, sieht Wiedertäufer und die Folgen des Dreißigjährigen Krieges, Franzosen und Preußen, sowie die Fertigstellung und Einweihung des Doms ohne den vom Kaiser ins Exil geschickten Erzbischof. Eigentlich soll alles am letzten Tag des Jahres 2000 auf dem Südturm des Kölner Doms enden …

Gute Idee, die Geschichte einer Stadt über Generationen, wie mit einer Zeitmaschine, aus der Sicht von einer Person zu erzählen! TOPP! :-)

— BuchLeseZauber
BuchLeseZauber

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