Thomas Struck , Karin Laudenbach Filmrezepte

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Inhaltsangabe zu „Filmrezepte“ von Thomas Struck

Kochen und Kino. Beides hat so unglaublich viel gemein. Emotion und Leidenschaft, Sinnlichkeit und Kultur – diese Begriffe stehen gleichermaßen für beide Bereiche, die für so viele Menschen eine besondere Bedeutung haben. Und so verwundert es nicht, dass einige der größten Meisterwerke der Filmgeschichte wie „Das große Fressen“, „Bella Martha“ oder „Ratatouille“ Kochen und Essen zum Thema machen und dabei unvergesslich in Szene setzen. Das Buch stellt 25 Filme vor, in denen Essen eine wichtige Rolle spielt. Diese reichen von wahren Klassikern bis hin zu kleineren, feinen Produktionen. Spitzen- und Sterneköche aus Deutschland, Luxemburg und Spanien haben sich von den besten kulinarischen Filmen anregen lassen und Rezepte geschrieben. Ob an der festlichen Tafel, am bunten Kindertisch, am Küchentisch – das Tischtuch und die Leinwand gehen eine genussvolle Verbindung ein. Mit tollen Szenenbildern der Filme und exklusiven Rezepten findet sich in diesem Titel eine besondere und absolut einzigartige Kombination.

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    Filmrezepte
    Flatter

    Flatter

    14. January 2015 um 21:10

    Kochen und Kino. Beides hat so unglaublich viel gemein. Emotion und Leidenschaft, Sinnlichkeit und Kultur, die Begriffe stehen gleichermaßen für beide Bereiche, die unser Leben so sehr bestimmen und für so viele Menschen besondere Bedeutung haben. Hier wurden einige der größten Meisterwerke der Filmgeschichte “Das große Fressen”, “Bella Martha” oder “Ratatouille” berührend und unvergesslich in Szene gesetzt. Zum Inhalt: Das Callwey Buch “Filmrezepte” stellt insgesamt 25 Filme vor, in denen Essen eine wichtige Rolle spielt. Die präsentierten Filme reichen dabei von wahren Klassikern bis hin zu kleineren, feinen Produktionen. Ein Teil der gezeigten Filme wurde bereits im “Kulinarischen Kino” auf der Berlinale gezeigt und hat dort großen Anklang gefunden. Es geht los mit einem Inhaltsverzeichnis, gefolgt von einer Einladung zum Filmdinner (was ich eine ganz reizende Idee finde) und dann starten auch schon die Rezepte. Diese sind natürlich auf Sterneniveau, aber nichts desto trotz, gut nachkochbar. Sei es die halbwilde Ente mit geschmorten Gewürzfeigen, Lotte mit Schwips oder Mangosorbet.   Meine Meinung: Deutsche Spitzen- und Sterneköche, (darunter Cornelia Poletto, Tim Raue, Edward Espe Brown um nur einige zu nennen) präsentieren zu jedem Film ein Menü, welches die Stimmung und Atmosphäre der Geschichte wiederspiegelt. Das finde ich persönlich eine ganz großartige Idee und die Gerichte sind alle der Hammer. Die Rezepte sind sehr gut aufgelistet und beschrieben und auch die Zutaten sind gut zu bekommen. Wir haben schon zwei Gerichte nachgekocht, die wirklich super gelungen sind. Etwas Fingerspitzengefühl und die Liebe zum Kochen als Voraussetzung und schon kann man sein eigenes Sternemenü zaubern. Unsere Gäste waren begeistert. Zu jedem Gericht gibt es eine Weinempfehlung und immer wieder Zitate und Bilder aus dem jeweiligen Film. Das Buch ist eine sehr gelungene Gemeinschafsarbeit  von erstklassigen Köchen und Köchinnen. Die Aufmachung ist sehr hochwertig und das Einband glänzt in Gold. Es geht hier nicht um die leichte Alltagsküche, die man mal schnell nachkocht. Aber Hobby"gourmet"köche werden mit diesem Buch ihre helle Freude haben. Fazit:Eine glamouröse Idee und eine spektakuläre Umsetzung.

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  • Für Hobbyköche ein must have

    Filmrezepte
    BrittToth

    BrittToth

    27. March 2014 um 21:27

    Das Kochen. Für manche ein notwendiges Übel, für einige Passion und für wieder andere schon fast extatische Erfüllung. Doch wer hat schon einmal Gerichte aus einem Film nachgekocht? Bestimmt nur wenige. Thomas Struck und Karin Laudenbach stellen in Filmrezepte 25 Rezepte vor. Filmrezepte – Rotwein Tortellini Zusammen mit hochrangigen Köchen und einem Fotografen stellten sie zu jedem Film ein passendes Menü zusammen, insofern nicht schon vorhanden, und kochten dieses. Mit dabei sind unter anderem Kolja Kleeberg, Cornelia Poletto und Tim Raue. Als Fotograf konnten sie Jörg Lehmann gewinnen, der seit vielen Jahren Food – Fotografie betreibt. Filme wie  Ratatouille, Das große Fressen, Goldrausch und Kochen ist Chefsache sind nur eine kleine Auswahl aus den gewählten Filmen. Ich hätte mir Dinner for one und Frühstück bei Tiffany gewünscht, so als Klassiker ☺. Zu Beginn eines jeden Kapitels wird der Film vorgestellt, zu welchem das Menü gehört.  Oft vom Koch selbst. Der Leser erhält einen groben Einblick in die Handlung des Films. So kann man sich, selbst wenn man den Film nicht kennt, ein gutes Bild machen. Es gibt Fotos aus dem jeweiligen Film und auch Bilder und Geschichten, welche die Köche inspiriert haben. Im Anschluss erfolgen Vorspeise, Hauptgang und Dessert mit Rezept und zugehöriger Kochanleitung. Oft gibt es sogar eine Weinempfehlung. Natürlich alles mit Bildern. Filmrezepte – Pinot Eis mit Schaumbrot Jedes der 25 Menüs sieht so lecker aus, das man alleine vom anschauen Appetit bekommt. Es sind auch ungewöhnliche Sachen wie Schaumbrot dabei. Mir bisher noch unbekannt. Klingt aber interessant, so dass ich es einmal ausprobieren werde. Je mehr man durch das Buch blättert, umso mehr wird man dazu animiert, einiges nachzukochen. Ich bin dann mal in der Küche. Erschienen im Callwey Verlag.

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  • Für ein Filmdinner mit Freunden

    Filmrezepte
    Gospelsinger

    Gospelsinger

    Filme sieht man sich am besten zusammen mit Freunden an. Essen kann man ebenfalls zusammen mit Freunden noch besser genießen. Das ist nicht die einzige Gemeinsamkeit zwischen Filmen und Essen. Beides hat mit Kreativität zu tun, mit Leidenschaft und Emotion. Es erstaunt daher nicht, dass es so viele Filme gibt, in denen das Essen eine zentrale Rolle spielt. Leider wurden nie die Rezepte der tollen Gerichte auf der Leinwand mit der Kinokarte mitgeliefert. Für dieses Buch haben sich Spitzen- und Sterneköche aus Deutschland, Luxemburg und Spanien die Mühe gemacht, Rezepte für die in Filmen vorkommenden Gerichte zu schreiben. Aber keine Angst, das macht die Rezepte nicht zu schwierig. Auch die Zutaten sind, von wenigen Ausnahmen abgesehen, nicht zu exotisch. Das Einzige, was diese Rezepte brauchen, ist Zeit. Und die kann man hervorragend mit Freunden in der Küche verbringen. Die passenden Weine sind praktischerweise bei den Rezepten bereits angegeben. Die Rezepte sind abwechslungsreich; sowohl Fleischesser als auch Vegetarier kommen auf ihre Kosten. Und wer einen „süßen Zahn“ hat, kommt schon beim Ansehen der Fotos ins Schwelgen. Eines meiner Favoritenrezepte ist die „Karamellmousse mit Blätterteig und geschmorten Äpfeln“. Jetzt muss ich mir unbedingt den Film „Kochen ist Chefsache“ ansehen. Ein Film mit so leckeren Rezeptideen muss einfach gut sein. Dieses aufwendig gestaltete, Oscar-golden glänzende Rezeptbuch macht richtig Lust auf´s Kochen – und auf die dazugehörigen Filme, die natürlich auch ausführlich gewürdigt werden.

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    aba

    aba

    02. March 2014 um 17:17