Thomas Teglgaard Was niemand wissen will

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Inhaltsangabe zu „Was niemand wissen will“ von Thomas Teglgaard

"Thomas Teglgaards Roman über Liebe und Dämonie ist mehr als nur hervorragend. Er ist völlig fantastisch. Ich habe gerade einen neuartigen Roman zur Seite gelegt. Ich war erschüttert, ich habe geweint, gelacht, ich war so gefesselt, dass ich mich als einen Teil des Romans gefühlt habe. Es ist lange her, dass ich mich einem Buch, das ich gerade las, so nahe gefühlt habe" Udfordringen, dän. Wochenzeitung

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  • Rezension zu "Was niemand wissen will" von Thomas Teglgaard

    Was niemand wissen will

    Wortklauber

    22. March 2008 um 15:54

    Wenn man es dem Cover nach auch für einen Thriller halten kann: Das Buch erscheint in einer Reihe mit christlicher Literatur. Zum Inhalt: Eine junge Frau wird, nachdem sie mehrfach ihre Wohnungseinrichtung zerschlägt, in die Psychiatrie eingeliefert. Der behandelnde Arzt steckt gerade in einer persönlichen Krise: seine Frau verlässt ihn zusammen mit den Kindern. Ungefähr zur gleichen Zeit bekommt er einen weiteren Patienten, der ihn sehr beschäftigt. Einen depressiven arbeitslosen Pfarrer, ehemals Missionar aus Afrika. Diese drei treffen also in der Klinik zusammen ... ... wie es weitergeht, werde ich nicht erfahren (und auch nicht, ob der Pfarrer, für den Homosexualität und Scheidung und dergleichen Sünde ist, sich ändert oder ob die Botschaft des Romans lautet, dass manch heutige Kirche, manch heutiger Christ so etwas viel zu liberal sieht), denn ich habe das Buch nur bis Seite 100 geschafft. Dann konnte ich den schlechten Stil - vieles wird z. B. rein narrativ vermittelt, es mangelt an spannenden Szenen - nicht länger ertragen.

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