Thomas R. P. Mielke Karl Martell

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Inhaltsangabe zu „Karl Martell“ von Thomas R. P. Mielke

Vom rechtlosen unehelichen Herrschersohn zum mächtigsten Mann Europas – der unvergleichliche Aufstieg des Karl Martell. 714, nach dem Tod seines Vaters, des merowingischen Majordomus Pippin II., wird er auf Befehl seiner Stiefmutter Plektrud in Köln eingekerkert. Mit Hilfe der irischen Mönche von Echternach unter Abt Willibrord und eines kleinen Rebellenheeres aus Rheinfranken und Thüringern schlägt er die rivalisierenden Adelsheere aus dem Raum um Paris, verfolgt den dort herrschenden Merowingerkönig bis nach Orleans, erobert Köln, verbannt seine Stiefmutter in ein Kloster und reißt die Macht im Frankenreich an sich. Er rettet das Reich vor den über die Pyrenäen, Narbonne und Avignon rhoneaufwärts und im Westen bis nach Tours und Poitiers (732) heranstürmenden Sarazenen unter den Fahnen Mohammeds. Er kämpft gegen Friesen und Sachsen, straft die abtrünnigen Herzöge der Baiern und Alamannen, stellt dem überheblichen englischen Missionsbischof Bonifatius nur widerstrebend einen Schutzbrief aus und läßt seinen Sohn Pippin III., den späteren König des Franken, vom Langobardenkönig adoptieren. Er wird so mächtig, daß er das Land selbst ohne Merowingerkönig regieren und – anders als seine Nachkommen – alle Hilferufe und Bestechungsversuche der Päpste in ihrem Dauerstreit mit Langobarden und dem römischen Kaiser in Byzanz ablehnen kann. Dieser Mann, der sich nie auf einen Handel mit dem Vatikan einläßt und deshalb nie eine Krone trägt, bereitet fast alles von dem vor, was später seinem Sohn Pippin III, und noch häufiger seinem Enkel Karl dem Großen zugeschrieben wird.

Da fragt man sich, wer wird unser Retter?

— SteamBook

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