Thomas Thiemeyer , Boris von Smercek The Wall - Armageddon

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Inhaltsangabe zu „The Wall - Armageddon“ von Thomas Thiemeyer

Die Schläfer sind erwacht und greifen unerbittlich an. Roger Harding und Abby riskieren ihr Leben, um mit dem selbstgebauten Hängegleiter den vor kurzem gesichteten Turm zu erreichen. Doch auf dem Weg dorthin lauert der Tod und das blinkende Licht entpuppt sich als Tor in die Tiefe. Dorthin, wo alles begann und alles enden wird.

Schade, ich hatte mir ein fulminanteres Ende gewünscht, dieses hier kennt man zur Genüge

— Berti07

Was für eine Story!! Genial geschrieben, sehr gute Charaktere mit Ecken und Kanten und sehr viele Wendungen, die ich so nicht erwartet habe.

— Uwes-Leselounge

Ein spannender Mystery-Thriller in Teilen

— Ein LovelyBooks-Nutzer

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    The Wall - Armageddon

    Uwes-Leselounge

    02. January 2015 um 12:34

    Die Geschichte beginnt mit Letho und wir erleben sein Erwachen in einem stockdunklen und ihm völlig fremden Raum, allein, ohne Orientierung und Erinnerungen an sein vorheriges Leben. Lediglich der letzte Abend ist ihm im Gedächtnis und er erinnert sich an seine Tochter, Abby. Aber wo ist sie? Wie kommt er hier raus und warum ist er überhaupt hier aufgewacht? Er begibt sich auf die Suche nach einem Ausgang und schon bald findet er diesen und auch seine Tochter schlafend vor, jedoch ohne einer Möglichkeit sie zu wecken und so beschließt er weiter auf Erkundungstour zu gehen. Nach und nach lernen wir noch weitere Personen, Mila, Frank, Roger, Adriana, Kaisa, Jack, Jonas und Conrad kennen. All diese sehr unterschiedlichen Menschen teilen ein Schicksal, das "Der Wand". Auf der Suche nach Nahrung und Wasser gibt "Die Wand" ihre ersten Geheimnisse preis. Es beginnt ein Kampf um die Führung der Gruppe, aber um lebend aus diesem Irrsinn zu entkommen, müssen Sie sich Ihren Ängsten sowie gefährlichen Kreaturen stellen. Denn nur wenn Sie den Kampf annehmen und gemeinsam als Gruppe funktionieren, können sie überleben. Aber wenn du DEINE Chance kommen siehst und du all dem Horror entfliehen könntest, auch wenn es bedeutet, andere dafür zu opfern, wie weit würdest DU gehen .... ? Die einzelnen Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet, manche symphatisch, andere weniger, wie z. B. Conrad Bergmann, ein Deutscher ;), fettleibig, großspurig und so was von hinterhältig und fies. Ihn hätte ich gerne gleich zu Beginn von der Klippe gestürzt oder den Kreaturen zum Fraß vorgeworfen. Was ich sehr gut fand, ist, das die Personen nach und nach ein paar Erinnerungen zurück erlangen und so die Menschen noch etwas besser kennenlernt und einschätzen kann. Man überlegt, zu welcher Gruppe würde ich gehen, wo habe ich die besten Chancen zu überleben um hier herauszukommen. Besonderns Roger Harding, ein ehemaliger US Elitesoldat, hat mir sehr gut gefallen. Roger ist loyal und versucht alles, damit Sie überleben und einen Weg hinaus finden. Die Autoren des Clubs der fetten Dichter schaffen gleich zu Beginn eine düstere, beklemmende Atmosphäre und hochspannende Geschichte, die zu keinem Zeitpunkt an Tempo verliert, ganz im Gegenteil. Schon nach den ersten paar Seiten befindet sich der Leser in eben dieser Umgehung selbst wider. Man fiebert mit Letho und den Anderen mit, im Kampf um Leben und Tod. Auch der Grund warum Sie sich in "Der Wand" befinden bleibt bis zum Schluß ein Rätsel. Ein kleiner Wermutstropfen bleibt allerdings und zwar der Schluss. Es wurde alles aufgelöst und man erfährt den Grund Ihres Aufenthaltes, aber das Ende ließ mich doch mit einem kleinen Fragezeichen zurück. Weshalb und wieso möchte ich nicht sagen, da ich euch sonst alles verraten würde. Trotz diesem kleinen Kritikpunkt habe ich sehr gute 4 Nosinggläser vergeben. Eine Leseempfehlung kann ich auf jeden Fall für diese tolle und einzigartige Mysterie-/Endzeit Romanreihe aussprechen.

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  • Die Rettung?

    The Wall - Armageddon

    monja1995

    24. December 2014 um 21:57

    Klappentext: Die Schläfer sind erwacht und greifen unerbittlich an. Roger Harding und Abby riskieren ihr Leben, um mit dem selbstgebauten Hängegleiter den vor kurzem gesichteten Turm zu erreichen. Doch auf dem Weg dorthin lauert der Tod und das blinkende Licht entpuppt sich als Tor in die Tiefe. Dorthin, wo alles begann und alles enden wird. Mein Umriss: Hunderte, nein Tausende Schläfer beginnen den Aufstieg zum Plateau, jedoch sind sie anders als die eingeschworenen Mitglieder der Gruppe, die unter großen Mühen und Verlusten den Aufstieg dorthin schafften. Jetzt heißt es handeln. Abby und Harding haben sich mit dem Hängegleiter auf den Weg zum Turm gemacht, den sie vor kurzer Zeit gesichtet haben. Als ein Drache ihre Verfolgung aufnimmt, sind sie bereits kurz vor ihrem Ziel. Harding schafft es den Gleiter zu landen, wird dabei aber schwer verletzt. Da erscheint Tyrell und erklärt Abby, dass sie ihm tief in den Berg folgen muss, um den anderen zu helfen und ihn, den wirklichen Tyrell zu finden. Als ihnen nach einer kurzen Erholungsphase Harding folgt, spitzen sich die Ereignisse dramatisch zu und sie erfahren, wie sie die Gruppe retten können. Plötzlich ist Tyrell verschwunden und die beiden auf sich allein gestellt. Reichen die erhaltenen Hinweise dazu aus, ihre Freunde aus der Wand zu retten, bevor sich die Schläfer ihrer bemächtigen? Mein Eindruck: Hier nicht zu viel zu verraten ist sehr schwer, daher belasse ich es bei diesem kurzen Umriss. Der Club der fetten Dichter hat es sich wohl auf die Fahne geschrieben, seine Leser immer wieder zu überraschen. Dies ist den Autoren Thomas Thiemeyer, Uwe Laub, Boris von Smercek, Hermann Oppermann, Oliver Kern und Rainer Wekwerth voll und ganz gelungen. Die Anknüpfung an den letzten Teil klappte wie immer perfekt und man ist sofort wieder mitten im Geschehen. Immer wieder finden Sprünge zwischen den letzten verbliebenen Mitgliedern der Gruppe in der Wand, sowie Abby und Harding statt. Somit ist die Dramatik erkennbar, der die in der Wand befindlichen Menschen ausgesetzt sind und in der sich ebenso Abby und Harding befinden, um sie zu retten. Wer jedoch mit einem Showdown mit Gewalt, Krach und Blut rechnet, hat die Rechnung ohne die Autoren gemacht. Sie schafften einen unerwarteten Schluss, der in dieser Form zu keinem Zeitpunkt vorhersehbar und daher umso überraschender ist. Ebenso ist dieses Ende so gestaltet, dass hier Schluss sein kann, aber nicht muss. Vielleicht entscheidet sich der Club der fetten Dichter ja dazu, irgendwann ihre Leserschaft mit der einen oder anderen Fortsetzung zu überraschen. Mein Fazit: SciFi? Thriller? Mysterythriller? Schwer zu sagen. Auf jeden Fall sollte man sich The Wall 1-6 nicht entgehen lassen

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