Thomas Vaucher

 4,7 Sterne bei 43 Bewertungen
Autor*in von Die Akte Harlekin, Die Rückkehr der Wirker und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Thomas Vaucher

Thomas Vaucher, 1980 geboren, ist Autor, Musiker, Schauspieler und Lehrer. „Die Rückkehr der Wirker“ ist das Fantasy Debüt des Autors und markiert den Auftakt der epischen Fantasy-Reihe „Das Lied der Macht“. Bereits im Riverfield Verlag erschienen sind Vauchers drei Thriller der Richard-Winter-Reihe: „Die Akte Harlekin“, „Blutmond“ und „Der Incubus“. Zudem schreibt er klassisch historische Romane, und auch als Autor von Sachbüchern und Drehbüchern ist er tätig. Er ist zudem Keyboarder der Heavy Metal Band Emerald und lebt mit seiner Familie in der Nähe von Freiburg in der Schweiz.

Quelle: Verlag / vlb

Neue Bücher

Cover des Buches Die Sturmkönigin (ISBN: 9783952570203)

Die Sturmkönigin

Erscheint am 17.04.2023 als Taschenbuch bei Riverfield Verlag GmbH.

Alle Bücher von Thomas Vaucher

Cover des Buches Die Akte Harlekin (ISBN: 9783952464007)

Die Akte Harlekin

 (17)
Erschienen am 17.08.2016
Cover des Buches Die Rückkehr der Wirker (ISBN: 9783952361214)

Die Rückkehr der Wirker

 (9)
Erschienen am 18.06.2021
Cover des Buches Blutmond (ISBN: 9783952490600)

Blutmond

 (5)
Erschienen am 09.03.2018
Cover des Buches Der Incubus (ISBN: 9783952509753)

Der Incubus

 (4)
Erschienen am 14.09.2020
Cover des Buches Tell (ISBN: 9783727279003)

Tell

 (4)
Erschienen am 19.10.2016
Cover des Buches Der Löwe von Burgund (ISBN: 9783727213045)

Der Löwe von Burgund

 (2)
Erschienen am 19.08.2010
Cover des Buches Winterhelden (ISBN: 9783727213618)

Winterhelden

 (2)
Erschienen am 01.07.2013
Cover des Buches Der General (ISBN: 9783727260445)

Der General

 (0)
Erschienen am 23.05.2019

Neue Rezensionen zu Thomas Vaucher

Cover des Buches Die Rückkehr der Wirker (ISBN: 9783952361214)
Rinas-Bücherblogs avatar

Rezension zu "Die Rückkehr der Wirker" von Thomas Vaucher

Spannend bis zum Schluss
Rinas-Bücherblogvor einem Jahr

#Anzeige #Rezi #ThomasVaucher #DasLiedderMacht

Autor: Thomas Vaucher

Genre: Historische Fantasy

Verlag: Riverfield

Meine Meinung zur Geschichte

Aus Aktuellem Anlass eine Trigger Warnung: Es herrscht Krieg in der Geschichte, wie bei den meisten Fantasy Geschichten

Ein Taschenbuch von über 600 Seiten, eine Geschichte, die einen in den Bann ziehen kann.

Auf Anhieb war mir Arkin sympathisch. Er brachte mich immer wieder durch sein Auftreten zum Schmunzeln.

Nachdem ich die Begriffe, die der Autor gewählt hat, verinnerlicht hatte, kam ich gut im Lesefluss klar. Statt Frau verwendet er z.B den Begriff Fra.

Die Geschichte ist spannend von Anfang an und lässt einen mitfiebern.

Was mir besonders gut gefallen hat, waren die kurzen Kapitel. Kurze Kapitel, die ein großes Ganzes ergeben.

Eine großartige Mischung aus vielem. Langweilig wird es hier mit Sicherheit nicht.

Fazit:

Spannend bis zum Schluss

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Cover des Buches Die Rückkehr der Wirker (ISBN: 9783952361214)
seraphinas avatar

Rezension zu "Die Rückkehr der Wirker" von Thomas Vaucher

Fantasy mit Wow - Effekt
seraphinavor einem Jahr

Klappentext laut Riverfield Verlag:

Eine Zeit des Feuers und des Schwertes, eine Zeit für Helden! Denn der Feind trägt eine Uniform aus Blut, eine Waffe aus Leid – und sein Herz kennt kein Erbarmen.

Die fremden Krieger kommen von jenseits des Großen Ozeans, greifen ohne Vorwarnung und Erbarmen an. Zum Entsetzen aller werden sie von jenen begleitet, die seit Hunderten von Jahren ausgerottet schienen und deren Macht übermenschlich ist: den Wirkern. In dieser schweren Stunde versammeln sich die Könige des Darischen Kaiserreichs, um den Invasoren gegenüberzutreten. Aber der Feind kommt nicht nur von außen: Meuchler und Intriganten versuchen den bevorstehenden Krieg zu nutzen, haben ihre eigenen Pläne von Macht und Reichtum. In diesen düsteren Sog geraten drei Menschen: Arken, der Meisterdieb, der ein Geheimnis mit sich herumträgt, dass er selbst nicht kennt, Rune, die junge Ritterin der Schwesternschaft des Göttlichen Greifens, deren Glaube bis in die Grundfesten erschüttert wird, und der alternde Kriegsherr Valor, Held unzähliger Schlachten, der vor der größten Herausforderung seines langen Lebens steht. Drei Schicksale, geheimnisvoll miteinander verwoben. Ohne es zu ahnen, halten sie mehr als nur die Zukunft des Kaiserreichs in den Händen…

Meine Meinung:

Mit Das Lied der Macht – Die Rückkehr der Wirker hat Thomas Vaucher eine sehr komplexe Geschichte geschrieben, die mich erst nach und nach für sich einnehmen konnte. Das Worldbuilding wiederum hat mir von Anfang einwandfrei gefallen, schon allein die Vorstellung vom Gebäude des Orden der heil. Schwesternschaft des göttlichen Greifen oder die alte Zitadelle auf der Insel. Das Kopfkino dazu war einfach grandios. Der Schreibstil ließ sich fließend und ohne stolpern lesen obwohl ich den Schreibstil von meiner Seite her, ein bisschen emotionslos empfand. Vielleicht kam ich auch deswegen etwas schwerer in die Geschichte rein. Womit ich gar keine Probleme hatte, waren die Vielzahl an Charaktere in jedem Kapitel kamen Neue dazu. Und alle Charaktere konnten mich von sich überzeugen, da sie alle ausgezeichnet in der Geschichte verwebt wurden.

Mein Fazit:

Obwohl mir Das Lied der Macht - Die Rückkehr der Wirker am Anfang etwas Schwierigkeiten bereitet hat, war ich zum Schluss von der Geschichte doch sehr begeistert. Und daher vergebe ich ⚔⚔⚔⚔.

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Cover des Buches Die Akte Harlekin (ISBN: 9783952464007)
phantastische_fluchtens avatar

Rezension zu "Die Akte Harlekin" von Thomas Vaucher

ein gelungener Auftakt.
phantastische_fluchtenvor einem Jahr

Für Richard Winter gibt es eine Gewissheit im Leben: »Das Pendel hat immer recht!« 

Darauf baut sich sein Leben und seine Karriere als Kriminalkommissar auf. Als diese Prämisse eines Tages in sich zusammenfällt kommt ein kleines Mädchen ums Leben. Richard Winter verliert seinen Job, seine Freundin und wird zum Alkoholiker. Er verdingt sich als Privatdetektiv, um seine Sucht nach Alkohol und Zigaretten finanzieren zu können aber er lebt nicht mehr, er existiert lediglich noch. 

Eines Tages steht seine Exfreundin und – Kollegin Sabine vor der Tür und bittet ihn um Hilfe. Die Polizei untersucht eine Mordserie, bei der die Leichen als leere Hüllen zurückbleiben, ohne einen Tropfen Körperflüssigkeit. Doch das ist nicht das merkwürdigste an den Verbrechen. Wenige Tage nach dem Mord begehen die nahen Angehörigen Selbstmord, nicht ohne vorher zu berichten, dass sie die Geister der Verstorbenen gesehen und ihre Stimmen gehört haben. Richard, der sich früher mit Okkultismus befasst hat, scheint der ideale Kandidat, die Fälle zu lösen. Bald jedoch muss er alles daran setzen, seine Unschuld zu beweisen, denn die Polizei hält ihn für den Täter.

 

Kommentar: 

Ich habe den Autor durch sein Fantasydebut »die Rückkehr der Wirker« kennengelernt. Um mir die Wartezeit auf Band zwei zu verkürzen, habe ich mir diesen Titel geholt. So weit ab der Fantasy ist dieser Thriller nicht unbedingt, es geht um Okkultismus, Geister, den Glauben an das jenseits und vieles mehr. 

Richard Winter ist ein abgehalfterten Excop. Thomas Vaucher setzt hier so ziemlich alle Klischees ein, die man von einem desillusionierten und alkoholsüchtigen Ermittler erwartet. Ohne ein Glas Alkohol ist er nicht anzutreffen, er schläft bis mittags, seinen Wohnung sieht aus wie eine Müllkippe, er hat mit allen Freunden gebrochen und zu seinem Ziehvater Benjamin Hagedorn hat er keinen Kontakt mehr. Ben war es, der Richard gelehrt hat, die Tarotkarten zu legen und das Pendel zu deuten, daher gibt Richard seinem Ziehvater die Schuld an seinem Unglück. 

Je mehr Richard Winter in den Fall eintaucht, desto seltsamer wird dieser Der Mörder hinterlässt ein Porträt des Opfers am Mordschauplatz. Ein Porträt, das lebendiger wirkt als jeder Mensch und den Betrachter förmlich hypnotisiert. 

Obwohl Richard nie ein Künstler war und seine Exkollegin und Lebensgefährtin Sabine das wissen müsste, gerät der Expolizist bald unter Mordverdacht. Vor allem Sabines neuer Partner, der ehrgeizige Christian Brunner, schießt sich auf diese These ein. Aber Richard Winter war nicht umsonst der aufgehende Stern bei der Polizei. Immer auf der Flucht vor seinen Exkollegen, ermittelt er und musss dafür auch wieder sein Pendel einsetzen. Wird es ihm dieses Mal den rechten Weg weisen? 

Man mag Richard Winter nicht. Er ist ein Mann, der in Selbstmitleid und Alkohol versinkt und alle Menschen vor den Kopf stößt. Sein einziger Halt ist sein Hund Sydney. Er gibt jedem die Schuld an seinem Versagen, nur nicht sich selbst. Statt gute Polizeiarbeit zu leisten und das Mädchen zu retten, hat er sich auf ein obskures Ritual verlassen. 

Doch je weiter man der Geschichte folgt und je mehr Hintergründe man als Leser erfährt, desto faszinierter ist man. Die Geschichte wirkt einerseits real, befasst sich aber auch mit mystischen Elementen, Geisterscheinungen und dem Jenseits. Ein gelungener Mix aus einem Thriller und etwas Phantastischem. 

Besonders gefallen haben mir die Traumsequenzen des Excops, in denen das traumatische Ereignis seiner Vergangenheit verarbeitet wird. 

Zwar bin ich Fantasyfan und »die Rückkehr der Wirker« hat mir somit besser gefallen. Aber dieses Debut ist ein unterhaltsamer und kurzweiliger Thriller, den ich vorbehaltlos jedem empfehlen kann. Der Autor vermeidet langweilige Ausschweifungen und konzentriert sich auf seine wenigen Charaktere und den Fall. Somit hat das Buch mit 350 seiten genau die richtige Dicke. Das Cover wirkt etwas plakativ aber wenn man das Buch beendet hat, passt es wirklich gut. Ich habe die HC Ausgabe gelesen, ein sehr gutes und stabiles Buch mit einem Lesebändchen. Wo findet das man heute noch?

 

Fazit: 

Ein okkulter Thriller, spannend, unterhaltsam und kurzweilig. 

Titel: Die Akte Harlekin 

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