Thomas R. P. Mielke Die Kaiserin

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Inhaltsangabe zu „Die Kaiserin“ von Thomas R. P. Mielke

Galla Placidia wird um 395 n.Chr. als Tochter des römischen Kaisers Theodosius geboren. Kurz vor seinem Tod teilt Theodosius das Reich in zwei Hälften: Sein Sohn Arcadius übernimmt die Regentschaft über Ostrom, der zweite Sohn Honorius herrscht über Westrom. Galla Placidia geht zunächst leer aus. Da aber klar ist, dass Honorius niemals Kinder haben wird, ist sie die beste Partie ihrer Zeit – wer sie heiratet, bekommt als Mitgift die Westhälfte des Imperium Romanum. Einige Jahre später wird Rom von den Westgoten eingenommen und geplündert. Galla muss als Geisel mit den Goten ziehen, doch dann verliebt sie sich in den Westgotenfürsten Athawulf und wird seine Frau. Fern von der römischen Heimat verlebt sie eine glückliche Zeit, die jedoch nicht lange währt: Athawulf wird König und gleich darauf ermordet, seine Witwe als Verräterin an Westrom ausgeliefert. Galla kämpft um ihr Leben und greift zu den Waffen einer Frau: Sie heiratet einen der mächtigsten Männer Roms, bekommt zwei Kinder von ihm und wird wenig später, nicht ganz unschuldig, zum zweitenmal Witwe. Als ihr Bruder Honorius stirbt, setzt sie (auch mit Hilfe von Attilas Hunnen) die Rechte ihres Sohnes auf den Kaiserthron durch und ist fortan Regentin. Nach und nach lernt sie das Spiel der Intrigen und der Diplomatie bis zur Vollkommenheit. Sie erkennt, daß nur sie selbst sich davor schützen kann, ihr Leben lang ein Spielball der Männer und ihrer egoistischen Schachzüge zu werden. Als Frau, Mutter und Kaiserin trotzt sie Goten, Vandalen und Hunnen – kann aber den Untergang des Reiches doch nicht aufhalten …

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