Thomas R.P. Mielke Das Erbe der Tempelritter

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Inhaltsangabe zu „Das Erbe der Tempelritter“ von Thomas R.P. Mielke

Frankreich im März 1314 Jacques de Molay, Großmeister der Tempelritter, stirbt in den Flammen des Scheiterhaufens. Mit seinem Tod wird der junge Bertrand de Comminges, der illegitime Sohn des Papstes, zum Gejagten. Denn nur er allein kennt den Schlüssel zum legendären Schatz der Templer: drei geheime Zeichen in drei ganz besonderen Steinen in Avignon. Gelingt es ihm, sein Wissen zu bewahren, oder gerät auch er in die Fänge der Inquisition.

4 mehr als verdiente Sterne für grandiose Sprachgewandtheit und fundierter Studie damaliger Ereignisse und Fakten. Hut ab!!!

— Floh
Floh

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  • Die Avignon Trilogie neu aufgelegt in nur einem einzigen Band, der absolut überzeugend ist!

    Das Erbe der Tempelritter
    Floh

    Floh

    15. February 2017 um 01:41

    Dieser historische und äußerst spannende Roman „Das Erbe der Tempelritter“ vom Erfolgsautor Thomas R. P. Mielke versteht sich als eine Art Sammelband in dem er seine drei erfolgreichen Einzelbände um die Avignon-Trilogie vereint und in dieser ansprechenden Neuauflage zu einem einzigen Band werden lässt. Ich erinnere mich, dass zu Zeiten Dan Browns Romane mit dem Thema und Schwerpunkt kirchlicher Inquisition, Glaubenskrieg, Weltreligionen, Verschwörung, die Tempelritter und geheime Schriften und Überlieferungen die Bücherregale und Auslagen in den Buchhandlungen bis zum Bersten gefüllt haben. Aktuell findet man solche historisch verwobenen Bücher eher seltener, wenn man dann einen Glücksgriff tätigt, bleibt dieses Werk umso länger in Erinnerung und wird zur Leseempfehlung! Auch in Mielkes Mittelalter Bestseller „Das Erbe der Tempelritter“ wird der neugierige Leser, der historische Fakten, Recherche, Spannung, Komplott und die schriftstellerische Freiheit und Ideenvielfalt eines ambitionierten Autors mag aufspüren und genießen können. Autor Thomas R.P. Mielke begibt sich zusammen mit dem Leser auf weitreichende historische Wege und verbindet kirchliche Inquisition, Glaubenskrieg, den Schatz der Templer, Papsttum, Intrige, Machtkampf und Heer in einem lebendigen Epos, der auf wahren Säulen beruht. Ein äußerst spannendes und sehr detailliertes Meisterwerk. Diese historische Spannungsliteratur zeugt von bester Recherche, lobenswerter Sprachkunst und höchstem Anspruch. Der Bezug zu realen historischen Personen und Fakten tut sein Übriges zu diesem anspruchsvollen und gehobenen Werk. Vielseitig, recherchiert, fundiert, hochbrisant, thematisch sehr weitreichend und facettenreich und grandios anspruchsvoll. Fiktiv, surreal und real. Erschienen im emons Verlag (http://www.emons-verlag.de/) Inhalt: " Der Roman der Päpste von Avignon - Mit einem tödlichen Fluch widerruft Jaques de Molay, Großmeister der Tempelritter, all seine Geständnisse, als er im März 1314 vor den Augen des Königs von Frankreich in den Flammen des Scheiterhaufens brennt: Papst Clemens V. und König Philipp der Schöne seien dem Tode geweiht. Damit wird Bertrand, der illegitime Sohn des ersten Papstes in Avignon, zum Gejagten. Denn nur er allein kann die Zeichen in drei ganz besonderen Steinen in Avignon deuten: »Das Kreuz im Herz« als die wahre Brücke von Avignon zum Schatz der Templer." Zum Schreibstil: Der ambitionierte und sprachgewandte Autor Thomas R.P. Mielke war mir bisher leider völlig unbekannt. Nun bin ich durch einen Literatur-Newsletter auf diesen Autor mit seinem neuen interessanten Werk „Das Erbe der Tempelritter“ aufmerksam geworden, welches einen Sammelband aus drei in der Vergangenheit erschienen Werken einer Trilogie darstellt und komplett neu überarbeitet wurde, sodass dieser Epos in einem zusammengehörigen Band erscheinen konnte. Historische Fakten, den Glaubenskrieg und die kirchlichen Hintergründe und Abgründe in einem zeitlosen Roman zu verbinden ist keine leichte Aufgabe für einen Autor und bedarf großes Geschick und Hintergrund. Doch der Autor Thomas R.P. Mielke überzeugt mich in diesem historischen Roman schon nach wenigen Seiten durch seine sprachlich geschickte Gewandtheit. Er bietet gehobene Dialoge und Erzählperspektiven, er bedient sich einer zeitgemäßen Sprache, wirkt dadurch beinahe poetisch und glänzt mit allergrößtem Geschick eine Atmosphäre damaliger Umstände zu erzeugen. Eine ganz neue Sichtweise dringt hervor und somit hebt sich dieser ambitionierte und begeisterte Autor von vielen anderen Werken, die in diese Richtung zu gehen scheinen, sehr ab und bietet einen ganz eigenen Wiedererkennungswert seiner schriftstellerischen Arbeit. Die damaligen Nöte des 14. Jahrhunderts. Knapp 60 Jahre Exil und das Schicksal Päpste von Avignon, deren Übersiedlung und all die historischen Überlieferungen und Fakten aus Archiven und staubigen Dokumenten. All das weiß der Autor anspruchsvoll und beeindruckend zu Papier zu bringen. Aus beobachtender Perspektive aus Dritter Sicht über Bertrand de Comminges wird dieser Roman erzählt und wir erleben ein wahrhaft spannendes und abenteuerliches Epos im Leben und Wirken des mutigen Helden dieser Zeit. Im Gros bedient Mielke sich zwei Haupterzählsträngen mit einigen Nebenschauplätzen, die er gekonnt und abwechslungsreich bedient und mit Informationen und Entwicklung untermalt und füttert, so bringt er die Tempelritter und die weitreichende Geschichte der Päpste in Verbindung und in Einklang, was ein sagenhaftes Panorama darstellt. WOW. Damit hat mich der Autor sehr begeistert und ich zücke meinen imaginären Hut vor dieser lobenswerten und nicht alltäglichen Gabe der Schriftstellerei. T.R.P. Mielke wirkt sehr sicher in seinem Genre und weiß wovon er schreibt. Überzeugend, anspruchsvoll und sehr fundiert. Neben realen Ereignissen und historischen Personen und Größen, dieser geschichtlichen Denkmäler paart der Autor einen sehr spannend und komplex verwobenen Plan um das Ende der Tempelritter und die Übersiedlung der Päpste nach Avignon und natürlich den großen Schatz der Templer…. Nach und nach entfalten sich hier ein perfider Plan unter Gottes Namen, ein Glaubensantrieb, bestialische menschliche Abgründe und unvorstellbare Motivationen mitsamt einer tragischen Wendung von erschreckender Brutalität und Unfassbarkeit als Nebenhandlung. Seine Story, seine Schauplätze, die Charaktere...alles scheint bis ins kleinste Detail recherchiert und durchdacht zu sein. Einzigartig und bemerkenswert. Diese Stärke könnte aber auch gleich seine Schwäche sein. Denn um Seite 100 bis 150 passiert relativ wenig und es werden Fakten geboten, da fehlt stellenweise der Funke zum Weiterlesen und man vermisst einen Turbo, der einen in die Ereignisse zieht. Durchhalten lohnt sich an dieser Stelle sehr, auch wenn es zeitweise sehr mühselig wird… Das Schriftbild ist angenehm und die Kapitel nicht allzu lang. Die Dialoge sind anspruchsvoll und von zeitgemäßer Sprache und Stand. Sehr authentisch dargelegt. Schauplätze: Bei der Wahl der Schauplätze verdient der Autor Thomas R.P. Mielke weitere Sterne. Er hat einen fundierten historischen Roman erschaffen, der mit einer fast erschlagenen Vielzahl an Glaubensrichtung, Kulturen, Ländern und einer sehr treffenden Auswahl an Schauplätzen im Bereich Kirche, Kreuzzug, Königreiche, Glaube und Herrschaft, sowie familiärer Clans und Verbündete mit Geschichte, Poesie, Literatur, Macht und Ruhm glänzt. Mielke definiert seine Schauplätze mit Details, das Buch erzeugt Bilder und erinnert immer wieder daran, was für Umstände und Skrupellosigkeit in diesen Jahrzehnte lang währenden Krieg herrschte. Großes Kino. Seine Recherche zahlt sich stimmig aus. Hut ab! Orte und Epochen, an denen ich als Leser noch nie war, werden mir so nahe gebracht wie meine eigene Hosentasche. Dennoch gibt der Autor nur so viel preis wie möglich, aber nur so viel wie nötig. Dieser Umstand beflügelt die Fantasie der Leser sehr und nimmt ihn mit in die beklemmende und kaltblütige Welt der Glaubenskriege und der Suche nach dem Erbe der Templer. Viele atemberaubende Sequenzen bringen den Leser aufgrund der Facette und des Wirkens zum Staunen und bieten allerhöchsten Lesegenuss mit größtem Anspruch und viel Wissen und Hintergrund. Charaktere: Bei der Wahl der Charaktere beweist der Autor ein gutes Händchen, er vereint reelle historische Personen und wirkungsvolle Charaktere und Wegbestreiter der mittelalterlichen Epoche des 14. Jahrhunderts mit frei erfundenen Romanfiguren, die zusammen ein perfekt abgestimmtes Bild und Panorama bieten. Mielke skizziert deine Protagonisten sehr fein, lässt dem Leser aber noch Raum für eigene Kreativität und Vorstellungskraft. Das Aufkommen all dieer zahlreichen Personen und Einflussgrößen in diesem komplexen Roman erfordert sehr viel Konzentration des Lesers. Zwar baut sich das Konstrukt eher langsam auf, aber die Anzahl an bedeutenden Personen wächst und nimmt arg zu. Ein Personenregister am Ende des Buches hilft da nur bedingt, da einige Angaben auch schon etwas zu viel zum Fortverlauf der Geschichte verraten. Für meinen persönlichen Lesegenuss hätte sich der Autor in jeweiligen Passagen und Handlungen einzelnen Einflussgrößen gern etwas intensiver widmen dürfen. So streift man bei der Vielzahl der Figuren einige doch wirklich nur sehr grob und wird sich später wundern, dass dessen Bedeutung, Nennung und Einführung in den Plot doch erstaunlich wichtig und lenkend war. Da fehlt mir persönlich einfach der feine Grat aus Details und ausreichender Information, gerade der realen Akteure. Aber vielleicht hätte dies dann den Umfang eines einzigen Bandes gesprengt und vielleicht wurde da in der Neuauflage doch etwas gekürzt… Ich weiß es nicht. Wir begleiten hier den Sohn des Papstes Bertrand de Comminges, der durch seine Fluchten, durch sein illegitimes Dasein und seiner Person an sich durch ein mittelalterliches Panorama verschiedenster Einflüsse seiner Zeit. Bertrand wird zum Sympathieträger und zum Helden des Schatzes der Templer. Denn nur er kennt den Schlüssel, an diesen Schatz zu gelangen. Sein Wissen macht ihn zur Zielscheibe und viele Widersacher trachten nach seinen Leben und nach seinem Wissen… Von Gier, Machthunger und Ansehen getrieben, verfolgen sie den jungen Mann, der über dieses Wissen verfügen soll. In diesem Roman spielen die Päpste von Avignon und der Ende der Templer zur selben Zeit. Warum nicht diese beiden Ereignisse miteinander zu verknüpfen und die Wege kreuzen lassen? Wow, was für ein interessantes Schauspiel, ein ganz neuer Blick auf beide Ereignisse, die hier einen Kern bilden. Autor Thomas R. P. Mielke führt in wechselnden Handlungssträngen, Erzählebenen und in fortschreitender Chronologie unterschiedliche Priester, Päpste, Könige, Fürsten, Abgesandte, Missionare und Großmeister, Anführer, Helfer und Helfershelfer ein. Von einigen hat man tatsächlich schon vieles gehört und immer wieder gelesen. Das Spektrum ist hier sehr weitreichend an Darstellung der Einflussgrößen. Doch Bertrands Wissen um den Schatz der Templer fordert ihren Tribut… Dieser historische Roman ist bemerkenswert intelligent und komplex. Neben realen wichtigen Größen der Weltgeschichte gibt es immer wieder interessante und klischeehafte Nebenrollen aus Königreich, Thronfolge und Kirche, sowie der legendären Templer, Regierung und Parlament. Dem Autor möchte ich hoch anrechnen, dass er einen sehr stimmigen und komplexen Pool aus Haupt- und Nebenrollen erschaffen hat und diese stets stimmig und rund in Einklang bringt. Seine Figuren sind der Zeit angemessen und erzeugen ein stimmiges Werk seiner Zeit und Epoche. Manche wird man bis zum Ende nicht mögen, manche werden den Leser überraschen, und manche sind im großen Finale gar nicht mehr am Leben. Gerade die Macht der Herrschaft und die Skrupellosigkeit der Obrigkeiten, der Kirche und Glaubensrichtungen in diesem großen Krieg lassen den Leser nicht mehr los. Tief und eindringlich wird hier jeder Charakter vorgestellt. Meinung: Manches wirkte auf mich sehr anspruchsvoll und ermöglichte mir kein schnelles „weglesen“. Dieses Buch muss Zeile um Zeile aufgesogen und wirken gelassen werden. Sehr dicht und atmosphärisch, geballt mit Wissen und Sprachkunst. Die Passagen rund um den katholischen Glauben und einigen anderen Weltreligionen des Mittelalters vielen mir besonders schwer, da ich mit dem Glauben nicht sehr bewandert bin. Jedoch war es für mich umso spannender und lehrreicher hier genauer ins Detail zu gehen. Ich bin verblüfft ob diese grandiose Recherche und Darstellung bis ins kleinste Detail. Jeder Aspekt scheint enorm wichtig zu sein. Viele Fakten und Puzzleteile erschließen sich auch erst recht spät im Verlauf der Handlung zu einem Ganzen und werden tatsächlich aus zwei großen Säulen zusammengehalten: Die Übersiedlung der Päpste nach Avignon und das Ende der Templerritter. Sehr beklemmend und ich musste beim Lesen häufig meinen Blickwinkel verstellen, das hat mir wirklich gut gefallen. Ein grandioser historischer Spannungsroman, mit feinem Nervenkitzel, ausgesprochener Recherche, viel Hintergrund und Muße ob der historischen Meilensteine. Grandioser Anspruch, zeitlose Thematik. Hier liest man das Wissen und die Erfahrung des Autors durch seine Recherchen. Mainstream? Fehlanzeige. Ich wurde unterhalten, belehrt, gelehrt, angespornt und mit einem Meisterwerk belohnt. All das darf man mit diesem Buch genießen und stößt wahrlich nur auf kleinere Schwächen oder zähere Passagen. Hier gibt es Historie auf großem Niveau in vielerlei Hinsicht! Komplex und überraschend! Vielleicht nicht immer von leichter Kost. Man merkt hier in jeder Zeile, wie der Autor mit seiner Story lebt und sich seine Welt aus Fiktion und realen Ereignissen zusammengewoben hat. Sehr geschickt lässt er drei Handlungsstränge zu einem großen Komplott, einem Machtspiel, zusammenlaufen. Sehr schlau und talentiert gelöst. Kritikpunkt: Der Autor Thomas R.P. Mielke holt in seinen Ausformulierungen und Darstellungen sehr sehr weit aus. Manche Passagen ziehen sich daher arg und bieten Hintergrund und Informationen in geballter Form, die langsam und müßig zerkaut werden und um Seite 100 bis 150 doch sehr zäh wirken. Das bringt die Handlung nur wenig voran und stellt den Leser vor einer Herausforderung. Genießt man all das Wissen, oder lässt man sich ärgern, da es im Verlauf nur sehr langsam weitergeht und man einfach neugierig wird, wie die beiden prägenden Themenkomplexe verwoben werden und zusammenspielen. Dreh- und Angelpunkt ist hier natürlich der Sohn des ersten Papstes von Avignon, Bertrand, der zum Helden der Geschichte wird. Mit ihm durchleben wir Hetzjagden und Intrigen, er passiert Personen und Charaktere. Leider werden die vielen Einflussgrößen nicht immer ausreichend skizziert und thematisiert. Da fehlt es für mich persönlich oft an Tiefe um ehrliche und wirkende Zusammenhänge herzustellen und die Ereignisse abzuschließen. Dadurch kommt Plot etwas ins Stocken, aber der Informationsfluss fließt… Zwischen Seite 100 bis 150 muss man sich schon sehr zusammenreißen um am Ball zu bleiben. Hier wollte ich zwischenzeitlich abbrechen, da es mir zu arg ausschweifend wurde. Aber: Das Durchhalten lohnt sich schon bald und die Handlungsstränge werden sich schon bald die Hand reichen und als Motor und Turbo dienen… Der Autor: "Thomas R.P. Mielke, 1940 als Sohn eines Brasilienpastors in Detmold geboren, lebt in Berlin. Nach einer Ausbildung zum Fluglotsen und dem Besuch der Werbeakademie Hamburg arbeitete er drei Jahrzehnte als Kreativdirektor in internationalen Werbeagenturen. Neben historischen Bestsellern wie »Gilgamesch«, »Inanna« und »Karl der Große« schrieb er weitere historische Romane und Romanbiographien. Seine Bücher erreichen sechsstellige Auflagen und wurden in mehrere Sprachen übersetzt." Zum Cover: Das Cover ist sehr ansprechend und passt absolut zum Roman. Es wirkt gefährlich, zerstörerisch, düster und das auffallende Kreuz im Stil der Templer besticht und zieht die Blicke neugieriger Leser auf sich. Es deutet auf den Inhalt hin, der uns in diesem historischen Machtkampf um Glaube, Herrschaft und Krieg erwartet. Beinahe ein Verschwörungsroman. Genial. Das Buch wirkt absolut hochwertig und liegt wunderbar in der Hand, trotz seiner über 550 Seiten Stärke ist ein gemütliches Lesen garantiert. Auch nach Beenden des Buches sieht es fast wie neu aus, keine Leserillen im Buchrücken. Super! Fazit: Wer Historie, stetig wachsende Spannung und Recherche liebt, hohen Anspruch und Einblicke in die Welt der Glaubenskriege, Tempelritter, Päpste und der Herrschaft der Krone, Kirche und Macht nicht scheut, sich von gelungener Recherche fesseln lassen will, der muss dieses Buch lesen. 4 mehr als verdiente Sterne für grandiose Sprachgewandtheit und fundierter Studie damaliger Ereignisse und Fakten. Hut ab!!!

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