Thomas W. Schmidt Das Bildnis des Todes

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Inhaltsangabe zu „Das Bildnis des Todes“ von Thomas W. Schmidt

Jules Dupont aus Paris erhielt von seinem Onkel, dem ehemaligen Rechtsanwalt Arthur Morin, eine außergewöhnliche Schenkung. Dabei handelte es sich um Gemälde Pierre-Auguste Renoirs, Caspar David Friedrichs, Spitzwegs und Picassos. Zudem existierte auch eine Mappe mit Grafiken von Marc Chagall. Der Wertumfang allein der Gemälde betrug um die fünf Millionen Euro. Allerdings war diese Schenkung mit einer Auflage verbunden: Dupont war es untersagt, sie zu veräußern. Warum? Welches Geheimnis verbarg Onkel Morin? Geblendet vom Wert der Bilder dachte Dupont darüber nach, wie er diese Auflage umgehen könnte.

Guter Paris-Krimi in kraftvoller doch leichter Sprache ...

— Darsson

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    Das Bildnis des Todes

    Darsson

    Paris ist eine der europäischen Hochburgen bildender Kunst. Namen wie Renoir oder Picasso sind hier gut platziert. Die Stärken des Verfassers liegen z. B. auch in der Sachkenntnis, resultierend wohl aus früherer Tätigkeit.  Hinzu kommt die Fähigkeit, diese literarisch umzusetzen. Stärken zeigt der Autor zum Beispiel auch bei der Darstellung zwischenmenschlicher Beziehungen untere Beachtung psychologischer Aspekte. Zum Plot: Im Mittelpunkt stehen wertvolle Gemälde. Gerichtsbekannte Antiquitätenmarder werden magisch angezogen. Sie legen  kriminelle Energie in nicht alltäglicher Form an den Tag. Man erlebt ihre psychischen Abnormitäten und Persönlichkeitsstörungen. Als Stalker ihr Unwesen treiben, wird der Alltag des Psychotherapeuten Jules Dupont zum Albtraum. Seine Familie ist in Besitz einer wertvollen Schenkung gelangt und in Gefahr geraten. Ein Freund der Familie und früherer Polizist übt Selbstjustiz, und zwar auf ungewöhnliche Art. Das Cover finde ist ansprechend mit nötiger Wiedererkennung.

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