Thomas Wieczorek Einigkeit und Recht und Doofheit

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Inhaltsangabe zu „Einigkeit und Recht und Doofheit“ von Thomas Wieczorek

Was hält die deutsche Gesellschaft zusammen? Wird die Kluft zwischen reich und arm, intelligent und doof wirklich immer größer, und sind wir nicht alle schon längst in einem Strudel der allgemeinen Doofheit gefangen? Ob Bildungsbürger oder Ballermann, Brauchtumspatrioten oder Multikultispießer –sind sie alle 'typisch deutsch' oder einfach nur 'typisch dumm'?
Bestsellerautor Thomas Wieczorek beweist in seinem neuen Buch einmal mehr, dass er mit seinen provokanten Thesen und Recherchen Diskussionen in Gang bringen kann. Gewohnt bissig und fundiert deckt er auf, wer beim Spiel mit der Dummheit wirklich die Fäden in der Hand hält …

Gut ist, beim Lesen den eigenen Kopf nicht abzuschalten!

— Wortteufel

Muss man nicht gelesen haben. Provokant, aber ohne Fundament.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • Rezension zu "Einigkeit und Recht und Doofheit"

    Einigkeit und Recht und Doofheit

    Cassy279

    31. March 2013 um 13:52

    Ich hab mir irgendwie mehr von dem Buch erhofft. Hatte die Vorstellung, dass hier vielleicht einige Wege aufgezeigt werden was man in Deutschland besser/anders gemacht werden könnte, um wieder zu "Dichtern und Denkern" zu werden. Jedoch beklagt der Autor hier nur die Politische Situation in Deutschland häufig an Beispiele aus der Geschichte, die man laut Autor ja kennt. Da sie wohl quer durch die Medien gingen. Dadurch beschreibt er diese Vorfälle nicht wirklich. Es viel mehr dadurch etwas schwer dem Autor voll zu folgen, da viele seiner Beispiele vor meiner Geburt oder in meinen jungen Jahren geschahen, wo durch ich sie natürlich nicht kannte. Auch zeigt der Autor meiner Meinung nach nicht wirklich Weg zur Verbesserung der Situation auf. Desweiteren habe ich das Gefühl wenn ich mich an das Buch erinnere, viel mit den Worten Patriotismus und Nationalsozialismus in berührung zukommen. Und ich finde das Thema wurde ja nun schon oft genug durch gekaut. Ich hatte vor dem Lesen dieses Buches eigentlich überlegt, noch weiter von diesem Autor zu lesen. Doch da ich von diesem Buch eher enttäuscht ware, werde ich wohl keine weiteren von ihm lesen.

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  • Rezension zu "Einigkeit und Recht und Doofheit" von Thomas Wieczorek

    Einigkeit und Recht und Doofheit

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    07. December 2010 um 19:40

    Im Index steht - Denk ich an Deutschland, bin ich um den Verstand gebracht.... Wird die Kluft zwischen Arm und Reich, intelligent und minderbemittelt wirklich immer größer? Und sind wir nicht alle schon längst in einem Strudel der allgemeinen Verblödung gefangen? Ob Bildungsbürger oder Ballermann, Brauchtumspatrioten oder Multikultispießer - sind sie alle "typisch deutsch" oder einfach nur "typisch doof"? Um es vorweg zu schicken, nach Meinung von Herrn Wieczorek,sind alle durch die Bank weg doof. Ich hatte mir von diesem Buch einen kritischen Blick (Abrechnung)mit unserer Politik, Kultur und Gesellschaft erhofft, was ich geliefert bekam, hatte ich "nicht zu hoffen gewagt"! Herr W. macht auf mich den Eindruck eines verbiesterten "Berufs"Meckerers. Nach dem Motto, ich bin dafür, daß wir dagegen sind, wird alles, aber wirklich alles niedergemacht. Die Gesellschaft wird, grob gesagt, in zwei Kategorien eingeteilt. 1. Durch Nichtarbeit zu Reichtum gekommene Nichtstuer, verblödete Erben und frustrierte Witwen und 2. dumme, abgestumpfte Hartz IV Empfänger. Da dies schon die gesamte Bevölkerung ausmacht, bleibt für, die sog. "Normalen" Menschen in diesem Buch halt kein Platz mehr. Wir leben seiner Ansicht nach nicht unbedingt in einer Demokratie, in welcher Gesellschaftsform wir aber letztendlich leben, konnte er mir nicht nahe bringen. Als er aber die Türkei, als leuchtendes Beispiel für eine funktionierende Demokratie hervorhob, habe ich, ehrlich gesagt, nicht unbedingt an meinem Verstand gezweifelt. Fazit: Erspart Euch dieses Buch!

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  • Rezension zu "Einigkeit und Recht und Doofheit" von Thomas Wieczorek

    Einigkeit und Recht und Doofheit

    Sarista

    15. November 2010 um 21:42

    „Einigkeit und Recht und Doofheit“ von Thomas Wieczorek ist ein weiteres Buch mit sehr plakativem Titel in der Reihe seiner Veröffentlichungen. Kombiniert mit einer Deutschlandflagge auf weißem Grund mit Sicherheit ein recht auffälliges Buch, was allein des Titels wegen vielen Buchladenbesuchern im Blickfeld hängen bleiben wird. Es verspricht eine kritische Analyse der heutigen Situation in Deutschland und tatsächlich ist viel Kritik im Buch enthalten. Thomas Wieczorek beschwert sich über alles, angefangen bei den Politikern und Reichen bis hin zu Gartenzwergen. In vielem findet er versteckte Hinweise auf Überbleibsel des Nazi-Gedankenguts und auf Volksmanipulation. Ganz davon abgesehen, dass auch das deutsche Volk an sich nicht sonderlich gut bei ihm weg kommt, sind es vor allem die Reichen und Börsenspekulanten, die das Elend der ganzen Welt verursacht zu haben scheinen. Gerade in der ersten Hälfte des Buches, gelingt es dem Autor leider nicht, diese Kritik zu untermauern, so dass es eher in haltloses Meckern abgleitet. In der zweiten Hälfte wird die Kritik zwar fundierter, aber einen roten Pfaden konnte ich bis zum Schluss nicht erkennen. Die Schlussfolgerung im letzten Kapitel war dann auch für mich nicht nachvollziehbar beziehungsweise langfristig aufgebaut. Inhaltlich wirklich schade, weil in der Kritik Wieczoreks wirklich einiges an Potential gesteckt hätte. Was das Buch trotz all der Kritik zu einem interessanten Leseereignis gemacht hat, war der unterhaltsame Schreibstil von Thomas Wieczorek. Mit unzähligen Vergleichen und sprachlichen Bildern schafft er es einen durchgängig lebhaften Schreibstil zu halten und so auch ohne inhaltlich überzeugend zu sein zu unterhalten. Die aufgeführten Zitate und Vergleiche sind zwar nicht immer aus der heutigen Zeit und wirken teilweise wie ein Versuch des Autors gebildet zu wirken, aber größtenteils unterstreichen sie trotzdem die getroffenen Aussagen. Bei manchen Seiten habe ich zustimmend genickt, bei manchen entrüstet den Kopf geschüttelt beim Lesen. Auch wenn der Autor es nicht geschafft hat, mir seinen Standpunkt klar zu machen, hat er es doch geschafft mich zum Nachdenken zu bringen. Schade, dass das Buch letztendlich nicht mehr überzeugen konnte, das Potential war auf jeden Fall vorhanden.

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