Thomas Weber

 4 Sterne bei 16 Bewertungen
Autor von Der Tod der Märchenmacher, Hitlers erster Krieg und weiteren Büchern.

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Der Tod der Märchenmacher

Der Tod der Märchenmacher

 (9)
Erschienen am 01.09.2011
Hitlers erster Krieg

Hitlers erster Krieg

 (5)
Erschienen am 10.08.2012
Memorix Zahnmedizin

Memorix Zahnmedizin

 (1)
Erschienen am 16.12.2009
Wie Adolf Hitler zum Nazi wurde

Wie Adolf Hitler zum Nazi wurde

 (1)
Erschienen am 13.05.2016
Ein Tag hat 100 Punkte

Ein Tag hat 100 Punkte

 (1)
Erschienen am 30.10.2014
100 Punkte Tag für Tag

100 Punkte Tag für Tag

 (0)
Erschienen am 01.03.2016
Der Hitler-Stalin-Pakt

Der Hitler-Stalin-Pakt

 (0)
Erschienen am 28.08.2014

Neue Rezensionen zu Thomas Weber

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Rezension zu "Wie Adolf Hitler zum Nazi wurde" von Thomas Weber

Das prägende Umfeld derer, denen man sich anschließt
michael_lehmann-papevor 2 Jahren

Das prägende Umfeld derer, denen man sich anschließt

Nicht aus schon lange schwärender politischer Überzeugung. Nicht aus einem Funken des selbst empfundenen „Führer-Genies“, nicht einfach „vom Himmel gefallen“ ist der „Führer“.

Eher, fast könnte man es so bezeichnen, aus einem gewissen Zufall heraus, vor allem aber aus einer eindeutigen Orientierungslosigkeit heraus wandelte sich Adolf Hitler in der Zeit nach Ende des ersten Weltkrieges in jenen „Nazi“, jenen fanatisch rechts-völkisch denkenden und sich selbst intensiv und unermüdlich als Redner schulenden Agitator.

„Weil er sonst nichts hat“.

Das dürfte der Schlüsselsatz sein, den Thomas Weber als Initialzündung für die Hinwendung zum Nationalsozialismus Hitlers herausarbeitet.

Schon vor dem ersten Weltkrieg eher Tagelöhner und Männerheimbewohner, Postkartenmaler und, lapidar gesagt, einfach gescheitert. Nicht Fuß gefasst in der Gesellschaft, im Leben. Dem österreichischen Wehrdienst hatte er sich noch mit allen Mitteln verweigert, der bayerischen Armee trat er mit „Hurra“ bei.

Und nach Ende des Krieges stand Hitler letztendlich vor dem Nichts und bemühte sich, solange es ging und soweit wie möglich, sich den einzigen Rahmen zu erhalten, den er stabilisierend kannte. Bei der Armee zu bleiben. Und dort erst kam er in die Nähe jener Kreise und in das intensivere Kennenlernen jener völkischen Denkweise, jener „Freischärler“, jener „politischen Bildung“, die ihm die Gelegenheit boten, sich zu vertiefen, sich einzubringen, Gedankengerüste (wenn auch teils sehr unreflektiert) zu übernehmen.

Jenes Gefühl der schmählichen Niederlage seiner „Gruppe“, die verschiedenen Schulungen als Angehöriger des Militärs, es ist gar nicht viel an Unterbau und Hintergrundwissen, es sind eher „kleinere“ Momente jener Zeit, einige kleine Räder, die sich zu einem inneren Getriebe zusammenschließen, die aus dem einfachen Soldaten einen fanatisch überzeugten und im Übermaß an sich selbst glaubenden späteren „Führer“ hervorbrachten.

Es sind diese eher „kleine“ Geschichte, es ist die Vielzahl an Informationen und das präzise und prägnante Nachzeichnen dieses Weges von einem „Niemand“ zu einem Überzeugungstäter mit Sendungsbewusstsein, die Thomas Weber akribisch und fundiert in diesem Werk aufarbeitet. Und in dem er mit vielfacher bisher geltender „Ursachenforschung“ der Entwicklungsgeschichte Hitlers intensiv aufräumt.

Eben nicht die Position in der Räterepublik, eben nicht, wie es die Propaganda des NS-Reiches in allen Köpfen verankert hatte schon ein frühes Bewusstsein von Rasse und Auserwählung bilden die Grundlage für diesen Lebensweg, sondern die Erfahrung, plötzlich ein Thema zu haben, einen Inhalt. Und damit (mit hartem Training an der äußeren Form der Reden) eine Zuhörerschaft.

Anerkennung, Jubel, Zustimmung, Gefolgsleute, alles Momente, die Hitler bis dahin völlig abgingen und mit denen Weber einfühlsam auch beleuchtet, warum diese Form der „öffentlichen Person“ für Hitler von existenzieller Bedeutung war.

„Weil er sonst nichts hatte“. Auch innerlich nicht.

Eine hervorragende Darstellung, Erhellung und Nachzeichnung, wie Hitler seine inhaltlichen „Grundthemen“ gefunden hat, wie sich diese verankerten, wie er sich selbst begann, zu inszenieren und aus welchen inneren Motiven heraus dies alles dann exzessiv vorangebracht werden musste in einem massiven, inneren Dualismus von „Siegen oder Scheitern“. Denn ansonsten hätte es keine „bürgerliche“ Alternative gegeben. Ein Denken, dass Hitler dort prägte und das er letztlich auf das ganze Land ausweitete.

Detailliert, kenntnisreich und sehr flüssig zu lesen legt Weber diese innere Entwicklung Hitlers vor, benennt alle entscheidenden Räder, Erlebnisse und Gedanken auf dem, ebenso treffend wie bildkräftig dargestellten Entwicklungsweg Hitlers:

Vom „streunendem Hund“ zum „Teil des Rudels“ zum „Anführer des Rudels“. Und zeigt dabei, wie nebenbei, zu guter Letzt noch die völlige Skrupellosigkeit Hitlers auf, wenn es zunächst im seine Interessen und dann im seinen selbstempfundenen „heiligen Glauben“ geht.

Eine wichtige, notwendige und hervorragende Lektüre.

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Rezension zu "Der Tod der Märchenmacher" von Thomas Weber

Flotte Geschichte
Das_Lesedingvor 4 Jahren

Inhalt:
Freddy, der typisch flapsige 15-jährige Junge von nebenan ahnt nichts böses, als ihn die unansehnliche Cindy anspricht und ihn um Hilfe bittet. Freddy, der gerade von seiner Freundin Melissa abserviert wurde, möchte sich zumindest anhören was Cindy wünscht, doch als diese ihm erzählt sie sei eine verwunschene Prinzessin und aus einem Märchen entsprungen kann Freddy dies nicht glauben und beginnt zu recherchieren …

Schreibstil:
Der Debütroman von Thomas Weber ist flott, imposant und sehr umfangreich. So erinnerten mich viele Szenen an altbekannte Märchen wie Hänsel und Gretel, Schneewittchen, Hans im Glück gefolgt von neumodischen Geschichten wie Fluch der Karibik und Herr der Ringe bis hin zu Sagen und Geschichten von Romulus und Remus, König Arthur, Camelot, Cäsar und so weiter. Dies dann alles auf knappe 400 Seiten zu packen ist stolz und wirkt teilweise sehr hektisch. Dazu kommt ja dann noch die eigentliche Geschichte von Freddy, die sich zwar wie ein roter Faden durch die Epochen zieht aber dennoch nicht ausgereift erscheint. Viel mehr liegt das Augenmerk in der Aktion, dem Kampf zwischen Gut und Böse und nicht im Fokus der Figuren, was ich sehr schade finde. Zu Beginn fand ich die Reise von Freddy und seiner märchenhaften Begleitung spannend, aber mit der Zeit ging diese durch die vielen Begegnungen mit dem Bösen unter, es wurde zur Gewohnheit, dass alles gegen Freddy war und es war dann auch normal, dass er einen Weg heraus fand.

Sehr gelungen sind die Bilder, sie sehen handgezeichnet aus, die jedes Kapitel einläuten und einen kleinen Vorgeschmack auf das Geschehen liefern.

Charaktere:
Freddy war mir zu flapsig. Natürlich ist ein 15-jähriger Junge aus der heutigen Zeit sehr aufgedreht und plappert komisches Zeug, aber auch er sollte wissen, dass in einer anderen Zeit andere Regeln herrschen.

Taro sowie Wolfi – die beiden Märchengestalten, welche Freddy auf seiner Reise begleiteten – gefielen mir besser aber auch hier war es mir zu viel. Taro, die mich stark an ein Schwert schwingendes Rotkäppchen erinnerte und Wolfi der viel zu schelmisch war, gingen mir irgendwann auch auf den Keks.

Cindy, von der ich mir viel erhofft hatte, trat leider nur in einer kleinen Nebenrolle auf. Aber auch hier fehlte mir das gewisse etwas.

Cover:
Das Cover finde ich wunderschön und absolut passend zur Geschichte!

Fazit:
Eine sehr rasante Geschichte, welche mich oft zum schmunzeln brachte und mir Märchen, Sagen und Geschichten wieder ins Gedächtnis rief. Allerdings alles zu schnell, zu viel und zu flapsig, daher vergebe ich nur 3 Sterne. Eine Leseempfehlung gibt es von mir dennoch, denn dieser Mix ist lesenswert und besonders interessant für Leser, welche gerne Geschichten über epische Schlachten / Gut gegen Böse / Freundschaft / Mut / Zusammenhalt lesen möchten.

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Rezension zu "Hitlers erster Krieg" von Thomas Weber

Rezension zu "Hitlers erster Krieg" von Thomas Weber
michael_lehmann-papevor 6 Jahren

Entzauberter Mythos

Sehr ruhig, breit und äußerst fundiert legt Thomas Weber seine umfangreiche Untersuchung von „Mythos und Wahrheit“ über den „Gefreiten Hitler“ im ersten Weltkrieg vor.

Einerseits steht im Raum die mythische Sicht Hitlers selbst als eines Mannes, dessen Persönlichkeit durch seine „heldenhafte“ Vergangenheit geformt wurde.

„Die Kernaussage all dieser Beschreibungen von Hitlers Kriegsdienst lautet, dass er ein außergewöhnlich tapferer, ja heldenhafter Soldat war und von seinen Kameraden im List-Regiment als einer der Ihren betrachtet wurde. Auf diesem Bild beruht die herkömmliche Bewertung von Hitlers Jahren im Ersten Weltkrieg. Das List-Regiment war demnach die „Universität“ die ihn prägte“.

Auf der anderen Seite gelingt es Weber durchaus, nicht zuletzt aufgrund der Auswertung der erstrangigen Quelle der Regimentsberichte des List-Regiments, an dieser „Heldenhaftigkeit“ Hitlers durchaus berechtigte Zweifel anzumelden. Trotz der Verleihung des eisernen Kreuzes für Tapferkeit an Hitler (welche Weber überzeugend relativiert im Übrigen und, welch paradoxe Fußnote der Geschichte, zurückzuführen ist auf den ranghöchsten jüdischen Offizier des Regiments und deutlich weniger auf Akte persönlicher Tapferkeit Hitlers).
Hitler gehörte als Melder dem Regimentsstab an, mithin ein Dienst, der ihn nicht in vorderste Linie und nicht in ständige Gefahr brachte. Ein Dienst, der von den Soldaten des Regimentes selbst als „Etappenschweine“ gekennzeichnet wurde. Männer in der Etappe und damit in (sicherlich höchst relativer, aber doch höherer“ Sicherheit).

Das Hitler in seiner Person feige und „sich drückend“ war, dieser Nachweis gelingt Weber allerdings nicht vollständig zweifelsfrei. Das auch der Dienst als Melder nicht „ohne“ war, davon zeugen allein schon die Verwundungen Hitlers während seiner aktiven Frontzeit. Dennoch verbleibt eine nun doch deutliche Relativierung des „Frontsoldaten“ Hitler, der seine Erfahrungen grundlegend beschrieb als Soldat „im täglichen Angesicht des Feindes und des Todes“. Eine Relativierung durch Weber, die ihre Grundlegung in der Differenz zwischen „Grabensoldat“ und „Stabsangehöriger“ findet. Eine Unterscheidung, die Weber breit, fundiert und sehr anschaulich herausarbeitet. Eine „Entmythologisierung“ des „Frontsoldaten Hitler“ findet somit durchaus gelungen im Buch statt.

Auch die „Unterwürfigkeit“ im Verhalten Hitlers nimmt einen gewichtigen Teil der Beschreibung im Buch ein. Ganz und gar nicht „der Führer“ ist es, der sich hier der Obrigkeit, den Chargierten gegenüber ins Benehmen setzt. Eher einer, der den Kniefall fast im Blut hat und der noch bei weitem nicht seine späteren ideologischen Gedanken im Ansatz entfaltet hätte. Auch dies reicht allerdings nicht aus, wie Weber es versucht, den späteren „Führer“ in diesen Erlebnisses beim Stab bereits zu verorten, hier versucht Weber zu sehr, den Wunsch Vater des Gedankens sein zu lassen.

Dennoch gilt, dass, sorgfältig recherchiert, der „Mythos“ tatsächlich auf die Beine gestellt wird, der fast „entrückte Held“ an der Front des ersten Weltkriegs sich zusammenstutzt auf einen diensteifrigen und willfährtigen Gefreiten in doch oft relativen Abstand zum direkten Kampfgeschehen und einer, der noch lange nicht gedanklich und in der persönlichen Haltung seine spätere Entwicklung erahnen lässt.

Alles in allem eine sorgfältig recherchierte und sehr detailliert die Quellen auswertende Darstellung Webers, die überzeugend ein realistisches Bild eines eher körperlich schwächlichen Hitlers in seiner Funktion beim Regimentsstab darstellt und gründlich aufräumt mit den heroischen Mythen, welche Hitler selbst und die Spitze des NS-Regimes kolportierte. Ohne allerdings einwandfreie Nachweise in seinen überspitzen Thesen darzulegen. Der hervorragenden Darstellung als solcher und der überzeugenden Rechercheleistung fügen diese Überspitzungen allerdings keinen Abbruch zu.

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Gespräche aus der Community

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elane_eodains avatar
Ein neues Jahr, in dem wir gemeinsam deutschsprachige Debütautorinnen und -autoren und ihre Bücher entdecken können!
Ich bin es wieder, die Debüttante. ;-) und möchte wieder mit Euch gemeinsam Debütautoren entdecken, zusammen ihre Bücher lesen, rezensieren und - wenn sie uns gefallen - weiterempfehlen. Bei den vielen Neuerscheinungen in jedem Jahr haben es deutschsprachige Debütautoren schwer sich zwischen Bestsellerautoren und Übersetzungen durchzusetzen. Wir können uns ganz bewusst gemeinsam daran versuchen das zu ändern und entdecken sicher wieder besondere Buchperlen!

Ablauf der Debütautorenaktion:

Es geht darum, möglichst viele Bücher deutschsprachiger Debütautoren zu lesen, also Bücher von Autoren, die erstmalig zwischen 1. Januar 2018 und 31. Dezember 2018 ein Buch/einen Roman (in einem Verlag) veröffentlichen.
Von Seiten des lovelybooks-Teams werden wieder Leserunden und Buchverlosungen gestartet, die die Kriterien erfüllen, und auch Verlage und Autoren werden sicher wieder aktiv sein. Außerdem dürft Ihr selbst gerne Vorschläge machen.

Begriffsdefinition: 'Debütautor/in' ist, wer bisher noch kein deutschsprachiges Buch veröffentlicht hat und im Jahr 2018 nun das erste Buch erscheint, dabei zählen sowohl Verlags- als auch Eigenveröffentlichungen.
Ausnahmen bilden Romandebüts, das erste Buch in einem Verlag sowie das erste Buch unter dem eigenen Namen oder einem neuen Pseudonym, diese zählen ebenfalls. Keine Ausnahme wird gemachen, wenn der Erscheinungstermin vor 2018 lag.
Wichtig:
Alle Bücher, die im Debütjahr der Autorin/des Autors erscheinen, sind dabei. Das heißt, es können auch mehrere Bücher einer Autorin/eines Autors zählen, nicht nur das erste Buch. Es zählt also das gesamte Debütjahr der Autorin/des Autors.


Ziel ist es 15 Bücher von Debütautoren bis spätestens 25. Januar 2019 zu lesen und zu rezensieren.


Wie kann man mitmachen?

Schreibt hier im Thread "Sammelbeiträge" einen Beitrag, dass Ihr mitmachen möchtet. Ich verlinke dann Euren Sammelbeitrag unter Eurem Mitgliedsnamen in der Teilnehmerliste. Bitte nutzt dann diesen von mir verlinkten Sammelbeitrag, um Euren Lesefortschritt mit allen Rezensionen von gelesenen Debüts festzuhalten, haltet diesen aktuell, denn nur anhand dessen aktualisiere ich wiederum die Liste. Die Teilnehmer- und die Punkteübersicht werde ich in unregelmäßigen Abständen aktualisiert. Wenn ich eine Aktualisierung durchgeführt habe, weise ich mit einem neuen Beitrag darauf hin.

Informationen/Regelungen:

  • Ihr könnt Euch ab sofort hier für die Aktion anmelden, aber auch ein späterer Einstieg ist jederzeit möglich.
  • Es wird über das Jahr verteilt Leserunden und Buchverlosungen geben, bei denen Ihr Bücher gewinnen könnt, die hier zur Debütautorenaktion zählen. Somit kann sich ein Einstieg jederzeit noch lohnen. Natürlich könnt Ihr Euch die Bücher aber auch selbst kaufen oder anderweitig beschaffen, die Teilnahme an Leserunden/Buchverlosungen o. ä. ist nicht verpflichtend.
  • Eine Leserunde/ Buchverlosung o. ä. mit Beteiligung der Autorin/des Autors ist keine Bedingung, das heißt alle deutschsprachigen Debütbücher bzw. alle Bücher im Debütjahr der Autorin/des Autors, die in einem Verlag erschienen sind, zählen
  • Auch Debüts von 'Selfpublishern' zählen dazu. Das heißt, dass auch Debütautoren mit ihren Büchern zählen, die nicht in einem Verlag veröffentlichen. Für mich heißt das in der Organisation mehr Aufwand, da mehr Autoren und Bücher zu berücksichtigen sind, aber ausschließen ist doofer! ;-)
  • Hörbücherversionen der Bücher zählen ebenfalls.
  • Es ist nicht schlimm, solltet Ihr Euch für die Aktion anmelden und am Ende keine 15 Bücher schaffen. Ziel ist es doch vor allem tolle neue Autoren und Bücher kennen zu lernen.
  • Unter allen, die es schaffen 15 Bücher deutschsprachiger Debütautoren im Jahr zu lesen/zu hören und zu rezensieren, wird am Ende eine kleine Überraschung verlost, gesponsert von lovelybooks.
  • Bitte listet wirklich nur Rezensionen zu den an diesen Beitrag angehängten Büchern auf. Wenn Ihr eine/n Debütautor/in entdeckt, der/die hier noch nicht gelistet ist, aber zu den Bedingungen passt, schreibt mir bitte eine Nachricht und ich überprüfe das. Die Rezensionslinks aber bitte erst auflisten, wenn meine Zusage gemacht ist bzw. der/die Autor/in und die entsprechenden Bücher im Startbeitrag angehängt sind.
  • Habt bitte Verständnis dafür, wenn meine Antwort auf eine Anfrage mal etwas länger dauert. Ich betreue diese Aktion in meiner Freizeit und habe dementsprechend nicht jeden Tag ausreichend Zeit, um sofort zu reagieren. Aber ich gebe mir Mühe, versprochen!
  • Und noch einmal: Sollte ich Debütautoren, ihre Bücher, Leserunden oder Buchverlosungen übersehen, die hier eigentlich zählen müssten, dann habt bitte Nachsicht und weist mich einfach im passenden Bereich darauf hin. Wenn es passt, werde ich sie an den Starbeitrag anhängen bzw. die Aktion verlinken. Jede Unterstützung dahingehend ist mir sehr willkomen!
Ich wünsche uns allen wieder viel Spaß & Freude beim Entdecken neuer Autoren und ihren Büchern, sowie beim gemeinsamen Plaudern & Weiterempfehlen! :-)
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Aktuelle Leserunden & Buchverlosungen:


( HINWEISE: Zur besseren Übersicht lösche ich ältere Links nach und nach, alle Bücher bleiben aber unten angehängt, so dass man mit einem Klick auf ein Buch auch leicht die dazugehörige Lese-/Fragerunde/Verlosung finden kann. Die Angaben zur Bewerbungsfrist sind ohne Gewähr.)
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Es zählen ausschließlich Bücher, die an diesen Beitrag angehängt sind bzw. im Laufe des Jahres angehängt werden, sowie die jeweiligen Hörbuchversionen davon, soweit vorhanden
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Für Autorinnen & Autoren:

Du bist Autorin/Autor und veröffentlichst in diesem Jahr dein erstes Buch? Du möchtest dich an der Debütautorenaktion beteiligen?
Dann schreib bitte eine Mail an Daniela.Moehrke@aboutbooks.de für weitere Informationen!
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PS: Natürlich darf hier im Thread munter geplaudert werden, dazu sind alle Leserinnen, Leser und (Debüt-)Autoren herzlich eingeladen.   

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