Thomas White Ohne Gnade

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Inhaltsangabe zu „Ohne Gnade“ von Thomas White

In San Francisco wird die übel zugerichtete, in zwei Teile gerissene Leiche eines Mannes gefunden. Bei seinen Ermittlungen stößt Detective Clemson Yao auf die Spur eines äußerst gefährlichen Psychopathen, der offenbar gnadenlos Rache an allen nimmt, die ihn in der Vergangenheit gedemütigt haben. Und nun ist der Wahnsinnige in den Besitz eines Fläschchens mit einer hochgiftigen Substanz gelangt … Ein adrenalingesättigter Thriller für die Fans von Thomas Harris und Karin Slaughter.

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Flugangst 7A

1A.

coffeetimelady

Woman in Cabin 10

Stellenweise recht spannend, vor allem das Ende, aber im wirklichen Leben wäre die Hauptperson schon längst an Alkoholvergiftung gestorben.

fredhel

The Ending

Was für ein Zeitverschwendung!

brauneye29

Dunkelschwester

Düsteres Familiendrama mit anstrengenden Charakteren

Cambridge

Schatten

Gutes Buch, aber nicht so gut wie Fünf und Blinde Vögel, die mich total begeistert haben

mareikealbracht

Death Call - Er bringt den Tod

THRILLER-LESEEMPFEHLUNG kurze Kapitel, detailliert beschrieben, aktuelles Motiv das bis zum Ende undurchschaubar bleibt.

sabrinchen

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  • Rezension zu "Ohne Gnade" von Thomas White

    Ohne Gnade

    Seehase1977

    In San Francisco wird die Leiche eines übel zugerichteten Mannes gefunden der in zwei Teile gerissen in einem Baum hängt. Das Team um Detective Clemson Yao finden im Verlauf des Buches noch weitere übel zugerichtete Leichen deren qualvoller Tod von dem Psychopathen Matthew Larsen regelrecht inszeniert wird. Die ersten Seiten des Buches haben mich ehrlich gesagt nicht wirklich gefesselt und ich war schon drauf und dran, das Buch abzubrechen. Seite um Seite kam ich dann aber mit dem Schreibstil zurecht und tauchte immer mehr in die Geschichte ein. "Ohne" Gnade" ist definitiv nichts für zartbesaitete Leser. Man hat es z.B. mit einer Frau zu tun, die mit einem Dutzend hungriger Tiefseekrabben in einer Badewanne gefesselt und bei lebendigem Leibe angeknabbert wird. White schafft es, dass man sich das Szenario und den Tatort wirklichkeitsgetreu vorstellen kann. "Nicht immer schön! Was mir gut gefallen hat, ist der immer wieder auftauchende ironische Polizistenhumor des Ermittlerteams. Allerdings gibt es zwischendrin immer wieder Passagen, die etwas langatmig sind, was dem Gesamtpaket aber nicht wirklich schadet. Man kann sie gut überfliegen und bleibt trotzdem mitten in der Geschichte. Mein Fazit: Nichts für Blümchenthriller-Leser und zartbesaitete Seelen. Für mich ein guter und ideenreicher Thriller und absolut lesenswert.

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    Arun

    01. March 2014 um 00:56
  • Neues vom Serienmörder

    Ohne Gnade

    Arun

    Wer schon einige Bücher aus dem Bereich Serienmörder gelesen hat und glaubt fast alles zu kennen sollte sich dieses Buch anschauen. Thomas White wartet mit einigen anschaulich beschriebenen Tötungsmethoden auf welche wahrscheinlich in anderen Büchern so noch nicht zu Papier gebracht wurden. Pluspunkte konnte die Story bei mir verbuchen weil die Protagonisten oft einen Spruch auf den Lippen hatten der sehr oft schwarzhumorig daherkam. Ohne zu viel zu verraten- auch das Ende der Story entspricht nicht unbedingt dem Mainstream.

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  • Rezension zu "Ohne Gnade" von Thomas White

    Ohne Gnade

    Fantasyfan

    27. July 2011 um 14:12

    Ein guter Thriller aber .... ....nur weil er Blutig und Teilweise spanned ist, kann ich leider keine 4 Sterne vergebn, dafür hat mich doch einiges an diesem Buch gestört. Da wäre z.B die Tatsache das man mit in manchen Situationen mit viel zu vielen Namen konfrontiert wird. Auch dieses ständige unnötige vergleichen das sich durch das halbe Buch zieht hat mich irgendwann genervt wie das hier: "Grady fuhr fort: Bis zur Monsunzeit alle Spitzbuben gesammelt, dann so an die fünfzig am selben Abhang in die Bäume geschnallt und eine Zuschauertribühne hingestellt. Wie in Barnums Zirkus, nur in Rajasthan." Nicht nur das ich mit solchen vergleichen nichts anfangen kann, auch die häufigkeit war wirklich ermüdend mit der Zeit ! Es war schwer der Handlung zu folgen nicht zuletzt durch solche wie ich finde unnötigen vergleiche,allein die Spannung hat es etwas erträglicher gemacht ja bis ich zum Schluß des Buches kam was eine Enttäuschungfür mich war Fazit: Die 538 Seiten die dieses Buch hat waren zu viel, versteht mich nicht falsch ich hab schon viele Bücher gelesen die viel mehr hatten, aber ohne diese dumme Geschwätz hätte das Buch für mich viel mehr Sinn gemacht und hätte den Spannenden Abschnitten sicher besser vorangebracht. Das ende hat mich nicht gerade umgehauen da hätte ich mir wirklich mehr erhofft. Wirklich empfehlen kann ich dieses Buch leider nicht da hier für mich die negativen Seiten leicht überwiegen.

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  • Rezension zu "Ohne Gnade" von Thomas White

    Ohne Gnade

    Kaisu

    06. March 2011 um 16:38

    "Man lindert oft sein Leid, indem man es erzählt.” Pierre Corneille * Matthew Larsen macht genau dies, in dem er Lebewesen Schmerzen zufügt und zwar auf seine ganz eigene Art und Weise. * In San Francisco wird eine übel zugerichtete, in zwei Teile gerissene Leiche eines Mannes gefunden – ein Werk Matthews? Egal wer es war, dieser Körper bereitet Detektive Clemson Yao Kopfzerbrechen. Ist er hier auf die Spur eines Psychopathen gekommen, der Rache an alles und jedem nimmt, der ihn in seiner Vergangenheit gedemütigt hat? Besonders heikel wird es als immer mehr Leichen auftauchen, auch noch eine hochgiftige Substanz aus dem Krankenhaus entwendet wird und immer noch kein Täter gefunden wurde. * Der amerikanische Autor THOMAS WHITE versucht hier tapfer in die Spuren THOMAS HARRIS` und KARIN SLAUGHTERS zu treten. 1956 geboren, abwechselnd in San Francisco und auf den Philippinen lebend, war er vor seiner Zeit als Buchautor in einer Antiterror-Einheit für den US-Nachrichtendienst tätig. Woher mit Sicherheit auch seine Vorliebe für die Beschreibung der Details bei den Morden kommt, welche man bei den genannten Autoren ebenso findet. * Sein Erstes hier in Deutschland erschienenes Werk klingt im ersten Moment sehr spannend. Auch nachdem man den Prolog hinter sich gelassen hat und sich dem ersten Kapitel zuwendet scheint dies auch der Fall zu sein. Man wird mit mit der detailreichen Inszenierungen eines Mörder konfrontiert und lernt direkt einen der Hauptcharaktere kennen: Clemson Yao kurz Clem. Was danach kommt würde ein Lehrer mit einem dickem roten Stift unter eine falsche verstandene Frage schreiben: Thema verfehlt! Ungefähr das halbe Buch lang versucht THOMAS WHITE dem Leser alle Beteiligen des Buches mit ihren Geschichten in sein Hirn reinzuquetschen. Dadurch verliert man so die Lust am Lesen, dass man es am liebsten zusammenklappen und beiseite legen würde. Hintergrund um Hintergrund reiht sich an einander. Fast kein Monolog des Psychopathen, viele Dialoge der Mitstreiter des Buches, die Story dehnt sich wie Kaugummi. Mit einem Mal kommt dann ein Ruck die Handlung, als ob jemand bei dem Schreiber den Schalter für Abwechslung umgelegt hätte. Der Mörder kommt zu Wort, die Ermittlungen zeigen erste Fortschritte, weitere Morde geschehen, die Spuren verengen sich, Rückschläge bleiben dabei nicht aus und letztendlich neigt sich das spannende Katz Maus Spiel dem Ende zu. * Wäre die Hälfte des Buches nicht so, man muss schon fast sagen langweilig geschrieben gewesen, hätte es die volle Punktzahl von mir erhalten. Wen das nicht stört und wer „schmatzende Messer beim durchtrennen von Luftröhren“ mag oder gerne das „unerbittliche Abreißen der Sehnen von Gelenken“ hört ist hier genau richtig. Ich werde mich jedenfalls auf dem Laufenden halten, wenn neue Werke von WHITE in Deutschland erscheinen, ob er seinen Spannungsbogen dann da auch über das komplette Buch hinweg beibehält. Wenn ja, ist er ein würdiger Nachfolger von THOMAS HARRIS und KARIN SLAUGHTER. * 8 von 10 Punkten

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  • Rezension zu "Ohne Gnade" von Thomas White

    Ohne Gnade

    RudeLady

    16. April 2010 um 18:12

    Ich hab das Buch auf dem Weg zur Arbeit im Zug angefangen und wäre am liebsten direkt wieder nach Hause gefahren, um weiterzulesen... Der Anfang ist direkt so heftig, wie ichs selten bei einem Thriller erlebt habe. Ich dachte nur: "Wenn das jetzt so weitergeht, wird mir zum ersten Mal beim Lesen eines Thrillers übel!" Es ging aber (leider?!) erst mal nicht so weiter, statt dessen fing die Polizeiarbeit an, die wirklich extrem detailliert beschrieben wird. Hab ich auch selten bei einem Thriller in solcher Dichte gelesen. Die Geschichte ist dabei super aufgebaut: Es wird auch aus Sicht des psychopatischen Killers geschrieben. Jedoch erfährt man erst Neues aus seiner Sicht, wenn die Polizisten diese Neuigkeit über ihn herausgefunden haben. Man lernt den Killer also mehr aus der Sicht der Polizei kennen als aus seiner eigenen. Die Geschichte ist dabei so extrem spannend, weil die Informationen in sehr kleinen Häppchen präsentiert werden, aber gerade so viel, dass man das Buch auf keinen Fall aus der Hand legen kann. Der Autor zieht damit die Geschichte extrem in die Länge, ohne dass es auch nur in kleinster Weise langweilig wird. Es scheint fast so, als würde es ihm Spaß machen, den Leser zu quälen, indem er wichtige Informationen nur langsam rausrückt. Was ich auch sehr gut fand, war die Herausarbeitung des Charakters des Mörders. Auf der einen Seite wurde man durch seine Taten geschockt, die mehr durch die Polizeiarbeit zum Vorschein kamen, da einige in der Vergangenheit lagen. Auf der anderen Seite wurde man natürlich direkt mit dem Charakter konfrontiert, wenn der Täter selbst zu Wort kam. Und was dieser denkt, ist mehr als erschreckend. Da kommen Gedanken zum Vorschein wie "In jeder gelungene Messy steckt eine Huldigung des Opfers", was natürlich mehr als grotesk ist. Auch redet er des Öfteren von seinem "gesunden Menschenverstand", den er aber wohl schon vor langer Zeit verloren hat. Er sieht sich selbst als Künstler, dessen Werk von den richtigen Menschen wohl noch lange bewundert wird. Der Täter in diesem Thriller ist also einer von der ganz üblen Sorte. Alles in allem ein echt gelungenes Werk. Das einzige, was ich ein wenig schade finde, ist das der eigentliche Höhepunkt direkt am Anfang stattfindet. Es folgen zwar noch einige krasse Szenen, aber so schön eklig wie am Anfang wirds leider nicht mehr (was nicht heisst, dass es danach öde wird...). Dennoch ist das Buch sehr empfehlenswert, da die Mordszenen wirklich sehr kreativ sind! Lasst euch überraschen! :) Denn dieses Buch ist auf vielfältige Weise ziemlich einzigartig!

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  • Rezension zu "Ohne Gnade" von Thomas White

    Ohne Gnade

    Desire

    16. September 2009 um 16:01

    Also ich muss schon sagen, bei diesem Thriller wurde mir heiss und kalt. Ich würde es nur empfehlen, wenn man wirklich harte Sachen gewohnt ist. Kinder, Tiere und Menschen, werden hier auf brutalste Weise, hingerichtet. Wirklich nicht für Jedermann. Aber sehr spannend.

  • Rezension zu "Ohne Gnade" von Thomas White

    Ohne Gnade

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    23. June 2009 um 18:05

    1. Frage: Warum sind Originaltitel in den meisten Fällen eigentlich immer viel cooler als in der deutschen Übersetzung? 2. Frage: Habe ich in den letzten paar Jahren jemals etwas so Brutales, Schockierendes und Spannendes gelesen? (vorab: Nein.) "Matthew's Book" von Thomas White, hierzulande unter dem Titel "Ohne Gnade" erschienen, war mal wieder ein Lustkauf. Und obwohl ich eine Frau bin, regte mich nicht das Cover an - lecker Schneider - sondern die schon vielversprechende Inhaltsangabe auf der Rückseite des Buches: "In San Francisco wird die übel zugerichtete, in zwei Teile gerissene Leiche eines Mannes gefunden. Bei seinen Ermittlungen stößt Detective Clemson Yao auf die Spur eines äußerst gefährlichen Psychopathen, der offenbar gnadenlos Rache an allen nimmt, die ihn in der Vergangenheit gedemütigt haben. Und nun ist der Wahnsinnige in den Besitz eines Fläschchens mit einer hochgiftigen Substanz gelangt ..." Hui, das klingt nach Gemetzel!! Ist es auch. Zugegebenermaßen habe ich mich an einigen Stellen, eigentlich schon zu Beginn, gefragt, was Thomas White eigentlich für ein krankes Arschloch ist. Sorry, Thomas. Mit äußerster Brutalität, ungeschminkten Details und vor allem viel Liebe zu selbigem wird hier zu Werke gegangen - nichts für schwache Nerven. In Sachen Intensität macht Thomas White ohne Probleme dem gehypten Simon Beckett Konkurrenz. Was die Sache auch so interessant macht, sind die vielen verschiedenen Charaktere, die White mit in seine Geschichte einbindet. Nicht nur die üblichen Cops spielen eine Rolle, nein, auch eine Maklerin, Ärzte, vergessliche alte Damen und und und ... Ab und zu gerät man zwar in die Gefahr, den Überblick zu verlieren, alles in allem ist das Maß dennoch im Rahmen. Fazit: Nur ein Wort - Lesen!

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