Thomas Thiemeyer Medusa

(170)

Lovelybooks Bewertung

  • 207 Bibliotheken
  • 1 Follower
  • 1 Leser
  • 30 Rezensionen
(48)
(52)
(56)
(12)
(2)

Inhaltsangabe zu „Medusa“ von Thomas Thiemeyer

Eine todbringende Steinskulptur mitten in der Sahara. Ein Rätsel, älter als die Menschheit. Eine Forschergruppe, verschollen in einem Höhlenlabyrinth. Und eine Frau, die als Einzige die kryptischen Zeichen zu deuten vermag. Thomas Thiemeyer entführt seine Leser zu einem der geheimnisvollsten Flecken der Erde, ins Aïr-Gebirge des Niger, wo tief in der Erde das steinerne Auge der Medusa ruht und auf Entdeckung wartet.

Ein spannender Mystery-Thriller, der mich von der ersten bis zur letzten Seite fesselte, obwohl der Schluss ein wenig enttäuschte. (*****)

— Insider2199
Insider2199

spannend, intelligent, hier stimmt alles, sehr gute Geschichte, perfektes Buch! realistische Action, ein unbedingt-lesen-Buch!

— Schokolatina
Schokolatina

Weniger Thrill, mehr Abenteuergeschichte. Geschmackssache.

— John_Sheridan
John_Sheridan

Stöbern in Krimi & Thriller

Wildfutter

Handlung geprägt von zu vielen Nebensächlichkeiten, was schnell in Langatmigkeit ausartet

Buchmagie

Fiona

Ein komplexer Pageturner mit einer beeindruckend starken und verkorksten Ermittlerin

Liebeslenchen

Durst

Durst, das klingt nach Blut trinken Durst nach Blut, oder Durst nach mehr Morde, oder Durst nach mehr Polizeitarbeit.

Schlafmurmel

Todesreigen

Teil 4 der Serie um den skurilen Ermittler Maarten S. Sneijder und seine Kollegin Sabine Nemez. Spannend. Selbstmorde bei hohen BKA-Beamten.

makama

Wildeule

Wieder unterhaltsam, aber für mich etwas schwächer als Kaninchenherz und Fuchskind

lenisvea

Die Mädchen von der Englandfähre

Guter Plot, schwaches Ende, Übersetzungsfehler.

Juliane84

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Rezension zu "Medusa"

    Medusa
    ElkeK

    ElkeK

    12. January 2017 um 06:11

    Inhaltsangabe: Hannah Peters, eine deutsche Archäologin, die sich in der Wüste Saharas aufhält, findet durch die Hilfe eines sehr freundlichen Tuareg mysteriöse urzeitliche Malereien und eine sonderbare Medusa-Figur. Trotz ihres Versprechens, diesen Ort geheim zu halten, schickt die National Geographic ein Fernseh-Team unter der Führung von Irene Claremont. Sie und die Team-Mitglieder arbeiten sofort drauf los und finden einige Hinweise zu weiteren Medusen. Was Hannah jedoch nicht weiß, das zwei geldmächtige Organisationen ein starkes Interesse an dieser Expedition haben und alles dafür tun, um es zu bekommen und schrecken dabei vor Mord nicht zurück. Welches große Geheimnis wird Hannah’s Team noch herausfinden? Mein Fazit: Dies ist ein sehr flüssig geschriebener Roman von Thomas Thiemeyer. Schon gleich zu Anfangs geht es spannend los mit Hannahs Begegnung mit den Tuareg und deren Lebensgewohnheiten. Dabei konnte ich als Leserin gleich mit eintauchen und mir bildlich alles ausmalen. Der Spannungsbogen wird bis zum Schluss gehalten und das Ende ist schlüssig und konsequent. Und ohne das es kitschig wirkte, war das Ende sogar sehr berührend. Trotz der spannenden Geschichte fehlte mir bei einigen Personen etwas Tiefgang. Auch hatte ich gelegentlich Probleme, die unterschiedlichen Menschen auseinander zu halten. Dafür konnte ich den Maulwurf, der in der Expeditions-Gruppe war, nicht ausfindig machen. Sonst habe ich immer so meine Ahnung, aber bei dieser Geschichte musste ich wirklich lange Zeit im Dunkeln tappen. Alles in allem eine sehr schöne Geschichte mit Abenteuer, Spannung und auch etwas Romantik. Insgesamt ist es mir 4 von 5 Sternchen wert. Anmerkung: Die Rezension stammt aus Oktober 2009.

    Mehr
  • Ein spannender Auftakt zur Mystery-Thriller-Reihe mit Hannah Peters.

    Medusa
    Insider2199

    Insider2199

    06. September 2016 um 18:23

    Ein spannender Auftakt zur Mystery-Thriller-Reihe mit Hannah Peters. Der 1963 geborene Autor studierte Geologie und Geographie, ehe er sich selbständig machte und als Autor und Illustrator tätig wurde. Mit seinen Wissenschaftsthrillern, die etliche Preise gewannen ist er eine feste Größe in der Unterhaltungsliteratur. Der Autor lebt mit seiner Familie in Stuttgart. Dies ist sein Debüt und gleichzeitig der Auftakt der Hannah-Peters-Reihe, aus der ich bereits Band 4 „Babylon“ gelesen hatte (nichts von einer Serie wissend). Zum Inhalt: Hannah Peters, eine erfahrene Archäologin macht im Tassili N’Ajjer, einem Sandstein-Plateau in der Sahara in Südost-Algerien eine seltsame Entdeckung: eine Medusen-Skulptur verziert mit Landkarten und Symbolen, die auf weitere Standorte hindeuten. Gemeinsam mit einem Team der National Geographic Society begibt sie sich auf die Schatzsuche und stößt mit dessen Klimatologen Chris Carter auf den gesuchten Medusen-Tempel. Aber sein Innerstes ist nicht für die Lebenden bestimmt... Meine Meinung: Genau wie „Babylon“ hat mich auch dieser Roman von der ersten bis zur letzten Seite wunderbar unterhalten. Sympathische Helden – bei Chris Carter musste ich schmunzeln, denn ich hatte ständig dieses Bild des Autors von „Der Kruzifix-Killer“ im Kopf, was etwas verwirrte, denn der Protagonist in diesem Roman ist blond. LOL –, interessante Schauplätze und das Ganze gespickt mit ein wenig Love-Story und wieder etwas Mystisch-Übersinnlichem, genauer gesagt etwas Außerirdischem. Sprachlich ist der Roman auf Unterhaltungsniveau und leicht zu lesen. Die Kapitel sind kurz und die Handlung wird schnell vorangetrieben. Spannung wird früh ausgelöst und lange gehalten. Allein der Schluss hat mich ein klein wenig enttäuscht, denn es wird solange darauf „hingearbeitet“, dann aber bleiben die Erwartungen leider etwas unerfüllt. Schade, da wäre etwas mehr drin gewesen. Aber dennoch für ein Debüt überdurchschnittlich gut! Fazit: Ein spannender Mystery-Thriller, der mich von der ersten bis zur letzten Seite fesselte. Für den leider ein wenig enttäuschenden Schluss ziehe ich einen halben Stern ab, freue mich aber riesig auf den nächsten Band!

    Mehr
    • 2
  • Medusa - Ein gelungener Reihenauftakt mit einigen kleinen Schwächen

    Medusa
    Claudia-Marina

    Claudia-Marina

    20. June 2016 um 11:19

    Neue Reihe, neues Glück. Man kann die einzelnen Bände der Hannah Peters-Reihe zwar auch unabhängig voneinander lesen, aber das halte ich für ein Gerücht. Ich kann es nicht, ich muss IMMER mit Band 1 anfangen, wirklich IMMER. Also auch hier. Hannah Peters arbeitet seit vielen Jahren als Archäologin in der Sahara, als sie eine unheimliche Entdeckung macht - die Statue einer Medusa, die auf einen Schatz von unermesslichem Wert hinweist. Zusammen mit einem Team aus Forschern macht sie sich auf die waghalsige Reise ins Air-Gebirge. Und findet sich bald schon gefangen in einem Labyrinth, aus dem es scheinbar kein Entkommen gibt. Medusa ist der spannende Auftakt zur Reihe um Hannah Peters. Ein bisschen Thriller, ein bisschen Indiana Jones, ein bisschen Mystery - und obendrauf noch eine Liebesgeschichte, obwohl es die für meinen Geschmack nicht gebraucht hätte, oder wenn, dann in reduzierterer Form. Aber abgesehen davon hat Thomas Thiemeyer es geschafft, alle diese Elemente zu einem spannenden Roman zusammen zu bringen. Trotzdem merkt man, dass dies der erste Band der Reihe ist, denn so ganz ausgewogen kommen alle Elemente noch nicht zusammen - für mich ist es eher Mystery und Abenteuerroman als Thriller, was nicht schlimm ist, aber es geht für meinen Geschmack da noch ein wenig besser. Besonders gut gefallen hat mir jedoch die Protagonistin, die Archäologin Hannah Peters. Die ist nämlich keine Anfang 20 mit Doktortitel, und auch nicht blond und langbeinig. Es ist so sympathisch, dass eine Heldin auch schon über 40 sein kann, Brillenträgerin und nicht immer zu hundert Prozent mit sich im Reinen. Sie ist eine erwachsene Frau, die mitten im Leben steht, nach außen sicherlich tough wirkt , aber trotzdem spürt man, dass da auch noch eine weiche Seite in ihr ist. (Lassen wir mal den Teil weg, in dem sie wie ein verliebter Teenie nicht mehr von Chris Seite zu weichen scheint, da wirkte sie dann leider gar nicht mehr so souverän und tough. Besonders, als sie erfährt, dass Chris ein Deckname ist und er gar nicht so selbstlos im Sinne der Wissenschaft forscht.)Ich bin gespannt, wie es mit Hannah und Chris/John weitergeht, ob sich da was Festes entwickelt - und wohin es sie in ihrem nächsten Abenteuer hin verschlagen wird.

    Mehr
  • Leserunde zu "Die Indianische Kalenderchallenge 2016/2017"

    Indianisches Horoskop / Geburtstagskalender (Wandkalender immerwährend DIN A3 quer)
    stebec

    stebec

    Halli Hallo meine Lieben, Vorab: Es handelt sich hier um eine Challenge. Der Kalender kann nicht gewonnen werden!.Wie wir es schon angekündigt haben, möchten kattii und ich euch dieses Jahr auch wieder mit einer Horoskop-Challenge bespaßen. Da wir uns gedacht haben, dass zwei Jahre hintereinander das gleiche Horoskop ziemlich langweilig werden kann, haben wir uns dazu entschlossen dieses Jahr die Chinesischen Sternzeichen durch die Indianischen zu ersetzen. Wir haben auch noch ein paar kleine Änderungen vorgenommen, damit das Punktesammeln nicht mehr so kompliziert ist, wie letztes Jahr und somit das Lesevergnügen ganz im Vordergrund steht. Außerdem gibt es am Ende der Challenge auch eine Kleinigkeit zu gewinnen. Kommen wir also erstmal zu dem wichtigsten. Die Regeln:1. Wir sammeln diesmal Totems und keine langweiligen Punkte ;)2. Jeden Monat bekommt ihr zwei Aufgaben zu einem Tierkreiszeichen. Die Aufgaben beziehen sich immer auf eine negative und eine positive Charaktereigenschaft. 2.1. Für jede gelöste Monatsaufgabe gibt es ein Totem.3. Zusätzlich bekommt ihr von uns 12 Jahresaufgaben, die ihr über den gesamten Challengezeitraum lösen könnt. Die sind sozusagen eure Joker, falls ihr mal eine Monataufgabe nicht lösen könnt. Diese sind dafür etwas aufwändiger bzw. kniffliger.3.1. Für jede Jahresaufgabe gelöste Jahresaufgabe gibt es ein Totem.4. Denn um am Ende der Challenge in den Lostopf zu hüpfen, müsst ihr mindestens 24 Totems gesammelt haben.5. Gerne könnt ihr die Jahresaufgaben auch zusätzlich lösen. Eure Chance auf den Gewinn beeinflusst das jedoch nicht. 6. Wie auch letztes Jahr bekommt ihr die doppelten Totems, wenn ihr die Monatsaufgaben zu dem Tier löst, was euer Sternzeichen ist. ACHTUNG: Die Jahresaufgaben sind hiervon ausgeschlossen. 7. Eine Rezension oder Kruzmeinung zu den Büchern ist diesmal Pflicht und muss in einem Sammelpost festgehalten werden. Ob ihr diesen in dem Thread erstellt oder doch lieber mit eurem Blog teilnehmen wollt, ist euch überlassen. 8. Die Rezensionen oder Kurzmeinungen müssen immer bis zum 5ten des Folgemonats online sein. 9. Die Monatsaufgaben postet katti immer am 20ten des vorherigen Monats.10. Da noch nachträglich viele Anfragen eingehen. Ist die Anmeldefrist aufgehoben. Man kann jederzeit in die Challenge einsteigen, aber die gelesenen Bücher können nicht nachträglich gezählt werden. Es gelten die Bücher die ab Zeitpunkt der Challenge gelesen wurden.11. Sagt uns bitte bei der Anmeldung, wann ihr Geburtstag habt, damit wir die doppelten Totems nachvollziehen können.12. Wir behalten uns vor jeden Teilnehmer, der drei Monate abwesend war/ist, anzuschreiben und ggf. aus der Challenge auszuschließen.Natürlich interessiert euch auch, was es zu gewinnen gibt:Die Gewinne:1. Ein Überraschungpaket im Wert von 20-30€2. Zweimal einen Buchgutschein im Wert von 10 € von der Bockumer Buchhandlung.Ihr seht wir haben einiges geändert, sodass die Challenge etwas einfach und vielleicht auch attraktiver wird. Wir wünschen euch jetzt erstmal viel Spaß und hoffen, auf eine rege Teilnahme.Fragen können wie immer gerne im dazu vorgesehenen Thread gestellt werden.Die Teilnehmer:Ann-Kathrin Speckmann 07.09.1995 => 8 TotemsBücherwurm 25.06.=> 6 TotemsBuchgespenst 07.01.1981 => 16 TotemsFederzauber 20.06.1982 => 10 TotemsInsider2199 26.03.1968 => 15 Totemsjanaka 02.10.1965 => 14 TotemsJisbon 06.09.1994 => 8 TotemsLadySamira091062 09.10.1962 => 8 Totemslouella2209 22.09.1978 => 17 TotemsPaulamybooksandme 18.04.1993 => 4 Totemssomebody 01.03.1980 => 3 TotemsTatsu 08.10.1988 => 16 Totems

    Mehr
    • 367
  • Medusa

    Medusa
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    16. August 2014 um 15:17

    Eine todbringende Steinskulptur mitten in der Sahara; ein Rätsel, älter als die Menschheit. Eine Forschergruppe, verschollen in einem Höhlenlabyrinth und eine Frau, die als einzige die kryptischen Zeichen zu deuten vermag.

    „Wer die Indiana-Jones-Filme liebte, wird an Thoman Thiemeyers MEDUSA seine helle Freude haben.” Andreas Eschbach

  • Rezension zu "Medusa" von Thomas Thiemeyer

    Medusa
    Jeami

    Jeami

    30. August 2011 um 09:00

    Anethot, Imlaren, Farass. Das Auge vom Himmel. Für alle Ewigkeit ruht es im Herzen der schwarzen Berge, und niemand darf seinen Schlaf stören. Und darum geht es, dieses Auge zu finden. - Freundschaft, Forscherdrang, Verrat, Mystik, Spannung, die Wüste mit ihren Geheimnissen - alles drin. Das hätte mein Buch des Monats werden können! Ab dem zweiten Drittel verkommt die Geschichte jedoch zu einer schnulzigen Liebesgeschichte zwischen Hannah und Chris. "Ich liebe Dich so sehr, das es weh tut" madre. wenn ich einen Liebesroman lesen will, kauf ich mir einen. Dafür zieh ich zwei Sterne ab.

    Mehr
  • Rezension zu "Medusa : Roman." von Thomas Thiemeyer

    Medusa
    samea

    samea

    27. August 2011 um 23:17

    Ein weiblicher Indianer Johns, der sein Wort nicht hält und ein Geheimnis an ein Filmteam von National Geographic weitergibt, so beginnt dieser Roman. Leider bleiben die Charaktere blass und die Handlung ist konstruiert. Einige Passagen sind unglaubwürdig. Der Schreibstil des Autors ist angenehm leicht zu lesen und hat einige Action- und Liebesszenen. Ich würde das Buch als eines beschreiben, dass man zum Zeitvertreib an einem lauen Sommerabend gut lesen kann. Jedoch hat man auch nichts verpasst, wenn man es nicht tut.

    Mehr
  • Rezension zu "Medusa" von Thomas Thiemeyer

    Medusa
    ArcaNoe

    ArcaNoe

    20. June 2011 um 11:16

    Tief im Herzen der Sahara liegt völlig isoliert vom Rest der Welt das Tassili N’Ajjer, ein Sandsteinplateau, das tausendjährige, geheimnisumwobene Felsmalereien birgt. Hannah Peters, eine erfahrene Archäologin, begibt sich auf ihre Spur und macht eine seltsame Entdeckung: Eine Medusen-Skulptur, verziert mit Landkarten und Symbolen, kündet von einem Kultgegenstand von sagenhafter Schönheit und dunkler Kraft. Und das Volk, das ihn schuf, scheint sich selbst ausgelöscht zu haben … Ein Team der National Geographic Society erhält den Auftrag, sich mit Hannah auf Schatzsuche zu begeben, und man macht sich auf zu einer gefahrvollen, immer wieder von Rebellen bedrohten Reise zu den Gebirgshöhlen des Niger. Im letzten Moment findet Hannah zusammen mit Chris, dem Klimatologen der Gruppe, in achthundert Metern Tiefe den lang gesuchten Medusentempel – und in seinem Innersten einen höchst eigenartigen Gesteinsbrocken. Der Lohn der Strapazen scheint in greifbare Nähe gerückt, da beschleicht Hannah starker Widerwille. Ein Alptraum beginnt: Was das steinerne Auge der Medusa vermag, ist mit menschlichen Sinnen nicht zu greifen. Es ist nicht bestimmt für die Lebenden … Der Klappentext verrät schon sehr viel von dem, was im Buch geschehen wird. Was er allerdings nicht verraten kann ist die Wortwahl, die Schreibart des Romans. Es ist so bildhaft beschrieben, dass man sich selbst fast in der Wüste wähnt. Ohne, dass ich irgendeinen Bezug oder irgendein Interesse an Afrika als Landschaft hätte fand ich den Roman, der in der Wüste spielt toll und das Leben der Einheimischen, aber auch der Wissenschaftler dort spannend und überraschend. Die Geschichte ist nicht mit Action geladen, sie wirkt auch nicht durch Spannung fesselnd, aber die Art des Romans ist einfach so interessant, dass man zu gerne wissen möchte, wie es weiter geht, wohin die Gruppe der Wissenschaftler als nächstes geführt wird und was sie im folgenden Moment erleben oder sehen. Wie nah dieser Roman an der Realität ist muss jeder Leser für sich entscheiden. Es ist keine Sciencefiction-Geschichte, aber auch nicht unbedingt auf die Realität bezogen. Obwohl, wer weiß das schon? Das Buch “Medusa” war, obwohl Thomas Thiemeyer zumindest für mich als deutscher Autor völlig unbekannt war, sehr gut. Das gibt 5 Sterne (ja, ich bin großzügig!)

    Mehr
  • Rezension zu "Medusa" von Thomas Thiemeyer

    Medusa
    Manfred_SH

    Manfred_SH

    10. December 2010 um 16:18

    Schön und spannend zu lesen. Das Ende ist allerdings a bissle einfach. Daher nur 4 Sterne.

  • Rezension zu "Medusa" von Thomas Thiemeyer

    Medusa
    ginnykatze

    ginnykatze

    05. September 2010 um 23:19

    Dies ist das erste Buch, das ich von Thomas Thiemeyer gelesen habe. Nachdem ich durch Zufall einen Testbericht darüber gelesen habe, wusste ich, dass ich dieses Buch lesen muss. Zum Inhalt: Die Archäologin Hannah Peters entdeckt in der Sahara eine geheimnisvolle Steinskulptur. Die Medusen-Statur weist am Fuße Landkarten und Symbole auf. Sie verkündet von einem Kultgegenstand von sagenhafter Schönheit und dunkler Kraft. Hannah muss dieses Rätsel lösen. Zusammen mit einer Forschergruppe macht sie sich auf die Suche. Doch der Fund ist eigenartig. Das steinerne Auge der Medusa vermag Alles und Jeden zu verändern, der es berührt. Es geschehen seltsame und grausame Dinge. Kann Hannah die Gruppe retten oder ist es schon zu spät!!! Lest selbst und nehmt Euch nichts weiter vor, denn einmal angefangen zu lesen, werdet Ihr das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Viel Spaß. Mich hat der Autor überzeugt und auf seine anderen Bücher neugierig gemacht. Medusa wird nicht das letzte Buch sein, was ich von Thomas Thielmeyer gelesen habe.

    Mehr
  • Rezension zu "Medusa" von Thomas Thiemeyer

    Medusa
    Rhiannon83

    Rhiannon83

    13. August 2010 um 19:59

    "Medusa - mein 1. Thiemeyer" Nun, aber zu meiner Beurteilung des Buches und ja, zu Beginn des Buches wusste ich wirklich nicht was ich davon halten sollte. Irgendwie war alles so langatmig und zu wissenschaftlich. Doch etwa ab der Mitte nahm die Spannung zu und es wurde interessant. Man konnte das Buch dann auch nimmer aus der Hand legen. Die Handlung war auch interessant geschrieben und klang auch wirklich so als sei dies alles geschehen. Einzig die Charaktere wirkten etwas seicht und steif, ganz so als sei die Handlung das wichtigste, nicht die Akteure. Trotz allem ist "Medusa" ein gelungenes Erstlingswerk und wird nicht mein letzter Thiemeyer gewesen sein.

    Mehr
  • Rezension zu "Medusa" von Thomas Thiemeyer

    Medusa
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    03. July 2010 um 10:01

    „Dann war der große Moment gekommen, der Moment, von dem alle Archäologen zeit ihres Lebens träumten. Sie würden hinabsteigen in eine Welt, die seit Urzeiten kein menschliches Wesen betreten hatte." Hannah Peters ist Archäologin und Spezialistin für steinzeitliche Felsenmalereien. Zusammen mit einem einheimischen Tuareg macht sie in einem Höhlensystem eine unglaubliche Entdeckung: sie findet eine Medusenskulptur, die mit Symbolen und Karten verziert ist, und auf einen Kultgegenstand einer längst untergegangenen Kultur von noch nie dagewesener Schönheit weist. Ein National Geographic Team erhält den Auftrag, ein Film über Hannahs Fund zu drehen, und ehe sich Hannah versieht, sind sechs Mitglieder der National Geographic Society in der Sahara und stellen alles auf dem Kopf, um einen phänomenalen Film zu drehen. Der Klimatologe der Gruppe, Chris Carter, entdeckt auf der Medusenskulptur einen Hinweis auf weitere vorhandene Skulpturen. Das gesamte Team folgt diesen Hinweisen und findet sich in einem weiteren Höhlensystem wieder, in dem sie die Skulpturen finden, aber auch dem Kultgegenstand, der eine unglaubliche Macht besitzt und die ganze Menschheit verändern kann... Thomas Thiemeyer ist einer meiner neuen Helden in der Bücherwelt. Nach den phänomenalen beiden ersten Bänden der Reihe „Chroniken der Weltensucher“ hat er mich mit seinem Wissenschaftsthriller „Medusa“ verzückt! Voller Spannung und Fachwissen erzählt Thiemeyer eine Geschichte einer Archäologin, die den Fund ihres Lebens macht. Doch er verbleibt nicht nur auf der Oberfläche, er kratzt auch an der Hülle der Personen herum, sodass dem Leser das wahre Ich fast jeder Person des Buches gezeigt wird. Besonders gut gelungen finde ich die vielen, sehr ausführlichen Beschreibungen und die ständigen Wendungen. Durch Thiemeyers leichte, aber doch sehr reizvolle Sprache kann sich der Leser die Felsmalereien, Skulpturen und Symbole genaustens vorstellen. Die vielen Wendungen in dem Thriller lassen den Leser stutzen und hoffe, dass dem Team um Hannah nichts passiert. Thiemeyer versteht es wie nur wenige, seine Leser an das Buch zu fesseln und seine Leser zu begeistern. Für mich ein absolutes Top-Buch mit dem Potential zum international Bestseller! Erstveröffentlichung: http://literaturecosmos.wordpress.com/

    Mehr
  • Rezension zu "Medusa" von Thomas Thiemeyer

    Medusa
    cvcoconut

    cvcoconut

    26. May 2010 um 20:50

    Ich liebe archäologische Romane und das ist dafür ein absolutes Paradebeispiel! Eine spannende Lektüre die einen nicht mehr los läßt.

  • Rezension zu "Medusa" von Thomas Thiemeyer

    Medusa
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    03. April 2010 um 16:21

    Eine archäologische Forschergruppe macht in einem Höhlenlabyrinth in der Wüste eine Entdeckung, die der Menschheit zum Verhängnis werden könnte, wäre da nicht die ebenso beherzte wie besonnene Forscherin Hannah Peters. Ein ganz netter Roman und für ein Erstlingswerk erstaunlich solide geschrieben. Eine Abenteuergeschichte mit ein paar Intrigen und ein bisschen Liebe, die sich flott liest und die man prima zwischen zwei längeren Werken oder auch an einem Wochenende zur anspruchslosen Unterhaltung unterbringen kann. Großes freilich darf man von diesem Buch nicht erwarten. Obgleich der Autor zweifellos über Fachwissen in Bezug auf das, worüber er schreibt, verfügt, bleiben die Ereignisse und auch die Figuren an der Oberfläche. Die Handlung geht viel zu flüssig vonstatten und insgesamt zu schnell voran, und den für das Verständnis der Zusammenhänge wichtigen Wende- und Höhepunkten wird zu wenig Raum gegeben. Auch das Ende kommt viel zu schnell und zu glatt, es fehlt an wirklicher Spannung und interssanten Überraschungen. Die Figuren sind sehr grob gezeichnet, Klischees werden hin und wieder ebenfalls bedient. Das romantische Techtelmechtel zweier Hauptcharaktere ist komplett überflüssig, weil es für die Geschichte um die mysteriösen Medusen keinerlei Bedeutung hat. Alles in allem ein Roman im unteren Mittelmaß, jedoch durchaus ein gutes Stück über Groschenromanniveau.

    Mehr
  • Rezension zu "Medusa" von Thomas Thiemeyer

    Medusa
    simonfun

    simonfun

    17. March 2010 um 10:30

    Wer hier das mythologische Fabelwesen erwartet, wird enttäuscht. Das heißt aber nicht, dass der Roman nichts taugt! Im Gegenteil. Der Medusa-Effekt wird interessant interpretiert und ist ziemlich gut umgesetzt. SF, Fantasy, Action und ein bisschen Herzschmerz wurden gut vermischt und zu einem guten Roman geformt. Wie auch immer - lesenswert!

  • weitere