Thomas Schmidt Die Toten am Fort Point

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Inhaltsangabe zu „Die Toten am Fort Point“ von Thomas Schmidt

Eine Serie von Todesfällen hält San Francisco in Atem. Ein Toter nach dem anderen wird bei Fort Point an Land gespült. Augenscheinlich soll es sich um Selbstmörder handeln, die von der Golden Gate Bridge gesprungen sind. Detektiv David Connor stellt sich die Frage, ob es sich wirklich um Suizide handelt. Als sein Bruder plötzlich verschwindet und er auf einen gefälschten Abschiedsbrief stößt, verdichtet sich sein Verdacht. Voller Unruhe begibt er sich zur Brücke und sucht nach seinem Bruder. Dabei trifft er Kenneth Dreyfuss, den drogenabhängigen Sohn des Hoteliers und Antiquitätenfreaks Brian. Auch Kenneth will sich von der Brücke stürzen - für ihn gibt es keine Perspektiven. Connor verhindert den Suizid und erfährt dabei, dass sein Bruder ein Geschäftspartner von Brian Dreyfuss war und dass dieser zum Suizid getrieben wurde. Aber von wem?

Außergewöhnliche Methoden des Ermittlers D. Connor - sie sind geprägt von humanitären Gedanken. Spannung v. Anfang an.

— Darsson

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Schlüssel 17

Ein solider Auftakt, allerdings konnte mich der Fall noch nicht so richtig mitnehmen. Chraktere toll herausgearbeitet.

Carina_S

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  • Die Toten am Fort Point

    Die Toten am Fort Point

    Darsson

    19. February 2015 um 17:23

    Die Charaktere der Figuren sind vielschichtig und psychologisch überzeugend, der Schreibstil ist bildhaft und plastisch. Der Autor greift ein düsteres Kapitel in der Gesellschaft auf, und zwar jenes der organisierten Kriminalität in Verbindung mit Drogen. Spirituell zu nennenden Einblicke sind je nach Handlung zu finden. Die Aktivitäten des Detektiven David Connor werden von humanitären Gedanken geprägt und von vielen Emotionen getragen. Hier wird großes Augenmerk auf psychologische Feinheiten gelegt. Dies zeigt sich zum Beispiel während des Kontakts mit dem drogenabhängigen Kenneth Dreyfuss. Bluttriefende Action wären hier unpassend und widersprüchlich. Zudem wurde auch gut recherchiert. Man hat hier kein geschriebenes Fast-Food vor sich, sondern gute Literatur!

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