Thomas Staack Fritz für alle Fälle

(5)

Lovelybooks Bewertung

  • 4 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 5 Rezensionen
(1)
(1)
(2)
(1)
(0)

Inhaltsangabe zu „Fritz für alle Fälle“ von Thomas Staack

Das Leben von Sebastian Fritz ist ein Scherbenhaufen. Sein Jurastudium ist gescheitert und er hat keine Ahnung, wie er seinen Lebensunterhalt verdienen soll. Frustriert lässt er sich zum Besuch einer Arbeitsvermittlung überreden. Eine Anzeige bringt ihn dort auf eine Idee: Er will den ausgestorbenen Beruf des Privatdetektivs wiederbeleben. Gleich sein erster Auftrag führt ihn auf die Spur eines Doppelmörders und in die sozialen Brennpunkte von Rhein City, der aus Köln und Düsseldorf zusammengewachsenen Mega-Stadt der Zukunft.

Eine interessante Lektüre für zwischendurch, die mit einer spannenden Detektivgeschichte und einem futuristischen Setting überzeugt.

— startbeingabooklover

Unterhaltsame Lektüre für alle Science-Fiction-Fans und Freunde spannender Kriminalfälle

— Buchherz13

Eine recht amüsante Detektivgeschichte mit sympathischer Hauptfigur, die jedoch durch das Setting nicht mehr ganz so sehr glänzt.

— Artemis_25

Nette Unterhaltung vor futuristischer Kulisse!

— Danni89

Wären nicht Ausflüge in elektrisch gelenkte Flüchtlingsströme, Ökoterrorismus und große Brüste, wärs meines Erachtens für unter 15 jährige.

— Wichmann
  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Eine sehr schöne und nicht allzu lange Detektivgeschichte, die gut unterhält

    Fritz für alle Fälle

    startbeingabooklover

    15. January 2017 um 17:31

    “Fritz für alle Fälle - Katzenjammer” von Thomas Staack ist eine interessante Lektüre für zwischendurch, die mit einer spannenden Detektivgeschichte und einem futuristischen Setting überzeugt. Inhalt: Sebastian Fritz hat gerade alles verloren, für das er die letzten Jahre mehr oder weniger gearbeitet hat. Er hat das Staatsexamen für sein Jurastudium nicht bestanden - was wohl auch daran liegt, dass ihm erst während der Prüfung richtig bewusst wurde, dass Jura noch nie etwas für ihn gewesen ist. Trotzdem reißt ihm diese Niederlage den Boden unter den Füßen weg und so muss er sich zum ersten Mal wirklich Gedanken darüber machen, wie er sein Leben finanzieren soll. Als er eines Tages eine Vermisstenanzeige entdeckt, steht es für ihn fest: er wird ein Privatdetektiv! Der Beruf ist zwar schon lange ausgestorben und sehr risikoreich, doch Sebastian Fritz will es unbedingt versuchen und hat schon bald seinen ersten Auftrag. Sein Auftrag klingt anfangs fast lächerlich einfach, doch schon bald muss er feststellen, dass er es mit etwas viel größeren und gefährlicheren zu tun hat. Meine Meinung: Das Buch hat mir gut gefallen, wobei mich die Detektivgeschichte und die futuristische Darstellung Deutschlands und der Welt am meisten beeindruckt hat. Ich habe bei Büchern über die Zukunft immer ein paar Bedenken, ob es nicht zu übertrieben und total unrealistisch ist, doch bei diesem Buch ist das nicht der Fall. Anfangs war es für mich noch ein wenig schwierig in die Geschichte reinzukommen, da sich das Leben in der Zukunft doch von dem heutigen unterscheidet und der Protagonist am Anfang nicht sehr sympathisch wirkt. Mit der Zeit wurde die Handlung aber immer interessanter, sodass ich das Buch zum Ende hin gar nicht aus der Hand legen konnte. Obwohl das Buch nicht besonders viele Seiten hat, wirkt die Geschichte sehr präsent und umfangreich. Das Buch wirkt wie die erste Geschichte einer Reihe um die Einsätze des Detektive Fritz, könnte aber auch für sich allein stehen. Der Schreibstil hat meiner Meinung sehr gut zu dem Buch gepasst und war angenehm zu lesen.Fazit: “Fritz für alle Fälle - Katzenjammer” hat mir gut gefallen und ist eine sehr schöne und nicht allzu lange Detektivgeschichte, die den Leser gut unterhält und durch die ungewöhnliche Handlung in Erinnerung bleibt

    Mehr
  • Lustige und unterhaltsame Spannung

    Fritz für alle Fälle

    Buchherz13

    15. November 2016 um 17:23

    Sebastian Fritz hat seine Karriere als Rechtsanwalt mit einer nicht bestandenen Abschlussprüfung vor die Wand gefahren. Nach diesem Reinfall ist er orientierungslos und weiß nicht, wie er seinen Lebensunterhalt verdienen soll. Sebastian zieht sich aus dem Leben zurück und ignoriert seine Probleme an der Konsole.Bis Sebastians Mitbewohnerin Charly der Geduldsfaden platzt und sie ihn zur Arbeitsvermittlung schickt. Dort erweckt eine Anzeige seine Aufmerksamkeit und Sebastian kommt eine Idee: Er will den ausgestorbenen Beruf des Privatdetektivs wiederbeleben. Sebastians erster Auftrag führt ihn auf die Suche nach einem verschwundenen Kater, aber hinter dem Fall steckt mehr, als auf dem ersten Blick zu erkennen ist. Seine Ermittlungen führen ihn auf die Spur eines Doppelmörders und in den sozialen Brennpunkt von Rhein City, der aus Köln und Düsseldorf zusammengewachsenen Stadt der Zukunft.Meine MeinungFritz für alle Fälle: Katzenjammer von Thomas Staack ist ein wirklich spannender Krimi mit Science-Fiction-Elementen. Der Schreibstil ist fließend leicht und angenehm zu lesen. Aus der Perspektive des Hauptcharakters Sebastian Fritz erlebt der Leser dessen ersten Fall als Privatdetektiv.Die Geschichte spielt in der Zukunft in der riesigen Stadt Rhein City. Der Autor bringt auf witzige und intelligente Weise viele Aspekte eines zukünftigen Lebens in die Handlung mit ein. So fahren die Menschen zum Beispiel nicht mehr mit dem Auto, sondern mit Hover Cars, Hover Trucks oder Hover Scooter. Diese Fahrzeuge benötigen keine Räder und keine Fahrer, sondern bewegen sich schwebend vorwärts. Ein weiterer Aspekt ist, dass die Welt zum Beispiel mit Ökoterrorismus zu kämpfen hat und viele Teile Rhein City in Trümmern liegen.Fritz ist ein sympathischer Charakter, der sich durch seine dominante Mutter in ein unpassendes Studium hat drängen lassen. Orientierungs- und antriebslos lässt er sich durchs Leben gleiten von einer Party und einem Abend mit Freunden zum nächsten. Fritz begeistert sich sehr für die alten Filme, Geschichten und Lebensweisen, so dass seine Berufung für die Wiederbelebung des Privatdetektivs perfekt zu ihm passt.Der unwichtig wirkende Fall eines vermissten Katers entwickelt sich im Lauf der Geschichte schnell zu einem brisanten und gefährlichen Abenteuer mit Toten. Dadurch bleibt die Geschichte durchgehend spannend und endet in einem aktionreichen Finale über ein schreckliches Geheimnis. Hoffentlich gibt es noch weitere Bücher, denn die Geschichtet über Fritz bietet noch einige spannende Fälle.FazitFritz für alle Fälle: Katzenjammer von Thomas Staack ist ein spannender Krimi mit Science-Fiction Elementen, der einen durchgehend spannenden Fall des letzten Privatdetektivs der Zukunft schildert. Die witzigen und intelligenten Ideen über eine zukünftige Zeit, haben mir sehr gut gefallen und auch der Hauptcharakter Fritz ist eine sehr sympathische und authentische Persönlichkeit. Eine unterhaltsame Lektüre für alle Science-Fiction-Fans und Freunde spannender Kriminalfälle.

    Mehr
  • Macht sich ganz gut für ein paar Lacher zwischendurch

    Fritz für alle Fälle

    Artemis_25

    06. October 2016 um 18:14

    Ja, der Fritz. Der Kerl ist mir erstaunlich schnell sympathisch geworden wie er da durchs Jurastudium rasselt und sich danach als Privatdetektiv à la Sherlock Holmes, ein Beruf, der in der vom Autor geschaffenen Zukunft so gut wie ausgestorben ist, versuchen will. Da niemand mehr eine Ahnung davon zu haben scheint, was so ein Detektiv so macht, „lernt“ Fritz sein Handwerk anhand von alten Detektivfilmen. Das allein schon fand ich irgendwie sehr charmant sowie amüsant. Betrachtet man dann noch seinen ersten Fall, die verschwundene Katze einer älteren Frau wiederzufinden, weiß man schon, dass es hier eher mit Humor zugeht. Zur Abwechslung ist das mal was Schönes, eine eher kurze Geschichte zu haben, die einem ein Schmunzeln ins Gesicht treibt. Außerdem merk man dann doch recht schnell, dass hinter dem simpel und langweilig erscheinenden Fall doch eine größere Sache steckt, als man zunächst vermuten würde. Da möchte man dann natürlich wissen, was dahinter steckt.Das Setting der Geschichte, das futuristische Deutschland, hat jedoch einiges an dem zunächst positiven Eindruck zunichte gemacht. Von Science Fiction bin ich ja normalerweise sowieso nicht so der Riesenfan, vielleicht ist meine Sicht auf die Dinge deshalb auch ein wenig getrübt. Aber diese ganzen allwissenden Computer, die eigentlich auch so gut wie alles können, haben einfach den Großteil der Ermittlungsarbeiten ausgemacht, was ich sehr Schade fand. Auch die schwebenden Verkehrsmittel empfand ich jetzt nicht als sonderlich originell. Mir hätte die Geschichte wahrscheinlich sehr viel besser ohne diese ganzen technischen Hilfsmittel gefallen. So hat Fritz mir einfach zu wenig Eigenarbeit geleistet.Insgesamt konnte mich die Story dennoch recht gut unterhalten. Die sympathische Hauptfigur des Fritz habe ich sehr gern begleitet. Das Buch eignet sich super für ein paar Lacher zwischendurch, jedoch wurde hier zu sehr auf futuristische Geräte gesetzt, die meines Erachtens einen zu großen Teil der Ermittlungen übernommen haben.

    Mehr
  • Ein Fritz in der Zukunft

    Fritz für alle Fälle

    Danni89

    17. September 2016 um 14:09

    Klappentext: „Das Leben von Sebastian Fritz ist ein Scherbenhaufen. Sein Jurastudium ist gescheitert und er hat keine Ahnung, wie er seinen Lebensunterhalt verdienen soll. Frustriert lässt er sich zum Besuch einer Arbeitsvermittlung überreden. Eine Anzeige bringt ihn dort auf eine Idee: Er will den ausgestorbenen Beruf des Privatdetektivs wiederbeleben. Gleich sein erster Auftrag führt ihn auf die Spur eines Doppelmörders und in die sozialen Brennpunkte von Rhein City, der aus Köln und Düsseldorf zusammengewachsenen Mega-Stadt der Zukunft.“ Anders als man es wahrscheinlich gewohnt ist, ist das Buch „Fritz für alle Fälle“ von Thomas Staack nicht in Kapitel sondern in Phasen aufgeteilt – und zwar in insgesamt 18, um genau zu sein. Mit etwa 200 Seiten ist die Geschichte rund um den 27-jährigen Protagonisten Sebastian Fritz und seine Phasen zwar nicht besonders lang, aber durchaus kurzweilig erzählt. Ich habe den Schreibstil des Autoren als angenehm empfunden, so dass das Buch für mich schnell ausgelesen war. Fritz' Abenteuer als Privatdetektiv selbst konnte mich dabei zwar leider nicht so wirklich überzeugen, dafür hat mir aber die Welt, die der Autor hier geschaffen hat, durchaus gefallen. Angesiedelt ist die Geschichte nämlich – wie sich dem Klappentext ja bereits entnehmen lässt – im Deutschland der Zukunft, was für meine Begriffe hier gar nicht schlecht umgesetzt worden ist. Wenn auch manchmal ein bisschen verwirrend, was es dennoch interessant immer ein bisschen mehr von dieser schönen neuen Welt und ihren technischen Neuheiten mitzukriegen, wobei ich stellenweise auch gerne ein bisschen mehr erfahren hätte. Fazit: nette Unterhaltung vor futuristischer Kulisse! 

    Mehr
  • Technische Errungenschaften der neuen Zeit gespickt mit Hinweisen auf einen Sängers alter Zeit.

    Fritz für alle Fälle

    Wichmann

    05. September 2016 um 20:51

    Redaktioneller Hinweis: Ich danke für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplares.CoverDer Romanname „Fritz“ deutet eher auf einen älteren Mitbürger oder einen Kater hin, der Untertitel „Katzenjammer“ umso mehr. Hingegen lässt die interessant rot / bläuliche Coveraufmachung auf lebhaft Buntes hoffen. Schauen wir mal.Inhalt und Aufteilung des BuchesDie Geschichte geht gleich nach der Widmung los. Nein, dies ist wohl ein Vorwort. Oder? Dann kommt ein Zitat vom Sänger Grönemeyer und dann geht es los mit Phase eins. Insgesamt ist das Buch in 18 Phasen untergliedert, das Inhaltsverzeichnis ist hinten. Gut, dass ich Bücher erst einmal durchblättere, mir eine Übersicht verschaffe und oft mit den letzten Seiten beginne, da ich gern weiß, ob ein Glossar, weiterführende Informationen oder weitere interessante Dinge am Ende stehen, die den Lesegenuss unterstützt hätten. Am Ende sind Informationen zum Autor mit einem netten Bild hinterlegt. Da auch am Ende ein Zitat von H. Grönemeyer steht, forsche ich nach. Achtmal ist er im Gesamtwerk erwähnt. Der Protagonist oder der Autor ist also Fan dieses Sängers, der zum Zeitpunkt des erzählten Geschehens knapp an die 100 Jahre verstorben sein müsste. Tatsächlich verwirrt die Geschichte ein wenig. Relativ oft ist futuristische Technik beschrieben, die von der eigentlichen Geschichte ablenkt. Phase zwei führt wohl eine weitere Person in das Geschehen ein. Nach einer Weile wird klar, dass der Hauptdarsteller lediglich ein Kriegsspiel spielt und dieses durch seine Zimmergenossin unterbrechen muss. Diese treibt ihn dazu sich einen Job zu suchen. Im ‚Jobcenter‘, dass der Student mit 200 Credits bezahlen muss, entdeckt er einen Hinweis auf den Job des Privatdetektivs. Diesen Beruf möchte er jetzt ergreifen und zahlt 2000 Credits für die Zulassung. Unklar bleibt, wie viel Geld das ist, schließlich ist er arbeitsloser Student und diese schwammen zumindest im Jahre 2016 nicht in Geld. Verwirrend auch, als er einschläft und dann in einem anderen Bett aufwacht. Das Geschenk seiner Mutter kommt mit gebrochenem Schloss zu ihm, er entdeckt zufälligerweise den Schalter des Roboters, der ihm fortan bei seinem vorher kurzerhand neu gewählten Berufes dermaßen zur Seite steht, dass er ihn immer im richtigen Moment unterstützt.Fazit:Wäre nicht der Ausflug in elektrisch gelenkte Flüchtlingsströme, Ökoterrorismus und große Brüste, könnten sich meines Erachtens unter 15 jährige Science Fiction Begeisterte begeistern.Rezension von Wichmann-Reviews.de

    Mehr
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks