Ich habe das Buch bereits nach Seite 41 abgebrochen, da ich von 8 gelesenen Beiträgen nur einen ganz okay fand. Die Kurzgeschichte "Die Todesstrafe" fand ich schon fast gut, aber der Schnitt von 1 zu 8 guten Beiträgen hat mich nicht überzeugt. Da kann ich mit meiner Zeit besseres anfangen.
Mir fällt kein besseres Wort als 'Beiträge' für die kurzen Kapitel ein, da sie sehr im Beitragscharakter (für eine Zeitung beispielsweise) geschrieben sind.
Der Grund, warum mir die Beiträge nicht gefallen haben, ist vor allem, dass ich anderer Meinung bin als der Autor.
Das erste Kapitel ging beispielsweise darum, dass man als Jugendlicher doch ins Gefängnis gehen sollte, da man dort eine kostenlose Ausbildung oder ein Studium erhalten würde. Leider war mir auch zu wenig Sarkasmus bei der Aussage erkennbar bzw. es liest sich so, als fände er es unverschämt, dass Jugendliche im Jugendgefängnis eine Ausbildung erhalten. Das finde ich persönlich eine sehr fragliche Sichtweise, denn sie sollen nach Entlassung ja ein selbstständiges Mitglied dieser Gesellschaft werden und das geht nun mal nur mit Ausbildung.
Außerdem haben sich die Texte für mich nicht flüssig lesen lassen.
Fazit: Ich kann eigentlich keine Bewertung abgeben, da ich es ja nicht gelesen habe.














