Thomas Thiemeyer Korona

(69)

Lovelybooks Bewertung

  • 84 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 1 Leser
  • 23 Rezensionen
(30)
(21)
(10)
(5)
(3)

Inhaltsangabe zu „Korona“ von Thomas Thiemeyer

Gorillaforscherin Amy Walker, seit Monaten unterwegs im Hochgebirge Ostafrikas, hat nur noch Alpträume, seit ein Mitglied ihres Teams auf mysteriöse Weise verschwand. Ausgerechnet der Ex-Sträfling Ray Cox soll die Gruppe nun verstärken, zu dem – außer den Gorillas – niemand so recht Vertrauen fassen will. Als sich das Forscherteam trotz bedrohlicher Sonnenstürme ins legendenumwitterte Ruwenzori- Gebirge aufmacht, um den Vermissten zu suchen, beginnt ein Abenteuer, das Amy an die Grenzen ihres Verstandes bringt … »Nach dem Tod von Michael Crichton ist Thiemeyer endgültig in dessen Fußstapfen getreten.« Alex Dengler, denglers-buchkritik.de

Stöbern in Krimi & Thriller

Die gute Tochter

Spannende Lektüre!

Gluecksklee

Das Original

Mein erster Grisham - und mir hat er sehr gefallen!

Daniel_Allertseder

SOG

Eine Todesliste, die einen ganz tragischen Hintergrund hat - unheimlich spannend, erschreckend und nervenzerreisend geschrieben

EvelynM

Todesreigen

Wie alle Bücher der Reihe ein absolutes Muss für alle Thrillerfans.

Tina06

Ermordung des Glücks

Der Autor überzeugt mit guter Beobachtungsgabe und Einfühlungsvermögen.

NeriFee

Totenstille im Watt

Interessante Perspektive, kurzweilig und ein sehr angenehmer Schreibstil. Leider nicht so fesselnd, wie man bei der Perspektive erwartet.

AreadelletheBookmaid

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Korona

    Korona
    Webbee

    Webbee

    08. September 2014 um 20:29

    Amy Walker erforscht die Gorillas im Virunga-Nationalpark in Ostafrika. Nachdem ein Mitglied ihres Teams auf einer Expedition verschwunden ist, bekommt sie jemand neuen zugeteilt. Ray Cox – ein ehemaliger Sträfling weckt gemischte Gefühle bei ihr und den anderen Team-Mitgliedern. Doch schon bald werden Rays spezielle Fähigkeiten, seine Kraft, Ausdauer und Kampferfahrung dringend nötig. Denn während die koronaren Massenauswürfe der Sonne einen Höhepunkt erreichen und die Welt mit deren Auswirkungen auf die Elektronik zu kämpfen hat, öffnen diese in einem abgelegenen Gebiet im Ruwenzori-Nationalpark das Tor in eine andere Welt. Die Suche nach dem verschollenen Teammitglied führt Amy, Ray und die anderen direkt hinein in die Gefahrenzone. Nachdem sie einen Hinweis auf den Verschollenen nahe einer mysteriösen Tempelanlage gefunden haben, reißen Blitzeinschläge sie aus ihrer Welt hinaus und dort wo sie sich wieder finden, werden Gorillas ihre letzte Chance auf Rettung sein. Doch der Übergang in die andere Welt ist nicht einseitig – und so konnte etwas Furchtbares von dort in unsere Welt gelangen – es ist böse und es ist tödlich und es ist weder Mensch noch Tier. Korona reißt einen von Beginn an mitten hinein in die grüne Hölle des ostafrikanischen Regenwaldes. Die Virungas und der Ruwenzori – gewaltige bewaldete Gebirge, in denen die mächtigen Berggorillas leben – ich hatte die ganze Zeit ein beeindruckendes Bild vor Augen – die Kulisse von “Congo” (der Film zum Buch von Michael Crichton). Die Schilderungen der Natur und die Begegnungen mit den Gorillas waren teilweise wirklich atemberaubend. Ich weiß nicht, ob das allen Lesern so geht oder ob es an den Eindrücken des o.g. und von mir sehr geliebten Films liegt, an den mich das Buch (nur wegen der Gegend und der Gorillas) oft erinnerte. Unglaublich spannend und zum Teil unheimlich wurde es ab dem Zeitpunkt als klar wurde, was die Sonnenaktivitäten in genau dem Gebiet bewirken würden, in das die Gruppe gerade vorgedrungen war. Dazu kamen wirklich herzzerreißende aber auch witzige Momente zwischen Gorillas und Menschen. Thomas Thiemeyer hat es nicht nur geschafft, sympathische und tiefgründige menschliche Charaktere zu schaffen, sondern ebensolche Gorilla-Charaktere. Das monströse Wesen aus der anderen Welt sorgt für Angst und Schrecken bei den Bewohnern des Ruwenzori und dem nachfolgenden Suchtrupp – und für die gehörige Portion Blut und Action. Die Szenerie am Ende bei der alles von den Gorillas – sei es aus dieser oder aus jener Welt – abhängt, ist ganz großes Kino und sorgt nicht nur für ein paar Tränchen, sondern auch dafür, dass man diese stark bedrohten Tiere und deren Platz in dieser Welt mit anderen Augen sieht. Fazit: Ein klasse Thriller, absolut empfehlenswert!

    Mehr
  • Korona

    Korona
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    21. August 2014 um 15:22

    Wer es etwas mystisch mag ... Gorillaforscherin Amy Walker hat Alpträume, seit ein Mitglied ihres Teams auf mysteriöse Weise verschwand. Ausgerechnte ein Ex-Sträfling soll die Gruppe nun verstärken, zu dem – außer den Gorillas – niemand recht Vertrauen fassen will. Als sich das Forscherteam trotz bedrohlicher Sonnenaktivität und seltsamer Wetterphänomene ins ostafrikanische Ruwenzori-Gebirge aufmacht, um den Vermissten zu suchen, beginnt ein Abenteuer, das Amy an die Grenzen ihres Verstandes bringt ...  Unglaublich spannend. Kann man nach einer gewissen Zeit auch ein zweites Mal lesen.

    Mehr
  • eine tolle Mischung aus Thriller- und Fantasy-Elementen

    Korona
    his_and_her_books

    his_and_her_books

    17. December 2013 um 06:31

    Zitat: „Wenn man den Menschen Angst macht oder sie einsperrt, kann man sie dazu bringen, alles zu tun.“ (S.68) „Die Berge wirkten, als stünden sie in einer anderen Welt – in einer anderen Zeit. Es kam ihm vor, als liefen sie über den Rücken eines atmenden, fühlenden Wesens.“ (S.109) „Rauchschwaden stiegen aus den Opferschalen und verwirbelten im Luftzug, der sich seinen Weg durch die Ritzen des Gebäudes suchte. Geisterhafte Schwaden erfüllten den Raum.“ (S.234) Inhalt: Seit dem Verschwinden von William Burke leitet Amy das Forscherteam im Virunga-Nationalpark in Ostafrika. Sie hat sich dem Schutz und der Erhaltung der letzten verbliebenen Berggorillas verschrieben. Und nun soll sie ausgerechnet Ray Cox, einen ehemaligen Häftling, in ihr Team aufnehmen. Amy ist skeptisch. Anfangs läuft alles gut mit dem neuen Teammitglied. Ray ist ein bisschen sonderbar, ordnet sich jedoch problemlos in das Campleben ein. Doch kann man ihm wirklich trauen? Welche Ziele verfolgt er wirklich? Als Amy erste Hinweise über Rays Absichten erhält, steigt ihr Misstrauen. Aber Ray scheint einflussreiche Fürsprecher zu haben. Amy führt ein Team, dem auch Ray angehört, ins Ruwenzori-Gebirge, um nach dem vermissten William Burke zu suchen. Von den seit Jahrzehnten stärksten Sonnenstürmen, die sich ausgerechnet dort am intensivsten auswirken würden, wussten sie zu diesem Zeitpunkt noch nichts. Plötzlich stecken sie in einem Kampf ums Überleben, wie sie es sich nie ausgemalt hätten...  Meinung: Wie ich bisher festgestellt habe, darf man ein Buch von Thomas Thiemeyer nicht allzu lange liegen lassen. Seine Jugendbücher, die ich bisher gelesen habe, hatten mich bisher immer sehr gefesselt und strotzten vor Ideenreichtum. Ob es bei „Korona“ wohl ebenso sein würde? Neugierig wie bin, habe ich das Buch also zur Hand genommen, kaum dass es auch nur das kleinste Staubkörnchen im Regal ansetzen konnte.  Wie von Thomas Thiemeyer nicht anders gewohnt, führte er mich von Beginn an gekonnt in seine Geschichte ein und nahm sich Zeit für die Vorstellung seiner Charaktere. Ich fühlte mich deshalb auch gleich in der Handlung gut aufgehoben und in die Gemeinschaft im Camp aufgenommen. Nach und nach erfuhr ich, wie das Leben im Forschungscamp strukturiert ist und die sozialen Interaktionen funktionieren. Afrika war für mich immer ein sehr geheimnisvoller Kontinent. Magie und Aberglauben bestimmen das Leben der Menschen schon von Beginn an. Ich konnte den Puls Afrikas und seine Magie förmlich zwischen den Seiten spüren. Nach einem eher ruhigen Einstieg in die Geschichte, trieb mich dieses Gefühl mehr und mehr an, bis die Seiten fast nicht schnell genug umgeblättert werden konnten. Den Sog des Unvorstellbaren nicht unterschätzend erlebte ich an der Seite der Charaktere Abenteuer um Abenteuer, hielt die Luft an und hoffte immer auf einen guten Ausgang. Doch nicht immer hatte Thomas Thiemeyer Mitleid mit den handelnden Personen. Doch genau davon lebt die Geschichte und wird, trotz des hohen Fantasy-Anteils, glaubwürdiger. Seine Charaktere beschreibt der Autor gewohnt vorstellbar, ohne zu viel von ihnen zu verraten, um so der eigenen Vorstellung Raum zu lassen.  Amy ist eine Frau, die bisher alle Hürden in ihrem Leben gemeistert hat. Mehr noch. Sie leitet ein wichtiges Forschungsteam und trifft die richtigen Entscheidungen. Doch auch einer wirklich starken Frau wächst irgendwann die große Aufgabe über den Kopf. Dass sie schwache Momente hat, konnte ich auf jeden Fall absolut nachvollziehen und genau das machte Amy in meinen Augen auch glaubwürdiger, menschlicher. Amy hat ihre starken Momente, den notwendigen Ausgleich hierzu nimmt sie sich immer wieder, wenn niemand es beobachten kann. Außer Ray, dem sie grundsätzlich misstrauisch gegenübersteht, auf dessen Unterstützung sie dennoch zunehmend angewiesen ist. Eine verzwickte Situation für die Leiterin dieser wichtigen Mission. Ray ist nicht immer sofort zu durchschauen. Er hat seine Geheimnisse. Auch wenn ich seine wahren Absichten recht schnell absehen konnte, entwickelt er sich dennoch zu einer Schlüsselfigur in der Geschichte. Letztendlich treibt er die Handlung immer wieder voran und sorgt dafür, dass es keinen Stillstand gibt. Ray beweist Mut und Kampfgeist, hilft in Situationen, die ausweglos erscheinen. Er gewinnt nicht immer, aber Ray gibt nicht auf. Ray hat ein wichtiges Ziel. Doch was bedeutet ihm dieses Ziel? Ist er bereit, alles dafür zu opfern?  Herr Thiemeyer bietet seine Geschichte in Vergangenheitsform aus wechselnden Perspektiven dar. Die eingebaute wörtliche Rede unterstützt die Handlung und steuerte zur Glaubwürdigkeit bei. Die Idee des Plots ist auf jeden Fall richtig gut, Thriller- und Fantasy-Elemente wurden gut miteinander verquickt, wobei die Handlung fortnehmend eine Komplexität bekommen hat, die mich richtig gefordert hat. Natürlich nehme ich jederzeit solche Herausforderungen an; dennoch war mir der Anteil am Fantastischen dann doch zeitweise etwas hoch, insbesondere, weil ich anhand des Klappentextes von einer „realen“ Geschichte ausgegangen bin. Gut daran fand ich jedoch, dass beide dargestellten Welten mehr oder weniger eine Einheit bilden, um allseits bekannte reale Geschehen und Vorkommnisse plausibel zu erklären.  Die eingebaute Lovestory, die eigentlich auch gar keine war, trug aus meiner Sicht nicht unbedingt dem Vorankommen der Handlung bei. Akzeptieren konnte ich diese trotzdem, da sie nicht in den Vordergrund gerückt wurde und in die Szenerie nur am Rande eingriff. Insgesamt konnte ich mit „Korona“ ein anderes Werk von Thomas Thiemeyer genießen, das nicht meiner bisher von ihm bevorzugten Jugendbuchecke entsprach. Doch auch hier war ich, von wirklich kleinen Unebenheiten, sehr angetan von seinen Ideen und deren Umsetzung. Wieder einmal möchte ich mich bei dem Autor für diesen schönen Lesegenuss bedanken. Urteil: „Korona“ ist auf jeden Fall eine Geschichte, die man nicht übersehen darf. Neben einer spannenden Handlung weist der Autor auf aktuell bestehende Probleme unserer Welt hin. Für diesen wirklich schönen Lesegenuss vergebe ich an dieser Stelle solide 4 Bücher. Für alle Abenteurer, die sich von unüberwindbaren Hürden nicht aufhalten lassen, das Unvorstellbare akzeptieren können und fantastische Entwicklungen lieben. Für Fans des Autors ein Must-Read!   ©his-and-her-books.blogspot.de

    Mehr
  • Faszinierend..

    Korona
    Rebel_Heart

    Rebel_Heart

    19. October 2013 um 20:53

    Nachdem ich vom Autor selbst über Facebook schon einiges gehört hatte, war es nur eine Frage der Zeit, bis eines seiner Werke den Werk in mein Wohnzimmer werden würde. Korona hat es als erstes geschafft. Lest selbst, ob es den Platz in meinem Wohnzimmer bzw. meinen Bücherregal auch verdient hat. Amy Walker ist Gorillaforscherin und schon seit Wochen im ostafrikanschen Hochgebürge unterwegs. Seit dem Moment, in dem Will - eines ihrer Teammitglieder - auf fast schon mysteriöse Weise verschwand, hat sie Alpträume, wie sie für sie nicht schlimmer sein könnten. Am Ende ihrer Kräfte bittet sie um Hilfe und ausgerechnet der Ex - Häftling Ray Cox soll ihr bei der Suche helfen. Niemand aus dem restlichen Team scheint ihm so recht zu trauen. Zu Recht, wie sich recht  bald herausstellt, ist Ray Cox doch nun wirklich nicht der, der er vorgibt zu sein, selbst Amy weiss nicht mal mehr, ob sie ihm wirklich noch vertrauen kann, geschweige denn will. Auf der Suche nach dem verschwundenen Will geraten sie nicht nur einmal in den Strudel mehrerer kosmischen Wirbelstürme und bald ist nicht mehr nur Amy diejenige, die das Gefühl hat, am Ende ihrer Kräfte zu sein und den Verstand zu verlieren. Der Schreibstil von Thomas Thiemeyer hat mir von Anfang an gefallen. Ich habe gut in das Buch hineingefunden und obwohl er im Buch selbst als nicht gerade einfacher Charakter dargestellt wird, hat mir Ray Cox von Anfang an am besten gefallen. Obwohl niemand genau weiss, wer er ist, was genau seine Beweggründe sind, um Amy bei der Suche nach ihrem verschwundenen Teammitglied zu helfen, versucht er sich in die Gruppe zu integrieren und schafft es sogar, dass ihm die Gorillas bereits nach wenigen Tagen vertrauen, was sich nicht nur einmal bezahlt macht. Thomas Thiemeyer beschreibt die Welt in seinem Buch so anschaulich, dass ich teilweise wirklich das Gefühl hatte, selbst dort zu sein. Die Gorillas kamen selbst mir unsagbar nah und vertraut vor und man spürt, wieviel Herzblut und eigene Erfahrungen, Erlebnisse und persönliche Eindrücke des Autors in dem Buch stecken. Ich werde mir auf jeden Fall weitere Bücher des Autors besorgen, denn dieses hier hat sich definitiv für mich gelohnt. Ich kann es zudem nur jedem ans Herz legen, der ein Fabel für Thriller & Mystery an den Tag legt.

    Mehr
  • Kurzweilig

    Korona
    Cerepra

    Cerepra

    10. May 2013 um 18:02

    Habe mir das Buch kurzfristig vor einer längeren Zugfahrt gekauft. Für solche Momente ist es wirklich ein gutes Buch. Kurzweilig und spannend! Ein gutes Buch für zwischendurch um wieder auf den Lese-Geschmack zu kommen. 
    Die Charaktere sind zwar nicht sonderlich tief, aber glaubwürdig.

  • Leserkommentare zu Korona von Thomas Thiemeyer

    Korona
    Franko.Frank

    Franko.Frank

    23. October 2012 um 15:28 via eBook 'Korona'

    Ein sehr außergewöhnliches Buch! Thomas Thiemeyer hat es geschafft, Fantasy, Abenteuer, Thriller und mysthische Elemente gekonnt zu verweben. und dazu noch wissenschaftliche und historische fakten einzubauen! Auch wenn es sich anders anhören könnte, aber das Buch wikt keinesfalls überladen oder ähnliches.

  • Rezension zu "Korona" von Thomas Thiemeyer

    Korona
    Vampi_77

    Vampi_77

    21. September 2012 um 15:59

    Ein Roman in bestem Thiemeyer-Stil, spannend geschrieben und schlüssig. Diesmal allerdings deutlich mystischer - was aber gut umgesetzt wurde und durchaus glaubwürdig erscheint. Großer Lesespaß!

  • Rezension zu "Korona" von Thomas Thiemeyer

    Korona
    Manja82

    Manja82

    12. August 2012 um 16:35

    Klappentext: Gorillaforscherin Amy Walker, seit Monaten unterwegs im Hochgebirge Ostafrikas, hat nur noch Alpträume, seit ein Mitglied ihres Teams auf mysteriöse Weise verschwand. Ausgerechnet der Ex-Sträfling Ray Cox soll die Gruppe nun verstärken, zu dem – außer den Gorillas – niemand so recht Vertrauen fassen will. Als sich das Forscherteam trotz bedroh¬licher Sonnenstürme ins legendenumwitterte Ruwenzori- Gebirge aufmacht, um den Vermissten zu suchen, beginnt ein Abenteuer, das Amy an die Grenzen ihres Verstandes bringt … Meine Meinung: Amy Walker arbeitet als Verhaltensforscherin mit Schwerpunkt auf afrikanische Berggorillas in Uganda. Eines Tages fährt sie in die nahegelegene Stadt, wo sie Ray Cox, der erst vor kurzen nach 10 Jahren aus dem Gefängnis entlassen wurde, treffen soll. Ray soll Amys Forschungsteam unterstützen, denn vor 2 Monaten sind der bekannte Wissenschaftler William Burke und 2 Studenten auf mysteriöse Weise verschwunden. Obwohl Amy nicht begeistert ist versteht sie sich auf Anhieb gut mit Ray und auch im Camp wird er gut aufgenommen. Was Amy nicht ahnt, Ray und William kennen sich von früher und Ray hat mit dem Vermissten noch eine offene Rechnung zu begleichen. Gemeinsam macht sich das Team auf William und die Studenten zu suchen, obwohl eine durch verstärkte Sonnenaktivität ausgelöste Wetterkatastrophe droht. Was Amy und die anderen dann auf dem hochgelegenen Felsplateau zu sehen bekommen übersteigt ihre Vorstellungskraft. Es beginnt ein fantastisches Abenteuer … Der Mysterythriller „Korona“ war mein erster Roman von Thomas Thiemeyer in diesem Genre. Bisher kannte ich den Autor nur aus dem Jugendbuchgenre aber bereits da war ich sehr angetan von ihm. Die Charaktere dieses Thrillers sind alle samt sehr interessant dargestellt. Amy, die Forschungsleiterin, war mir recht sympathisch. Sie ist zum einen sehr besorgt wegen Williams Verschwinden aber auch die nahende Wetterkatastrophe bereit ihr Kopfzerbrechen. Aufgrund ihrer Ecken und Kanten kommt sie sehr authentisch rüber. Ray, der Neue im Team, wurde gerade erst aus dem Gefängnis entlassen. Er ist intelligent und die Frauen fliegen nur so auf ihn. Im Team weiß aber keiner, dass er noch eine Rechnung mit William zu begleichen hat. Neben Amy und Ray gibt es aber noch viele weitere Charaktere im Roman. Da wären Richard, Karl, Mellie, Dan und natürlich auch die nicht-menschlichen. Jeder von ihnen hat seine persönliche Geschichte in die der Leser mal mehr, mal weniger Einblick erhält. Der Schreibstil des Autors ist flüssig. Er beschreibt die Welt Afrikas gut, man kann es sich gut vorstellen. Der Roman beginnt recht ruhig aber keinesfalls langweilig. Man erfährt als Leser viele wissenschaftliche Details. Thomas Thiemeyer hat alles sehr gut durchdacht und gut recherchiert. Nach und nach nimmt die Handlung Fahrt auf und es wird spannend. Allerdings war ich etwas enttäuscht, dass sich der Thriller ab etwa der Hälfte eher in einen Fantasyroman mit Abenteuerelementen wandelt und die Thrillerelemente fast gänzlich in den Hintergrund gedrängt werden. Leider ist das Finale recht vorhersehbar. Es ist aber dennoch spannend dargestellt. Fazit: „Korona“ von Thomas Thiemeyer ist ein gut durchdachter und interessanter Thriller, bei dem allerdings die Fantasyelemente zum Ende hin überhand nehmen. Die Handlung ist spannend und die Charaktere wirken authentisch. Dennoch ist es trotz kleiner Kritikpunkte ein sehr gutes Buch.

    Mehr
  • Rezension zu "Korona" von Thomas Thiemeyer

    Korona
    Tookalook

    Tookalook

    03. December 2011 um 14:47

    Thomas Thiemeyer ist mit “Korona” ein sehr interessanter und spannender Thriller gelungen, der eine ungewöhnliche Mischung aus Realität und Fiktion aufweist. Aber erstmal zum Inhalt: In Uganda/Ostafrika ist ein Forscherteam dabei, eine Gruppe Gorillas zu beobachten und zu erforschen. Einer der Forscher – William Burke – ist dabei spurlos verschwunden, und nun muss die Biologin Amy das Team leiten. Ihr wird ein neuer Kollege unterstellt: Ray Cox. Was Amy dabei nicht ahnt: Ray und William kennen sich von früher, und Ray hat noch eine offene Rechnung mit William zu begleichen. Bei ihrer Forschungsarbeit und Suche nach William gelangt das Team in ein Gewitter und schließlich in eine Art “Wurmloch”, und plötzlich befinden sich die Wissenschaftler in einer ganz neuen Welt… Schreib- und Erzählstil sind flüssig und sehr durchdacht. Der Leser wird langsam an die Handlung herangeführt und lernt die Charaktere kennen. dabei wird jede relevante Figur so gut beschrieben – sowohl äußerlich als auch charakterlich – dass sich der Leser ein genaues Bild machen kann. Die Handlung läuft dabei erst langsam an, ist aber dennoch überhaupt nicht langweilig. Die Forschungsarbeit des Teams wird erklärt und wer im Team für welches Gebiet zuständig ist. Auch die Gefühle kommen nicht zu kurz. Die Botanikerin Mellie hat ein Auge auf Ray geworfen, was dem Teammitglied Daniel überhaupt nicht gefällt. Das sorgt natürlich für Spannungen… Die ersten etwa 200 Seiten ist die Geschichte sehr realistisch. Die fantastischen Elemente werden erst nach und nach eingebaut und fügen sich dabei gut in die Handlung ein. Ich hatte beim Lesen den Eindruck, dass sich der Autor gut informiert und recherchiert hat. Die Wetterphänomene, die hier beschrieben werden, klingen schlüssig und sind nachvollziehbar. Auch die Parallelwelt, in der sich die Forscher plötzlich wiederfinden, wird detailliert dargestellt und hat mir so manches mal eine Gänsehaut beschert. Thomas Thiemeyer versteht es wirklich, seine Leser zu fesseln. So sind die insgesamt 82 Kapitel lesefreundlich kurz gehalten und enthalten sehr oft am Ende einen Spannungsaufbau, so dass man einfach weiterlesen muss! Es fällt schwer, das Buch aus der Hand zu legen! Das Cover des Buches ist zwar sehr passend, spricht mich persönlich aber jetzt nicht so an. Dagegen ist der Titel “Korona” gut gewählt. Korona = Kranz, Krone, Strahlenkranz der Sonne. Insgesamt betrachtet ist “Korona” ein Buch, welches ich auf jeden Fall weiterempfehlen kann! Es bietet Spannung, Mystery, Fantasy und auch Gefühl. Eine sehr gelungene Mischung für kurzweilige Lesestunden! http://tookalook.de/literatur/korona-weniger-bier-eher-ein-guter-thriller/

    Mehr
  • Rezension zu "Korona" von Thomas Thiemeyer

    Korona
    Sternenstaubfee

    Sternenstaubfee

    26. November 2011 um 16:22

    Thomas Thiemeyer ist mit "Korona" ein sehr interessanter und spannender Thriller gelungen, der eine ungewöhnliche Mischung aus Realität und Fiktion aufweist. * Zum Inhalt * In Uganda/Ostafrika ist ein Forscherteam dabei, eine Gruppe Gorillas zu beobachten und zu erforschen. Einer der Forscher - William Burke - ist dabei spurlos verschwunden, und nun muss die Biologin Amy das Team leiten. Ihr wird ein neuer Kollege unterstellt: Ray Cox. Was Amy dabei nicht ahnt: Ray und William kennen sich von früher, und Ray hat noch eine offene Rechnung mit William zu begleichen. Bei ihrer Forschungsarbeit und Suche nach William gelangt das Team in ein Gewitter und schließlich in eine Art "Wurmloch", und plötzlich befinden sich die Wissenschaftler in einer ganz neuen Welt... * Meine Meinung * Schreib- und Erzählstil sind flüssig und sehr durchdacht. Der Leser wird langsam an die Handlung herangeführt und lernt die Charaktere kennen. dabei wird jede relevante Figur so gut beschrieben - sowohl äußerlich als auch charakterlich - dass sich der Leser ein genaues Bild machen kann. Die Handlung läuft dabei erst langsam an, ist aber dennoch überhaupt nicht langweilig. Die Forschungsarbeit des Teams wird erklärt und wer im Team für welches Gebiet zuständig ist. Auch die Gefühle kommen nicht zu kurz. Die Botanikerin Mellie hat ein Auge auf Ray geworfen, was dem Teammitglied Daniel überhaupt nicht gefällt. Das sorgt natürlich für Spannungen... Die ersten etwa 200 Seiten ist die Geschichte sehr realistisch. Die fantastischen Elemente werden erst nach und nach eingebaut und fügen sich dabei gut in die Handlung ein. Ich hatte beim Lesen den Eindruck, dass sich der Autor gut informiert und recherchiert hat. Die Wetterphänomene, die hier beschrieben werden, klingen schlüssig und sind nachvollziehbar. Auch die Parallelwelt, in der sich die Forscher plötzlich wiederfinden, wird detailliert dargestellt und hat mir so manches mal eine Gänsehaut beschert. Thomas Thiemeyer versteht es wirklich, seine Leser zu fesseln. So sind die insgesamt 82 Kapitel lesefreundlich kurz gehalten und enthalten sehr oft am Ende einen Spannungsaufbau, so dass man einfach weiterlesen muss! Es fällt schwer, das Buch aus der Hand zu legen! Das Cover des Buches ist zwar sehr passend, spricht mich persönlich aber jetzt nicht so an. Dagegen ist der Titel "Korona" gut gewählt. Korona = Kranz, Krone, Strahlenkranz der Sonne. Insgesamt betrachtet ist "Korona" ein Buch, welches ich auf jeden Fall weiterempfehlen kann! Es bietet Spannung, Mystery, Fantasy und auch Gefühl. Eine sehr gelungene Mischung für kurzweilige Lesestunden!

    Mehr
  • Rezension zu "Korona" von Thomas Thiemeyer

    Korona
    Jare

    Jare

    17. August 2011 um 20:58

    Der grüne Predator! Für seinen aktuellen Erwachsenenthriller kehrt der Stuttgarter Autor Thomas Thiemeyer an seinen Lieblingsschauplatz Afrika zurück: Gletscher, Wälder in ewigem Nebel und turmhohe Pflanzen. Das Ruwenzori-Gebirge in Ostafrika ist seit jeher ein besonderer Ort. Hier liegen die Quellen des Nils und das versunkene Reich Kitara. In dieser Hochgebirgsregion hat sich die Gorilla-Forscherin Amy Walker vorgenommen, das Dasein der Herden möglichst hautnah zu erforschen. Doch dramatische Ereignisse machen diese Idylle zunichte. Ihr Kollege William Burke verschwindet spurlos während einer Expedition ins Gebirge. Und ausgerechnet der ehemalige Straftäter Ray Cox soll nun seine Stelle übernehmen. Was Amy zunächst nicht weiß: Seine Haft verbüßte Ray als Unschuldiger. Dem wahren Schuldige ist er jetzt auf der Spur. Doch dann wird die Expedition von einem Wetterphänomen überrascht. Eine extrem hohe Sonnenaktivität lässt den gesamten Urwald beben und für Amy und ihre Kollegen beginnt ein Horrortrip in die tiefsten Geheimnisse Afrikas. „Korona“ beginnt, wie ein echter Thiemeyer: Spannend und wissenschaftlich interessant. Mit dem Unschuldigen Ray Cox hat er einen Protagonisten, der mit dafür verantwortlich ist, dass man das Buch nur schwer aus der Hand legen kann. Nach gut der Hälfte wandelt sich der Roman jedoch ein wenig. Der wissenschaftliche Thrilleranteil rückt in den Hintergrund und die Story geht jetzt eher in Richtung Fantasy. Natürlich bleibt der Roman immer noch spannend, doch für meinen Geschmack sind jetzt ein paar Fantasyelemente zu viel enthalten. Das Finale ist zwar spannend, jedoch etwas vorhersehbar. Der Fantasyanteil hat jetzt endgültig Überhand gewonnen. Insgesamt sind die Kritikpunkte ein Jammern auf hohem Niveau. Thomas Thiemeyer ist mit „Korona“ ein durchaus lesenswerter Roman gelungen. Actionreiche Szenen und wissenschaftliche Hintergründe sind ausgewogen und selbst diese Passagen schreibt der Stuttgarter so interessant, dass man sie mit Genuss liest. Fazit: Mit kleinen Abstrichen kann auch „Korona“ die hohen Erwartungen an einen Roman von Thomas Thiemeyer erfüllen. Bis auf die Tatsache, dass für meinen Geschmack ein paar Fantasyelemente zu viel enthalten waren ist „Korona“ eine runde Sache.

    Mehr
  • Rezension zu "Korona" von Thomas Thiemeyer

    Korona
    cvcoconut

    cvcoconut

    27. July 2011 um 14:29

    Packend von der ersten bis zur letzten Seite! Eine harmlos scheinende Expedition von Gorillaforschern werden durch mysteriöse Wetterbedingungen und unerklärliche Phänomene durch ein Portal in eine andere Welt geschleudert. Der Leser ist mittendrin in dieser Reise und weiß nicht was einen auf der anderen Seite erwartet. Man hat keine Ahnung von wo mehr Gefahr ausgeht. Von dem was die Gruppe dort erwartet oder von dem Gruppenmitglied, der ein Ex Knacki ist und auf Rache sinnt? Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt! Ich hoffe nur Thiemeyers Bücher werden irgendwann mal verfilmt!!!

    Mehr
  • Rezension zu "Korona" von Thomas Thiemeyer

    Korona
    Natalie77

    Natalie77

    14. July 2011 um 15:40

    Die ersten 50 Seiten: Ray ist unterwegs mit zwei Kommilitonen, angetrunken fährt er Auto und rast durch die Strassen, bis das unvermeidliche geschieht, es kommt zum Unfall den seine reiche Freundin nicht überlebt. Um ein Exempel zu statuieren kommt er 10 Jahre ins Gefängnis. Nach der Entlassung reist er nach Afrika um sich einem Forscherteam anzuschließen. Amy holt ihn ab und sieht einen typischen Ex Sträfling, aber sie merkt schnell das Ray nicht so ist wie er von außen scheint. Im lager angekommen wird er nicht gerade herzlich aufgenommen, die anderen Forscher begegnen ihm überwiegend mit Mißtrauen.... Meine Meinung: Korona ist ein Mysterythriller, der sehr stark beginnt aber zwischendrin immer mal seine Längen hat, die ein wenig die Spannung nehmen. Diese Stellen sind aber trotzdem nicht uninteressant, weil sie gespickt sind mit Informationen über Gorillas und Klima bzw. über die Sonne. Es ist ein wunderbare Mischung zwischen Spannung, Geschichte und Wissen und macht Spaß zu lesen. Thiemeyer schafft es eine vollkommen neue neue Welt zu schaffen die auch zeigt, das wir mit unserer realen Welt besser umgehen sollten und wie wichtig es ist das zu schätzen zu wissen was wir hier haben. Der Schreibstil war flüssig und animierte zum immer-weiter-lesen. die Geschichte ist super durchdacht und ich denke sehr gut recherchiert. Ich habe einiges gelernt und wurde gut unterhalten.

    Mehr
  • Rezension zu "Korona" von Thomas Thiemeyer

    Korona
    chiara

    chiara

    07. June 2011 um 20:36

    Als der Biologe William Burke in Uganda spurlos verschwindet, bleibt seiner Freundin Amy Walker nichts anderes übrig als selbst die Leitung der Forschergruppe zu übernehmen. Zur Verstärkung ihres Teams wird Ray Cox nach Afrika geschickt, ein gerade aus dem Gefängnis entlassener Sträfling. Von Anfang an ist Amy gegenüber Ray misstrauisch. Denn dass ihr Freund William so schnell ersetzt wird und alles ohne irgendeine Absprache mit ihr erfolgte, passt ihr gar nicht. Als sie dann noch den wahren Grund für Rays Aufenthalt in Uganda erfährt, kann sie ihre Wut kaum verbergen. Doch schon bald rücken andere Dinge in den Vordergrund. Denn die Lage am Ruwenzori-Gebirge eskaliert, als aufgrund von außergewöhnlichen Sonnenaktivitäten einige sehr seltsame Phänomene auftreten... Wie man es bereits aus seinen anderen Wissenschaftsthrillern gewohnt ist, verknüpft Thomas Thiemeyer auch hier wieder geschickt wissenschaftliche Fakten mit Mystery-Elementen. Das Resultat ist ein sehr spannendes Buch, das man kaum aus der Hand legen kann. Die wissenschaftlichen Fakten sind sehr gut recherchiert und auch für Laien anschaulich dargestellt. So erhält der Leser beispielsweise ganz nebenbei einen guten Einblick in das Sozialverhalten der Gorillas Aber erst die Verbindung der Fakten mit den Mystery-Elementen macht diesen Roman zu etwas ganz besonderem. Natürlich verlangen diese teilweise abstrusen Phänomene dem Leser doch schon einiges an Vorstellungskraft ab. Allerdings sind sie auch quasi das Markenzeichen von Thomas Thiemeyer. Aber auch die Figuren haben mir sehr gut gefallen. Bis auf William Burke entspricht keine Figur den gängigen Klischees. Das finde ich sehr erfrischend, denn nicht selten sind die Hauptfiguren nahezu perfekt was ihr Wesen oder Aussehen angeht. Auf diese Weise habe ich viel schneller einen Zugang zu den Figuren gefunden und somit letztlich auch zur Handlung selbst. Außerdem sind sowohl die Charaktere als auch die Landschaften sehr plastisch beschrieben, so dass man als Leser das Gefühl hat selbst im afrikanischen Dschungel unterwegs zu sein. Zu guter Letzt sollten noch die vielen überraschenden Wendungen erwähnt werden, die das Buch immer wieder in eine andere Richtung lenken und viele neue Perspektiven eröffnen. Dieses Buch ist nicht nur etwas für Fans von Thomas Thiemeyer. Wer gerne Wissenschaftsthriller liest und nichts gegen eine Prise Mystery einzuwenden hat, ist bei diesem Buch genau richtig. Mir hat das Buch sehr gut gefallen und daher gibt es auch fünf Sterne. Ich freue mich auf jeden Fall schon auf das neue Buch von Thomas Thiemeyer.

    Mehr
  • Rezension zu "Korona" von Thomas Thiemeyer

    Korona
    HarryF

    HarryF

    04. May 2011 um 20:30

    Thomas Thiemeyer schreibt die Bücher, die Menschen lesen wollen, die Jules Verne als Kinder verschlungen haben: abenteuerlich, spannend, mit einer großen Brise Wissenschaft, in's Fantastische abschweifend ...
    Einen Punkt Abzug gibt's von mir nur deshalb, weil mich Teile des Buches zu stark an "Planet der Affen" erinnert haben.

  • weitere