Zwielicht 11

von Thomas Stumpf und Abel Inkun
4,0 Sterne bei11 Bewertungen
Zwielicht 11
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (8):
Lea_Reiffs avatar

Ein wunderbares Format! Kurzgeschichten und Erzählungen brauchen wieder mehr Liebe ...

Kritisch (1):
Velina2305s avatar

Ich schätze, dass das Buch für Fans von Horrorgeschichten und deren Autoren sehr lesenswert ist, meinen Nerv hat es jedoch nicht getroffen.

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Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9781985711884
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:324 Seiten
Verlag:CreateSpace Independent Publishing Platform
Erscheinungsdatum:11.03.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    Adoras avatar
    Adoravor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Durchwachsen, aber einem kann ja nicht jede Geschichte gefallen.
    Horrorgeschichten Sammlung

    Natürlich kann einem nicht jede Geschichte gefallen. In dieser Sammlung waren einige Top, einige zu durchschaubar und andere überhaupt nichts für mich. Auch wenn ich nicht der Kurzgeschichtentyp bin, habe ich das Lesen des Buches sehr genossen. Die eine oder andere Geschichte habe ich nur Quergelesen dafür die, die mir am besten gefallen hat zwei mal. Die Artikel am Ende des Buches waren so gar nicht meins aber im großen und ganzen hat mir das Buch gut gefallen und immerhin muss man es ja nicht am Stück lesen sondern kann sich Geschichte um Geschichte vorarbeiten. Also auch gut ein Buch für nebenbei oder wenn man nicht viel Zeit hat.

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    rewarenis avatar
    rewarenivor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Eine bunte Mischung aus Horror und Unheimlicher Phantastik
    Unheimliche Geschichten

    Auch in der 11 Ausgabe von  ,,Zwielicht´´ finden Freunde des Horrors und der Unheimliche Phantastik wieder diverse Erstveröffentlichungen und Artikel über Autoren und Werke.

    Auf dem Cover von Björn Ian Craig ist auch ein Gimmick  versteckt, das man beim Bild zoomen entdecken kann.

    Wie immer ist die Bandbreite der Geschichten breit gefächert. Wird man bei ,,Adze´´ von Lea Reiff nach Afrika entführt, wo die Eingeborenen wissen, dass das Böse nur darauf wartet ein Menschenopfer zu holen, so wird man in der Geschichte von David Wright O´Brien ,, Ausstrahlung´´ einem verzweifelten Mann begegnen, der sich nicht mehr sicher ist, ob er überhaupt noch vorhanden ist.

    Es ist immer interessant Werke von zeitgenössischen Autoren und Übersetzungen von ,,Altmeistern´´ wie Algernon Blackwood zu lesen.

    Unheimliche, berührende aber auch nachdenklich machende Geschichten wird man in Zwielicht finden. Dass nicht jede gefallen kann ist klar, aber da es eine vielfältige Mischung ist, kann sich jeder seine Lieblingsstory heraussuchen.


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    AndreasFs avatar
    AndreasFvor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Wie immer eine Empfehlung für jeden Freund der dunklen Phantastik.
    Wie immer eine Empfehlung für jeden Freund der dunklen Phantastik.

    Mit inzwischen 11 Ausgaben ist Zwielicht längst den Kinderschuhen entwachsen und hat sich einen Namen bei allen an dunkler Phantastik/Horror-Interessierten gemacht.

    Ich jedenfalls freue mich auf jede neue Ausgabe und mir gefällt die Mischung, die sich inzwischen etabliert hat.

    Da sind neue Geschichten zeitgenössischer deutschsprachiger Autoren, die den größten Anteil der Stories ausmachen. Hinzu kommen ausgewählte Übersetzungen, meist noch nicht auf Deutsch verfügbarer Erzählungen. Das Ganze wird abgerundet, mit der einen oder anderen klassischen Perle als Wiederentdeckung oder auch als quasi Neuentdeckung, wenn der Autor im deutschen Sprachraum nicht bekannt ist.

    Ergänzt wird die Mischung durch eine bunte Zusammenstellung von Artikeln, wobei es besonders schön ist, wenn sich Artikel und Geschichten ergänzen. So findet sich in dieser Ausgabe zum Beispiel ein Bericht über die bei uns unbekannten Autoren O’Brien und Yerxa, sowie eine Geschichte von O’Brien.

     

    In dieser Ausgabe waren meine besonderen Highlights bei den Geschichten »Der Mann, der Jimmy Page kannte« und »Beschreibung einer norwegischen Spezies von Theraphosidae sowie der mysteriösen Ereignisse im Rahmen ihrer Untersuchung« sowie »Das Durchdrehen der Schraube« bei den Artikeln.

     

    Wie immer eine Empfehlung für jeden Freund der dunklen Phantastik.

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    J
    Jozavor 4 Monaten
    Schöne Geschichten

    Das Zwielicht Magazin kannte ich bisher noch nicht. Ich war somit wirklich gespannt was mich hier erwarten würde, zumal ich auch sehr gerne Horrorgeschichten lese.

    Es handelt sich hierbei um verschiedene Geschichten, wobei die Länge dieser variiert. Einige dieser Geschichten konnten mich wirklich mitnehmen, insbesondere auch die Geschichten die auf einer wahren Begebenheit beruhen. Andere Storys konnten mich allerdings nicht in den Bann ziehen bzw. es ist teilweise nicht so recht die Spannung aufgekommen, die ich mir erhofft habe. Auch die Artikel waren zwar recht interessant, aber für mich nicht wirklich das richtige. Aber alles in allem war es ein gutes Buch und für alle die Horror lieben ist etwas dabei. 

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    RalfKors avatar
    RalfKorvor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Erste Sahne. Der beste Band der Reihe.
    Ein Lesegenuss

    Zum elften Mal laden Michael Schmidt und Achim Hildebrand zum lesen des Zwielicht Magazins ein. Das Cover ist wie immer erste Sahne. Schön mysteriös und creepy.

    Ich habe zwar noch nicht alle Bände gelesen, doch was die beiden hier zusammengestellt haben, kann sich wirklich sehen lassen. Natürlich kann nicht jede der insgesamt 14 Kurzgeschichten punkten, aber die „hitdichte“ ist diesmal erschreckend hoch. Ob an urbane Legenden angelehnte Geschichten wie „Der Mann der Jimmy Page kannte“ von Thomas Stumpf oder Carl Dennings „Ein Portrait von Sherley Love“, die mit dem Gedanken spielen, ob das gelesene vielleicht doch so passieren könnte, oder das wissenschaftlich angegangene „Beschreibung einer norwegischen Spezies…“ von Matthias Schulz. Ich könnte so weiter machen, doch dafür tummeln sich zu viele gute Storys in dem Band.

    Die Artikel sind sehr informativ, auch wenn nicht immer alles mein Interesse geweckt hat.

    Ich gebe selten für Anthologien volle Punktzahl, doch Zwielicht 11 hat sie sich redlich verdient. Hier ist für jeden Horrorfan etwas dabei.

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    Tapsi0709s avatar
    Tapsi0709vor 4 Monaten
    Zwielicht 11

    Die Geschichten haben mir zum größten Teil sehr gut gefallen und auch die Artikel waren  teilweise sehr interessant und auch speziell.

    Es war mir eine Freude auch diese Zwielichtausgabe lesen zu dürfen.
    Man kann immer wieder neues entdecken  und erfährt auch etwas über die verschiedenen Autoren. 
     

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    Zuzi1989s avatar
    Zuzi1989vor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Einige sehr gute Horrorgeschichten dabei
    Nicht schlecht zu lesen, war aber nicht wirklich mein Fall

    Zwielicht beinhaltet Horrorgeschichten, aber auch Artikel von den Autoren. Es gab einige Geschichten im Buch, welche mich sofort in den Bann gezogen haben, aber auch einige, die mir zu langatmig vorkamen, bei denen ich nicht mit dem Kopf mehr dabei war. Weil es das erste Magazin von Zwielicht war, das ich lesen durfte, bin ich leider nicht begeistert.

    Fazit:
    Leider hat es meinen Geschmack nicht getroffen, empfehle es aber jeden der gerne Horrorgeschichten liest

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    Velina2305s avatar
    Velina2305vor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Ich schätze, dass das Buch für Fans von Horrorgeschichten und deren Autoren sehr lesenswert ist, meinen Nerv hat es jedoch nicht getroffen.
    Sicherlich interessant für richtig Horrorfans, meins war es jedoch nicht...

    Zwielicht ist ein deutsches Horrormagazin in der 11. Ausgabe. Es beinhaltet Kurzgeschichten sowie Artikel über Autoren.

    Das ist die erste Ausgabe, die ich vom Horrormagazin gelesen habe, ich wusste also nicht was mich genau erwartet. Leider muss ich sagen, dass es mich insgesamt nicht überzeugen konnte. Es gab die ein oder andere Geschichte, bei der ich mich echt gegruselt habe, aber bei den meisten ist mir die Konzentration immer wieder flöten gegangen, weil sie mich einfach nicht packen konnten. Manche waren mir zu lang, manche zu kurz, manche Themen fand ich einfach uninteressant und manche Geschichten habe ich auch nicht richtig verstanden. Irgendwie konnte es mir dieses Magazin nicht wirklich recht machen. Zum Ende hin gab es noch ein paar Artikel über Autoren von Horrorgeschichten, bei denen ich dann gedanklich aber total ausgestiegen bin, da ich mich für die Hintergründe bzw. tiefergehende Infos nicht interessiere. Da kann aber dieses Magazin absolut nichts für! Ich schätze, dass das Buch für jemanden, der ein sehr begeisterter Horrorgeschichtenleser ist und sich auch für die Autoren interessiert an diesem Buch großen Gefallen finden wird. Meinen Nerv hat es aber insgesamt nicht getroffen. 

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    Susi30s avatar
    Susi30vor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Schöne Geschichten, ob gruselig, erstaunlich oder informativ.
    Tolles Buch

    Das Magazin Zwielicht ist eine Sammlung von Grusel- und fantastischen Geschichten, die einen, mal mehr, mal weniger, in ihren Bann ziehen. Sie lassen einen schaudern oder regen zum Nachdenken an.  


    Ebenfalls dazugehörend sind informative Beiträge zu Autoren, zu Werken vergangener Autoren und Autoren, die auch Geschichten in diesem Magazin veröffentlicht haben. 

    Ich möchte hier nicht zu viel verraten, aber häufig kam mir eine Gänsehaut. 

    Ich kann es nur jedem empfehlen, der Kurzgeschichten liebt, der sich gruseln möchte oder auch einfach über Gegebenheiten des Lebens und deren rätselhaften Begebenheiten, die bestimmt jeder kennt, informieren oder neue Gesichtspunkte finden möchte. 

    Also, lest die Geschichten. :)

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    Lea_Reiffs avatar
    Lea_Reiffvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Ein wunderbares Format! Kurzgeschichten und Erzählungen brauchen wieder mehr Liebe ...
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    Gespräche aus der Community zum Buch

    Neu
    MichaelSchmidts avatar
    Die elfte Ausgabe von Zwielicht bietet wieder Erstveröffentlichungen, Übersetzungen und Artikel. Wir verlosen 10 Exemplare, bitte schreibt, ob ihr ein Taschenbuch oder E-Book wünscht.

    Zwielicht 11 ist als Taschenbuch und E-Book erhältlich:
    http://defms.blogspot.de/2017/11/zwielicht-11.html

    Das Titelbild ist von Björn Ian Craig unter Verwendung von Elementen aus einer Fotografie von Alessio Lin (linalessio.co)

    Geschichten:

    Thomas Stumpf - Der Mann, der Jimmy Page kannte
    Abel Inkun - Die Essenz der Veronesen
    GordonMcBane - The Hanky Panky Girl
    Leander Milbrecht - Phelesto
    Markus K. Korb - 80 Grad
    Carmen Maria Machado - Abstieg
    Karin Reddemann - Das samtrote Sofa
    Carl Denning - Ein Porträt von Shirley Love
    Manuel Otto Bendrin - Der perfekte Moment
    Matthias Schulz - Beschreibung einer norwegischen Spezies von Theraphosidae sowie der mysteriösen Ereignissen im Rahmen ihrer Untersuchung
    Lea Reiff - Adze
    Harald A. Weissen - Eisberg Blues
    Algernon Blackwood - Der Blutweiher
    David Wright O'Brien - Ausstrahlung


    Artikel:
    Matthias Kaether - Die Horror- und SF-Stories von O'Brien und Yerxa
    Matthias Kaether - Museum des Wundervollen
    Karin Reddemann - Verführerin mit Biss
    Michael Schmidt - Die einflussreichen Werke des Genre Horror und Unheimliche Phantastik
    Ralf Steinberg - Das Durchdrehen der Schraube
    Christian Weis, 1966-2017
    rewarenis avatar
    Letzter Beitrag von  rewarenivor 4 Monaten
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