Thomas Ross Der Messingdeal

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Inhaltsangabe zu „Der Messingdeal“ von Thomas Ross

In diesem ersten Fall (von fünf) wird ein weltbekanntes Washingtoner Museum erpreßt. Ein wertvolles afrikanisches Messingschild wurde gestohlen und St. Ives soll das Lösegeld überbringen. Aber nichts ist, wie es scheint, und bevor St. Ives sichs versieht, sind mehrere Menschen tot.

Der erste Band der Philip-St.-Ives-Reihe in der Ross-Thomas-Edition.
Ross Thomas veröffentlichte diesen Roman unter dem Pseudonym 'Oliver Bleeck'. Titel der deutschen Erstausgabe: 'Bonbons aus Blei' (1970).

Philip St. Ives – talentierter, aber arbeitsloser Reporter in New York – ist der pokernde Dandy unter Ross Thomas’ coolen Helden und professioneller Verbindungsmann.
Gegen eine satte Provision vermittelt er zwischen der Unterwelt und den von ihr erpreßten Opfern und gerät dabei zwischen die Fronten.

'Fleiß, Sparsamkeit und Mut – Charakterzüge, die mir im Laufe der Jahre irgendwie abhanden gekommen waren.'
Philip St. Ives

'Ross Thomas heute lesen, das heißt nicht bloß, in die Hinterzimmer der Vergangenheit zu schauen, sondern auch, sich eine Sehhilfe für die Gegenwart zu verschaffen.' FAZ

Spannend bis zum Ende.

— WolfgangHaupt

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    Der Messingdeal

    WolfgangHaupt

    24. November 2015 um 19:28

    Philip St. Ives, ein Mittelsmann aus New York, bekommt einen neuen Auftrag, den wohl nur er erledigen kann. Einen gestohlenen Messingschild für ein Museum wiederbeschaffen, indem er das Lösegeld an die Diebe übergibt. Sichtlich eine gängige Praxis. Wer Ross Thomas kennt, der weiß, dass es niemals so einfach sein kann, weil alle mit gezinkten Karten spielen und viel mehr dahintersteckt, als man auf den ersten Blick vermuten würde.  Das Ganze ist geschickt aufgezogen, der Protagonist ist eben ein echter, der zwar mühselige Eckdaten hat, aber gut funktioniert.  Ich hätte ihn auch engagiert, er ist ein vorsichtiger (nein, kein feiger) Mann, der ganz oben mitspielt. Vor allem, wenn die Sache funktionieren soll.  Sprachlich top, was soll ich dazu sagen, er hat es einfach gekonnt, hatte die Hintergründe, wusste, wie die Menschen ticken.  Dabei führt er den Leser gekonnt an der Nase herum, am Ende löst sich das natürlich auf, so gemein ist er nicht, und beendet es mit einem Aber oder Oho. Das war bis jetzt bei allen Werken so, darin kann man sich einfach verlieren, in den Figuren, dem Stil, dem Hintergrund, den Twists. Es ist immer politisch, das sollte man mögen. Warum vier Sterne? Zugegeben, die Latte liegt hoch, eben nicht so fesselnd wie der achte Zwerg oder der Yellow-Dog-Contract. Und weil es keine 4,5 gibt.

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