Thomas Thiemeyer Chroniken der Weltensucher - Der Palast des Poseidon

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Inhaltsangabe zu „Chroniken der Weltensucher - Der Palast des Poseidon“ von Thomas Thiemeyer

Ein griechisches Frachtschiff kämpft sich durch die schwere See vor der Inselgruppe Santorin. Steuerbord leitet der Leuchtturm von Therasia den Kapitän sicher durch die tückische Meeresströmung zwischen den beiden Hauptinseln Thera und Therasia. Doch plötzlich blinkt das Leuchtfeuer nicht mehr rechts, sondern links vom Bug des Schiffes, dann wieder rechts, dann sind auf einmal zwei Lichter zu sehen. Als würden die feurigen Augen von Skylla, dem Ungeheuer, über das Meer blicken. Und dann erhebt sich ein riesiger Fangarm mit eisernen Klauen und umklammert das Schiff. Kurz darauf ist der Frachter verschwunden. Spurlos. Wie schon etliche Schiffe zuvor, die diese Stelle kreuzten. Nur wenige Wochen nach seiner aufsehenerregenden Rückkehr aus der Stadt der Regenfresser nimmt Carl Friedrich Donhauser, genannt Humboldt, den Auftrag an, nach den verschwundenen Schiffen zu suchen. Zu diesem Zweck chartert er das modernste Forschungsschiff seiner Zeit, die Calypso, und damit eine der aufregendsten Erfindungen des ausgehenden 19. Jahrhunderts: die erste Bathysphäre der Welt, eine Tauchkugel, die es möglich macht, sich mehrere Stunden unter Wasser aufzuhalten. Aber dann müssen Humboldt und seine Gefährten viel länger unter der Wasseroberfläche bleiben als geplant. Mehr als 300 Meter unter dem Meer machen sie eine unglaubliche Entdeckung. "Der Palast des Poseidon" ist der zweite Band der Chroniken der Weltensucher-Reihe. Der Titel des ersten Bandes lautet "Die Stadt der Regenfresser". Mehr Infos rund ums Buch unter: www.weltensucher-chroniken.de

Auch der zweite Band ist sehr gelungen. Ich liebe diese Reihe. Einfach gut zu lesen und sehr sympathische Charaktere.

— LarryPi
LarryPi

Sehr guter Schreibstil

— lesenbirgit
lesenbirgit

Ein echt spannendes Buch. Mit Höhen und Tiefen, Überraschungen und Action ist die Story echt hammer:)

— Elbin
Elbin

Großartig, fantasievoll und voller Abenteuer - ein tolles Buch!

— AnnaBerlin
AnnaBerlin

Genauso spannend wie der erste Band. Indiana Jones kann einpacken. Humboldt und Co sind jetzt da

— Felidaee
Felidaee

Habe wieder einiges geschafft und bin sehr begeistert von dem Buch - es ist bisher richtig gut geschrieben und sehr spannend. Ich freue mich schon auf weitere spannende und interessante Lesestunden...

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • Meeresgöttlich

    Chroniken der Weltensucher - Der Palast des Poseidon
    lesenbirgit

    lesenbirgit

    20. August 2016 um 14:52

    In einer Tauchkugel ins Meer tauchen. Hört sich richtig gut an. Gerade in der Zeit in der dieses Buch spielt. Ein richtiges Abenteuer zur damaligen Zeit. Und was ist das Geheimnis warum die Schiffe in einem bestimmten Bereich im Meer verschwinden. Einfach weg.  Was ist da, was die Schiffe verschwinden lässt. Humboldt und seine Crew wollen es ergründen. Sie werden es wohl herausfinden, aber ihr solltet selber lesen und euch auf das Abenteuer im Meer einlassen. Ich fand auch dieses Buch wieder phänomenal geschrieben. Schade, fand ich das ich es so schnell gelesen hatte. Leider haben die Bücher nur eine kurze "Haltbarkeit" bei mir. Wie gesagt, es ist sehr empfehlenswert auch für Erwachsene zum lesen.

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  • Meeresgöttlich

    Chroniken der Weltensucher - Der Palast des Poseidon
    lesenbirgit

    lesenbirgit

    20. August 2016 um 14:44

    In einer Tauchkugel ins Meer tauchen. Hört sich richtig gut an. Gerade in der Zeit in der dieses Buch spielt. Ein richtiges Abenteuer zur damaligen Zeit. Und was ist das Geheimnis warum die Schiffe in einem bestimmten Bereich im Meer verschwinden. Einfach weg.  Was ist da, was die Schiffe verschwinden lässt. Humboldt und seine Crew wollen es ergründen.

  • Chroniken der Weltensucher - Der Palast des Poseidon / Feedback

    Chroniken der Weltensucher - Der Palast des Poseidon
    Elbin

    Elbin

    21. June 2016 um 12:49

    Ich mag dieses Buch sehr. Schon allein der Titel und das Cover sprechen mich sehr an. Aber trotzdem ist das nicht zuviel versprochen; denn das Buch ist auch wirklich fantastisch:-Action-Abenteuer-Liebe-Geheimnisse-Überraschungen-FantasyDas alles und viel mehr findet man in dieser Geschichte wider. Ich glaube, da ist für jeden Charakter etwas dabei. Ich lese dieses Buch immer wieder gerne, und mir gefallen die Charaktere und Ideen, die der Autor Thomas Thiemeyer da reingesteckt hat. Man wird immer wieder aufs Neue überrascht und insgesamt würde ich das Buch wirklich jedem ans Herz legen(also jedem, der Bücher über alles liebt).

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  • Der Palast des Poseidon

    Chroniken der Weltensucher - Der Palast des Poseidon
    Claudia-Marina

    Claudia-Marina

    08. January 2016 um 13:37

    (Teil 1) Zum Glück ist Carl Friedrich Humboldt ein rastloser Mann – denn nur kurz nach seiner Rückkehr nach Berlin nimmt er einen neuen Auftrag an, der ihn mitten aufs  - oder besser gesagt ins – ägäische Meer führt. Dort soll er mit seinen Gefährten nach Schiffen suchen, die dort verschwinden. Einfach so – wie vom Erdboden (Kann man diesen Ausdruck eigentlich verwenden, wenn es um Schiffe geht, die auf hoher See verschwinden? Müsste es nicht heißen „Wie von der Wasseroberfläche“?) verschluckt. Bald schon befinden sich die Abenteurer mitten auf dem Grund des Ozeans – in einer Stadt unter dem Meer. Doch die Idylle trügt – sie machen eine ganz unglaubliche Entdeckung. Und wie kommt man eigentlich aus dreihundert Meter Tiefe wieder an die Oberfläche?Erneut bin ich den Abenteurern gefolgt, dieser seltsamen Truppe, die so gar nicht zusammen passt, wenn man sie nicht genauer kennengelernt hat. Aber dank Thomas Thiemeyer lerne ich sie kennen. Sehr genau sogar. Er macht sie zu lebendigen Personen. Mit denen ich zu den bizarrsten, gefährlichsten, mysteriösesten Schauplätzen reise und jederzeit wieder reisen würde.

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  • Abenteuer auf höchsten Niveau – Spaß, Wissen und Fantasy bilden eine perfekte Mischung

    Chroniken der Weltensucher - Der Palast des Poseidon
    AnnaBerlin

    AnnaBerlin

    Inhalt: Rund um die Inselgruppe von Santorin im ägäischen Meer verschwinden Schiffe… spurlos. Humboldt erhält von einer Reederei aus Griechenland den Auftrag, herauszufinden, was mit den Schiffen passiert ist. Wenig später befindet er sich zusammen mit Oskar, Charlotte, Eilza und Kiwi-Dame Wilma in der ersten Bathysphäre der Welt und ist auf den Weg zum Meeresboden. Den Grund, was mit den Schiffen passiert, haben sie bald erkannt und mit ihm eine unglaubliche Entdeckung!   Der Story-Stapel ***Erster Satz: „Das Dampfschiff Kornelia stampfte und rollte durch die aufgewühlte See.“ Nach einer kurzen Einleitung dürfen wir recht bald wieder an Oskars Seite große Abenteuer erleben. Das eingespielte Team um Humboldt bleibt uns auch im zweiten Band erhalten und erneut werden wir in einen tiefen Strudel voller Geheimnisse, Intrigen, Wissenschaft und Fantasy hineingeworfen. Es dauert nur wenige Seiten und schon reisen wir wieder mit Humboldt in der Welt, diesmal in einen Auftrag, der uns tief auf den Grund des Meeres tauchen lässt. Der Spannungsbogen und eigene Vermutungen werden durch kurze Perspektivwechsel aufgeheizt und man zittert mit und rauft sich die Haare, wenn es wieder besonders knapp ist. Die Welt unter Wasser ist tief, düster und sehr authentisch beschrieben – in der Tiefsee ist einfach alles möglich! Die Steampunk-Aspekte geben dem Buch den idealen Wissenschaftsschliff und machen viel Spaß, wenn man so etwas mag.   Der Charakter-Stapel Wir begleiten erneut Oskar, erfahren aber auch von anderen Charakteren Gedanken und Gefühle. Oskar wird erwachsener, hat aber immer noch eine gesunde Portion Angst, Skepsis, aber er wird auch mutiger und klüger. Er entwickelt sich toll weiter, aber ohne, dass es unrealistisch wird. Er ist kein Übermensch, sondern ein normaler Junge und gewiss können sich viele mit ihm idendifizieren. Wer möchte nicht so ein cooler Typ sein, der mit einem berühmten Wissenschaftler die dollsten Abenteuer erlebt und trotzdem auch mal unsicher ist oder Angst hat! Das wurde wirklich perfekt ausgewogen. Neben den bekannten Personen aus Humboldts Team stoßen diesmal noch zwei weitere Charaktere hinzu: Océanne und Rimbault, die die Gefährten gut ergänzen und zur Geschichte wunderbar passen, ohne, dass sie sich in das bekannte Konstrukt hineindrängen. Frischer Wind, der angenehm ist, aber kein Sturm wird.   Der Stil-Stapel Leicht und verständlich zu lesen, mit der richtigen Portion an Spannung, so dass man recht bald an die Seiten gefesselt ist und das Buch in großen Lesehappen verschlingt. Dabei werden aber immer wieder wissenschaftliche Aspekte und Fakten eingeworfen, die dem Buch auch gleichzeitig noch einen bildenden Charakter geben! Hier kann man noch etwas lernen und das ist in meinen Augen ein großer Pluspunkt. Ich liebe Bücher, die einen durch das Lesen noch Wissen vermitteln. Die Erzählperspektive ist mit der dritten Person gut gewählt und hilft dabei, auch die anderen Personen besser kennen zu lernen.   Der Kritik-Stapel Was soll ich sagen – ich finde nichts an dem Buch, dass ich negativ bewerten muss. Es ist in meinen Augen so ziemlich nahe an perfekt. Ich habe die Seiten verschlungen und die Idee, die Charaktere und die Erzählweise sehr gemocht. Hier gibt es ein stimmiges Abenteuer-Buch, an dem nicht nur junge Leser (auch Jungs!) ihre Freude haben werden.     Auf den Lesen-Stapel? Ja und zwar flott – jeder, der gerne Fantasy mit Abenteuer und Steampunk-Elementen liest, sollte hier zugreifen. Mythische Erzählungen werden mit fantastischen und realistischen Fakten angereichert und zaubern ein Abenteuer-Festmahl für junge und alte Leser! Von mir gibt es für dieses fesselnde Werk fantastische 5 Sterne und eine klare Leseempfehlung! Infos zur Reihe: 1. Die Stadt der Regenfresser 2. Der Palast des Poseidon 3. Der gläserne Fluch 4. Der Atem des Teuefels 5. Das Gesetz des Chronos

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    • 7
    lord-byron

    lord-byron

    14. August 2015 um 21:00
  • Unter dem Meer

    Chroniken der Weltensucher - Der Palast des Poseidon
    msmedlock

    msmedlock

    24. March 2015 um 19:33

    Der zweite Teil der Reihe knüpft fast lückenlos an den ersten Teil an – zumindest was die Geschichte von Oskar angeht. Wir erfahren viel Neues über unsere Helden und werden an einige verschiedene Orte Europas entführt – Athen, Paris, Le Havre und das Mittelmehr und das Ende des 19. Jahrhunderts, was das ganze noch viel spannender und exotischer macht, als würde man diese Orte in unserer Zeit besuchen. Sind mir die Übergänge im ersten Teil noch sehr sprunghaft erschienen, so hat sich der Autor in dieser Hinsicht um Einiges verbessert. Wir lernen viele neue Charaktere kennen und es ist eine Entwicklung hinsichtlich der liebgewonnenen Protagonisten zu erkennen. Zwar halte ich auch bei diesem Teil der Reihe das Ende nicht besonders überraschend oder allzu originell, habe mich aber bis zum Schluss gut unterhalten gefühlt und das Buch in einem Rutsch durgelesen. Bleibt zu erwarten, was der dritte Teil für mich bereithält.

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  • Absolute Leseempfehlung!

    Chroniken der Weltensucher - Der Palast des Poseidon
    engelsmomente

    engelsmomente

    01. January 2015 um 20:34

    Humboldt hat seine Arbeit für die Universität aufgegeben und wartet nun auf Auftraggeber und neue Abenteuer. Zu seinem Glück muss er nicht lange warten. Im Mittelmeer verschwinden Schiffe und angeblich soll ein riesiger Krake dahinter stecken. Doch der Kapitän, der einen Vorfall überlebte und davon berichtete, soll betrunken gewesen sein, was seine Aussage nicht wirklich glaubwürdig macht. Humboldt will der Sache dennoch nachgehen und begibt sich mit Oskar und den anderen nach Griechenland. Dort finden sie nicht nur den Kraken, sondern ein Geheimnis, dass vor ihnen noch nie ein Mensch gesehen, bzw. überlebt hat. Die Charaktere haben sich kaum zum ersten Buch verändert. Humboldt ist ein Abenteurer, wie er im Buche steht und hat vor scheinbar nichts und niemandem Angst. Oskar ist immer noch nicht so ganz von der Abenteurer-Sache überzeugt und würde wohl lieber weiterhin über sie lesen. Charlotte ist da ein wenig abenteuerlustiger und schlägt ganz nach Humboldt. Sie erfindet, tüftelt und bringt sogar Wilma, einen Kiwi, zum Sprechen. Auch wird klar, dass sie für Oskar mehr empfindet, als nur Freundschaft. Sie reagiert zunehmend verschnupft, als Océanne sich an Oskar heran macht. Die Französin ist die Tochter eines Schiffbauers und ebenfalls eine Erfindern. Sie und ihr Vater bilden einen wichtigen Teil der Truppe. Zudem würde es ohne sie die Nautilus, eine Tauchkugel, gar nicht geben. Die beiden sind sehr offen und sympathisch, mit einem Hauch Wahnsinn dahinter. Sie passen sehr gut zu der Abenteurergemeinschaft. Der Norweger, wie er genannt wird, ist eine Marke für sich. Er ist ein Auftragsmörder, der nun auf Humboldt angesetzt wurde. Er ist der Gruppe dicht auf den Fersen, doch scheint Humboldt ihm immer einen Schritt voraus zu sein. Er ist eiskalt, recht erfolgreich und bildet einen würdigen Gegner mit dem es nicht so schnell langweilig wird. Es war wieder sehr spannend mit der Truppe und das nicht nur wegen des Verfolgers. Sie bilden eine interessante Konstellation, die gut miteinander agiert und sehr real wirkt. Leider gibt es sie nicht im echten Leben, sonst hätte ich wohl schon längst an Humboldts Tür geklopft. Die Ideen waren wieder genial und haben den ersten Band meiner Meinung nach sogar um einiges übertroffen. Diesmal kommt auch wesentlich mehr Mechanik und Dampfkraft vor als vorher, was das ganze wesentlich steampunkiger macht und den ein oder anderen sicher auch noch mal freut. Eigentlich will ich auch gar nicht noch mehr verraten, weil die Ideen ziemlich genial sind und jeder Leser das selbst entdecken sollte. Aber um es mal zusammen zu fassen: Den Palast und den Kraken gibt es wirklich, nur etwas anders als gedacht. Neben der Nautilus erscheint auch noch ein mechanischer Mensch, was es aber mit ihm und all dem anderen auf sich hat und wie alles miteinander zusammenhängt, das musst du jetzt selber herausfinden. Wo der erste Band sich teilweise sprunghaft oder zu schnell erzählt anfühlte, ist davon im Zweiten nichts mehr zu spüren. Es geht stetig mit gutem Tempo voran und die Spannung hält ebenfalls bis zum Ende. Es ist schön geschrieben und der Autor nimmt sich wieder die Zeit seine Ideen bzw Erfindungen zu beschreiben. Es ist sehr detailreich und zum Anfassen beschrieben, wie der Leser mit Humboldt auf den Grund des Meeres taucht. So steckt man laufend zwischen Staunen und Spannung. Meiner Meinung nach hat sich der Autor mit der Stadt unter dem Meer selbst übertroffen. Das Ende kam leider recht früh, ich wäre gern noch länger in der Tiefe geblieben. Ansonsten war es aber klasse gemacht. Sehr spannend und nervenaufreibend erzählt. Mir gefiel die Lösung richtig gut und passte auch super ins Buch. Der Band lässt sich auch ohne Vorkenntnisse gut lesen. Es sind in sich größtenteils geschlossene Handlungen, die von immer anderen Abenteuern berichten. Ich würde aber auch »Die Stadt der Regenfresser« empfehlen. Es ist anders und beinhaltet ebenfalls tolle Ideen und Schauplätze, wie »Der Palast des Poseidon«. Fazit: Ein geniales Buch, spannend erzählt mit genialen Ideen. Die Stadt, die Leute, die Erfindungen: Es passt einfach alles und macht Spaß beim Lesen. Eine Leistung die schwer zu toppen ist. Ich bin dennoch auf den nächsten Band gespannt und freue mich darauf, was sich der Autor da wieder ausgedacht hat! Klare Leseempfehlung!

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  • Rezension zu "Der Palast des Poseidon"

    Chroniken der Weltensucher - Der Palast des Poseidon
    ElkeK

    ElkeK

    01. January 2015 um 15:43

    Inhaltsangabe: Die Gruppe von Carl Friedrich von Humboldt bekommt ihren ersten Auftrag: Sie sollen seltsame Vorkomnisse im griechischen Mittelmeer untersuchen. Es verschwinden immer wieder Schiffe und die wenigen Überlebenden sprechen von einem Seeungeheuer. Doch bei vielen stößt es auf Unglauben. So nicht von Humboldt, er glaubt schon, das dort etwas ist und so reisen sie eilig nach Athen, um erste Nachforschungen anzustellen. Dabei werden sie von einem mysteriös-wirkenden Mann verfolgt. Dieser ist von einer griechischen Reederei beauftragt worden, von Humboldt diskret zu beseitigen. Die Nachforschungen über verschwundene Personen führt die Gruppe mit von Humboldt, Charlotte, Oscar, Eliza und die kleine Wilma schließlich über Paris, LeHavre und letztendlich ins tiefe Mittelmeer. Fast wollten sie aufgeben, als sie ungewollt Bekanntschaft mit einem merkwürdigen Ding machen, das aussieht wie eine riesige Krake. Das Schiff und die Besatzung, aber auch die Abenteurer, müssen um ihr Leben fürchten … Mein Fazit: Und natürlich musste ich unbedingt den zweiten Teil der Chroniken der Weltensucher lesen. Der Anfang war für mich etwas träge, es wurde erst gar nicht so sehr die Reise beleuchtet, sondern Oscar’s wahres Leben, wie es war, bevor er von Humboldt kennen lernte. Aber nach 100 Seiten wurde es wieder richtig spannend. Während der Autor im ersten Teil noch alle vier Personen (Pardon, fünf mit Wilma) näher beschrieb und ihnen sympathische Persönlichkeiten verlieh, ging es in diesem Teil schon eher um die Abenteuer-Reise. Und natürlich wurde es spannend mit den vielen verschiedenen Erfingungen, Fakten und fiktiven Ereignissen. Der Autor hat es gekonnt miteinander verwoben. Die Geschichte erstmal an Fahrt gewonnen, wird es immer turbulenter, erstaunlicher und fantasievoller. An vielen Stellen erinnert die Geschichte an Jules Verne’s “20.000 Meilen unter dem Meer”, aber es gibt da entscheidende Unterschiede. Welche? Die kann ich hier nicht näher erläutern, dazu sollte man das Buch einfach lesen. Eine sehr spannende Lektüre für Jung und Alt, die Lust auf mehr Abenteuer-Reisen macht. Von mir bekommt das Buch 4,5 von 5 Sternchen.

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  • Rezension zu "Der Palast des Poseidon" von Thomas Thiemeyer

    Chroniken der Weltensucher - Der Palast des Poseidon
    Paty_Brand

    Paty_Brand

    06. March 2013 um 12:20

    Inhalt: Carl Friedrich von Humboldt zweites Abenteuer führt uns in die tiefen des Ozeans. Genau genommen unter das Mittelmeer. In der letzten Zeit sind in der Nähe von Griechenland mehrere Schiffe auf mysteriöse Weise verschwunden. Ein griechischer Reder beauftrag Humboldt und sein Team, welches aus Oskar, dem Straßenjungen, seiner Nichte Charlotte und der Haushälterin Eliza besteht, sich der Sache anzunehmen. Humboldt Entdeckergeist ist natürlich Feuer und Flamme und ihr Abenteuer beginnt. Doch was die Truppe herausfindet, geht weit über ihre Vorstellungskraft hinaus. Meinung: Wie zu erwarten, war auch dieses Buch atemberaubend schön. Von der ersten Seite wird die Spannung aufgebaut und hält sich bis zum Schluss. Man rast von einem Abenteuer in das nächste ohne dabei wirklich Luft holen zu können. Ich liebe Thiemeyer Schreibstil und die Geschichten rund um Humboldt. Die Personen sind allesamt sympathisch beschrieben worden, so dass man gerne mit ihnen auf Reisen geht. Das Buch hat mich sehr an Jules Vernes Roman „Zwanzigtausend Meilen unter den Meer“ erinnert, wobei die Sprache und die Handlungen natürlich moderner und spannender sind, als die von Jules Verne.

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  • Rezension zu "Der Palast des Poseidon" von Thomas Thiemeyer

    Chroniken der Weltensucher - Der Palast des Poseidon
    Natalie77

    Natalie77

    13. January 2013 um 23:34

    Inhalt: Als der Kapitän eines Frachtschiffs vor der Insel Santorin ist blinkt das Leuchtfeuer auf einmal links anstatt wie vorher rechts und dann ist es ganz verschwunden. Im nächsten Moment kommt ein riesiges Ungeheuer aus dem Meer und zerstört das Schiff. Es sind nur noch die Trümmer zu sehen und der einzige Überlebende ist der Kapitän. Der Reeder dieses Schiffes bittet Carl Friedrich von Humboldt um Hilfe. er erteilt ihm den Auftrag nach dem und nach anderen an der selben Stelle verschwundenen Schiffen zu suchen. Humboldt ist feuer und Flamme und zieht zusammen mit Oscar und Charlotte los und entdeckt etwas Unglaubliches.... Meine Meinung: Der Palast des Poseidon ist der zweite Band aus der reihe rund um die Weltensucher und wieder darf der Leser in eine fantastische Welt eintauchen. Diesmal geht es tief hinab ins Meer. Der Schreibstil macht es leicht dieses Buch von 479 Seiten zu lesen. Es ist Kind bzw. Jugendgerecht, denn Begriffe wo Kids ins stocken geraten könnten werden beinahe sofort erklärt. Das Einzige was ich nicht ganz so schön fand waren Französische Textstellen, die zwar nur kurz waren, zwei drei Sätze höchstens, aber wo man sich durch die Gegebenheiten selber einen Reim drauf machen musste. Der Autor ließ einen zwar auch hier nicht im dunkeln stehen, aber ich bin ein neugieriger Mensch und hätte gerne die genaue Übersetzung gekannt. Es gab zwei drei Stellen die für mich etwas langatmig war, auf der anderen Seite soll man das Abenteuer ja auch genießen. Mein Fazit: Es ist wieder ein großartiges Abenteuer, das bis ins Detail eintaucht. Der Leser reist zusammen mit unseren Abenteurern und man könnte wirklich meinen man wäre live dabei.

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  • Rezension zu "Der Palast des Poseidon" von Thomas Thiemeyer

    Chroniken der Weltensucher - Der Palast des Poseidon
    Dubhe

    Dubhe

    16. November 2012 um 00:26

    Es sind kaum 2 Monate seit Oskars Begegnung mit mit dem Abenteurer und Forscher Humboldt vergangen und gerade erst sind sie aus Peru zurück, als sie sich schon wieder auf den weg machen. Denn seit einiger zeit verschwinden bei einer Meeresenge immer mehr Schiffe einfach spurlos, obwohl viele von den Kapitänen sehr viel über das Gebiet wussten. Vielleicht so ein Gebiet wie das Bermuda Dreieck? Wohl eher nicht, denn es scheint etwas ganz anderes dahinter zu stecken und wieder einmal ist die Reise nicht gerade ungefährlich... . Vor einiger Zeit habe ich schon den ersten Band gelesen und da mir nun die Fortsetzung untergekommen ist, habe ich mir auch diese einverleibt. Doch leider gefällt mir dieses Buch nicht mehr ganz so gut, was vielleicht auch daran liegen kann, dass ich auch älter geworden bin. Jedenfalls haben die Personen sich nicht verändert, ebensowenig der Stil des Autors. Das einzige, was mich etwas stört, ist, dass die Personen manchmal in einem schlimmen deutschen Akzent sprechen. Aber ansonsten kann ich es jedem empfehlen, dem der erste Band genauso gut gefallen hat, wie mir!

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  • Rezension zu "Der Palast des Poseidon" von Thomas Thiemeyer

    Chroniken der Weltensucher - Der Palast des Poseidon
    bookfan93

    bookfan93

    11. August 2012 um 17:01

    Inhalt: In ihren zweiten Abenteuer nehmen Carl Friedrich von Humboldt und seine Begleiter einen Auftrag an indem sie das rätselhafte Verschwinden mehrer Schiffe untersuchen sollen die seit längerer Zeit im ägäischen Meer wie vom Erdoden verschluckt worden sind. Auf einem mordernen Forschungsschiff begegben sie sich auf die Suche und nutzen dabei einer der modernsten Erfingungen ihrer Zeit. Jedoch ist Gefahr in Anmarsch die die Abenteuerer auf ihrer ganzen Fahrt verfolgen wird.... meine Meinung: Thomas Thiemeyer gehört für mich zu einer der tollsten und begabtesten Autoren in seinem Genre. Egal ob Dystopie oder Abenteuerroman überall kann er mich überzeugen, so auch mit dem zweiten Teil der Chroniken der Weltensucher. Ich hab mich in diesem Buch wieder als Jugendlicher gefühlt der einfach nur die Welt entdecken will. Die Spannung ist in diesem Buch von der ersten bis zur letzten Seite hoch und fällt auch zur keiner Zeit in irgendeiner Weise ab. Die Personen sind zudem wieder toll geschrieben. Fazit: Spannender zweiter Teil dieser Serie der Lust auf Teil 3 und 4 macht.

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  • Rezension zu "Der Palast des Poseidon" von Thomas Thiemeyer

    Chroniken der Weltensucher - Der Palast des Poseidon
    Leseratte1248

    Leseratte1248

    13. November 2011 um 16:24

    Diese Reihe wird als Jugendbuch ausgegeben, ist aber mindestens genauso gut für Erwachsene, wenn nicht sogar gerade auch für Erwachsene geschrieben. Die Bücher sind spannend, die Charaktere sind liebevoll gezeichnet und die ganze Geschichte ist fantastisch umgesetzt. Auch die Umschlaggestaltung ist besonders gut gelungen. Fazit: Lohnt sich auf jeden Fall, auch die gebundene Ausgabe sieht sehr gut im Regal aus.

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  • Rezension zu "Der Palast des Poseidon" von Thomas Thiemeyer

    Chroniken der Weltensucher - Der Palast des Poseidon
    cvcoconut

    cvcoconut

    24. August 2011 um 14:35

    Im Gegensatz zum ersten Buch hat mir der Teil nicht so gefallen. Ich fand es teilweise ganz schön langweilig. Der Humboldt - Entdecker - Trupp macht sich auf den Weg unter das Meer. Aber vorher liefern sie sich eine Verfolgungsjagd durch Paris. Es tauchen auch immer wieder bekannte Namen aus der Geschichte auf, wie zum Beispiel der Erfinder der ersten Tauschkapsel. Im Großen und Ganzen war das Buch zwar nicht schlecht, konnte aber mit dem Vorgänger nicht mithalten.

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  • Rezension zu "Der Palast des Poseidon" von Thomas Thiemeyer

    Chroniken der Weltensucher - Der Palast des Poseidon
    Sevotharte

    Sevotharte

    24. June 2011 um 10:02

    - COVER UND LAYOUT - Ich bin ja schon im Vorgänger stark auf das Cover eingegangen, deswegen werde ich mich jetzt ein wenig kürzer halten. Natürlich gefällt es mir wieder richtig gut. Es reiht sich nahtlos in das Schema des Vorgängers ein und das runde Emblem in der Mitte wurde wieder vom Autor selbst gezeichnet, was dem Ganzen einfach die Krone aufsetzt und perfekt macht. Ich liebe die Gestaltung dieser Bücher einfach. Der Klappentext verrät diesmal schon mehr, aber mich hat dieser auch in eine völlig andere Richtung gebracht. Soll heißen, ich hab mir vorab etwas ganz anderes unter dem neuen Abenteuer vorgestellt, was aber nicht heißen soll, dass ich enttäuscht wurde. Es war eben nur anders. Das Layout ist genau wie sein Vorgänger gehalten und passt wieder einmal mehr als perfekt. Auch die Karten im Inneren des Covers… einfach nur schön. Wertung: 5 Mampfkekse - HANDLUNG - Unsere Freunde befinden sich wieder in Berlin, aber da bleiben sie natürlich nicht lange, denn ein neues Abenteuer bzw. ein neuer Auftrag wartet. Diesmal geht es darum, dass in den Gewässern um Griechenland etliche Schiffe untergehen und es gehen Gerüchte um, dass daran ein gewaltiges Ungeheuer schuld sein soll. Nun, und wer sollte es schon anderes sein, als Humboldt und seine Kameraden, die sich auf die Suche danach machen? Aber als wäre dies alles noch nicht genug, kommt auch noch ein Auftragsmörder ins Spiel, dessen Ziel niemand anderes als Humboldt selbst ist. Die Geschichte wird wieder stark so aufgebaut, wie wir es von den „Regenfressern“ her kennen. Allgemein finde ich, dass Thiemeyer wirklich ein Händchen dafür hat, das Abenteuer richtig gut aufzubauen. Er beginnt erstmal mit den Geschehnissen, dann kommt die Suche und dann, wenn alles wunderschön aufgebaut ist, kommt das Highlight, welches einem nur noch fesselt und meist dazu führt, dass man, wie ich, dass Buch einfach fertig lesen muss. Richtig tolle Leistung. Wie oben schon einmal angedeutet habe ich mir zwar bezüglich des Klappentextes etwas völlig Anderes vorgestellt, aber am Ende wurde ich überhaupt nicht enttäuscht. Was Thiemeyer hier auftischt, ist wahres Abenteuerkino für den Kopf, da kann Indianer Jones einpacken. Einfach nur empfehlenswert, vor allem für die Fans des ersten Bands. Es wird immer besser! Wertung: 5 Mampfkekse - CHARAKTERE - Auch auf die Charaktere bin ich ja im Vorgänger schon mehr als eingegangen, deswegen werde ich mich auch hier kurz halten. Das tolle an einer mehrbändigen Reife ist einfach, dass man sich ab dem zweiten Teil die Einführung der einzelnen Charaktere sparen kann und das man selbst schon eine Bindung mit ihnen geschlossen hat. Jetzt kann man sich, genau so, wie es der Autor auch macht, auf die Weiterentwicklung der Charaktere berufen und es funktioniert hervorragend. In diesem Band habe ich nur vermisst, dass Charlotte etwas zu kurz gekommen ist und Eliza kommt allgemein zu kurz. Dafür aber spielt unsere Kiwi Dame eine immer größere Rolle, was mich total gefreut hat. Ich mag dieses Haustier einfach. Es kommen zudem noch zwei neue Charaktere hinzu, die ich sehr passend und stimmig fand. Top! Wertung: 5 Mampfkekse - SCHREIBSTIL - Da bleibt mir auch diesmal nicht viel zu sagen. Thomas Thiemeyer weiß einfach, wie man schreibt und da ist es egal, ob es um Spannung, Gefühle oder die Handlung an sich geht. Dabei wirkt alles so flüssig, so locker leicht, dass das Lesen einfach nur pure Freude bereit. Ohne weitere Worte… Wertung: 5 Mampfkekse - FAZIT - Ich war vom Vorgänger schon mehr als begeistert, doch was uns Thomas Thiemeyer in diesem Roman auftischt ist einfach nur der schiere Wahnsinn. Ein gelesener Abenteuerfilm, denn man einfach nicht „abschalten“ kann. Dabei weiß der Autor gekonnt, wie man eine Geschichte aufbaut und sie dann zu einem furiosen Finale führt. Ich bin immer wieder begeistert, wie stark Thiemeyer Kleinigkeiten einbaut, die später so viel Bedeutung haben. Einfach nur unglaublich gut. Absolute Kaufempfehlung von mir. Abschließende Wertung: 5 Mampfkekse

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