Thomas Williams Weird Trip

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Inhaltsangabe zu „Weird Trip“ von Thomas Williams

Unheimliche Kurzgeschichten Eine Sammlung von unheimlichen und eigenartigen Kurzgeschichten In Weird Trip ist alles möglich. Geschichten über gigantische Monster, geheimnisvolle Türen, Umwege ins Verderben und Dämonen. In 9 verschiedenen Geschichten nimmt der Autor Sie mit auf einen wilden Trip, den Sie so schnell nicht vergessen werden. Mal düster, mal humorvoll, aber immer irgendwie anders.

Dieses Buch erinnert mich an die Comic-Reihe Gespenster Geschichten und es ist für jeden etwas dabei. Tolles Buch, tolle Geschichten!!!

— Gizmo_DO
Gizmo_DO
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  • Trip in meine Kindheit!

    Weird Trip
    Gizmo_DO

    Gizmo_DO

    31. January 2016 um 19:22

    Wie habe ich Thomas Williams schon geschrieben: Die Geschichten erinnern mich an die Comic-Reihe "Gespenster Geschichten". 11 tolle Geschichten, die auch Inhalt der Fernsehserie "Geschichten aus der Gruft" sein könnte! Da ist eine geheimnisvolle Tür die nur um Mitternacht erscheint, ein Penner der eine Abkürzung versperrt, dann ist alles um dich herum zerstört und es bleibt nur ein Krater, Monster laufen oder fliegen durch die Stadt und verfluchte Dinge gibt es auch...ich mein irgendwo war auch ein Hund und Werwölfe oder so. In diesem Buch "WEIRD TRIP" ist der Name Programm. Mist, ich habe den Wrestler vergessen, ich mag Wrestler, okay, es war ein mexikanischer Wrestler ein Lucha Libre, sehr tolle Story. Jede Geschichte ist für sich was ganz besonderes und das macht das Buch für mich auch so empfehlenswert. Es ist garantiert für jeden der "tales from the cryptkeeper" ,auch mochte, dabei. Oder "Welcome in the twilight zone" 5 von 5 Sternen

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  • Kurzgeschichten die Spaß machen

    Weird Trip
    lord-byron

    lord-byron

    26. November 2013 um 15:51

    Wie viele von euch wissen mag ich Horrorkurzgeschichten sehr gerne. Am Liebsten als Nachttischlektüre. Als mir „Weird Trip“ angeboten wurde freute ich mich sehr, denn so langsam gehen mir die Kurzgeschichten aus. Ohne große Erwartungen ging ich an das Buch heran, da ich von dem Autor noch nichts kannte und……. es hat richtig Spaß gemacht. Jede Geschichte ist anders, jede zeigt eine andere Form des Horrors auf. Aus der ursprünglich geplanten Geschichte am Abend, wurde 2 Nachmittage, denn ich wollte das Bücherlein gar nicht mehr aus der Hand legen. Hätte ich mehr Zeit gehabt, hätte ich es auf einen Rutsch gelesen. Kommen wir zu den einzelnen Geschichten: „Die Mitternachtstür“ heißt die erste Geschichte und sie handelt von einem Mann der verzweifelt seine Frau zurück möchte, das ist aber gar nicht so einfach, denn sie verschwand durch eine Tür ins Nichts. Bei dieser Geschichte war ich ein klein wenig enttäuscht, denn sie hätte Potenzial für einen Roman gehabt. Für mich wurde sie dann richtig interessant, als sie zu Ende war. Das wäre wirklich Stoff für ein ganzes Buch gewesen. Aber wer weiß. Vielleicht überlegt es sich ja der Autor und schreibt einen Roman davon ;o) Danach kommt „Ein Tag wie jeder andere“. Der Reporter eines Schundblattes wird zu einem alten Mann geschickt, der jede Nacht etwas sehr seltsames beobachtet. Die Geschichte hatte es echt in sich und hat mir unglaublich gut gefallen. Ich darf nur nicht zu viel verraten, sonst nehme ich euch die Spannung. Die nächste Geschichte heißt „Nur für ihn“ und ist meine absolute Lieblingsgeschichte. Sie handelt von einem Mann der sich in eine Sängerin verliebt hat und ihre gemeinsame Zukunft plant. Ob sie will oder nicht. Die Story fand ich so richtig schön böse und sie hat mir großen Spaß gemacht. Einfach klasse. Weiter geht es mit „Eine Abkürzung.“ Das ist auch eine wirklich fiese kleine Story. Sarah muss jeden Abend nach der Arbeit an einem Bettler vorbei, der eine Gasse versperrt. Sie ist wütend auf ihn, denn die Gasse wäre eine Abkürzung für sie, aber sie hat Angst vor dem Mann und geht deshalb den langen Weg. Bis sie schließlich irgendwann die Schnauze voll hat. Nach dieser Geschichte sollte man vielleicht keine Abkürzungen mehr nehmen. ;o) „Duelo del monstruo“ hat mich richtig überrascht. Auf der Erde tauchen immer wieder riesige Ungeheuer auf und manche Menschen haben nichts anderes im Sinn als ihr Geld auf die Kämpfe zwischen 2 Monstern zu verwetten.  Eduardo ist einer davon. Sein ganzes Leben besteht nur aus einer einzigen großen Wette und er kann überhaupt nie genug davon bekommen. Wirklich fies und gut. Ich fand die Geschichte echt klasse. Auch sehr schön fand ich „Zu seinem eigenen Besten.“ Ein Mann war mit dem Auto unterwegs. Irgendwann erwacht er und liegt in einem Keller. Er wurde eingesperrt und hat absolut keine Ahnung warum und von wem. Aber er erfährt es schneller als ihm lieb ist. Richtig schön böse und blutig und ganz anders als gedacht. „Gestohlener Fluch“ fand ich ein wenig schwächer. Aber trotzdem hat die Geschichte Spaß gemacht. Katja bringt immer wieder gestohlene Gegenstände zu ihrem Hehler, aber der hat nicht wirklich lange Freude an dem Schmuckstück, das sie ihm an diesem Abend vorbei bringt. Kurz, knackig und blutig. Die vorletzte Geschichte heißt „Black Cadillac“ und handelt von Phil. Er ist begeisterter Sammler von Dingen, die früher bekannten Serienmördern gehörten. Doch dann beginnt er plötzlich tote Menschen zu sehen. Hat mir auch großen Spaß gemacht. Den Abschluss macht die Story „Der letzte Luchador.“ Die Geschichte hat mich richtig traurig gemacht. Der Wrestler und Schauspieler Captain Inferno hat durch einen dummen Fehler alles verloren. Seine Familie, sein Haus, seine Arbeit und seine Freunde. Alle hassen ihn, doch dann kann er beweisen was wirklich in ihm steckt. Ich fand diesen Menschen einfach nur traurig. Niemand verzieh ihm, alle hackten immer nur auf ihm herum. Er war sehr einsam. Ich bin froh, die Geschichte nicht abends vor dem Einschlafen gelesen zu haben, denn sie ging mir noch den ganzen Tag im Kopf herum. Eins haben alle Geschichten gemeinsam. Sie sind in einem lockeren und flüssigen Schreibstil gehalten und es macht wirklich Spaß sie zu lesen. Sie Seiten flogen geradezu an mir vorbei. Und trotzdem bleiben mir alle Geschichten im Gedächtnis. Darum vergebe ich 4 von 5 Byrons und werde die Augen nach weiteren Büchern des Autors Thomas Williams offen halten.

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  • Leserunde zu "Weird Trip" von Thomas Williams

    Weird Trip
    ThomasWilliams

    ThomasWilliams

    In Weird Trip ist alles möglich. Die Geschichten sind mal düster, mal eher humorvoll. Es geht um gigantische Monster, fatale Entscheidungen, Psychopathen und den absoluten Fehlkauf. Nachdem ich bereits mehrere Kurzgeschichten in Anthologien veröffentlichen konnte und dafür gutes Feedback erhielt, habe ich mit diesem Buch meine erste, eigene Kurzgeschichtensammlung auf die Beine gestellt. Falls Sie sich für meine Leserunde entscheiden, kann ich Ihnen das Buch als Ebook anbieten, indem ich Ihnen einen Gutscheincode für Xinxii schicke. Klappentext: Eine Sammlung von unheimlichen und eigenartigen Kurzgeschichten In Weird Trip ist alles möglich. Geschichten über gigantische Monster, geheimnisvolle Türen, Umwege ins Verderben und Dämonen. In 9 verschiedenen Geschichten nimmt der Autor Sie mit auf einen wilden Trip, den Sie so schnell nicht vergessen werden. Mal düster, mal humorvoll, aber immer irgendwie anders. Ich freue mich auf interessierte Bewerber und wünsche viel Vergnügen beim Lesen. Thomas Williams

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