Medusa

von Thomas Thiemeyer 
3,8 Sterne bei174 Bewertungen
Medusa
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Lehnistinas avatar

Eine gute Geschichte mit flüssigem Schreibstil. Wer Abenteuer, Archäologie und ein wenig Mystik mag ist hier genau richtig.

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Dies Buch hat einen großen Unterhaltungswert. Es braucht sich nicht hinter den Konkurrenten aus Übersee verstecken.

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Inhaltsangabe zu "Medusa"

Eine todbringende Steinskulptur mitten in der Sahara. Ein Rätsel, älter als die Menschheit. Eine Forschergruppe, verschollen in einem Höhlenlabyrinth. Und eine Frau, die als Einzige die kryptischen Zeichen zu deuten vermag.
Thomas Thiemeyer entführt seine Leser zu einem der geheimnisvollsten Flecken der Erde, ins Aïr-Gebirge des Niger, wo tief in der Erde das steinerne Auge der Medusa ruht und auf Entdeckung wartet.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783426632307
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:362 Seiten
Verlag:Knaur Taschenbuch
Erscheinungsdatum:01.11.2005

Rezensionen und Bewertungen

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    pbrnervor einem Jahr
    Kurzmeinung: Dies Buch hat einen großen Unterhaltungswert. Es braucht sich nicht hinter den Konkurrenten aus Übersee verstecken.
    Sehr gute Abenteuerstory

    Das Buch lässt sich gut lesen. Es ist schnörkellos und in einer klaren Sprache geschrieben. Der Autor Thiemeyer verzettelt sich nicht mit irgendwelchen Nebenschauplätzen oder langatmigen Auslassungen. Deswegen hat das Buch einen großen Unterhaltungswert, weil es durch seine ständigen Wendungen überrascht. Außerdem gelingt es Thiemeyer, den Leser tief in die Gefühlswelt der Figuren hineinschauen zu lassen, ohne das es Kitschig wird.

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    ElkeKs avatar
    ElkeKvor 2 Jahren
    Rezension zu "Medusa"

    Inhaltsangabe:

    Hannah Peters, eine deutsche Archäologin, die sich in der Wüste Saharas aufhält, findet durch die Hilfe eines sehr freundlichen Tuareg mysteriöse urzeitliche Malereien und eine sonderbare Medusa-Figur. Trotz ihres Versprechens, diesen Ort geheim zu halten, schickt die National Geographic ein Fernseh-Team unter der Führung von Irene Claremont.

    Sie und die Team-Mitglieder arbeiten sofort drauf los und finden einige Hinweise zu weiteren Medusen. Was Hannah jedoch nicht weiß, das zwei geldmächtige Organisationen ein starkes Interesse an dieser Expedition haben und alles dafür tun, um es zu bekommen und schrecken dabei vor Mord nicht zurück.

    Welches große Geheimnis wird Hannah’s Team noch herausfinden?

    Mein Fazit:

    Dies ist ein sehr flüssig geschriebener Roman von Thomas Thiemeyer. Schon gleich zu Anfangs geht es spannend los mit Hannahs Begegnung mit den Tuareg und deren Lebensgewohnheiten. Dabei konnte ich als Leserin gleich mit eintauchen und mir bildlich alles ausmalen. Der Spannungsbogen wird bis zum Schluss gehalten und das Ende ist schlüssig und konsequent. Und ohne das es kitschig wirkte, war das Ende sogar sehr berührend.

    Trotz der spannenden Geschichte fehlte mir bei einigen Personen etwas Tiefgang. Auch hatte ich gelegentlich Probleme, die unterschiedlichen Menschen auseinander zu halten. Dafür konnte ich den Maulwurf, der in der Expeditions-Gruppe war, nicht ausfindig machen. Sonst habe ich immer so meine Ahnung, aber bei dieser Geschichte musste ich wirklich lange Zeit im Dunkeln tappen.

    Alles in allem eine sehr schöne Geschichte mit Abenteuer, Spannung und auch etwas Romantik. Insgesamt ist es mir 4 von 5 Sternchen wert.

    Anmerkung: Die Rezension stammt aus Oktober 2009.

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    Insider2199s avatar
    Insider2199vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Ein spannender Mystery-Thriller, der mich von der ersten bis zur letzten Seite fesselte, obwohl der Schluss ein wenig enttäuschte. (*****)
    Ein spannender Auftakt zur Mystery-Thriller-Reihe mit Hannah Peters.

    Ein spannender Auftakt zur Mystery-Thriller-Reihe mit Hannah Peters.

    Der 1963 geborene Autor studierte Geologie und Geographie, ehe er sich selbständig machte und als Autor und Illustrator tätig wurde. Mit seinen Wissenschaftsthrillern, die etliche Preise gewannen ist er eine feste Größe in der Unterhaltungsliteratur. Der Autor lebt mit seiner Familie in Stuttgart. Dies ist sein Debüt und gleichzeitig der Auftakt der Hannah-Peters-Reihe, aus der ich bereits Band 4 „Babylon“ gelesen hatte (nichts von einer Serie wissend).

    Zum Inhalt: Hannah Peters, eine erfahrene Archäologin macht im Tassili N’Ajjer, einem Sandstein-Plateau in der Sahara in Südost-Algerien eine seltsame Entdeckung: eine Medusen-Skulptur verziert mit Landkarten und Symbolen, die auf weitere Standorte hindeuten. Gemeinsam mit einem Team der National Geographic Society begibt sie sich auf die Schatzsuche und stößt mit dessen Klimatologen Chris Carter auf den gesuchten Medusen-Tempel. Aber sein Innerstes ist nicht für die Lebenden bestimmt...

    Meine Meinung: Genau wie „Babylon“ hat mich auch dieser Roman von der ersten bis zur letzten Seite wunderbar unterhalten. Sympathische Helden – bei Chris Carter musste ich schmunzeln, denn ich hatte ständig dieses Bild des Autors von „Der Kruzifix-Killer“ im Kopf, was etwas verwirrte, denn der Protagonist in diesem Roman ist blond. LOL –, interessante Schauplätze und das Ganze gespickt mit ein wenig Love-Story und wieder etwas Mystisch-Übersinnlichem, genauer gesagt etwas Außerirdischem.

    Sprachlich ist der Roman auf Unterhaltungsniveau und leicht zu lesen. Die Kapitel sind kurz und die Handlung wird schnell vorangetrieben. Spannung wird früh ausgelöst und lange gehalten. Allein der Schluss hat mich ein klein wenig enttäuscht, denn es wird solange darauf „hingearbeitet“, dann aber bleiben die Erwartungen leider etwas unerfüllt. Schade, da wäre etwas mehr drin gewesen. Aber dennoch für ein Debüt überdurchschnittlich gut!

    Fazit: Ein spannender Mystery-Thriller, der mich von der ersten bis zur letzten Seite fesselte. Für den leider ein wenig enttäuschenden Schluss ziehe ich einen halben Stern ab, freue mich aber riesig auf den nächsten Band!

    Kommentare: 1
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    Claudia-Marinas avatar
    Claudia-Marinavor 2 Jahren
    Medusa - Ein gelungener Reihenauftakt mit einigen kleinen Schwächen

    Neue Reihe, neues Glück. Man kann die einzelnen Bände der Hannah Peters-Reihe zwar auch unabhängig voneinander lesen, aber das halte ich für ein Gerücht. Ich kann es nicht, ich muss IMMER mit Band 1 anfangen, wirklich IMMER. Also auch hier.

    Hannah Peters arbeitet seit vielen Jahren als Archäologin in der Sahara, als sie eine unheimliche Entdeckung macht - die Statue einer Medusa, die auf einen Schatz von unermesslichem Wert hinweist. Zusammen mit einem Team aus Forschern macht sie sich auf die waghalsige Reise ins Air-Gebirge. Und findet sich bald schon gefangen in einem Labyrinth, aus dem es scheinbar kein Entkommen gibt.

    Medusa ist der spannende Auftakt zur Reihe um Hannah Peters. Ein bisschen Thriller, ein bisschen Indiana Jones, ein bisschen Mystery - und obendrauf noch eine Liebesgeschichte, obwohl es die für meinen Geschmack nicht gebraucht hätte, oder wenn, dann in reduzierterer Form. Aber abgesehen davon hat Thomas Thiemeyer es geschafft, alle diese Elemente zu einem spannenden Roman zusammen zu bringen.

    Trotzdem merkt man, dass dies der erste Band der Reihe ist, denn so ganz ausgewogen kommen alle Elemente noch nicht zusammen - für mich ist es eher Mystery und Abenteuerroman als Thriller, was nicht schlimm ist, aber es geht für meinen Geschmack da noch ein wenig besser.

    Besonders gut gefallen hat mir jedoch die Protagonistin, die Archäologin Hannah Peters. Die ist nämlich keine Anfang 20 mit Doktortitel, und auch nicht blond und langbeinig. Es ist so sympathisch, dass eine Heldin auch schon über 40 sein kann, Brillenträgerin und nicht immer zu hundert Prozent mit sich im Reinen. Sie ist eine erwachsene Frau, die mitten im Leben steht, nach außen sicherlich tough wirkt , aber trotzdem spürt man, dass da auch noch eine weiche Seite in ihr ist. (Lassen wir mal den Teil weg, in dem sie wie ein verliebter Teenie nicht mehr von Chris Seite zu weichen scheint, da wirkte sie dann leider gar nicht mehr so souverän und tough. Besonders, als sie erfährt, dass Chris ein Deckname ist und er gar nicht so selbstlos im Sinne der Wissenschaft forscht.)

    Ich bin gespannt, wie es mit Hannah und Chris/John weitergeht, ob sich da was Festes entwickelt - und wohin es sie in ihrem nächsten Abenteuer hin verschlagen wird.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 4 Jahren
    Medusa

    Eine todbringende Steinskulptur mitten in der Sahara; ein Rätsel, älter als die Menschheit. Eine Forschergruppe, verschollen in einem Höhlenlabyrinth und eine Frau, die als einzige die kryptischen Zeichen zu deuten vermag.

    „Wer die Indiana-Jones-Filme liebte, wird an Thoman Thiemeyers MEDUSA seine helle Freude haben.” Andreas Eschbach

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    Jeamis avatar
    Jeamivor 7 Jahren
    Rezension zu "Medusa" von Thomas Thiemeyer

    Anethot, Imlaren, Farass. Das Auge vom Himmel. Für alle Ewigkeit ruht es im Herzen der schwarzen Berge, und niemand darf seinen Schlaf stören.
    Und darum geht es, dieses Auge zu finden. - Freundschaft, Forscherdrang, Verrat, Mystik, Spannung, die Wüste mit ihren Geheimnissen - alles drin. Das hätte mein Buch des Monats werden können!
    Ab dem zweiten Drittel verkommt die Geschichte jedoch zu einer schnulzigen Liebesgeschichte zwischen Hannah und Chris. "Ich liebe Dich so sehr, das es weh tut" madre. wenn ich einen Liebesroman lesen will, kauf ich mir einen. Dafür zieh ich zwei Sterne ab.

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    sameas avatar
    sameavor 7 Jahren
    Rezension zu "Medusa : Roman." von Thomas Thiemeyer

    Ein weiblicher Indianer Johns, der sein Wort nicht hält und ein Geheimnis an ein Filmteam von National Geographic weitergibt, so beginnt dieser Roman. Leider bleiben die Charaktere blass und die Handlung ist konstruiert. Einige Passagen sind unglaubwürdig. Der Schreibstil des Autors ist angenehm leicht zu lesen und hat einige Action- und Liebesszenen. Ich würde das Buch als eines beschreiben, dass man zum Zeitvertreib an einem lauen Sommerabend gut lesen kann. Jedoch hat man auch nichts verpasst, wenn man es nicht tut.

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    ArcaNoes avatar
    ArcaNoevor 7 Jahren
    Rezension zu "Medusa" von Thomas Thiemeyer

    Tief im Herzen der Sahara liegt völlig isoliert vom Rest der Welt das Tassili N’Ajjer, ein Sandsteinplateau, das tausendjährige, geheimnisumwobene Felsmalereien birgt. Hannah Peters, eine erfahrene Archäologin, begibt sich auf ihre Spur und macht eine seltsame Entdeckung: Eine Medusen-Skulptur, verziert mit Landkarten und Symbolen, kündet von einem Kultgegenstand von sagenhafter Schönheit und dunkler Kraft. Und das Volk, das ihn schuf, scheint sich selbst ausgelöscht zu haben …
    Ein Team der National Geographic Society erhält den Auftrag, sich mit Hannah auf Schatzsuche zu begeben, und man macht sich auf zu einer gefahrvollen, immer wieder von Rebellen bedrohten Reise zu den Gebirgshöhlen des Niger. Im letzten Moment findet Hannah zusammen mit Chris, dem Klimatologen der Gruppe, in achthundert Metern Tiefe den lang gesuchten Medusentempel – und in seinem Innersten einen höchst eigenartigen Gesteinsbrocken.
    Der Lohn der Strapazen scheint in greifbare Nähe gerückt, da beschleicht Hannah starker Widerwille. Ein Alptraum beginnt: Was das steinerne Auge der Medusa vermag, ist mit menschlichen Sinnen nicht zu greifen. Es ist nicht bestimmt für die Lebenden …

    Der Klappentext verrät schon sehr viel von dem, was im Buch geschehen wird. Was er allerdings nicht verraten kann ist die Wortwahl, die Schreibart des Romans. Es ist so bildhaft beschrieben, dass man sich selbst fast in der Wüste wähnt. Ohne, dass ich irgendeinen Bezug oder irgendein Interesse an Afrika als Landschaft hätte fand ich den Roman, der in der Wüste spielt toll und das Leben der Einheimischen, aber auch der Wissenschaftler dort spannend und überraschend. Die Geschichte ist nicht mit Action geladen, sie wirkt auch nicht durch Spannung fesselnd, aber die Art des Romans ist einfach so interessant, dass man zu gerne wissen möchte, wie es weiter geht, wohin die Gruppe der Wissenschaftler als nächstes geführt wird und was sie im folgenden Moment erleben oder sehen.

    Wie nah dieser Roman an der Realität ist muss jeder Leser für sich entscheiden. Es ist keine Sciencefiction-Geschichte, aber auch nicht unbedingt auf die Realität bezogen. Obwohl, wer weiß das schon?

    Das Buch “Medusa” war, obwohl Thomas Thiemeyer zumindest für mich als deutscher Autor völlig unbekannt war, sehr gut. Das gibt 5 Sterne (ja, ich bin großzügig!)

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    Manfred_SHs avatar
    Manfred_SHvor 8 Jahren
    Rezension zu "Medusa" von Thomas Thiemeyer

    Schön und spannend zu lesen. Das Ende ist allerdings a bissle einfach. Daher nur 4 Sterne.

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    ginnykatzes avatar
    ginnykatzevor 8 Jahren
    Rezension zu "Medusa" von Thomas Thiemeyer

    Dies ist das erste Buch, das ich von Thomas Thiemeyer gelesen habe. Nachdem ich durch Zufall einen Testbericht darüber gelesen habe, wusste ich, dass ich dieses Buch lesen muss.

    Zum Inhalt: Die Archäologin Hannah Peters entdeckt in der Sahara eine geheimnisvolle Steinskulptur. Die Medusen-Statur weist am Fuße Landkarten und Symbole auf. Sie verkündet von einem Kultgegenstand von sagenhafter Schönheit und dunkler Kraft. Hannah muss dieses Rätsel lösen. Zusammen mit einer Forschergruppe macht sie sich auf die Suche. Doch der Fund ist eigenartig. Das steinerne Auge der Medusa vermag Alles und Jeden zu verändern, der es berührt. Es geschehen seltsame und grausame Dinge. Kann Hannah die Gruppe retten oder ist es schon zu spät!!! Lest selbst und nehmt Euch nichts weiter vor, denn einmal angefangen zu lesen, werdet Ihr das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Viel Spaß.

    Mich hat der Autor überzeugt und auf seine anderen Bücher neugierig gemacht. Medusa wird nicht das letzte Buch sein, was ich von Thomas Thielmeyer gelesen habe.

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