Thomas Thiemeyer Reptilia

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Inhaltsangabe zu „Reptilia“ von Thomas Thiemeyer

Mitten im afrikanischen Urwald, auf dem Grunde eines Sees, verbirgt er sich: Mokélé M’Bembé, der sagenumwobene letzte Saurier. Emily Palmbridge war auf der Jagd nach ihm – und ist seither verschwunden. Aber wo verliert sich ihre Spur?
Als der junge Genetiker David Astbury von Emilys verzweifelter Mutter um Hilfe gebeten wird, fliegt er mit einem Expeditionsteam in den undurchdringlichen Dschungel des Kongo. Bald stößt er auf Spuren grausamer Kämpfe und beginnt Emilys Motive zu begreifen: Mokélé besitzt Fähigkeiten, die von unschätzbarem Wert für die Menschheit sind, und David muss das Tier um jeden Preis vor seinem rachedurstigen Team schützen. Er wird es nur schaffen, wenn ein Wunder geschieht

spannend geschrieben, sehr gute Ideen, leider ein paar Logikfehler, aber verzeihbar

— Schokolatina

Ein sehr spannendes Buch.Und auch sehr gut geschrieben.

— Angelinchen

sehr gutes Buch, wer auf Abenteuerromane steht, der sollte das unbedingt lesen

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Am 25. Januar gibt es ein Interview mit dem Autor auf meinem Webblog!!

— Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • Reptilia

    Reptilia

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    17. August 2014 um 15:05

    Ein junger Genforscher gerät in das Abenteuer seines Lebens, als er an einer Expedition in den kongolesischen Urwald teilnimmt.
    Mit modernster Technik ausgerüstet, will das Forscherteam ein Wesen bezwingen, das unbesiegbar scheint und in sich den Schlüssel zur Unsterblichkeit trägt.
    Spannung von der ersten bis zur letzten Seite und ein wahres Lesevergnügen.

  • Entführt!

    Reptilia

    LuckyRandom

    12. December 2013 um 14:50

    Das Buch wurde mir lange und immer wieder von meinem Schwager und Schwester empfohlen und ich verstehe nun auch wieso. Es ist einfach ein geniales Buch das einen mitreißt in ein Abenteuer das man nur zu gern selbst bestritten hätte.  Ich lasse bewusst eine kleine Zusammenfassung außen vor, weil diese schon zu viel verraten würde. Der Klappentext gibt genug Informationen über die Handlungen im Buch wieder, weshalb ich einfach mal darauf hin verweise.  Ein absolut empfehlenswertes Buch!

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  • Rezension zu "Reptilia" von Thomas Thiemeyer

    Reptilia

    Asura

    12. November 2012 um 22:28

    WOW! Dieses Buch gehört ab sofort zu meinem kleinen Kreis der Lieblingsbücher und wird bestimmt öfters gelesen. Das Buch entdeckte ich nur per Zufall und mein Interesse war sofort geweckt. Ich hatte mich früher mal stark mit der Thematik der Kryptozoologie beschäftigt und als ich sah, dass es sich in diesem Buch um den legendären letzten Dinosaurier Mokele M'membe handen soll, war es um mich geschehen. Ich musste es einfach haben. Und ich bereue den Kauf keinesfalls. Zum Inhalt möchte ich nicht zuviel verraten, denn die Inhaltsangabe auf dem Klappentext verrät genug. Wenn ich mehr verraten würde, wäre das ein Spoiler und würde zuviel der Story verraten. Eines sei aber gesagt: Dieses Buch versetzt einen komplett in die Geschichte und fesselt vollkommen. Ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen und die Spannung hinterliess eine Gänsehaut. Ich kann das Buch jedem nur wärmstens empfehlen. Das Buch wird nie wieder weggeben und immer wieder gelesen. Hoch lebe Mokele M'membe!

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  • Rezension zu "Reptilia" von Thomas Thiemeyer

    Reptilia

    XArtemisX

    15. January 2012 um 17:41

    Der junge Genforscher David Astbury wird von einer alten Bekannten gebeten an einer Expedition in den Kongo teilzunehmen. Dort soll er sich gemeinsam mit dem Australier Malony, dem Aborigine Six Pence und der Einheimischen Elieshi auf die Suche nach der verschwundenen Tochter seiner Auftraggeberin machen. Die verschollene Emily war Davids Sandkastenliebe und so sagt er zu. Doch er ahnt nicht was ihn an dem See im Dschungel des Kongo erwartet: ein urzeitliches Lebewesen! Hat dieses Tier etwas mit Emilys Verschwinden zu tun? Und kann David seinen Gefährten noch trauen, als die Situation immer brenzlicher wird? Meine Meinung: Eigentlich sind solche Bücher ja nichts für mich, aber ich habe es geschenkt bekommen und da habe ich es eben auch einmal gelesen. Und es hat mich wirklich überrascht, ich konnte "Reptilia" nicht mehr beiseite legen. Die Geschichte ist von Anfang bis zum Ende spannend und gut erzählt. Die Charaktere muss man einfach ins Herz schließen und man fiebert mit, denn natürlich möchte man wissen was mit Emily passiert ist und wie die Geschichte um das "Monster" ausgeht. Für mich ist ein Buch immer dann gut, wenn ich mich schon darauf freue es noch einmal lesen zu können und "Reptilia" habe ich bereits zweimal gelesen! Ich habe es auch gern meinem Bruder weiterempfohlen und er ist genauso begeistert davon wie ich. Ich kann das Buch wirklich weiterempfehlen, an Leser die bereits Erfahrung in dem Genre haben aber auch an andere (wie mich^^).

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  • Rezension zu "Reptilia" von Thomas Thiemeyer

    Reptilia

    Jeami

    31. October 2011 um 13:25

    Ein zusammengewürfeltes Team, das im Kongo eine vermisste Wissenschaftlerin und den sagenumwobenen Mokèle m`Bembe - so eine Art Nessie v. Afrika - suchen und finden soll. Wieder hat mich die spannende teils mystische Geschichte gefesselt. Anderst als bei "Medusa" hält sich hier der Autor mit der eingebauten Liebesgeschichte eher zurück. Zumindest rutscht er nicht so sehr ins kitschige ab. Hat mir gut gefallen.

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  • Rezension zu "Reptilia" von Thomas Thiemeyer

    Reptilia

    ArcaNoe

    24. June 2011 um 23:22

    Mitten im afrikanischen Urwald, auf dem Grunde eines Sees, verbirgt er sich: Mokéle M'Bembé, der sagenumwobene letzte Saurier. Emily Palmbridge war auf der Jagd nach ihm - und ist seither verschwunden. Aber wo verliert sich ihre Spur? Der junge Genetiker David Astbury fliegt mit einem Expeditionsteam in den undurchdringlichen Dschungel des Kongo, um Emily zu suchen..Bald stößt er auf Spuren grausamer Kämpfe und beginnt Emilys Motive zu begreifen: Mokélé besitzt Fähigkeiten, die von unschätzbarem Wert für die Menschheit sind, und David muss das Tier um jeden Preis vor seinem rachedurstigen Team schützen. Er wird es nur schaffen, wenn ein Wunder geschieht Der Autor, Thomas Thiemeyer, weiß wie man eine spannende Geschichte schreibt. Auch wenn ich die letzten Bücher alle als gut und fesselnd beschrieben habe, war keines so wie Reptilia. Kein Buch hat mich so sehr in seinen Bann gezogen in der letzten Zeit, keines hat es geschafft, dass ich morgens völlig übermüdet aufstehe, weil ich bis drei oder noch länger gelesen habe. Die ganze Story ist so verpackt, dass man immer nur kleine weitere Details des Großen erfährt, dass man nie selber eine Erklärung findet. Und wenn doch wird sie im nächsten Moment wieder über den Haufen geworfen. Die Protagonisten des Buches, das "Expeditionsteam" besteht aus vier völlig verschiedenen Charakteren, die eigentlich kein bisschen zusammen passen und sich eigentlich jeden Moment an den Hals springen müssten und man wartet regelrecht darauf, dass es zum Knall kommt. Jedoch verändern sich die Eigenschaften der Wissenschaftler und Jäger während der Geschichte. David Astbury, aus dessen Sicht viele Kapitel geschrieben sind, wandelt sich zum Beispiel von der ruhigen Laborratte zum Abenteurer und wäre er nicht die Hauptperson, er würde schon zu Beginn völlig untergehen. Erst am Ende spielt er wirklich die Hauptrolle des Thrillers und die starken Charaktere weichen völlig zurück. Das Ende der Geschichte hat etwas von Sciencefiction, ist aber wie auch schon bei Medusa nicht völlig aus der Luft gegriffen und könnte so auch in der Realität passieren. Oder auch nicht, wer weiß das schon ... Dieses Buch ist auf jeden Fall empfehlenswert, selbst wenn man mit Afrika überhaupt nichts zu tun hat. Ich glaube sogar, dass der Autor auf meiner Lieblingsliste ganz stark nach oben gerutscht ist. Zwei seiner Romane habe ich bisher gelesen und beide waren fantastisch!

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  • Rezension zu "Reptilia" von Thomas Thiemeyer

    Reptilia

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    13. April 2011 um 20:21

    Repitilia ist ein Buch, welches wirklich seh spannend geschrieben ist. Es war für mich keines der Bücher, die mich in den ersten Seiten elangweilt haben. Es passiert ziemlich viel und war für mich mit jeder Seite spannender. Ich habe zwar gut eine Woche gebraucht, bis ich es durch hatte, aber so ein Reptilien-Roman ist ja auch was anderes. Repitilia ist definitiv für die Abtenteurer unter euch. Ich finde das Monster ziemlich faszinierend. :)

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  • Rezension zu "Reptilia" von Thomas Thiemeyer

    Reptilia

    trinity315

    27. November 2010 um 10:14

    Dieses Buch hat mich sehr gefesselt hat und bin ich wahnsinnig begeistert davon. Sowas spannendes hab ich schon lange nicht mehr gelesen. Die Geschichte zieht einen förmlich mit und man will jede freie Minute nutzen um weiter zu lesen. So ging es mir zumindest. Deshalb hab ich mir auch gleich die anderen auf den Wunschzettel gesetzt. Ich finde solche wissenschaftlichen Thriller total genial und freu mich schon jetzt auf das nächste.

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  • Rezension zu "Reptilia" von Thomas Thiemeyer

    Reptilia

    Puttischatz

    07. September 2010 um 20:01

    Fast gegen seinen Willen wird der Theoretiker David zu einer abenteuerlichen Expedition in den Kongo verpflichtet. Das Ziel: Der letzte Dinosaurier, den ein unglaubliches Geheimnis umgibt... In den Tiefen des afrikanischen Dschungels befindet sich das Team auf den Spuren der vermissten Tochter ihrer Auftraggeberin und zugleich auf denen eines ebenso seltsamen wie gefährlichen Wesens, das wie eine afrikanische Nessie in den Tiefen eines unheimlichen Sees überlebt hat. Schnell wird der Leser in den Bann der Forschungsexpedition gezogen. Theoretische Wissenschaft und praktisches Wissens ums blanke Überleben vereinen sich durch die Charaktere - schon bei den Figuren lässt Jurassic Park grüßen. Erfreulicherweise entwickelt dieser Roman jedoch schnell seine eigene Dynamik und versucht, Crichtons übergroßes Vorbild aller Sauriererzählungen hinter sich zu lassen. Mit mehr oder weniger Erfolg, was der Story jedoch keinen Abbruch tut. "Reptilia" ist ein spannender Roman, bei dem ich mit den Figuren von Seite zu Seite mitgefiebert habe. Ein erfrischend "anderer" Roman, mal ironisch-witzig, mal tragisch. Wie auch alle anderen wissenschaftlichen Romane ist auch dieses Buch mit dem Mangel der unrealistischen, teilweise unseriösen Wissenschaft behaftet. Aber das monieren wohl nur Wissenschaftler... ;-) Mir ist es egal, denn die Expedition in den Kongo hat mich glänzend unterhalten. Der Autor besticht durch einen leicht zu lesenden, einfachen Schreibstil, der es schafft, auch trockene Materie interessant zu vermitteln. Zum Glück dominiert die Action! Einen Punkt Abzug gibt es für die allwissende Freundin des Protagonisten, die die Figuren durch geniale Eingebungen aus dem fernen London lenkt. Wozu? Können die das nicht selbst? Fazit: Für Fans von Jurassic Park und wissenschaftlichen Romanen (wie z.B. Teile des "Schwarms von Schätzing) bestens geeignet! Leicht zu lesen, leicht zu verdauen und wer das Ende nicht mag, der sollte dann wenigstens drüber lachen können. So viel sei schon mal verraten: Ein Galileo-Spezial mit "Ist-es-möglich-was-der-Autor-beschreibt" erwartet uns hier nicht! Viel Spaß im Dschungel des Kongo mit "Reptilia"!

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  • Rezension zu "Reptilia" von Thomas Thiemeyer

    Reptilia

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    19. August 2010 um 18:01

    Dinosaurier sind ausgestorben, oder? In der Fachwelt ist mittlerweile allgemein die Hypothese anerkannt, dass die Dinosaurier vor rund 65 Millionen Jahren bei einem Meteoriteneinschlag ausstarben. Durch den Einschlag des Meteoriten wurden tausende Tonnen Staub in die Atmosphäre geschleudert und dadurch veränderte sich das Klima: die Temperatur sank rapide, denn die Staubwolke ließ nicht zu, dass die Sonnenstrahlen auf die Erde trafen. So starben die Dinosaurier und die Ära der Säugetiere wurde eingeläutet. Doch im afrikanischen Urwald ragen sie Mythen um den geheimnisvollen See Lac Télé. Auf dem Grund dieses Sees soll ein Dinosaurier leben: Mokéle M'Bembé. Emily Palmbridge ist Leiterin eines Genforschungsinstituts und will das Immunsystem des Menschen durch Gentechnik an die Umwelt des 21. Jahrhunderts anpassen und schickt dafür ein Team in den kongolesischen Dschungel, das den Auftrag hat, eine Genprobe von Mokéle zu entnehmen. Doktor David Astbury, ein Genetiker und Strukturbiologe, ist eine Koryphäe auf seinem Gebiet und wird von Lady Palmbridge angeheuert, Mitglied des Teams zu werden und Palmbridge's verschollene Tochter zu suchen, die auch auf der Suche nach dem letzten Dinosaurier war. Zusammen mit den zwei erfolgreichsten Jägern der Welt und einer einheimischen Biologin tritt Astbury eine Reise an, die er lieber hätte lassen sollen. Denn kaum im Dschungel angekommen überschlagen sich die Ereignisse und Astbury macht eine Entdeckung, die ein völlig neues Licht auf die Evolution des Lebens wirft... Es gibt drei Dinge, die jedes Thiemeyer-Buch zu einem ganz besonderen Buch machen: Zum einen sind das die Wow-Effekte! Natürlich gibt es in jedem Buch diese Momente, an denen sich der Leser denkt, so etwas hat er noch nie gelesen, aber Thomas Thiemeyer schafft es, den Leser so zu schockieren, das dieser erst einmal auf der Seite verweilen muss und wieder zu Atem kommen muss. In jedem Thiemeyer-Buch gibt es so einige dieser Wow-Effekte, die mich schockiert und davon überzeugt haben, das Thiemeyer einer der größten Talente der deutschen Literatur ist. Zum anderen sind da die einfachen Erklärungen, komplexer Sachverhalte! Genetik, die Wissenschaft der Gene und der Vererbung, ist unheimlich komplex und für Laien meist gar nicht einfach zu verstehen, aber Thiemeyer stellt die unheimlich komplexen und nicht leichten wissenschaftlichen Sachverhalte in einer leichten Sprache verständlich da und schafft es so, seine Leser weiterzubilden. Und last but not least: die brillanten Ideen und ihre Umsetzung! Alleine die Ideen Thiemeyer's sind atemberaubend und lassen einen aufhorchen, aber die Umsetzung topt es dann noch einmal um Längen. Thiemeyer schreibt wie ein Weltstar: die Story ist einfallsreich und zeugt von vielen Ideen und Talent, die Schauplätze sind anschaulich beschrieben und etwas völlig Neues in der Literatur und die Spannung und Schnelligkeit ist fast beispiellos. Ich wünsche Thiemeyer mit seinen Büchern noch mehr Erfolg als jetzt und ich hoffe, dass es noch viele Bücher von ihm geben wird, denn es lohnt sich sie zu lesen – jede Seite, jedes Wort, jeden Buchstaben! Erstveröffentlichung: http://literaturecosmos.wordpress.com/

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  • Rezension zu "Reptilia" von Thomas Thiemeyer

    Reptilia

    cvcoconut

    26. May 2010 um 19:52

    Eine gewisse Spur von Nessie ist da doch erkennbar ! Ich fand das einen wunderbaren Roman der dieses Urzeittier etwas näher gebracht hat und nicht nur die Gewalttätigkeit sondern auch die Güte zeigt.

  • Rezension zu "Reptilia" von Thomas Thiemeyer

    Reptilia

    Leonie93

    06. January 2010 um 18:34

    Kurzbeschreibung Als der junge Genetiker David Astbury von Emilys verzweifelter Mutter um Hilfe gebeten wird, fliegt er mit einem Expeditionsteam in den undurchdringlichen Dschungel des Kongo. Bald stößt er auf Spuren grausamer Kämpfe und erkennt, dass die entscheidende Konfrontation mit dem monströsen Reptil nahe ist. Und schaudernd beginnt er Emilys Motive zu begreifen: Das Tier besitzt Fähigkeiten, die von unschätzbarem Wert für die Menschheit sind - gespeichert in seinem Erbgut. David muss es um jeden Preis vor seinem rachedurstigen Team schützen. Er wird dabei der Verlierer sein. Wenn nicht ein Wunder geschieht ... Meinung Sprachlich flott erzählt und mit interessanten Charakteren ausgestattet, ist dem Autor ein durchwegs spannender Abenteuerroman gelungen, der dazu verleitet, das Buch ohne Unterbrechung durchzulesen. Ohne Übertreibung kann man sagen, dass sich „Reptilia“ mit Werken von Michael Crichton messen kann. Thomas Thiemeyer hat genau die richtige Mischung gefunden, die einen packende Wissenschaftsthriller ausmacht: eine spannende Handlung mit temporeichen Actionszenen und fundierte wissenschaftliche Hintergründe. „Reptilia“ hat beides und überzeugt daher auf der ganzen Linie. Der Roman ist durchweg spannend. Gekonnt hällt Thiemeyer das Geheimnis über den Saurier über die gesamte Romanstärke am laufen und schließt den Roman mit einem packenden Finale ab.

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  • Rezension zu "Reptilia" von Thomas Thiemeyer

    Reptilia

    Rheinzwitter

    08. June 2009 um 20:05

    Wunderbar altmodisches Abenteuer und zugleich zeitgemäß. Dschungel, Ungeheuer, Großwildjäger, hemdsärmelige Forscher. Romane mit solcherart Personal in einem Afrika-Abenteuer waren hierzulande lange Zeit aus dem literarischen Bewusstsein verschwunden, Abenteuergeschichten wurden als Schundliteratur verschrien oder als antiquiert missachtet. Thomas Thiemeyer gibt dem angestaubten Genre Abenteuerroman neuen Schwung mit einer leicht zu lesenden, spannenden, manchmal platten aber durchweg wunderbar naiven Geschichte, indem er eine Monsterhatz und eine Prise Wissenschaft hinzufügt. Gegen Ende überspannt Thiemeyer den erzählerischen Bogen, aber wer will leichte Unterhaltung intellektuell werten? Ich nicht. Manchmal will man einfach abschalten, ohne Beanspruchung, ohne Subtext, einfach so, gelle? Dass der Autor sich vor allem von amerikanischen Schreibern beeinflussen ließ, wird schon auf den ersten Seiten deutlich. Anfangs dachte ich, einen verschollenen Crichton in den Händen zu halten oder eine Story aus der Autorenschmiede Preston/Child. Thiemeyer ist klug genug, in Interviews seine Vorbilder zu benennen und in diesem Fall sogar im Roman selbst auf Parallelen zur literarischen, äh, "Inspiration" namens Jurassic Park hinzuweisen, sozusagen ein augenzwinkernder Blick aus dem Buch heraus zum Leser. Damit nimmt man potenziellen Kritikern den Wind aus den Segeln und kann sein Werk als Verbeugung vor den Großen des Genres verkaufen. Aber egal. Vielleicht sind Thiemeyers Romane eine Intitialzündung für deutsche Autoren, die Berührungsängste vor solchen Sujets über Bord zu werfen. Mehr davon.

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  • Rezension zu "Reptilia" von Thomas Thiemeyer

    Reptilia

    TorstenB

    06. February 2009 um 00:20

    Wer in Sachen DNS informiert ist und den Tropischen Regenwald als Schauplatz mag, wird dieses Buch lieben. Zum Ende nimmt das Buch noch eine interessante Wendung.

  • Rezension zu "Reptilia" von Thomas Thiemeyer

    Reptilia

    Jens65

    14. October 2008 um 20:58

    Ein typischer Expeditionsroman, lange Vorbereitungs- und Planungsphase in der ersten Hälfte, dann actionreiches Dschungelgetümmel in der zweiten. Ok, Reptilia ist literarisch kein Meisterwerk. Dafür aber spannend und flott zu lesen. Die Figuren - ein Mix aus Wissenschaftlern und schrägen Großwildjägern - wirken sympathisch und die Story ist interessant. Vielleicht ist der Roman nicht für jeden was, wer Expeditionsromane mag, wird an Reptilia Freude haben.

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