Thommie Bayer Aprilwetter

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Inhaltsangabe zu „Aprilwetter“ von Thommie Bayer

Daniel, Benno und Christine – drei Liebende, ein Betrogener, die klassische Situation. Thommie Bayer erzählt sie auf grandiose, mitreißende Weise neu und erfindet dabei einen Helden, der in seiner Selbstlosigkeit ebenso berührend wie unzeitgemäß ist.

Die letzten 40 Seiten waren dann noch ganz nett.

— Babe_9

Ich habe es nicht zuende gelesen...war irgendwie nicht meins. Die Zeitsprünge irritieren sehr

— Andreayyy

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  • Rezension zu "Aprilwetter" von Thommie Bayer

    Aprilwetter

    Medienjournal

    31. December 2012 um 01:38

    Aprilwetter ist kein herausragender Roman, aber mehr als solide Genre-Kost und überzeugt mit seinem schnörkellosen und unaufgeregten Stil.

    Mehr gibt es unter:
    http://medienjournal-blog.de/2011/11/aprilwetter-buch/

  • Rezension zu "Aprilwetter" von Thommie Bayer

    Aprilwetter

    Bellami

    Daniel und Benno sind beste Freunde und leben für ihre Musik. Als Gitarrenduo "Tanner und Krantz" habe sie eine große Anhängerschar und feiern beachtliche Erfolge.Dennoch bleibt auch Zeit für ein ausschweifendes Leben, bis nichts mehr so ist wie es war. Die Frau sprengt die Gruppe ;-). Nach einem unkontrollierten Drogentrip landet Daniel im Krankenhaus und da ist sie und heißt Christine. Aus zwei wird drei und nichts ist mehr wie es war. Das ist Stoff, aus denen ganze Filme gemacht werden. Erst zweisam, dann dreisam und aus dreisam wird dann zweisam und einsam. Der einsame ist Benno, aus dessen Sicht die ganze Geschichte erzählt wird. Nach 14 Jahren Exil kommt er zurück und erfährt, dass er nicht hätte einsam sein müssen. Kitschig? Ansichtssache ! Es geht um echte Freundschaft und darum, was man bereit ist zu opfern, es geht um Leidenschaften, Hoffnungslosigkeit, Hoffnung und um Mut, sich seinen Gefühlen zu stellen. Die Geschichte wird in der Gegenwart und in Rückblenden erzählt, ist unterhaltsam, leicht zu lesen und hat mich, wie das Aprilwetter, in ein Wechselbad der Gefühle getaucht. 4 Sterne allerdings nur, da dieses altbekannte Thema in "Aprilwetter " zwar gut umgesetzt wurde, aber einmal gelesen und für sehr gut befunden, einfach nur ein Buch von vielen ist. Ach, das Cover hätte ich beinah vergessen, schön, wirklich schön, finde ich.

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  • Rezension zu "Aprilwetter" von Thommie Bayer

    Aprilwetter

    Schassi

    10. December 2010 um 10:10

    Benno und Daniel machen erfolgreich Musik und verstehen sich ohne Worte. Wenn sie spielen, verstehen sie sich blind. Als Daniel wegen Drogenkonsums durchdreht, bringt Benno ihn ins Krankenhaus. Dort arbeitet Christine, sie ist Krankenschwester und verbringt fortan Zeit mit Benno, der sich nun um eine neues Haus kümmern muss. Christine freundet sich auch mit Daniel an und wird fortan die Muse der beiden Musiker. Sie verbringen jede frei Minute zusammen. Jeder scheint jeden zu lieben und niemand will den anderen teilen. Christine zieht bei den beiden ein, sie verbringen zusammen einen Urlaub voll erotischer Spannung und Andeutungen, wenn sie zu dritt sind. Aber es passiert nichts. Stattdessen finden Daniel und Benno Christine am Strand mit einem anderen Mann. Benno fährt sofort nach Hause und auch Daniel und Christine brechen den Urlaub ab. Benno entscheidet sich, Daniel Christine zu überlassen und flüchtet ganz plötzliich nach Amerika. Dort verbringt er 14 Jahre, versucht sich über Wasser zu halten, Musik zu machen und wird zum Alkoholiker. Er kann Christine nie vergessen und eines Tages steht sein alter Freund Daniel vor ihm. Er ist jetzt mit Christine verheiratet und bittet seinen alten Freund wieder nach Hause zu kommen. Werden Benno und Christine endlich zusammenfinden? Wird Daniel sich das gefallen lassen? Sehr lesenswert.

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  • Rezension zu "Aprilwetter" von Thommie Bayer

    Aprilwetter

    rkuehne

    01. December 2010 um 00:33

    Der Playboy hat laut der Romanrückseite geurteilt, „Aprilwetter“ sei ein „echter Liebesroman für Männer“. Nun bin ich weder Abonnent noch gelegentlicher Leser dieses für seine hintergründigen Reportagen beliebten Blattes und kann daher auch nicht einordnen, ob ich nun einer dieser Männer bin, für die, dem Playboy zufolge, „Aprilwetter“ nun aber wirklich ein echter Liebesroman sein soll. Es ist aber ein Liebesroman, das möchte ich festhalten. Und da ich mich durchaus als Mann definiere, ist es also auch ein Liebesroman für Männer. Ob für alle Männer, das sei dahingestellt, ich möchte aber auch in keinem Fall ausschließen, dass Bayers Roman auch ein Roman für Frauen sein könnte. Ich kann mir gut vorstellen, dass es Frauen gibt, denen die Geschichte und vor allem der immer wieder lobenswerte Stil Thommie Bayers gefällt. So denke ich, ist es ein Unisex-Liebesroman, und möchte diese These solange aufstellen, bis eine Frau aufsteht und sagt, ihr gefalle das gar nicht, das sei ganz und gar nur für Männer und niemanden anderen gemacht. Aber so sexistisch ist Thommie Bayer bei weitem nicht, vielmehr feinfühlig, tiefgründig, anrührend und auf eine ganz spezielle Art und weise ansprechend. So, dass man einfach nicht aufhören will zu lesen, obwohl die Dreiecksgeschichte zwischen Daniel, Benno und Christine nicht von einer außerordentlichen Spannung lebt. Vielleicht ist es das besondere an Thommie Bayer, dass ich nicht sagen kann, was es ist, was mir so gut gefällt, aber ich mag es wirklich sehr. Ein gutes Buch!

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  • Rezension zu "Aprilwetter" von Thommie Bayer

    Aprilwetter

    queen-mom

    31. August 2010 um 09:50

    Benno und Daniel sind zwei erfolgreiche Musiker. Eines Tages muss Benno Daniel wegen seines Drogenwahns in die Geschlossene einliefern. Christine ist Daniels Krankenschwester und aus dem Duo wird ein Trio. Christine zieht bei Benno und Daniel ein, sie fahren gemeinsam in den Urlaub. Aufgrund der Vorkomnisse im Urlaub packt Benno seine Sachen und verschwindet in die USA. Nach mehreren Jahren kommt er zurück und übernimt eine von Daniel geerbte Kaffeebar in Tübingen. Nun lässt er sein Leben Revue passieren... Unverschnörkelt und leicht zu lesen schildert Bayer in drei Erzählsträngen, wie sich die drei kennen lernen, was sie miteinaner erleben, bis schließlich.... Ein leicht und schön zu lesendes Buch mitten aus dem Leben.

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  • Rezension zu "Aprilwetter" von Thommie Bayer

    Aprilwetter

    Ruthlinde

    01. June 2010 um 12:09

    Musik - oder Musiker sein, was macht das aus? Und wer will das von einem wissen, der nicht klassische Musik macht, sondern akustische Gitarre spielt oder sich sogar auf einer Amerikareise der Countrymusik verschreibt. Dieser Musikstil kann so oder anders bewertet werden - es gibt nicht die musikalische Wertung - es gibt eher Menschen , die Musik erleben und dann spielen oder auch nur hören. Dies ist der eine Faden der Geschichte, der mich faszinierte, da diese Beschreibung so intensiv ist - eine Leidenschaft beschreibt, wobei der Protagonist doch eher ein Looser zu sein scheint, einer der sich ab und zu als no-where-man fühlt. Seine Perspektive von der - Welt - von der Musik einnehmen und abtauchen in diese Sprache davon. Dann gibts es da noch die Dreiecksgeschichte, das ERleben von Amerika u.a. Ich genieße dieses Buch P.S. Wer kann mir den Satz posten,, der ungefähr so lautet: Er war geflohen, und hätte doch dem standhalten müssen, dass einer von Ihnen einen Verlust hätte hinnehmen müssen.

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  • Rezension zu "Aprilwetter" von Thommie Bayer

    Aprilwetter

    nic

    09. May 2010 um 01:21

    Benno und Daniel sind Freunde und ergänzen sich in ihrem Hobby, der Musik, die sie auch zum Beruf gemacht haben. Neben Konzerten, Plattenaufnahmen und Party gibt es auch Drogen, die bei Daniel irgendwann zu einer Psychose führen. Benno bringt ihn in die Psychiatrie, wo die beiden Christine, die Krankenschwester, kennenlernen, mit der sich eine Freundschaft entwickelt. Die drei verbringen Zeit miteinander, fahren in Urlaub, Christine zieht bei ihnen ein. Es kommt, wie es kommen muss, eine Dreiecksbeziehung klappt nicht, weil nicht genug über wichtige Dinge geredet wird, weil es Eifersucht gibt, etc. Als Benno nicht mehr mit der Situation zurecht kommt, setzt er sich nach Amerika ab - ohne Abschied verschwindet er und tourt dort als Gitarrist durchs Land und trinkt zu viel und hat zu viele Frauengeschichten. Nach 14 Jahren macht Daniel ihn ausfindig und holt ihn zurück. Thommie Bayers Stil gefällt mir, wenn er mir auch in "Eine kurze Geschichte vom Glück" besser gefallen hat als hier. Die Geschichte ist durchweg gespickt mit einem Hauch Melancholie, Benno ist der einsame Wolf, der zu viel säuft, zu viele Frauen hat und zu wenig Gefühl zeigt. Die Story ist nett, am allernettesten aber fand ich, dass Bayer mich dazu gebracht hat, mir die Musik genauer anzusehen bzw. abzuhören, somit bin ich bei Youtube auf "Out of the Woods" von Nickel Creek gestoßen ( https://www.youtube.com/watch?v=aTodf_TAHbI ), was ich absolut klasse finde. Das Ende von Aprilwetter kam mir zu schnell und zu einfach, aber irgendwie hat es auch gepasst. Schließlich ist in den 14 Jahren, in denen Benno weg war, genug passiert.

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  • Rezension zu "Aprilwetter" von Thommie Bayer

    Aprilwetter

    jujumaus

    01. October 2009 um 09:16

    Mal wieder ein sehr schönes Buch von Thommie Bayer. Sprachlich ist dieses Buch auch wieder ein Höhepunkt. Einfach schön zu lesen.

  • Rezension zu "Aprilwetter" von Thommie Bayer

    Aprilwetter

    lavendelfreund

    05. June 2009 um 19:37

    Wieder ein tolles Thommie Bayer- Buch!!! Ich habe es parallel mit Sparks gelesen und "Aprilwetter" hat gesiegt, konnte es nicht aus der Hand legen. Erstaunlich,wie es Bayer immer bei jedem seiner Bücher gelingt, eine interessante Konstellation seiner Geschichte zu finden, die sich nie mit vorherigen gleicht! Benno und Daniel sind wie zwei Teile eines Ganzen, besonders wenn sie Musik machen. Beim Musizieren verstehen sie sich blind, wissen wie der Andere denkt und fühlt. Musik ist ihr Leben. Nach einem Drogenexzeß landet Daniel im Krankenhaus und ist stinksauer auf Benno, da er ihn dorthin gebracht hat. Christine, eine Krankenschwester vermittelt zwischen den beiden. Christine wird ein weiterer Teil ihres Ganzen. Doch eine Frau und zwei Männer das geht nicht, ohne dass einer zurückstecken muß. Deshalb läßt Benno alles hinter sich und reist nach Amerika. Er lebt dort mehr oder weniger schlecht, macht Musik... aber es fehlen ihm die verbleibenden "Teile", Christine, die Frau, die er liebt und Daniel, sein Freund, mit dem er Musik leben kann! Nach 14 Jahren Exil kommt Benno wieder nach Deutschland zurück und findet die Erfüllung seiner Träume!

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  • Rezension zu "Aprilwetter" von Thommie Bayer

    Aprilwetter

    papalagi

    25. May 2009 um 13:33

    Bayer ist es gelungen, ein spannendes Buch über die Musik, die Liebe und die Freundschaft zu schreiben, ohne kitschig zu sein. I n drei Erzählsträngen wird von Daniel und Benno - 2 begnadete Musiker - und Christine erzählt. Daniel und Benno sind Freunde und verdienen ihr Geld mit dem Gitarrenspiel. Sie sind immer wieder in anderen Lokalen, trinken, nehmen Drogen. Bis eines Tages Daniel einen Zusammenbruch hat und Benno ihn in eine Klinik einliefert. Dort lernen sie Christine kennen und es entsteht eine Dreiecksbeziehung. In der 2. Erzählebene erfahren wir wie die Drei zusammen finden, wie sie zusammen in Urlaub fahren, was sie unternehmen und dass es für sie selbstverständlich wird, zusammen in ein Haus zu ziehen. Und dann ist da das Leben von Benno, seiner Odyssee durch Amerika. Und natürlich immer mit dabei die Gitarre und seine Musik. Der dritte Erzählstrang begleitet uns durch die Gegenwart, 14 Jahre später, wie Benno zum Kaffeehausbetreiber wird und sich glücklich meint. Bis ihn die Vergangenheit vollends einholt und er sich ihr stellen muss und nun auch in der Lage ist, sich ihr zu stellen.

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  • Rezension zu "Aprilwetter" von Thommie Bayer

    Aprilwetter

    Jade

    29. March 2009 um 16:00

    Beyer erzählt uns von zwei grossartigen Musikern, Benno und Daniel, die sich gegenseitig wunderbar ergänzen. Dann taucht Christine auf und wird zu ihrer Muse, die Jungs verlieben sich. Eine Dreiecksgeschichte entsteht, die für Benno in einer Flucht nach Amerika endet. Als Begleitmusiker und Alkoholiker fristet er ein klägliches Dasein. Daniel hat ihn nie vergessen und findet Benno, als er an einem Tiefpunkt angekommen ist. Er bietet ihm einen Neuanfang, den Benno sofort annimmt. Zurück in Deutschland lebt er, ohne Musik, als Kaffeehausinhaber. Aber irgendwann ist der Zeitpunkt da. Benno muss sich der Vergangenheit, der Musik und Christine stellen…. Bayer hat ein vollkommen stimmiges, nie langweiliges und nie banales Buch geschrieben. Er führt uns in die Abgründe der Liebe, der Musik und des Drogenkonsums. Die Sprache ist flüssig und….ja, fast musikalisch. Thommie Bayer ist ein herrliches, nachdenklich stimmendes Buch gelungen.

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