Thomas Ziebula

 4.3 Sterne bei 133 Bewertungen
Autor von Die rote Löwin, Der Gaukler und weiteren Büchern.
Thomas Ziebula

Lebenslauf von Thomas Ziebula

Die prägenden Jahre meiner Kindheit habe ich in einem wendischen Dorf an der Oder verbracht. Meine Eltern waren Wenden und sprachen Wendisch, wenn wir Kinder sie nicht verstehen sollten. Ich war sechs Jahre alt, als mein Vater mit uns vor der Stasi fliehen musste. Entwurzelung und Neuanfang – eine der Erfahrungen, die mich zum Schreiber gemacht haben. Als Kind erzählte ich mir Geschichten gegen Angst, Einsamkeit und Ohnmacht. Meine ersten Texte stammen aus frühster Jugend – Gedanken, Erlebtes, Gedichte. Vor allem letztere schrieb ich mit Leidenschaft und würde gern auch heute noch ausschließlich Verse basteln; doch von irgendetwas muss man ja leben. Als Prediger in Kärnten schrieb ich Predigten, als Diakon in einem Schwarzwaldort Verse und Theaterstücke für den Gottesdienst und für meine Arbeit mit Kindern und jungen Leuten. Als Sozialpädagoge gründete ich eine Schreibwerkstatt für Menschen in Lebenskrisen. Als Trauerredner in Dortmund ließ ich mir die letzten Lebenstage und -stunden von Verstorbenen schildern und verfasste unzählige Trauerreden. Nach und nach fand ich so zum Schreiben als Beruf. Das erste Honorar zahlte mir eine Bank, in deren Räumen ich anlässlich einer Vernissage zwei meiner Gedichte vortrug. Noch einmal zum Mitschreiben: Eine Bank zahlte für Gedichte! Ich jedenfalls bin bis heute ihr dankbarer Kunde. Damals liebte ich es, aus dem Stegreif und drei zugerufenen Stichworten Geschichten zu spinnen. So entstand 1994 auf dem Kindergeburtstag meines Zweitgeborenen die Geschichte vom tyrannischen Nashornbullen Nero, der keine gefleckten und gestreiften Tiere in der Savanne dulden wollte und von einer Maus besiegt wurde. Rowohlt machte 1996 ein Buch daraus. Mein erstes. Zum Dauerschreiber aber machte mich die pure Not. Ich zog ins Ruhrgebiet – und fand mich unter 1500 anderen arbeitslosen Sozialpädagogen wieder. Damals war ich bereits Vater von drei Kindern – inzwischen sind es vier – und Geld musste her. Also verfasste ich Arztromane und ab 1997 die Einsatzberichte des berühmten G-man Jerry Cotton aus Manhattan. Bald schrieb ich für Illustrierte und Genreverlage, meist unter dem Pseudonym Jo Zybell. 2001 verliehen meine Leser mir den Deutschen Phantastik-Preis als bestem Autor und nominierten zwei meiner Romane für eben diesen Preis. Zuletzt sind zwei größere Fantasy-Epen von mir bei Hoffmann und Campe erschienen – „Die Tochter der Goldzeit“ und „Die Traummeister“; beide unter meinem Pseudonym Jo Zybell. Bastei-Lübbe hat nun meinen historischen Roman „Der Gaukler“ verlegt. Seit „Nero Nashorn“ ist dies mein erstes Buch, das unter meinem Klarnamen erscheint. Am zweiten arbeite ich gerade.

Alle Bücher von Thomas Ziebula

Thomas ZiebulaDie rote Löwin
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Die rote Löwin
Die rote Löwin
 (55)
Erschienen am 13.01.2017
Thomas ZiebulaDer Gaukler
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Der Gaukler
Der Gaukler
 (47)
Erschienen am 20.09.2013
Thomas ZiebulaDie Hure und der Spielmann
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Die Hure und der Spielmann
Die Hure und der Spielmann
 (29)
Erschienen am 15.08.2014
Thomas ZiebulaMaximilian aus dem Spiegel
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Maximilian aus dem Spiegel
Maximilian aus dem Spiegel
 (1)
Erschienen am 22.07.2013
Thomas ZiebulaDer Gaukler: Historischer Roman (Klassiker. Historischer Roman. Bastei Lübbe Taschenbücher)
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Der Gaukler: Historischer Roman (Klassiker. Historischer Roman. Bastei Lübbe Taschenbücher)
Thomas ZiebulaDer Sieger: Zehn Satiren
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Der Sieger: Zehn Satiren
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 (0)
Erschienen am 28.07.2017
Thomas ZiebulaNero Nashorn will bestimmen
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Nero Nashorn will bestimmen
Nero Nashorn will bestimmen
 (0)
Erschienen am 14.12.2013

Neue Rezensionen zu Thomas Ziebula

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Buchfink_2793s avatar

Rezension zu "Die rote Löwin" von Thomas Ziebula

Die rote Löwin
Buchfink_2793vor einem Jahr

In dem Buch geht es um Rubina, die am Anfang den Mord an ihren Eltern mit ansehen muss und als einzige mit ihrem Bruder den Überfall von Wenden auf ihre Heimatburg überlebt. Sie flüchten gemeinsam nach Magdeburg, wo Verwandte wohnen, die sie allerdings verstoßen und sich selbst überlassen. Nach einer Zeit nimmt sich Laurenz, der Domdekan von Magdeburg, sich ihrer an und verspricht Rubina ihr bei ihrer Rache zu helfen. Er schickt sie in den Orden der Vollstrecker, wo sie zur Assassine ausgebildet wird. Doch Laurenz hat Hintergedanken und als sich Rubina weigert seinen Willen zu vollziehen nimmt er ihren Bruder als Geisel.

Dieser historische Roman war sehr spannend. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen. Das Mittelalter war in keinster Weise verharmlost. Ich fand das Buch an vielen stellen sehr brutal und blutig, was mir persönlich aber gut gefallen hat. Das Schicksal der Geschwister und die Liebe unter den beiden hat mich so gefesselt und Laurenz war seit langem ein Charakter im Buch den ich wirklich scheiße fand. Ich habe ihn gehasst. Er ist manipulativ, hinterhältig, pervers und dann doch so ein Angsthase, das er mir einfach tierisch unsympathisch war. Ja wie Rubina ausgebildet wir und ob sie ihre Rache nimmt und ihren Bruder wieder bekommt müsst ihr selbst lesen. Ich fand das Buch sehr gut. Kritik hab ich nur, dass Rubina eigentlich so eine starke Frau ist und doch in fast jeder bedrohlichen Situation Gott um Gnade und Hilfe anfleht. Aber damals waren die Leute halt gläubiger als heutzutage. Das Ende empfand ich leider als gehetzt. Es waren größere Zeitsprünge vorhanden als im Rest des Buches und auch die Liebesgeschichte von Rubina fand ich an manchen stellen zu plötzlich und wechselhaft. Der Rest des Buches war allerdings genau im richtigen Tempo geschrieben. Nicht zu ausschweifend, aber auch nicht zu sehr gekürzt.

Ein lesenswertes Buch, das für einen historischen Roman schnell zu lesen ist, da er nicht all zu dick ist.

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Little-Cats avatar

Rezension zu "Die rote Löwin" von Thomas Ziebula

Konnte mich nicht packen
Little-Catvor einem Jahr

Rezension zu dem Buch „Die Rote Löwin“ von Thomas Ziebula


Buchdetails

Erscheinungsdatum Erstausgabe : 13.01.2017

Aktuelle Ausgabe : 13.01.2017

Verlag : Bastei Lübbe

ISBN: 9783404174768

Flexibler Einband 368 Seiten

Sprache: Deutsch



Zum Inhalt:

Anno 1205. Nach dem Tod ihrer Eltern sind Runja und ihr Bruder auf sich allein gestellt. In Magdeburg geraten sie in die Fänge des machthungrigen Domdekans Laurenz. Dieser sieht in Runja die einmalige Gelegenheit, seinen Rivalen Pirmin auszuschalten. Denn Runja hat verblüffende Ähnlichkeit mit dessen toter Frau. Während er ihren Bruder als Geisel hält, zwingt Laurenz Runja in den Orden der Vollstrecker, wo sie zur Mörderin ausgebildet wird. Doch das Schicksal will es, dass sie sich in Pirmin verliebt. Nun muss sie sich zwischen dem Leben ihres Bruders und dem ihres Geliebten entscheiden.

Quelle: Klappentext



Meine Meinung:

Das Cover ist sehr unheimlich gestaltet und macht einen sehr neugierig. Mich hat es gleich angesprochen.

Das Buch hat mir teilweise ganz gut gefallen. Der Schreibstil passt perfekt zu der vom Autor geschaffenen Welt. Er liest sich angenehm flüssig.

Die Handlung fand ich gut gelungen. Sie war weder vorhersehbar noch langweilig. Der Autor überraschte immer wieder mit neuen Wendungen in der Geschichte. Die Handlungsstränge lassen sich nach vollziehen. Was mir allerdings überhaupt nicht gefallen hat war die Brutalität im Buch. Ich fand das völlig unnötig und frag mich ehrlich gesagt warum der Autor so etwas mit einfließen lassen muss.

Die Charaktere sind gut gewählt und wirken sehr authentisch. Dennoch hatte ich zunächst Probleme mich mit den Charakteren anzufreunden. Es war wie eine Antipathie, die sich dann im Verlauf des Buches legte.


Mein Fazit:

Es hat mich gut unterhalten, konnte mich aber nicht packen. Ich vergebe 3 von 5 Sternen







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jaylinns avatar

Rezension zu "Die rote Löwin" von Thomas Ziebula

Unnötig brutal
jaylinnvor einem Jahr

Wer meinen Blog aufmerksam verfolgt, der weiß, dass ich so eine Art Fan des Autors Tom Jacuba bin. Von ihm habe ich euch bereits die drei Teile der Kalypto-Trilogie vorgestellt (Band 1, Band 2, Band 3). Als ich erfahren habe, dass Tom Jacuba unter dem Synonym Thomas Ziebula einen historischen Roman veröffentlicht, war mir klar, dass ich ihn lesen muss.

Allgemeines:

Die rote Löwin ist im Januar 2017 als Taschenbuch bei Bastei Lübbe erschienen. Autor Thomas Ziebula schreibt unter verschiedenen Synonymen und war mir zuletzt als Tom Jacuba von seiner High-Fantasyreihe Kalypto bekannt.

Das Cover ist eines, das sofort ins Auge springt. Durch die gewählten konträren Farben schaut man hin und möchte wissen, was sich hinter dem Titel und der dort abgebildeten Frau verbirgt.

Inhalt:

„Anno 1205. Nach dem Tod ihrer Eltern sind Runja und ihr Bruder auf sich allein gestellt. In Magdeburg geraten sie in die Fänge des machthungrigen Domdekans Laurenz. Dieser sieht in Runja die einmalige Gelegenheit, seinen Rivalen Pirmin auszuschalten. Denn Runja hat verblüffende Ähnlichkeit mit dessen toter Frau. Während er ihren Bruder als Geisel hält, zwingt Laurenz Runja in den Orden der Vollstrecker, wo sie zur Mörderin ausgebildet wird. Doch das Schicksal will es, dass sie sich in Pirmin verliebt. Nun muss sie sich zwischen dem Leben ihres Bruders und dem ihres Geliebten entscheiden.“ (Quelle: Bastei Lübbe)

Meine Meinung:

Wenn ich Kalypto nicht so geliebt hätte, hätte ich Die rote Löwin abgebrochen. So ist es leider und das kann ich auch nicht beschönigen oder anders ausdrücken.

Das liegt überhaupt nicht am Schreibstil des Autoren, der wie immer authentisch war und überzeugend in die Welt der Protagonisten gepasst hat. Es liegt auch nicht an der Geschichte, die für mich (wie vom Autor gewohnt) spannend war, und mich auf aufwühlende Art und Weise mitgenommen hat, in eine längst vergessene Zeit. Auch die Protagonisten, die mir zwar nicht alle gefallen, die aber dennoch gut beschrieben und entworfen waren, haben mich nicht dazu gebracht, Die rote Löwin nicht so sehr zu mögen. Nein, es war die Gewalt.

Ein historischer Roman enthält stets eine andere Dosis der Gewalt, eine andere Dosis Sex und andere Beschreibungen, die uns eventuell manchmal nicht als zeitgemäß erscheinen. Das weiß ich, das gehört zum Genre, mit so etwas kann ich umgehen. In der actiongeladenen roten Löwin gab es jedoch ein solches Ausmaß an Brutalität und Gewalt, dass es mir schwerfiel, einige Stellen zu lesen und ich bei so mancher Szene eine halbe Seite überspringen musste, damit mir nicht schlecht wurde. Kämpfe und Hinrichtungen wurden in allen Details und in aller Brutalität beschrieben. Protagonistin Runja ging es beinahe ausschließlich um Rache, die sie in allen erdenklichen Ausführungen umgesetzt hat. Manchmal lässt sie das sehr kalt wirken und als Leser distanziert man sich dadurch irgendwie von ihr. Es gab auf der Ebene der Handlung eine Schaufel zu viel Rache, Mord und Totschlag, das kannte ich so bisher noch nicht von Thomas Ziebula.

Nun denkt ihr vielleicht, wie zart besaitet ist die Bloggerin denn? Nein, das bin ich nicht. Unangemessene Gewalt an beinahe jeder Stelle des Buches – das ist vielen Lesern schlicht und einfach zu viel. Ich habe einige andere Rezensionen gelesen, bevor ich begann, die meinige zu schreiben. Ich sehe das nicht als Einzige so und bin beruhigt, dass viele andere Blogger ebenfalls davon berichten, wie überaus brutal dieser temporeiche historische Roman ist. Eine vom Verlag gegebene Leseempfehlung ab 16 Jahren sehe ich sogar noch als kritisch an. Wie brutal muss ein Buch sein, damit es erst für Erwachsene empfohlen wird?

Fazit:

Schreibstil, Handlungsort und grundlegende inhaltliche Entwicklungen der Geschichte überzeugen mich erneut von Thomas Ziebula (alias Tom Jacuba). Leider kann ich jedoch keine Leseempfehlung für Die rote Löwin aussprechen, da das Buch auf mich unnötig brutal wirkt.

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Gespräche aus der Community

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ThomasZs avatar

Liebe Leseratten und Leserättinen!

Euch allen ein glückliches Jahr 2017! Buchmäßig fängt es ziemlich gut an, denn am 13. Januar erscheint mein neuer historischer Roman „Die Rote Löwin“. Heute lade ich Euch zu einer Leserunde mit mir und meinem Buch ein.

Die Geschichte in wenigen Sätzen:

Anno 1205. Nach dem Tod ihrer Eltern sind Rubina und ihr Bruder Waldemar auf sich allein gestellt. In Magdeburg geraten sie in die Fänge des machtgierigen Domdekans Laurenz. Der erkennt in Rubina – „Runja“ – die einmalige Gelegenheit, den Gelehrten Pirmin auszuschalten, seinen Rivalen um das Bischofsamt. Runja hat nämlich verblüffende Ähnlichkeit mit dessen verstorbener Frau. Mit ihrem Bruder als Druckmittel, zwingt Laurenz die junge Frau in den Orden der Vollstrecker, wo der Schwarze Abt Dagomar sie zur Mörderin ausbildet. Doch das Schicksal will es, dass Runja sich in Pirmin verliebt …

Vorweg eine Warnung an alle besonders zart besaiteten unter Euch: „Die rote Löwin“ ist ein Thriller und es geht alles andere als friedlich und idyllisch zu in dieser Geschichte.

Eine Leseprobe findet Ihr bei Amazon:

https://www.amazon.de/Die-rote-L%C3%B6win-Historischer-Roman/dp/3404174763/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1483282238&sr=1-1&keywords=die+rote+l%C3%B6win#reader_3404174763

und demnächst auch auf meiner website

http://www.thomas-ziebula.de/

Die Bewerbungsphase dauert bis zum 13. Januar. Mein großzügiger Verlag spendiert 25 Bücher. Ich wünsche mir Leserundenteilnehmer, die bereit sind, ihre Leseerfahrung mit der „roten Löwin“ aufzuschreiben und außer auf LB auch auf Amazon und anderen Plattformen als Rezension zu veröffentlichen.

Ich grüße Euch herzlich und bin gespannt auf Eure Bewerbungen.

Thomas Ziebula

ThomasZs avatar
Letzter Beitrag von  ThomasZvor 2 Jahren
Mach Dir keinen Kopf. Und tausend Dank!
Zur Leserunde
ThomasZs avatar

Liebe Leseratten und Leserättinen!

Am 13. Januar erscheint mein neuer historischer Roman „Die Rote Löwin“. Ich verlose fünf Bücher des Titels.

Die Geschichte in wenigen Sätzen:

Anno 1205. Nach dem Tod ihrer Eltern sind Rubina und ihr Bruder Waldemar auf sich allein gestellt. In Magdeburg geraten sie in die Fänge des machtgierigen Domdekans Laurenz. Der erkennt in Rubina – „Runja“ – die einmalige Gelegenheit, den Gelehrten Pirmin auszuschalten, seinen Rivalen um das Bischofsamt. Runja hat nämlich verblüffende Ähnlichkeit mit dessen verstorbener Frau. Mit ihrem Bruder als Druckmittel, zwingt Laurenz die junge Frau in den Orden der Vollstrecker, wo der Schwarze Abt Dagomar sie zur Mörderin ausbildet. Doch das Schicksal will es, dass Runja sich in Pirmin verliebt …

Vorweg eine Warnung an alle besonders zart besaiteten unter Euch: „Die rote Löwin“ ist ein Thriller, und es geht alles andere als friedlich und idyllisch zu in dieser Geschichte.

Eine Leseprobe findet Ihr bei Amazon:

https://www.amazon.de/Die-rote-L%C3%B6win-Historischer-Roman/dp/3404174763/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1483282238&sr=1-1&keywords=die+rote+l%C3%B6win#reader_3404174763

und demnächst auch auf meiner website

http://www.thomas-ziebula.de/

Die Bewerbungsphase dauert bis 5. Januar. Eine Bedingung stelle ich: In den Lostopf gelangt Ihr nur, wenn ihr bereit seid, Eure Leseerfahrung mit der „roten Löwin“ aufzuschreiben und auf Amazon und anderen Plattformen als Rezension zu veröffentlichen.

Am 9. Januar schickt mein Verlag die Bücher an die fünf Gewinner ab.

Euch allen ein glückliches Jahr!

Thomas Ziebula

ThomasZs avatar
Letzter Beitrag von  ThomasZvor 2 Jahren
Schreibst Du mir noch, wo?
Zur Buchverlosung
ThomasZs avatar

Hallo, liebe LeserInnen.

Mit meinem ersten historischen Roman „Der Gaukler“ habe ich im vergangenen Jahr auch meine ersten Erfahrungen mit einer Leserunde hier bei Lovelybooks gemacht. Richtig gut war das! Ihr, meine LeserInnen, habt mich an Euern Leseerfahrungen teilhaben und sozusagen in Euer Herz und Hirn spähen lassen. Was kann einem Schreiber (von einem Bestseller mal abgesehen) besseres passieren? Also lade ich alle LiebhaberInnen historischer Romane zur nächsten Leserunde mit mir und meinem neuen Roman ein. Er heißt „Die Hure und der Spielmann“ und erscheint am 15. August.

Der Klappentext fasst die Geschichte ungefähr so zusammen:

 „Stockholm, 1618. Die Kaufmannstochter Kristina Thott flieht vor einer Zwangsheirat. Der Preis ist hoch: Schiffbruch, Sklaverei, Kriegswirren. Es verschlägt sie nach Deutschland und mitten hinein in den 30-jährigen Krieg. Um zu überleben, muss die junge Frau Wege gehen, an die sie nicht einmal in ihren schlimmsten Träumen gedacht hat: Sie wird Mätresse eines Offiziers. Als Kristina sich in den rätselhaften Spielmann Tonda verliebt, scheint das Glück zum Greifen nahe. Was sie nicht ahnt: Tonda ist durch ein Gelübde an einen fanatischen Jesuitenpater gebunden und in geheimer Mission unterwegs. Sein Auftrag: Königsmord.“

 Ihr ahnt es schon: Wieder eine dramatische Liebesgeschichte (was denn sonst?), und wieder vor der chaotischen Kulisse des Dreißigjährigen Krieges. Die wichtigsten Schauplätze: Stockholm, Prag, Heidelberg, Hersfeld, Wolfenbüttel, Magdeburg, Lützen (bei Leipzig).

Das Leitmotiv der Geschichte: das Glück. Ihr düsterer Kontrapunkt: religiöser Fanatismus. En passant erzählt mein neuer Roman nämlich ein Stück Geschichte der Gegenreformation in Deutschland.

Zu den Figuren: Wer den „Gaukler“ gelesen hat, erinnert sich dunkel – Kristina? Die böhmische Hure? Gab es da nicht eine starke Nebenfigur im „Gaukler“? Richtig – in diesem Buch erzähle ich vor allem ihre, Kristinas, Geschichte.

Nein, „Die Hure und der Spielmann“ ist keine Fortsetzung des Gauklers (und schon gar nicht muss man den „Gaukler“ kennen, um den Roman genießen zu können), jedoch kommen einige Figuren aus dem „Gaukler“ auch in dieser Geschichte vor. Soviel sei für die Leser des „Gauklers“ verraten.

Eine Leseprobe findet Ihr bei Amazon:

http://www.amazon.de/Die-Hure-Spielmann-Historischer-Roman/dp/3404169972/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1407315232&sr=8-1&keywords=die+hure+und+der+spielmann

Damit Ihr Euch auch einen ersten Eindruck von der männlichen Hauptfigur verschaffen könnt, habe ich eine weitere Leseprobe auf meiner Homepage eingerichtet:

http://www.thomas-ziebula.de/bucher/historische-romane/

Wenn Ihr nach diesem ersten Eindruck von meiner Geschichte mitlesen wollt, bewerbt Euch bitte bis Sonntag, 17. August, 24 Uhr. Bastei-Lübbe hat wieder 25 Freiexemplare zur Verfügung gestellt. Die werde ich unter allen verlosen, die sich auf meine Einladung melden.

Nach den Erfahrungen vom letzten Jahr spare ich mir die „Quizfrage“ und spreche stattdessen zwei Bitten aus: Bitte bewerbt Euch nur, wenn Ihr ernsthaft an der Leserunde teilnehmen wollt. Natürlich kann immer etwas dazwischen kommen, das Leben ist nun einmal so; dann erscheint die Rezension halt ein paar Monate später als geplant. Und zweitens: Ich wünsche mir Rezensionen von Euch, die Ihr auch außerhalb der Lovelybooks-Plattform veröffentlicht (Amazon, buch.de, Magazine, Buchblogs, die üblichen Verdächtigen eben).

Ich selbst habe mir vorgenommen, mindestens ein bis zwei Mal die Woche in die Leserunde hinein zu schauen, um Eure Fragen zu beantworten und mit Euch zu diskutieren.

Und jetzt freue ich mich auf Nachrichten von Euch.

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