Thomas Springer

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Autor von Onno & Ontje, Onno & Ontje (Bd. 3) und weiteren Büchern.

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Onno & Ontje

Onno & Ontje

 (20)
Erschienen am 03.02.2016
Onno & Ontje (Bd. 2)

Onno & Ontje (Bd. 2)

 (4)
Erschienen am 12.01.2017
Onno & Ontje (Bd. 3)

Onno & Ontje (Bd. 3)

 (4)
Erschienen am 16.01.2018
Mein Bruder ist ein Hund

Mein Bruder ist ein Hund

 (3)
Erschienen am 19.07.2010

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Rezension zu "Onno & Ontje (Bd. 3)" von Thomas Springer

Eifersucht ist ein Gefühl, das auch kleine Otter kennen. Eine schöne Geschichte mit leichten Schwäch
Kinderbuchkistevor 9 Monaten

Band 3 der wunderbaren Geschichten um Onno und Ontje

Thema Freundschaft und Eifersucht
Unsere Lesekinder und auch wir Erwachsene sind grooooße Onno & Ontje Fans. Um so erfreuter waren wir, dass das Jahr 2018 gleich mit einer neuen Geschichte eingeläutet wird. Besser kann das Jahr eigentlich kaum beginnen.
Auch dieses Mal erzählt Thomas Springer wieder eine anrührende sehr besondere Freundschaftsgeschichte in der auch immer wieder Sachinformationen zum Lebensraum Watt und Hallig eingebunden werden.
Gleich zu Beginn lernen wir wieder jede Menge Meeresbewohner kennen.
Skizzen von Steinbutt, Heringshai, Seenadel oder auch Scholle und Taschenpicker lassen uns stauen. Es gibt schon merkwürdige Gesellen unter Wasser.
Für alle die Onno und Ontje noch nicht kennen:
Onno ist ein "alter" kauziger Fischer, der mit seiner Frau Olga auf einer Hallig lebt. Seit Onno eines Tages seekrank wurde und nicht mehr aufs Meer  zum fischen raus fahren kann nimmt Olga diesen Part ein und Onno versorgt Haus und Hof. Er liebt das einsame Leben ohne Störungen und Aufregungen doch dann steht plötzlich Ontje, ein kleiner gestrandeter Otter, vor ihm. Es war ein langer Weg der Annäherung, denn so schnell schließt der alte Seebär mit niemandem Freundschaft, erst recht nicht wenn dieser jemand ihn in seiner Ruhe stört. Die beiden erleben viel mit einander und sind wirklich dicke Freunde geworden, ihr Leben ist perfekt bis
und nun beginnt unsere Geschichte:
"Der größte Freund auf der Welt"
Nachdem die beiden Olga verabschiedet hatten, die wieder mit dem Boot zum Fischen heraus führ schauen sie ihr noch eine Weile aus ihrem gemütlichen Strandkorb nach.
Es ist Abend und Onno möchte nur noch ins Bett. Ontje hin gegen steht der Sinn mehr nach "Blödsinn machen".
Wenigstens ein klein wenig.
Während Onno es sich schon einmal im Bett gemütlich macht putzt der kleine Otter ausgiebig seine Zähne und hat dabei sichtlich viel Spaß. Ein klein wenig Blödsinn machen muss einfach sein.
Am nächsten Morgen werden die beiden von der aufgeregten Zieglinde aus dem Bett geholt. Während Onno sich noch aus dem Bett müht ist Onno schon an der Tür um nach zu schauen was Zieglinde so in Aufruhe versetzt hat.
Draußen ist so richtiges Schietwetter, es weht ein heftiger Wind und es regnet. An so einem trüben Tag bleibt man besser im Bett doch was Ontje draußen entdeckt ist dann doch einen Blick wert.
Sie haben Besuch. Unfreiwilligen, großen, sehr großen Besuch. Ein Wal ist gestrandet und nun ist Ebbe und er kann nicht zurück ins Wasser. Gut nur das es regnet den Wale brauchen stets feuchte Haut.
Mittlerweile hat auch Onno den Weg zum Wal gefunden. Ontje freut sich sehr über den Gast und versucht auch gleich mit ihm in Kontakt zu kommen. Sogar Heringssalat bringt er ihm. Nur leider mögen Wale keinen Heringssalat. Es ist wirklich rührend wie sich der kleine Otter um den riesen Koloss kümmert und auch Onno tat alles damit es dem Gestrandeten gut ging. Nach einigen Stunden wurde das Ontje jedoch etwas zu viel kümmern und Interesse zeigen von Onnos Seite und er wünschte sich, das der Besuch doch nun endlich wieder verschwinden könnte. Leider war die nächste Flut nicht so hoch als das es gereicht hätte den Wal wieder hinaus aufs Meer zu tragen und so musste er wohl oder übel weiter am Strand ausharren in der Hoffnung, dass die nächste Flut mehr Wasser mit sich brachte und der Wasserpegel höher.
Nur zu dumm, das  nun ausgerechnet der Regen aufhörte und die Sonne heiß auf den Planeten prallte.
Onno tat alles um den Wal feucht zu halten. Das bedeutete aber auch er kümmerte sich noch mehr um den Gast, was wiederum Ontjes Eifersucht schürte.
Wenn sich keiner um ihn kümmert musste er eben wieder etwas alleine machen. Und was machen kleine Otter am liebsten?
Richtig! Blödsinn.
Was Ontje anstellt verrate ich hier noch nicht, nur so viel sein  verraten, es ist recht gefährlicher Blödsinn. Gott sei Dank rettet Onno den kleinen Otter noch rechtzeitig, echte Freunde sind eben immer zur rechten Zeit am richtigen Ort.
Während Ontje so in Onnos Armen liegt , sicher und geborgen erzählt der Kleine traurig von seinen Gefühlen. Doch Onno wäre nicht Onno wenn er seinem Freund nicht verstehen würde. Einfühlsam geht er auf ihn ein schließlich sind sie allerbeste Freunde.
Aber der Wal braucht ihre Hilfe soviel ist klar.
Ob es den beiden Freunden gelingen wird ihren Besuch wieder ins offene Meer zu bringen?
Ihr werdet es erst erfahren wenn  ihr selbst zum Buch greift.
*
Eine tolle, sehr einfühlsame Geschichte, die uns aber auch ganz nebenbei einmal mehr einige Sachinformationen zum Thema Meer ( Ebbe und Flut) und den Walen vermittelt.
Witzig sind die kleinen Geschichten, die die Illustrationen am Rande erzählen. Sei es die im Sturm wehende Baumkrone, die aussieht wie ein Fisch ( gab es auch schon in Band 1) oder Ontjes Zähneputzaktion.  Die kleinen Tiere wie Krebse Schnecken &  Co oder der Vogel mit langem Schnabel der es sich in Onnos Strumpf auf der Leine gemütlich gemacht hat. Lauter kleine Details die das Buch noch lebendiger machen.
In jedem Bild ist viel zu entdecken.
Ein wenig erstaunt waren unsere Lesekinder über das Coverbild. Während auf dem ersten und zweiten Buch Onno und Ontje im Fokus standen nimmt der Wal dieses Mal viel Raum ein. Das ist wohl dem Thema geschuldet doch irgendwie vermissten die Kinder das große Bild des bärtigen Onno.
Ich weiß  nicht wie man es hätte anders lösen sollen aber ich muss zugeben mich hat es auch etwas befremdet.
Irgendwie anders als bei Band 1 und 2 halt.
Die Geschichte ist wieder toll und die Illustrationen eigentlich auch aber irgendwie sind sie leider in ihrer Farbigkeit dieses Mal etwas anders. Sie strahlen nicht so sehr wie in den ersten beiden Büchern. Der feine Pinsel/ Federstrich fehlt mir etwas und vor allem die Ausstrahlung ist ganz anders. Zuweilen wirkt es sehr plakativ plump wie aus den russischen Comic Illustrationen in einfachen Kinderfilmen, die gerade so zahlreich auf der Mattscheibe zu finden sind. Mag sein, dass es an der Witterung im Buch liegt. Schietwetter ist nun mal grau und trüber und auch Abenddämmerung nicht hell aber irgendwie sind die Illustrationen wirklich etwas anders, dachte ich beim ersten Betrachten. Begründen konnte ich es noch nicht. Als ich auf das Bild von Onno und Ontje stieß -  der große bärtige Onno hält den kleinen Ontje liebevoll im Arm, da war meine Betrachterwelt erst einmal wieder versöhnt- wenn gleich mich das  Bild dieses Mal zugegebener Weise nicht so angestrahlte, fasziniert hat wie sonst. Auch in Band 1 gibt  dunkle Szenen. Die jedoch waren voller Stimmung, Lebhaftigkeit, Dramatik, die das Geschehen eindrucksvoll illustrierten.Was ist los mit dem Illustrator dachte ich. Verliert man nach 2 Büchern die Lust? Die Liebe zum Bild fehlt eindeutig. Unsere Lesekinder waren deutlich irritierter als ich.   Ein Junge kam nach der Lesung zu mir. Er hatte die beiden anderen Bände offen auf den Boden gelegt und holte sich von mir nun das neue Buch.
"Guck doch mal. Das ist schon gleich und dann aber irgendwie doch nicht. Irgendetwas ist anders merkst du das nicht? Wenn ich sonst Onno und Ontje Bücher anschau ist das so ein warmes Gefühl. Und dann muss ich lachen aber hier ist das anders."
Mittlerweile hatten sich auch die anderen Kinder dazu gesellt und diskutierten heftig . Einige meinten der Junge bildete sich das nur ein andere meinten sie hätten auch den Eindruck das etwas nicht so richtig ist.
Wir sahen uns die Bilder genauer an und konnten immer noch nicht genau sagen was anders ist. Onno sieht  auf den ersten Blick, gleich aus Ontje auch aber irgendwie sind sie anders.
Wir beendeten unsere Betrachtungen zogen das Fazit, das wir wieder einmal ein ganz tolles Onno und Ontje Buch angeschaut hatten mit einer tollen Geschichte.
Als wir die Bücher zu klappten und weg legten kam ein Junge zu mir und fragte:
" Da stehen doch immer zwei Namen wer das Buch gemacht hat? Aber wieso ist der eine Name auf dem neuen Buch anders?"
Ich stutzte. Das war mir noch nicht aufgefallen.
Ich zeigte den Kindern, dass es im Buch eine Titelaufnahme gibt und ein Titelblatt und siehe da, da steht in diesem Buch
"Eine Geschichte von Thomas Springer" ( so wie bei den anderen auch) nur darunter steht:" Mit Bildern von Alexandra Langenbeck" ( da stand sonst Matthias Derenbach)

Das war also des Rätsels Lösung?
Ja, es erklärt die kleinen Unterschiede.
Die Kinder wollten wissen wieso das jemand anders gezeichnet hat obwohl es doch eigentlich gleich aus sieht. Aber darauf habe ich leider auch keine Antwort.
*
Für alle die diese Geschichten kennen sei gesagt man merkt den Unterschied wirklich kaum aber man spürt ihn . Ich hatte es auf die Größenverhältnisse von Wal und Onno geschoben aber es gibt  für sensible Menschen - und Kinder sind sehr sensibel- doch etwas was wir nicht erklären können ein Gefühl das da ist oder eben nicht.
Der heimelige Schmunzelfaktor ist dem Schiet-Wetter zum Opfer gefallen. Wenn man Alexandra Langenbecks Werdegang und Tätigkeit kennt ist dies auch kein Wunder. Sie arbeitet sehr plakativ und beschreibt ihren Stil selbst als "Cartoony". Sie freut sich wenn Figuren Persönlichkeit haben. Leider ist es ihr nicht gelungen diese wirklich einzufangen. Die Seele in eine geschaffene, erfundene Figur zu bringen, sie zum Leben erwecken, das kann wohl nur  der, der sie sich ausgedacht hat. Das Alexandra Langenbeck viel Animationsfilme macht sieht man den Bildern ( leider ) an. Es ist schon etwas anderes ein Bilderbuch zu gestalten. 
Die Kinder und auch wir Erwachsene schauen uns Bilderbücher an um eine schöne Geschichte zu erleben mit Bildern, die Gefühle ausdrücken, witzig sind und viele kleine Geschichten am Rande erzählen. In Band 1 und 2 war es perfekt,. Nicht ohne Grund waren es die Lieblingsbücher der Kinder. Hier fällt Band 3 leider ab.
Mir hat es gezeigt wie unglaublich sensibel Kinder Stimmungen aus Bildern aufnehmen und sie auch im Kopf behalten. Alle waren irritiert, verwirrt aber niemand konnte es zu nächst richtig in Worte fassen.
Bis es sich dann erklärte.
Auch hatte ich gedacht, das die Kinder das Augenmerk mehr auf den kleinen Otter Ontje legen. Das ihnen zu Onno wesentlich schneller und mehr auffiel faszinierte mich sehr. So ist unsere Lesestunden zu einer richtigen Entdeckungsreise geworden.

Einen Eindruck muss ich dann aber zum Abschluss noch erwähnen.
Sie kommt von jemandem, der Onno und Ontje auch wirklich gut kennt:
"Wo ist Onnos Güte geblieben?"
Ich glaube treffender kann man es nicht ausdrücken.
Manchmal ist es eben gut wenn man viel miteinander spricht.

*
Auf jeden Fall:
Es ist ein tolles Buch, dessen Geschichte von Eifersucht und Freundschaft einfühlsam und witzig transportiert wird.  Einen Wal als Freund, das ist schon wirklich etwas besonders.
Die Kinder und wir Erwachsenen lieben den bärtigen eigenwilligen Onno und den kleinen munteren, gern Blödsinn machenden Ontje und hoffen es wird noch viele weitere Geschichten geben. 
Wenn wir uns etwas wünschen dürften würden wir gerne wieder Bilder von Matthias Derenbach sehen !

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lehmass avatar

Rezension zu "Onno & Ontje (Bd. 3)" von Thomas Springer

Ein wundervolles Buch über Freundschaft und Vertrauen
lehmasvor 10 Monaten

Onno, ein alter Fischer, seine Frau Olga und der kleine Otter Ontje leben auf einer kleinen Nordseeinsel. Seit Onno unheilbar an der Seekrankheit erkrankt ist, fährt Olga hinaus zum Fischen. Onno liebt das einsame Leben und seine Ruhe. Der quirlige Ontje hingegen mag etwas Abwechslung und macht gerne Blödsinn. Als sie morgens von der aufgeregten Gans und der Ziege geweckt werden, stellen sie fest, dass Besuch gekommen ist. Ein Wal ist gestrandet. So unterhalten die beiden den Wal bis zur nächsten Flut, die allerdings nicht stark genug ist, um den Wal zurück ins Meer zu befördern. Und dann kommt auch noch die Sonne raus. Der Wal muss nass gehalten werden und Onno gibt alles, während Ontje so langsam keine Lust mehr hat. Also tut ihm was weh und die Sonne sticht ihn auch. Aber Onno hat keine Zeit mit Ontje Blödsinn zu machen. Die Eifersucht erwacht im kleinen Otter und der Zweifel, ob er noch der beste Freund von Onno ist. Und er macht dummen Blödsinn, der zum Glück gut ausgeht.

Ganz schön leichtsinnig war es vom kleinen Otter, mit zugehaltenen Augen auf dem Dach der Fischerhütte rumzulaufen. Und zum Glück war Onno im rechten Augenblick zur Stelle als Ontje auf dem Dach ausgerutscht ist. Nun könnte man meinen, es sei leichtsinnig, Kindern in Büchern ein solch Trotzverhalten zu zeigen, dass vielleicht noch zum Nachahmen anregt. Aber ich denke, dass hier auch die Gefahr gezeigt wird und es regt an, darüber zu reden. Im Endeffekt geht es darum, dass man seinen Freunden und auch den Eltern vertrauen muss. Nur weil manchmal etwas Wichtiges passiert, heißt dass noch lange nicht, dass man abgemeldet ist. Hier ist Geduld und Einsicht gefragt, was den meisten Kindern in der Zielgruppe noch fehlt.

Die Gestaltung ist wieder sehr schön. Obwohl das Buch von einer anderen Illustratorin gestaltet wurde, konnte der Stil beibehalten werden. Im Vorsatzpapier können wir jede Menge Nordseebewohner entdecken. Mein kleiner Räuber fragt ständig die Namen ab. Ich bin gespannt, wann er die meisten selbst benennen kann. Die Bilder sind detailreich und so lassen sich jede Menge witzige Dinge entdecken. Die Krabben und Wattwürmer haben immer etwas zu tun und auch Gans und Ziege sind ein unschlagbare Team. Ich finde es schön, dass wir auch im dritten Band wieder etwas über das Meer erfahren, z.B. das die Flut nicht immer gleich hoch steigt. So hat man auch nebenbei wieder etwas gelernt.

Fazit: Ein wundervolles Buch über Freundschaft und Vertrauen, das detailreich und mit viel Witz gestaltet wurde und zum Entdecken einlädt.

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Smilla507s avatar

Rezension zu "Onno & Ontje (Bd. 3)" von Thomas Springer

Überraschungsbesuch und Eifersucht
Smilla507vor 10 Monaten

Onno & Ontje bekommen überraschend Besuch. Auf einer Hallig ist das wohl immer eine Überraschung. Aber Onno ist zuerst gar nicht so begeistert, als Ontje ihm mitteilt, wer da bei ihnen gestrandet ist: Ein Wal. Doch schnell ist ihnen klar: Sie müssen Pfsssst - so heißt der Wal nämlich - retten. Und während der Wartezeit auf die Flut bespaßen.

Aber der kleine Ontje kommt plötzlich ins Grübeln. Hat Onno den Wal lieber als ihn...? Richtig aus dem Leben gegriffen ist das Thema Eifersucht, das sich in diesem Bilderbuch entfaltet. Meine Töchter (4 +6) und ich mussten einige Male schmunzeln. Herrlich der motzige Gesichtsausdruck von Ontje. Die Illustrationen stecken überhaupt wieder voller witziger Details, die zum Betrachten und Entdecken einladen.

Wir lieben Onno & Ontje sehr, das ungleiche Pärchen ist uns inzwischen richtig ans Herz gewachsen! Der Text ist etwas umfangreicher, weswegen ich es für gut zuhörende Kinder empfehle, ab ca. 4 Jahre mit Tendenz nach oben.

Eine Reihenfolge muss man zwar nicht zwangsläufig einhalten, aber wer Onno & Ontje richtig kennen lernen möchte und wie die beiden sich nicht gesucht und doch gefunden haben, das erfährt man natürlich im ersten Bilderbuch "Plötzlich allerdickste Freunde". Hier kommt jeder auf seine Kosten - Vorleser und zuhörende Kinder!

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Coppenrath_Verlags avatar
„Onno & Ontje - Plötzlich allerdickste Freunde“ von Thomas Springer und Matthias Derenbach ist ein Bilderbuch für Kinder ab 3 Jahren mit liebenswerten Charakteren und detailverliebten Illustrationen, die beim genaueren Hinschauen immer-wieder-Neues-entdecken lassen.

Onno ist Fischer, lebt mit seiner Frau Olga, seiner Ziege Zieglinde und seiner Gans Ganslieb auf einer Hallig in der Nordsee und verbringt seine Zeit am liebsten ganz allein auf See. Doch von einem Tag auf den anderen wird er plötzlich seekrank und kann nicht mehr mit seinem Boot hinausfahren. Da beschließt Olga kurzerhand, den Job ihres Mannes zu übernehmen, und Onno bleibt zurück an Land. Immerhin hat er dort seine Ruhe – bis die Flut einen kleinen Otter anspült, der einfach nicht von seiner Seite weicht.

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