Thomas Thiemeyer , Boris von Smercek The Wall - Unter dem Drachen

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Inhaltsangabe zu „The Wall - Unter dem Drachen“ von Thomas Thiemeyer

Frank Reznik ist kein Held, doch wie er feststellen darf, hat die Wand ihre eigenen Gesetze. Plötzlich kann er Leben retten. Oder war es das Mädchen, das Kaisa Almgren vor dem Tod bewahrte? Leben, um dann doch zu sterben. Sind sie deswegen hier? Fest steht nur: Die Gesetze der Wand fordern ihre Opfer. Mit aller Härte, wie der zusammengewürfelte Haufen erneut erfahren muss, bei der Suche nach Nahrung und bei ihrem Aufstieg zu dem Plateau, das ihnen Wasser verspricht. Wer es bis nach oben schafft, verzweifelt an der Ungewissheit, der Angst vor dem Abgrund und was im Nebelmeer darin lauert. Oder vor dem Dämon, den Kaisa zu erkennen glaubt, jetzt, da nach und nach die Masken derer fallen, die mit ihr in der Wand gefangen sind. Und sie ahnt, dass das Tor zur Hölle bereits weit offen steht.

Hat mir gut gefallen, actionreicher als die vorigen Teile, aber eine Lösung des Rätsels ist noch nicht in Sicht

— Berti07
Berti07

Mystery-Thriller-Reihe mit Suchtfaktor

— monja1995
monja1995

macht süchtig ;)

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

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    The Wall - Unter dem Drachen
    monja1995

    monja1995

    06. November 2014 um 19:41

    Klappentext: Frank Reznik ist kein Held, doch wie er feststellen darf, hat die Wand ihre eigenen Gesetze. Plötzlich kann er Leben retten. Oder war es das Mädchen, das Kaisa Almgren vor dem Tod bewahrte? Leben, um dann doch zu sterben. Sind sie deswegen hier? Fest steht nur: Die Gesetze der Wand fordern ihre Opfer. Mit aller Härte, wie der zusammengewürfelte Haufen erneut erfahren muss, bei der Suche nach Nahrung und bei ihrem Aufstieg zu dem Plateau, das ihnen Wasser verspricht. Wer es bis nach oben schafft, verzweifelt an der Ungewissheit, der Angst vor dem Abgrund und was im Nebelmeer darin lauert. Oder vor dem Dämon, den Kaisa zu erkennen glaubt, jetzt, da nach und nach die Masken derer fallen, die mit ihr in der Wand gefangen sind. Und sie ahnt, dass das Tor zur Hölle bereits weit offen steht. Mein Umriss: Frank Reznik entwickelt sich zum Doc der in der Wand gefangenen, zusammen gewürfelten Gruppe. Er rettet sogar ein Leben. Doch die Wand fordert wieder Opfer. Auf der Suche nach Wasser besteigt eine kleine Gruppe ein höher gelegenes Plateau, weil es dort Wasser geben soll. Dies vermuten sie anhand des Rauschens, das sie vernehmen und dadurch dort einen Wasserfall vermuten. Leider wird der Wasserfall zu einer herben Enttäuschung für alle. Also machen sie sich wieder im Berg auf die Suche und stoßen auf weitere Kammern mit Fundstücken, die sie in Erstaunen versetzen, aber auch in Gefahr bringen. Abby tritt einem Carnivoren gegenüber und bringt ihn dazu, sich zurück zu ziehen. Nun rätseln alle anderen, wie sie das gemacht hat. Ebenso stellt sich nun die Frage, was es mit dem Drachentatoo des Finnen auf sich hat und was verheimlicht ihnen Tyrell, der schon länger in der Wand lebt, sich aber weigert, offen mit der Gruppe zu sprechen. Mein Eindruck: Dieser dritte Teil der Wall-Reihe ist meines Erachtens der bisher beste Teil, weil er mehr Struktur in die Geschichte bringt und die Spannung, die vorher schon sehr hoch war, noch erheblich steigert und es inzwischen zur Qual wird, auf den nächsten Teil zu warten. Es wird immer mehr über das Leben der Protagonisten bekannt, sodass man sich immer mehr in sie hinein fühlen kann. Mittlerweile ist auch der Punkt erreicht, an dem man beginnt, eigene Verflechtungen herzustellen und zu rätseln, in welchem Zusammenhang aus ihrem Leben vor ihrem Erwachen ihre Schicksale stehen. Wenn ich es nicht besser wüßte, käme ich niemals auf die Idee, dass an dieser Reihe sechs Autoren eng zusammen gearbeitet haben und die sechs Teile dieser Reihe in Gemeinschaftsarbeit erschaffen haben. Allerdings ist es erforderlich alle Teile zu lesen, denn ich persönlich kann mir nicht vorstellen, dass ein Einstieg in Teil 3 für jemanden, der den Anfang nicht kennt, einfach ist. Mein Fazit: Diese Reihe ist ein absolutes Muss für Mystery-Thriller-Fans und die, die es noch werden wollen. Danksagung: Mein Dank geht an den Club der fetten Dichter und im Speziellen an Uwe Laub, der mir auch zu dieser Rezension das Cover zur Veröffentlichung zur Verfügung stellte.

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