Thomas Thiemeyer Chroniken der Weltensucher - Der Atem des Teufels

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Inhaltsangabe zu „Chroniken der Weltensucher - Der Atem des Teufels“ von Thomas Thiemeyer

Tief im Inneren der Erde haust das Volk der Steinernen.
Vor Jahrtausenden wurde es von dieser Welt verstoßen durch die Gier eines einzelnen Mannes.
Betrogen und verraten, holt es sich jetzt zurück, was ihm einst gehörte.

Zwölf Jahre nach dem verheerenden Ausbruch des Vulkans Krakatau in der Meerenge zwischen Java und Sumatra kommt die Erde nicht zur Ruhe. Tiefe Spalten, aus denen undurchdringlicher gelber Nebel quillt, öffnen sich quasi über Nacht. Seltsame gehörnte Kreaturen steigen heraus und versetzen die Bevölkerung in Angst und Schrecken.
Die Vorfälle rufen den Generalgouverneur Niederländisch-Indiens auf den Plan. Er wendet sich an seinen Außenminister, der wiederum den Rektor der Universität zu Berlin um Hilfe bittet. Und der kennt nur einen Mann, der das Rätsel der steinernen Teufel von Java lösen könnte: Carl Friedrich von Humboldt, Spezialist für unerklärliche Phänomene und Kopf seines unerschrockenes Teams der Weltensucher.

"Der Atem des Teufels" ist der vierte Band der Chroniken der Weltensucher-Reihe. Die drei Vorgängertitel lauten "Die Stadt der Regenfresser", "Der Palast des Poseidon" und "Der gläserne Fluch".

Mehr Infos rund ums Buch unter:

www.weltensucher-chroniken.de

Die Chroniken werden von Band zu Band besser! Spannend, unterhaltsam und voller Überraschungen - beste Jugendbuchunterhaltung!

— Sarista

Genau so gut wie die ersten Bände

— BooksandChocolate

Wie immer eine fantastische Geschichte!!

— Uwes-Leselounge

Tolles Buch - grandioser Autor!! Was will man mehr? ;)

— Paty_Brand

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  • Rezension zu "Der Atem des Teufels"

    Chroniken der Weltensucher - Der Atem des Teufels

    ElkeK

    26. March 2015 um 06:16

    Inhaltsangabe: 12 Jahre nach dem Ausbruch des Krakatau auf Java verschwinden immer wieder Einheimische. Augenzeugen berichten von komischen Wesen, genannt die Steinernen. Professor Lilienkron macht die Bekanntschaft mit den Steinernen und hat so seine eigene Theorie. Aber um den Dingen auf den Grund zu gehen und somit die Unruhe in der Bevölkerung zu beenden, wird von Humbold und seine Mannschaft beauftragt. Von Humbold und Lilienkron sind sich jedoch schon lange nicht mehr grün. Dennoch müssen sie gemeinsam zu einer Expedition nach Java aufbrechen. Und kaum ist die illustre Gruppe nebst blindem Passagier angekommen, werden sie mit dem “Atem des Teufels” konfrontiert. Ein atemberaubendes Abenteuer beginnt … Mein Fazit: Dieses Abenteuer um von Humbold, Oskar, Charlotte, Eliza und Wilma erinnert sehr stark an Jules Verne. Er wird in diesem Roman tatsächlich auch erwähnt. Auch andere Wissenschaftler und Theorien finden in diesem Abenteuer Erwähnung, gelesen habe ich jedoch davon keines. Somit kann ich leider auch keinen direkten Vergleich anstellen. Vieles ist bekannt aus den Vorgänger-Bänden, sie gelesen zu haben ist aber nicht unbedingt Voraussetzung, um diesen Band zu lesen. Von Vorteil ist es jedoch schon, so kommt z. B. eine Weiterentwicklung des Linguaphon vor. Auch das Luftschiff wird wieder eingesetzt. Und zwischen Oskar und Charlotte, der Nichte des Wissenschaftlers, wird die zart begonnene Liebe weiter geflochten und auf eine erste kleine Bewährungsprobe gestellt. Obwohl der Autor den einen oder anderen wahren Kern in die Geschichte einflechtet (wie z. B. der Ausbruch des Krakatau), ist es nach wie vor eine reine Fantasy-Reihe und als solche sollte man sie auch betrachten. Sonst kann man den abenteuerlichen Geschichten nämlich nicht viel abgewinnen. Manches liest sich schon in der Tat sehr abenteuerlich, aber es war auch sehr spannend. Es ist eine gelungene Fortsetzung, die den geneigten Leser wieder mal in eine fremde Welt und Kultur enführt. Java, Südsee, Strände, unerträgliche Hitze, Kolonial-Herrschaft … das sind alles Begriffe zu diesem Roman. Und einen kleinen Seitenhieb konnte sich der Autor nicht verkneifen: Die Bemerkung über die Folgen der Kolonial-Herrschaft, die ja heute aktueller denn je überall in der Welt zu sehen sind. Der Roman hat vier Sterne verdient und ich freue mich auf den fünften Band. Anmerkung: Ich habe es als eBook gelesen.

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  • Einfach toll!

    Chroniken der Weltensucher - Der Atem des Teufels

    engelsmomente

    22. February 2015 um 19:25

    Es beginnt mit einem Rückblick zum Ausbruch des Krakatau. Einige Jahre später will ein Forscher die Insel Java untersuchen. Menschen wurden entführt, Dörfer zerstört und seltsame Wesen gesichtet. Die Rede ist von den Steinernen, einem uralten Volk, dass in die Tiefe verbannt wurde und sich nun zurückholen will, was ihnen gehört. Kein anderer als Carl Friedrich von Humboldt wird mit der Reise nach Java beauftragt. Nach kurzem Hin und Her tritt er die Reise an und begibt sich mit seiner Truppe und dem Forscher Lilienkron nach Java. Der Einstieg war wie immer kein Problem, was vor allem daran liegt, dass die Reihe nicht komplett zusammen hängt. Es ist immer die gleiche Hauptgruppe von Personen, aber die verschiedenen Abenteuer bauen nicht unbedingt aufeinander auf. Es werden eher Randinformationen aufgegriffen, sodass man, auch nach längerer Pause, wieder schnell im Buch ist. Die Personen mag ich immer noch sehr, auch wenn es hier und da ein paar Reibereien gibt. Oskar ist jetzt ein eingefleischter Abenteurer und kann das nächste Abenteuer kaum abwarten. Vorerst beschränkt sich ihr Wirken aber auf Berlin. Er wirkt erwachsener, allerdings nicht immer. Er hat viele Ideen, sieht aber manchmal den Wald vor lauter Bäumen nicht. Auch hat er leichte Entscheidungsschwierigkeiten als es um Lena und Charlotte geht. Eigentlich ist Charlotte die Dame seines Herzens, allerdings scheint sie in letzter Zeit kein Interesse mehr an ihm zu haben, Lena dafür schon. Sie ist sogar ziemlich anhänglich und er muss sich eingestehen, dass ihm die Aufmerksamkeit sehr zusagt. Charlotte tat mir ein bisschen leid, auch wenn ich zugeben muss, dass sie an der Sache nicht ganz unschuldig ist. Sie wirkt recht distanziert und steht ein bisschen im Hintergrund. Dafür nimmt Lena eine dominatere Rolle ein und verdrängt Charlotte noch ein wenig mehr. Die beiden Forscher – Lilienkron und Humboldt – fand ich sehr lustig. Sie mögen sich eigentlich nicht, respektieren sich noch weniger und zweifeln somit ständig die Meinung des anderen an, aber ohne, dass es übertrieben wirkt. So bescheren sie dem Leser ein paar heitere Momente. Insgesamt soll es um das Abenteuer und die Reise gehen, weshalb die Lovestory nicht im Vordergrund steht, auch wenn sie etwas präsenter ist als zuvor. Ansonsten wird sich aber auf die Aufgabe konzentriert. Die Figuren ergänzen sich gut und selbst Lilienkron kann etwas beitragen. Der Stil ist angenehm zu lesen, gespickt mit vielen detaillreichen Beschreibungen, ohne dass sie zu ausschweifend werden. Vieles wird schnell, aber präzise skizziert, sodass man sich gut zurechtfinden kann. Mir war auch wichtig, dass ich das Aussehen der Wesen etc. nachvollziehen kann, das ist hier auch der Fall. Es ist auch wieder sehr spannend geschrieben. Ich hatte nie das Gefühl, dass das Buch Längen aufweist, oder zu schnell vorwärts geht. Die Idee fand ich wieder super! Ich liebe die Bücher, weil es einen immer zu neuen kuriosen Schauplätzen verschlägt. Mal geht es ins hohe Gebirge, dann in die Tiefsee, diesmal nach Java zu den Vulkanen. Mit den Steinernen begegnet der Leser wieder ungewöhnlichen Wesen, die einem wirklich Angst machen können. Uralte Geschichten stoßen auf die Neuzeit. Wirklich sehr schön und mit viel Kreativität umgesetzt. Ein Wort zur Reihe: Wie bereits erwähnt, kann man schnell wieder in das Buch finden, da sie nicht allzu sehr zusammenhängen. Man kann also problemlos in den vierten Band einsteigen, ohne, dass allzu viel verloren geht, außer vielleicht ein paar Details zu den Personen und dem Rahmen. Da ich die Reihe aber sehr mag, kann ich euch nur empfehlen, mit dem ersten Band einzusteigen. Das Ende ist wirklich gut gelungen und konnte mich noch überraschen. Sehr gut umgesetzt und spannend geschrieben! Auch wird die Geschichte wieder schön abgeschlossen, sodass auch dieses Buch in sich rund bleibt und eigentlich keine Fragen offen lässt. Ich bin wirklich zufrieden gewesen. Fazit: Wie ihr merkt, hatte ich fast nichts zu meckern. Wieder ein großartiges Band und ich freue mich riesig auf das Finale! Absolute Leseempfehlung! Diesmal 4,5 von 5 Punkten!

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  • Eine fantastische Reise!

    Chroniken der Weltensucher - Der Atem des Teufels

    Uwes-Leselounge

    10. August 2014 um 07:55

    Dies ist ja bereits der 4 und leider vorletzte Teil der Chroniken der Weltensucher. Kaum das man die Ersten Seiten gelesen hat, befinden wir uns nicht mehr im Hier und Jetzt, sondern Thomas nimmt uns mit in das Jahr 1895. Im Prolog bekommen wir Hintergrundinformationen wie die Region zwischen Sumatra und Java entstanden und beschaffen ist. Diese Inseln liegen im Indischen Ozean und sind vulkanischen Ursprungs. Thomas Thiemeyer vermittelt uns somit einen ersten Eindruck wo die Geschichte spielt. Dies finde ich immer sehr spannend, da man schon hier der Fantasie freien Lauf lassen kann. Witzig fand ich diesen Satz "Wekwerth & Dorn werden auch Sie einkleiden ...." Zu Beginn des Buches lernen wir Professor Konrad Lilienkron kennen, der auf der Insel Java ist, um dort Beweise über die "Steinernen" zu finden. Denn seit einiger Zeit geschehen auf der Insel seltsame Dinge. Des Nächtens werden Männer, Frauen oder Kinder aus den Dörfern entführt und tauchen nicht mehr auf. Ställe werden verwüstet und Vieh gestohlen. Der Professor stellte sich mir als ein kauziger Typ vor, sehr von sich überzeugt und eingenommen und genau so behandelte er auch seine Mitmenschen. Er weiß alles besser und war mir zu Beginn des Buches nicht gerade symaptisch. Doch mit dem fortschreiten des Buches lernte man Ihn besser kennen und zum Ende der Geschichte hat er mir dann doch gefallen. Durch den Direktor der Friedrich-Wilhelm-Universität zu Berlin, Dr. Jakob Sprengler, werden von Humboldt und seine Gefährten, Eliza, Charlotte, Oskar und die Kiwi Dame Wilma eingeladen. Dort erhalten unsere Freunde den Auftrag dem Rätzel um die "Steinernen" auf den Grund zu gehen. Als Bedingung stellt der Direktor, das Professor Lilienkron, die Reisegruppe begleitet, da er ja bereits Kontakt mit den "Steinernen" hatte. von Humboldt und der Professor sind nicht gerade Freunde, aber sie müssen sich arrangieren, um das Geheimnis zu lösen und die Insel vom Fluch zu befreien. Und so beginnt unser neues Abenteuer .... Unsere Gruppe bricht mittels Ihres Luftschiffes, der Pachacùtec, zu den Inseln auf. Die Reise dorthin geschieht ohne Hindernisse, sieht man mal davon ab, das sich mit Lena (eine Freundin von Oskar) ein blinder Passagier an Bord geschmuggelt hat. Kurz vor dem Ende der Reise wird sie entdeckt und von Humboldt ist nicht gerade begeistert. Für eine Umkehr aber ist es bereits zu spät und so wird Lena in die Gruppe aufgenommen. Von Humboldt möchte nach Eintreffen auf der Insel Java, dem König Bhamban dem Dritte einen Besuch abstatten, in der Hoffnung Hilfe auf der Suche nach den "Steinernen" zu finden. Im Tempel von Tengah angekommen, empfängt Sie der König zwar, aber er ist Ihnen keine große Hilfe. Denn Bhambam hat einen Plan und nimmt die Gruppe wenig später gefangen. Oskars Freundin Lena wird den "Steinernen" als Opfergabe dar gebracht und unsere Gruppe soll getötet werden. In letzter Sekunde werden Sie aber vom Sohn des Königs, Dimal, befreit und können fliehen. Auf der Suche nach Lena stoßen unsere Freunde immer tiefer in ein Höhlensystem vor, bis Sie unfreiwillig durch einen versteckt liegenden Fahrstuhl tief ins Erdinnere vorstoßen, dort erwartet sie eine völlig neue Welt - die Welt der "Steinernen". Können Sie Lena befreien und was hat es mit den Geschichten rund um die "Steinernen" auf sich? Dies müsst Ihr freilich selbst herausfinden und lesen. Thomas Thiemeyer hat mit dieser Geschichte eine Welt kreiert, die absolut fantastisch ist. Beim Lesen hatte ich diese Welt so exakt vor Augen, das ich gedacht habe, ich wäre selbst dabei. So geht Abenteuer!!!! Ich liebe alle Protagonisten rund um den Forscher von Humboldt und diese waren mir bereits nach der ersten Geschichte "Die Stadt der Regenfresser" ans Herz gewachsen. Besonders angetan bin ich von der Kiwi Dame Wilma. Ich finde die Idee um dieses Tier einfach klasse! Aber auch Oskar, der mit jeder neuen Geschichte selbst an sich wächst und mehr und mehr erwachsen wird. Oder Charlotte, die am Anfang etwas hochnässig und arrogant erscheint, muß man nach kurzer Zeit einfach lieb haben. Und Oskar tut dies auch :) . Sehr ins Herz geschlossen habe ich auch Eliza. Sie ist eine faszinierende Frau, welcher ich gerne mal begegnen würde, um noch mehr über Sie und Ihre Fähigkeiten zu erfahren. Und von Humboldt, er war mir von Anfang an sehr sympathisch und kommt mir manchmal wie "Mac Gyver" vor. Was er für Ideen hat, um aus einer brenzligen Situation herauszukommen oder welche Erfindungen er baut, einfach klasse. Aber ich komme ins Schwärmen. Auf der einen Seite möchte ich wissen, wie die Geschichte rund um Oskar und seine Freunde zu Ende geht, aber auf der Anderen Seite ist es dann leider mit "dem Reisen" vorbei .... Ich kann diese Reihe nur jedem empfehlen. Thomas Thiemeyer schafft es immer wieder, mich in die Geschichten fallen zu lassen und mich dieser hinzugeben, mit zu fiebern und mit zu kämpfen.

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  • Die Chroniken der Weltensucher- Der Atem des Teufels von Thomas Thiemeyer

    Chroniken der Weltensucher - Der Atem des Teufels

    Emmas-Lesewiese

    19. June 2013 um 14:56

    -Aus Zeitgründen wedet ihr hier nur eine kurze Rezension zum vierten Teil der Chroniken der Weltensucher lesen.- Die Weltensucher, das sind der Naturforscher und Wissenschaftler Carl Friedrich von Humbolt, deren Haushälterin und Freundin Eliza aus Haiti, Humbolts Sohn Oskar, seine Nichte von die Kiwidame Wilma. Wie auch in den drei vohrigen Bänden erleben die vier Freunde ein Abenteuer bei dem sowohl Köpfchen, List und Mut gefragt sind. Ein Hilferuf aus Java kommt bei dem unerschrockenen Team in Berlin an. In Java werden in letzter Zeit immer mehr Dörfer von unheimlichen Wesen überfallen, alles wird zerstört und meist werden die Bewohner verschleppt. Bei den Angreifern handelt es sich nicht um Menschen. Es ist allerdings niemandem klar, was die Angreifern sonst sein könnten. Der König des Landes hat einen schlechten, anders kann man es nicht ausdrücken, Plan: Monatlich wird eine junge Frau oder ein Mädchen den Kreaturen beopfert, diese sind dadurch besänftig. Trotzdem gibt es weitere Angriffe auf die Dörfer Javas. Als der Wisstenschaftler Lilienkron bei einer Reise nach Java in eine Felsspalte klettert und dort von unheimlichen Kreaturen überfallen wird, ist klar: Jemand muss helfen. Natürlich sind Carl Friedrich von Humbolt und sein Team sofort zur Stelle. Lilenkron begleitet die Abenteurer auf dieser Reise, da er viel nützliche Informationen geben kann. Oskar vertraut Lilienkron von Anfang an nicht, stets hat der das gefühl, der Professor verheimlicht ihnen etwas. Zuerst einmal: Man muss nicht alle Bände der Reihe nach lesen um alles zu verstehen, es wäre aber gut. Thomas Thiemeyer hat es wieder geschafft, dass seine Geschichte mich in ihren Bann gezogen hat. Es war leicht, in die Geschichte reinzukommen, von Anfang an spannend und die Spannung hielt an. Ich bin wieder einmal begeistert von den Ideen des Autors und dessen Umsetzung. In diesem Fall spreche ich nicht nur von diesem Buch, sondern von allen. Thomas Thiemeyer erschafft in jedem Buch eine neue, uns völlig fremde Welt in der man bei den Abenteuern der Weltensuchern mitfiebert. Ich bezweifle, dass dies das letzte Abenteuer der Weltensucher wird und bin schon gespannt auf weitere Bände. Meine Bewertung:   "Der Atem des Teufels" war ein packendes und spannendes Abenteuer. Das Buch bekommt 4 von 5 Punkten. Liebe Grüsse, Emma

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  • Die Chronik der Weltensucher geht in die vierte Runde

    Chroniken der Weltensucher - Der Atem des Teufels

    daniel_bauerfeld

    19. March 2013 um 21:24

    Die schlechte Nachricht zuerst: Nach dem fünften Band soll erstmal Schluss sein! Es bleibt aber die Hoffnung, dass es kein Abschied für immer sein wird. Denn die abenteuerlichen Geschichten von Carl Friedrich von Humboldt, Eliza, Charlotte und Oskar dürfen einfach noch nicht zu Ende gehen! Aber nun liegt ja zunächst einmal der vierte Band der Chroniken der Weltensucher-Pentalogie vor. Wieder einmal liefert Thomas Thiemeyer ein weiteres farbenprächtiges und exotisches Abenteuer, in dessen Mittelpunkt der selbsternannte Spezialist für unerklärliche Phänomene und sein junges, sympathisches Team stehen. Die Geschichte beginnt zwölf Jahre nach dem verheerenden Ausbruch des Vulkans Krakatau. Die gleichnamige Insel, in der Meerenge zwischen Sumatra und Java gelegen, wurde am 27. Oktober 1883 vollständig zerstört. Mehr als 36.000 Menschen ließen bei diesem Vulkanausbruch ihr Leben – eine der größten Naturkatastrophen in der jüngeren Menschheitsgeschichte. Diese Ausgangslage greift der Autor auf: Im vorliegenden Buch ist die Erde noch immer nicht zur Ruhe gekommen und es geschieht wahrhaft Rätselhaftes. Aus dem Boden brechen tiefe Spalten auf, ein gelber, undurchdringlicher Nebel steigt daraus empor. Mitten in diesem Schauspiel unheimliche, gehörnte Wesen, welche die Bevölkerung in Angst und Schrecken versetzen. Die alten Legenden scheinen zurückgekehrt zu sein: Im Inneren der Erde soll das Volk der Steinernen hausen. Vor Jahrtausenden betrogen und verraten fordert das zornige Volk nun das, was ihm ursprünglich gehörte. Es wird wieder spannend im vierten Abenteuer der kleinen Heldengruppe um Humboldt & Co. Die Verknüpfung mit dem historischen Hintergrund gelingt Thiemeyer – wie es mittlerweile schon zur Gewohnheit geworden ist – hervorragend und bietet eine wunderbar stimmige, gut recherchierte Ausgangslage für Der Atem des Teufels. Das Ende des Buches, soviel sei schon mal vorab verraten, hat es diesmal wirklich in sich. Der Epilog endet mit einem Knall, der die Welt erschüttern lassen wird, aber in dieser Form jedoch ziemlich von der historischen Wirklichkeit abweicht. Hiermit hat sich der Autor für den fünften Band viel vorgenommen und die Leser dürfen gespannt sein, wie Humboldt und Oskar auch dieses Problem in den Griff bekommen werden. Denn das sie es schaffen werden, daran sollte nach all der Erfahrung, welche die Protagonisten in den bislang vier Bänden der Reihe sammeln durften, kein Zweifel bestehen. Denn auf die illustre Heldengruppe ist ebenso Verlass wie darauf, dass Thiemeyer wieder ein wahrhaft fantastisches Abenteuer präsentieren wird. (c) Daniel Bauerfeld / Nautilus Abenteuer&Phantastik Nr. 102 www.fantasymagazin.de

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  • Rezension zu "Der Atem des Teufels" von Thomas Thiemeyer

    Chroniken der Weltensucher - Der Atem des Teufels

    Paty_Brand

    06. March 2013 um 12:43

    Inhalt: Humboldt hat wieder einmal einen Auftrag. Der indonesische Gouverneur tritt an den Direktor der Universität von Berlin heran um das Rätsel des Vulkans Krakatau zu lösen. Der Vulkan war vor über zwölf Jahren ausgebrochen und hatte tiefe Furchen in die Erde gerissen. Aus diesen Furchen strömt Rauch heraus und mit ihm steigen merkwürdige Gestalten aus der Erde, die wie Teufeln aussehen. Die Bevölkerung von Indonesien ist verschräkt und hat große Angst vor den Monstern, die da aus dem Erdboden steigen. Humboldt traut seinen Ohren nicht und möchte das Rätsel natürlich so schnell es geht lösen. Zusammen mit seinem Sohn Oskar, seiner Nichte Charlotte und seiner Haushälterin Eliza begibt er sich auf die Reise nach Indonesien. Meinung: Der Roman ist so gut wie ich es von Thiemeyer auch erwartet habe. Die Personen sind mir mittlerweile richtig ans Herz gewachsen und ich bin traurig, dass es nur mehr einen weiteren Band geben wird. Wobei ich mich auf diesen schon sehr freue. Das Buch hat mich sehr an Jules Vernes Roman „Reise zum Mittelpunkt der Erde“ erinnert. Generell sind die Bücher an Jules Vernes Bücher angelehnt und ich glaube im zweiten Band taucht Jules Verne auch kurz mal als Person auf, was mich persönlich sehr gefreut hat. Ich liebe Thiemeyers Schreibstil und seine Geschichte und natürlich die Buchcover, die man ja nur mit einem Wort beschreiben kann: „ATEMBERAUBEND“. Definitiv wieder ein fünf Sterne Buch ;)

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  • Rezension zu "Der Atem des Teufels" von Thomas Thiemeyer

    Chroniken der Weltensucher - Der Atem des Teufels

    Natalie77

    22. January 2013 um 23:54

    Inhalt: 12 Jahre ist es nun her das der Vulkan Krakatau ausgebrochen ist. Seitdem kommen die die Bewohner von Java nicht zur Ruhe. Immer wieder gibt es kleinere und größere Erdstöße, Erdspalten entstehen aus denen ein undurchdringlicher Nebel quilt. Der Atem des Teufels. Die Einwohner haben Angst vor dem was da in der Tiefe geschieht. Der neue Direktor der Universität in Berlin bittet Humboldt das Rätsel zu lösen. Dieser reist mit seinen Getreuen Richtung Java... Meine Meinung: Der Atem des Teufels ist der vierte Band der Weltensucherreihe von Thomas Thiemeyer. Mit der Reihe hat er eine unvergleichliche Abenteuerserie geschaffen, die einen eintauchen lässt in andere Welten. Diesmal sind wie in der Meerenge zwischen Java und Sumatra. Dort terrorisieren die Steinernen die Bewohner der Insel. Das ist zurückzuführen auf eine ganz alte Geschichte, die vor 1000 Jahren geschehen ist. Wiedermal hat Thomas Thiemeyer die Wahrheit mit fantastischen fiktiven Elementen verwoben. Jeder der dieses Buch und auch die vorangegangenen Bücher liest kann geschichtliches lernen und dabei Spaß am Lesen haben. Trockenen Geschichtsunterricht gibt es hier nicht. Hier gibt es eine Spannung die einen jedes Detail aufsaugen lässt. Dabei hat Thomas Thiemeyer Figuren erschaffen, die jedem Jugendlichen, aber auch Erwachsenen hilft das Abenteuer mit zu erleben. Da haben wir Oskar, den ehemaligen Dieb, der Sohn des Forschers Humboldt ist. Ein Jugendlicher der die Abenteuerlust seines Vaters geerbt hat. Dann Charlotte die Nichte von Humboldt, die den Männern in nichts nachsteht und für die damalige Zeit das Glück hat mit auf Abenteuerreisen gehen zu dürfen und auch Ernst genommen zu werden. Eliza, die mit ihrem Voodoozauber so manche Hilfestellung geben kann. Und natürlich humboldt, der Kopf der Gruppe. Der Forscher der so manch eine Neuerung entdeckt und interessante Gerätschaften austüftelt. Diese Protagonisten machen das Buch sowohl für Mädchen wie für Jungen interessant und ist somit nicht nur für jedes Geschlecht sondern auch für jede Altersklasse ab 12 geeignet. Die Szenerie ist sehr anschaulich beschrieben. Die Fantasie hat genug zu tun und ich bewundere Herrn Thiemeyer dafür so eine fantastische Welt erschaffen zu können. Beim Lesen hat man diese Insel bildlich vor Augen, kann sich vorstellen wie die Steinernen aussehen und wie die Umgebung gestaltet ist. Der Schreibstil ist flüssig und leicht und vor allem sehr leicht verständlich. Fremdwörter gibt es kaum und wenn werden sie ganz nebenher erklärt. Die Geschichtlichen Aspekte werden am Ende in der Encyclopedia Humboldica nochmal genauer beleuchtet. Die Spannung ist von Beginn an vorhanden und hat in diesem Band auch keinen Abfall. Sie hält sich bis zum Schluss. Das Buch ließe sich alleine lesen, aber man würde sowohl die vorherigen Abenteuer verpassen sowie die Nebensachen nicht so richtig verstehen. Somit wäre meine Empfehlung mit dem ersten Band anzufangen. Das Buch ist abgeschlossen, aber ich weiß das noch ein Band folgen wird und bin schon sehr gespannt wo uns die Reise der Abenteurer diesmal hin führt. Mein Fazit: Der Atem des Teufels ist eine Geschichte zum Lernen und Spaß haben. Zum Eintauchen und Staunen.

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  • Rezension zu "Der Atem des Teufels" von Thomas Thiemeyer

    Chroniken der Weltensucher - Der Atem des Teufels

    Dubhe

    18. November 2012 um 20:57

    Wieder einmal sucht ein Mysterium die Welt heim und Humboldt und seine kleine Gruppe von Abenteuern ist nun wieder gefragt. Dieses mal geht es um ein Volk, dass vor länger zeit von der Erdoberfläche verschwunden und doch nicht ganz verschwunden ist, denn nun lebt es unter der Oberfläche weiter. Und nun möchten sie Rache, für das, was ihnen vor so länger Zeit angetan wurde... . Nachdem mir der dritte Band wieder so gut gefallen hat, bin ich wieder etwas enttäuscht. Leider ist das Buch nicht mehr ganz so persönlich, wie die Bücher davor, was der Reihe Charakter verliehen hat, aber so ist es einfach nur eine Fortsetzung um der Fortsetzung Willen und wegen der Personen, was ich schade finde. Aber trotz allem, wem die vorherigen Bände gefallen haben, dem wird auch dieser gefallen...

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  • Rezension zu "Der Atem des Teufels" von Thomas Thiemeyer

    Chroniken der Weltensucher - Der Atem des Teufels

    fantasyseiten

    09. September 2012 um 13:40

    Handlung: Wie gewöhnt startet die Geschichte in Berlin. Von der ansässigen Universität erhält Humboldt wieder einen speziellen Sonderauftrag der ihn und seine Gefährten auf eine weite Reise schickt. Diesmal geht es auf die Insel Java. Hier müssen unsere Abenteuer sich mit steinernen Monstern unterhalb der Erdoberfläche auseinandersetzen. Wie schon in den Vorgängerbänden laufen wieder einige Handlungsstränge parallel, bis sie sich am Ende zusammen fügen. Zu Beginn hatte ich ein paar Schwierigkeiten ins Buch und in die Geschichte zu finden. Diese braucht doch einige Seiten, bis der Leser wirklich gepackt und mitgerissen wird. Hat man die ersten Seiten aber geschafft, zieht die Story einen so in den Bann, dass man gar nicht aufhören möchte zu lesen. Die kurzen Kapitel verleiten auch hier wieder zum Weiterlesen, obwohl man schon viel zu müde ist. :) Charaktere: Die Charaktere sind alle so liebenswert und sympathisch, dass man sich direkt als Teammitglied fühlt und an ihrer Seite die Abenteuer besteht. Zu einem hat Oskar eine echt gute Entwicklung im Gegensatz zum ersten Band geschafft. War er im ersten Band noch etwas schüchtern, hat er nun im vierten Band extrem an Selbstbewusstsein und Stärke gewonnen. Er trifft eigene Entscheidungen und hat sogar den Mut sich gegen seinen Vater zu stellen, wenn er es für richtig hält. Auch Charlotte ist nicht mehr so verwöhnt wie im Auftaktband. Sie steht Oskar mit Rat und Tat treu zur Seite. Humboldt, Charlottes Onkel, ist teilweise so geheimnisvoll wie eh und je. Er lässt sich nicht in die Karten blicken, was der Geschichte eine tolle Portion Spannung verabreicht. Leider hat mein Lieblingscharakter in diesen Band etwas zu wenige Auftritte für meinen Geschmack. Damit meine ich die Kiwidame Wilma. Sie ist treuer Begleiter unserer Abenteurer. Doch bleibt sie in dieser Story etwas zu sehr im Hintergrund. Das fand ich etwas enttäuschend. Desweiteren lernt der Leser einen nicht mehr ganz neuen Charakter besser kennen: Lena. Sie begleitet dieses mal das Team auf Reisen und trägt ihren ganz besonderen Anteil zur Story bei. Mir hat es richtig Spaß gemacht mehr über sie zu erfahren. Schreibstil: Im alter Manier des Autors ist der Schreibstil extrem bildgewaltig und fließend. Da das Buch wieder durch seine kurzen Kapitel besticht, wird es zum echten Pageturner. Thiemeyer hat ein besonderes Talent fiktive Schauplätze vor den Augen des Lesers entstehen zu lassen und mit Leben zu füllen. Zudem bringt er reale historische Gegebenheiten mit einer guten Portion Fantastik in Einklang. Cover: Auch das Titelbild dieses Covers hat Thomas Thiemeyer selbst mit Ölfarbe gemalt. Die komplette Buchreihe erhält dadurch einen ganz besonderen Charme und Charakter. Selbst im Inneren besticht das Buch mit einer detaillierten Karte und am Ende befindet sich ein Stichwortverzeichnis. Zudem besitzt das Buch ein Lesebändchen, was ich immer wieder toll finde! :) Fazit: Den vierten Band der Reihe habe ich wieder genauso verschlungen, wie seine Vorgänger. Thiemeyer hat hier ein wirklich tolles Werk für Abenteuerfans à la Jules Verne geschaffen, auch wenn dieser Band etwas Zeit braucht bis er Spannung aufbaut. Ich liebe seine Geschichten und kann sie nur jedem ans Herz legen!

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  • Rezension zu "Der Atem des Teufels" von Thomas Thiemeyer

    Chroniken der Weltensucher - Der Atem des Teufels

    Jare

    06. September 2012 um 20:35

    Die Weltensucher auf der Reise ins Innere der Erde! Zwölf Jahren nach einem verheerenden Vulkanausbruch versetzten ungewöhnliche Kreaturen die Bewohner von Java in Angst und Schrecken. Der Generalgouverneur wendet sich an seinen Außenminister und dieser bittet den neuen Rektor der Universität zu Berlin um Hilfe. Dieser sieht die Chance gekommen Carl Friedrich von Humboldt zu rehabilitieren, der einst aus der Universität ausgetreten ist. Humboldt ist von der Expeditionsidee angetan, auch wenn er seinen Widersacher Konrad Lilienkron ertragen muss. Zusammen mit seinem Sohn Oscar, seiner Nicht Charlotte, seiner Haushälterin Eliza und einem blinden Passagier begibt sich Humboldt auf die Reise nach Java. Bereits zum vierten Mal lässt Thomas Thiemeyer seine Abenteuer starten, um ein großes Abenteuer in einem fernen Land zu erleben. Dabei wandelt er wieder sehr gekonnt auf den Spuren von Jules Verne und lässt die Weltensucher eine Vielzahl haarsträubender Abenteuer erleben. Sie müssen sich mit einem intriganten König herumärgern und steigen in die Tiefen der Erde ein. Wie gewohnt hat Thomas Thiemeyer einen packenden Erzählstil. Auch Leser die die ersten Bände nicht kennen, finden sich sofort in der Geschichte zurecht. Das es nicht für die Höchstwertung gereicht hat, liegt an der Tatsache, dass mich der Roman nicht ganz so gepackt hat, wie die ersten Bände. Hinzu kommt, dass der Roman im Mittelteil einen kleinen Hänger hat. Die Passage von der Ankunft auf Java bis zum Abstieg ins Reich der Steinernen liest sich etwas langatmig. Zumindest langatmiger, als die ersten Abenteuer. Das alles sich sicher ein Jammern auf hohem Niveau, denn trotz dieser Anmerkungen ist „Der Atem des Teufels“ ein lesenswerter, lehrreicher Roman, der abenteuerlustige Leser aller Altersklassen begeistern wird. Fazit: Auch in seinem vierten Band um die Chroniken der Weltensucher bleibt sich Thomas Thiemeyer treu. Er schickt Carl Friedrich von Humboldt auf eine interessante und gefährliche Mission, die ihnen alles abverlangt. Mythen und historische Fakten werden von Thomas Thiemeyer dabei gut eingewoben. Auch wenn „Der Atem des Teufels“ nicht ganz an die ersten Bände heranreicht ist er doch ein überdurchschnittlich guter Roman mit hohem Unterhaltungsfaktor.

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  • Rezension zu "Der Atem des Teufels" von Thomas Thiemeyer

    Chroniken der Weltensucher - Der Atem des Teufels

    nirak03

    28. July 2012 um 18:38

    In seinem leichten Erzählstil geht es nun in das vierte Abenteuer der Chroniken der Weltensucher. Diesmal nach Java und ins innere der Erde. Eine Rasse unbekannten Ursprungs lebt unter Java und tyrannisiert von dort aus die Menschen auf der Eroberfläche. Der Forscher Humboldt, Oskar, Charlotte und Eliza sowie ein weiterer Forscher Professor Konrad Lilienkron sollen herausfinden worum es sich dabei handelt und helfen eine Lösung zu finden. In bester Abenteuermanier geht es dann los und eine heikle Situation jagt die Andere. Bei die „Chroniken der Weltensucher-Der Atem des Teufels“ handelt es sich um einen weiteren Jugendroman, den auch durchaus Erwachsene lesen können. Sie sind dann aber auch dementsprechend schnell gelesen. Gut gefällt mir immer wieder wie der Autor geschichtliche Ereignisse mit einfliesen lässt und diese dann auch gut erklärt. Die fiktive Figur des Humboldt ist nicht einfach nur ein Forscher der die unterschiedlichsten Wesen entdeckt und bekämpft sondern auch ein Erfinder. Seine technischen Geräte werden dann auch immer dementsprechend gut erklärt und dargestellt. Gerade diese Mischung aus Geschichte und fantastischem Abenteuer gefällt mir gut. Manchmal würde ich mir nur wünschen, es wäre nicht ganz so einfach erzählt, aber dann wird eben auch klar, dass es sich um Jugendbücher handelt. Trotz meiner leichten Kritik hat mir auch dieser Band wieder gut gefallen und Oskar, Charlotte und ihre Familie sind mir richtig ans Leseherz gewachsen. Auch dieses vierte Buch hat wieder ein tolles Cover, sowie eine Karte und am Schluss einige Erklärungen über die geschichtlich belegten Figuren sowie über die Schauplätze. So was lese ich immer wieder gern, so auch hier. Ein Lesebändchen rundet das Gesamtbild dann auch sehr schön ab. Mein Fazit: „Die Chroniken der Weltensucher – Der Atem des Teufels“ ist wieder ein herrliches Abenteuer für spannende Lesestunden. Wer Lust hat in Welten abzutauchen die trotz aller Fantasy einen historischen Hintergrund haben ist hier genau richtig. Auch kann man die Bücher durchaus einzeln lesen. Jedes Abenteuer ist in sich abgeschlossen. Allerdings würde der Leser dann nicht mitbekommen wie sich die Protagonisten so langsam von Kindern zu jungen Erwachsenen weiterentwickeln. So darf man gespannt sein wie sich die Beziehungen im nächsten Band dann weiterentwickeln werden.

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  • Rezension zu "Der Atem des Teufels" von Thomas Thiemeyer

    Chroniken der Weltensucher - Der Atem des Teufels

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    24. July 2012 um 11:19

    Kurzbeschreibung: Tief im Inneren der Erde haust das Volk der Steinernen. Vor Jahrtausenden wurde es von dieser Welt verstoßen durch die Gier eines einzelnen Mannes. Betrogen und verraten, holt es sich jetzt zurück, was ihm einst gehörte. Zwölf Jahre nach dem verheerenden Ausbruch des Vulkans Krakatau in der Meerenge zwischen Java und Sumatra kommt die Erde nicht zur Ruhe. Tiefe Spalten, aus denen undurchdringlicher gelber Nebel quillt, öffnen sich quasi über Nacht. Seltsame gehörnte Kreaturen steigen heraus und versetzen die Bevölkerung in Angst und Schrecken. Die Vorfälle rufen den Generalgouverneur Niederländisch-Indiens auf den Plan. Er wendet sich an seinen Außenminister, der wiederum den Rektor der Universität zu Berlin um Hilfe bittet. Und der kennt nur einen Mann, der das Rätsel der steinernen Teufel von Java lösen könnte: Carl Friedrich von Humboldt, Spezialist für unerklärliche Phänomene und Kopf seines unerschrockenes Teams der Weltensucher. Zum Autor: Thomas Thiemeyer studierte Kunst und Geologie in Köln und machte sich zunächst als Illustrator einen Namen. Seine Arbeiten wurden mehrfach mit dem Kurd-Laßwitz-Preis und dem Deutschen Phantastik Preis ausgezeichnet. In den vergangenen Jahren wendete er sich mehr und mehr dem Schreiben zu. 2004 erschien sein Debütroman Medusa, ein spannender Wissenschaftsthriller für Erwachsene. Sein erstes Jugendbuch Die Stadt der Regenfresser verfasste er 2009 für den Loewe Verlag. Viele seiner Romane wurden zu Bestsellern und in zahlreiche Sprachen übersetzt. Die Geschichten Thomas Thiemeyers stehen in der Tradition klassischer Abenteuerromane. Oft handeln sie von der Entdeckung versunkener Kulturen und der Bedrohung durch mysteriöse Mächte. Rezension: Diesmal verschlägt es Carl Friedrich von Humboldt und sein Forscherteam auf die Insel Java, die vor 12 Jahren, im Jahre 1883, von der Explosion des Vulkans Krakatau erschüttert wurde. Dort treiben seltsam gehörnte Lebewesen, die Steinernen, ihr Unwesen und sind nur durch Menschenopfer zu besänftigen. Humboldt, Eliza, Oskar, Charlotte, die Kiwi-Dame Wilma und Professor Lilienkron, der die Steinernen zuerst entdeckte, machen sich auf die beschwerliche Reise nach Südostasien, um dem Geheimnis auf die Spur zu kommen. Sie geraten bei ihren Recherchen in tödliche Gefahr und die Steinernen scheinen kein Erbarmen zu kennen. Werden sich die Freunde aus den Fängen dieser mysteriösen Kreaturen retten können? Mit Der Atem des Teufels legt Thomas Thiemeyer nunmehr seinen 4. Band der Chroniken der Weltensucher-Reihe vor, und dieser steht seinen Vorgängern, was die Spannung und das Abenteuer betrifft, in keinster Weise nach. Die mittlerweile liebgewonnenen Charaktere halten allesamt wieder Einzug, das Augenmerk wird diesmal auch auf Lena gerichtet, die sich als blinder Passagier auf die Pachacútec schmuggelt. Sie macht Oskar eindeutige Avancen, mit denen er nicht umzugehen weiß, da sein Herz nach wie vor Charlotte gehört. Hieran merkt man, wie sich die Charaktere weiterentwickelt haben und kurz vorm Erwachsensein stehen. Auch der neue Charakter des Professor Lilienkron ist interessant geschildert. Bei ihm weiß der Leser lange Zeit nicht, woran er wirklich ist, und er bildet einen wunderbaren Gegenpart zu von Humboldt. Das Abenteuer um die Steinernen kann wieder genauso punkten wie schon seine Vorgänger. Mit seinem bildhaften Schreibstil entführt Thomas Thiemeyer den Leser in eine exotische Welt, die auch ihre Tücken hat. Das Rätsel um die Steinernen erhält die Spannung bis zum Ende und auch die Lösung wirkt glaubhaft, zumal viele historische Fakten gekonnt in die Geschichte miteinbezogen werden. Mich konnte Der Atem des Teufels wiederum sehr begeistern, denn Thomas Thiemeyer hat einfach ein Händchen für abenteuerliche Geschichten mit fantastischen Elementen, die niemals langatmig werden und öfter mal eine Überraschung bereithalten. Die anhängende Encyclopedia Humboldica, die man bereits aus den Vorgängerbänden kennt, wartet erneut mit näheren Erläuterungen zu bestimmten Schlagwörtern auf, die im Roman vorkommen und gibt im letzten Eintrag einen kleinen Hinweis, wie es im nächsten Band weitergehen könnte, denn das Ende von Der Atem des Teufels endet mit einem Paukenschlag, der zwar historisch so nicht vonstatten ging, aber durch die Erklärung in der Encyclopedia Humboldica sehr gespannt auf das nächste Abenteuer macht! Fazit: Thomas Thiemeyer setzt seine eindrucksvolle Reihe um Carl Friedrich von Humboldt gekonnt fort. Die neue Geschichte rund um das Forscherteam fesselt und verspricht am Ende ein neues Abenteuer, auf das man nur gespannt sein kann!

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  • Rezension zu "Der Atem des Teufels" von Thomas Thiemeyer

    Chroniken der Weltensucher - Der Atem des Teufels

    KinderundBuecher

    12. July 2012 um 12:31

    Im 4. Band "Der Atem des Teufels" machen sich Humboldt und sein Forscherteam auf der Insel Java auf die Suche nach den "Steinernen". Es soll sich um ein Volk handeln, das seit tausenden von Jahren tief unter der Erde lebt und seit dem Vulkanausbruch des Krakatau vor 12 Jahren wieder aus der Erde empor steigen und die Bevölkerung von Java in Angst und Schrecken versetzen. Was erwarten Humboldt, Oskar, Eliza, Charlotte, Wilma und den Forscher Lilienkron auf Java und werden sie die "Steinernen" wirklich finden? Für mich war "Der Atem des Teufels" das erste Buch welches ich aus der Reihe "Chroniken der Weltensucher" gelesen habe. Auch ohne Vorkenntnisse konnte ich mich sehr schnell in die Geschichte und die verschiedenen Charaktere hinein finden. Das Buch nimmt einen ab der ersten Seite auf die abenteuerliche Reise nach Java und die spannende Suche nach den Steinernen. Thomas Thiemeyer versteht es wissenschaftliche Fakten, mit phantastischen und abenteuerlichen Aspekten zu verknüpfen. Er schafft es sehr gut seine Leser zu fesseln und dem roten Faden der Geschichte von Anfang bis Ende zu folgen, ohne dabei an Spannung zu verlieren. Dabei ist sein Schreibstil sehr flüssig trotz der tollen bildhaften Umschreibungen. Sehr gut gefallen haben mir das Cover, die Enzyklopädie, die am Ende zu finden ist und die wichtige Begriffe erklärt und eine geografische Karte, die auf den Rückseiten der Buchdeckel dargestellt ist. Fazit: Für mich ein gelungenes Abenteuerbuch für Jugendliche, gespickt mit Spannung, Rätseln, tollen Charakteren und unerwarteten Wendungen. Ich werde bestimmt die ersten drei Bände noch lesen und warte gespannt auf Band 5. Für weitere Hintergrundinfos und tolle Extras lohnt sich ein Besuch der "Chroniken der Weltensucher" Homepage.

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  • Rezension zu "Der Atem des Teufels" von Thomas Thiemeyer

    Chroniken der Weltensucher - Der Atem des Teufels

    Kossi

    05. July 2012 um 09:17

    Tanz auf dem Vulkan Okay, einen Tanz auf dem Vulkan gab es in diesem Buch nicht wirklich, aber das war meine erste Assoziation, als ich hörte, dass der vierte Teil dieser wunderbaren Abenteuerserie im Land der Vulkane spielen sollte. Schon immer faszinierte mich diese Urgewalt und ich erfreute mich an den Schilderungen des Autors, die natürlich zum großen Teil auf wahren Begebenheiten beruhen. In diesem Teil begleiten wir nun Oskar und seine Freunde nach Java, dem Ort an dem es wahrlich nicht friedlich vonstatten geht. Denn tief unter der Erde verbergen sich wahre Monster. Sie werden 'die Steinernen' genannt und haben nur ein Ziel: sich an der Menschheit zu rächen. Um diese Rache zu verhindern bzw. einzudämmen, wird Carl Friedrich von Humboldt um Hilfe gebeten und natürlich zögert er nicht eine Sekunde und begibt sich mit Oskar und den anderen auf den Weg, der natürlich (wie bereits in den Vorgängerteilen) so abenteuerlich ist, wie es eben geht. Dass auch die zwischenmenschlichen Beziehungen in diesem Teil nicht auf der Strecke blieben (teilweise habe ich mich köstlich amüsiert), muss ich sicher nicht erwähnen. Von der Story an sich möchte ich aber nicht mehr verraten, da es bei Mehrteilern sonst gefährlich wäre, wenn man zuviel verrät. Obwohl jedes Abenteuer in sich abgeschlossen ist, empfehle ich, die Teile in der Reihenfolge zu lesen, in der sie erschienen sind, da das Leben von Oskar und seinen Freunden natürlich chronologisch weitergeht und man die Beziehungen zwischen der einzelnen Protagonisten so besser versteht und Handlungsweisen besser nachvollziehen kann. Die Chroniken der Weltensucher ist eine Serie, die mich jedesmal zurück in meine Kindheit führt. Ich habe diese Art Abenteuerromane damals geliebt. Damals, in der es noch (selbst mir als 'Mädchen') wichtig war, im Wald Buden zu bauen und gegen imaginäre Ritter zu kämpfen. Mit Schwertern, die aus Ästen bestanden und mit Narben an den Knien, die es bis heute gibt. Ich liebte es, Geschichten wie Huckleberry Finn oder ähnliches nachzuspielen und Bücher zu lesen, in die man einsinken konnte, als wenn man selber ein Abenteurer wäre. Und wenn ich diese Bücher von Thomas Thiemeyer lese, BIN ich wieder eine Abenteurerin, die am Ende mit zerzaustem Haar, schmutzigem Gesicht und Löcher in der Hose das Buch zuschlägt. Glaubt ihr mir nicht? Dann lest die Bücher doch selber und schaut, ob es bei euch nicht genauso ist! Dafür müsst ihr auch nicht zwingend "Jugendlich" sein. Es reicht, wenn ihr im Herzen junggeblieben seid. Wie ich! :-) Doch nicht nur die Erzählweise des Autors ist sehr bildhaft (ich frage mich, wann die Serie verfilmt wird! Meinen eigenen Film zumindest habe ich mir bisher bei jedem einzelnen Teil in meinem eigenen Kopfkino angeschaut), sondern natürlich möchte ich auch bei diesem vierten Teil wieder auf die wundervolle Covergestaltung hinweisen. Die Cover dieser Serie laden dazu ein, sie sich immer wieder anzuschauen, selbst dann, wenn man das Buch schon längst wieder zugeschlagen hat. Schade, dass es wohl nur noch einen fünften Teil geben wird. Aber auf den werde ich mich nun ganz besonders freuen!

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  • Rezension zu "Der Atem des Teufels" von Thomas Thiemeyer

    Chroniken der Weltensucher - Der Atem des Teufels

    cvcoconut

    02. July 2012 um 10:16

    Wieder einmal ging es auf eine Abenteuerreise mit Carl Friedrich Humboldt und seiner Familie. Ich finde es immer wieder schön eine kleine Zeitreise zu unternehmen und muss doch schmunzeln, welche uns heute so normal erscheinende Dinge vor hundert Jahren eine Riesen Sensation waren. Es begann schon mit einem Einkaufsbummel im ersten Kaufhaus von Berlin, heute findet man die fast an jeder Ecke. Die Geschichte befördert den Leser dann einmal um die halbe Welt nach Java, wo Humboldt und sein Team dem Phänomen von Vulkanausbrüchen und mysteriösen Entführungen auf den Grund gehen. Die Reise führt tief unter die Erde und man hat das Gefühl, wirklich einen Trip zum Mittelpunkt der Erde zu machen. Erst einmal sind auch viele geschichtliche und wissenschaftliche Fakten mit ein gepflegt, die auch so erklärt sind, das es Kinder verstehen. Außerdem lernt man dort eine völlig neue Welt kennen, mit unbekannten Kreaturen und neuen Völkern. Thiemeyers Bücher sind wie immer sehr bildlich geschrieben, so dass man die Geschichte vor seinem inneren Auge mit verfolgen kann. Außerdem sind die Geschichten ein perfekter Mix aus Abenteuer, Geschichte und Wissenschaft und immer wieder sehr zu empfehlen.

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