Thommie Bayer Heimweh nach dem Ort, an dem ich bin

(33)

Lovelybooks Bewertung

  • 30 Bibliotheken
  • 1 Follower
  • 0 Leser
  • 9 Rezensionen
(11)
(11)
(9)
(2)
(0)

Inhaltsangabe zu „Heimweh nach dem Ort, an dem ich bin“ von Thommie Bayer

Eigentlich ist er immer nur geflohen. Vor jedem Schmerz, jeder Niederlage und vor sich selbst. Das wird ihm klar, als er den Ort findet, den er vielleicht sein Leben lang gesucht hat: einen Bungalow inmitten von Weinbergen, Ahorn und Holunder. Mit der Hilfe einer Katze, die ganz selbstverständlich mit ihm spricht, und einer Nachbarin, die ihm ebenso selbstverständlich ihre Freundschaft schenkt, begreift er den Unterschied zwischen Einsamkeit und Alleinsein – und dass er sich entscheiden muss für ein Leben mit sich selbst.

"Sakrament, bist Du schön." - Mein liebster, liebster, allerliebster Bayer bisher.

— Kleines91

Stöbern in Romane

Lied der Weite

Was ist ein gelingendes Leben? Warmherziger Roman um diese Frage; Figuren, die man mit nach Hause nehmen möchte. Großartig!

alasca

Die Hauptstadt

Geistreich, ja, stellenweise amüsant, aber zu großen Teilen zäh und verzettelt. 3-4 Sterne.

Apfelgruen

Der verbotene Liebesbrief

Kein klassisches Buch von Lucinda Riley aber dennoch unglaublich fesselnd!

Miii

Schloss aus Glas (Filmausgabe)

Eindrückliche Biografie über einer Kindheit zwischen Alkoholismus, Gewalt, Vernachlässigung, Geschwisterliebe, Freiheit und Träumen.

black_horse

Underground Railroad

Ein bedrückendes Buch, dass leider noch immer aktuell ist.

sofalxx

Und es schmilzt

Intensiv. Verstörend. Lesenswert. Die nüchterne Sprache und die emotionale Distanziertheit der Protagonistin bilden eine perfekte Symbiose.

Wiebke_Schmidt-Reyer

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Heimweh nach dem Ort, an dem ich bin - Thommie Bayer

    Heimweh nach dem Ort, an dem ich bin

    Katykate

    27. July 2017 um 17:18

    Handlung & UmsetzungIn diesem Buch geht es um einen Protagonisten, dem Plagiat vorgeworfen wird, und wie er damit umgeht. Wobei nicht die Handlung im Vordergrund steht, sondern eher die Charakterentwicklung.Demnach ist die Handlung auch nicht unbedingt spannend. Der Protagonist macht „Urlaub“, um sich eine Auszeit zu gönnen. Er möchte dennoch seiner Arbeit nachgehen, wird aber immer wieder von der sprechenden Katze abgelenkt, die von da an bei ihm wohnt, und von den netten Vermietern seiner Ferienwohnung.Das an sich sorgt nicht unbedingt für einen Spannungsfaktor oder dafür, das Buch nicht mehr aus der Hand legen zu können.CharaktereDie Charaktere tun es aber auf jeden Fall. Für einen Autoren gibt es wohl nichts schlimmeres, als den Plagiatsvorwurf, wenn das überhaupt nicht beabsichtigt wird. Und als wäre das nicht schlimm genug, wird der Protagonist auch noch von seinem Verlag mit den Vorwürfen alleine gelassen.Es ist interessant mit anzusehen, wie die Hauptperson damit umgeht, wie es sie fertig macht, so sehr belastet, dass sie nichts mehr zustande bekommt und wie sie darüber hinwegfindet.Der wahre Star in diesem Buch ist jedoch die sprechende Katze Isso. Mit ihren frechen Sprüchen und der neunmalklugen Art bringt sie einen durchweg zum Lachen.Schreibstil & GestaltungDer Schreibstil ist schön angenehm und dennoch nicht ganz anspruchslos. Die Sprache ist schön, man hat beim Lesen das Gefühl, eine tolle Geschichte kennen zu lernen, die etwas ausdrucksstärker ist, als eine Liebes- oder Familiengeschichte.FazitIch bin froh, dass mir eine Kollegin dieses Buch empfohlen hat, denn gerade als Autorin bzw. Hobbyautorin ist es interessant zu sehen, wie man mit Plagiatsvorwürfen umgehen kann. Die Charakterentwicklung ist spannend, und die entstehende Beziehung zwischen Protagonist und sprechender Katze sehr schön.

    Mehr
  • Heimat ist da, wo du geliebt wirst

    Heimweh nach dem Ort, an dem ich bin

    goldfisch

    24. October 2013 um 10:47

    Ein wunderbares Buch, welches  Thommie Bayer da verfasst hat. Der Protagonist aus diesem Roman zieht sich zurück.Scheinbar gescheitert,nicht nur mit seinem neuesten Buch,landet er in einem Häuschen mit Aussicht.Die Natur ist nicht nur vor der Tür und der Romanheld beginnt sich neu zu finden.Gefunden wird auch er, von einer Katze,mit der er tatsächlich sprechen kann.Sein Dasein wandelt sich.Neue Empfindungen gewinnen Raum.Nette Menschen tauchen auf.Ein herrliches Buch.Sehr,sehr lesenswert-nicht nur für Katzenliebhaber!

    Mehr
  • Rezension zu "Heimweh nach dem Ort, an dem ich bin" von Thommie Bayer

    Heimweh nach dem Ort, an dem ich bin

    rallus

    19. November 2012 um 10:20

    Ein Schriftsteller der eine Auftragsarbeit abzuliefern hat, flüchtet vor Plagiatsvorwürfe in den Süden Deutschlands. Als erstes trifft er eine sprechende Katze, jedenfalls eine die Wörter in seinen Kopf projiziert. Das klingt kitschig, Thommie Bayer schafft es aber diesen weitgehend zu vermeiden. Die Krise in die der Schriftsteller kam, wird nach und nach durch den Alltag in diesem Dorf verarbeitet, die Heimweh nach dem Ort an dem er ist, wird gestillt. Wie ein Märchen endet diese kurze Geschichte. Ein nettes kurzes Buch für zwischendurch, unaufgeregt und unwirklich, aber auch etwas unentschieden zwischen den Themen.

    Mehr
  • Rezension zu "Heimweh nach dem Ort, an dem ich bin" von Thommie Bayer

    Heimweh nach dem Ort, an dem ich bin

    Boris

    06. April 2012 um 10:06

    So viele Kitschfallen. Eine sprechende Katze, alleine das geht normalerweise überhaupt nicht, Dorfidylle als Gegensatz zum lärmenden Berlin, ein Schriftsteller in der Krise, der nicht bewältigte Tod der Ehefrau und des Kindes,.... Thommie Bayer tappt in keine dieser Fallen. Das Buch kommt mir sehr nah ohne mich zu bedrängen. Das schafft er durch seine ruhige, niemals auftrumpfende, lakonische Sprache. Dann noch eine Katze die mich beim Lesen vom Fensterbrett aus beobachtet...

    Mehr
  • Rezension zu "Heimweh nach dem Ort, an dem ich bin" von Thommie Bayer

    Heimweh nach dem Ort, an dem ich bin

    Kossi

    26. January 2012 um 15:16

    Auszeit vom Leben Der namenlose Protagonist und gleichzeitig Ich-Erzähler dieses Buches flieht vor seinem eigenen Leben und seinem Beruf als Schriftsteller, weil er des Plagiats in einem Sachbuch beschuldigt wird. Eigentlich trägt der Verleger die Schuld, doch niemand will die Wahrheit wirklich wissen. Also macht er sich auf den Weg zu einer Auszeit seines eigenen Lebens und mietet eine kleine Hütte an. Dort trifft er schon am ersten Tag auf eine Katze, die mit ihm zu reden scheint. Er nennt sie 'Isso' und genießt ihre Nähe und das zeitweise Zusammenleben mit ihr. Er findet in ihr die Ruhe, nach der er unbewusst strebte. Wenn sie mal einen Tag auf Achse ist, vermisst er sie und freut sich umso mehr, wenn sie abends wieder friedvoll in seinen Armen einschläft. Mit Katzen kennt er sich aus, denn er hatte mal eine eigene ... Die Vermieterin der Hütte kümmert sich ebenfalls gut um ihn und ihm wird immer klarer, dass das Leben, das er eigentlich führt, nicht das ist, das er führen möchte. Thommie Bayer hat mich ja schon mit seinem Buch 'Eine kurze Geschichte vom Glück' sehr begeistert und auch in diesem (eigentlich recht kurzen, aber dennoch vielsagenden Buch) hat er mich beglückt. Ich liebe es, zwischen den Zeilen zu lesen und wenn man diese Zwischenzeilen dazu nimmt, ist das Buch am Ende doppelt so dick. Es stimmt teilweise nachdenklich. Man beginnt, über sein eigenes Leben nachzudenken. Und natürlich musste ich gerade bei den Katzenszenen an meine eigene Katze denken, die während des Lesens meist auf meinem Bauch lag und schnurrte. Nur wer selber eine Katze hat, kann eine solche Geschichte schreiben, denn in jedem der Worte liest man die innige, echte Liebe zu diesem Tier. Und an einer Stelle kamen mir dann plötzlich und ganz unverhofft sogar die Tränen ... Die letzte Seite gab mir nicht nur ein wohliges Gefühl im Bauch, sondern auch eine gehörige Portion Gänsehaut. Ein sehr gefühlvolles Buch mit einer tollen Atmosphäre (wenn der Protagonist ein Mahl zubereitet, wünscht man sich, man wäre sein Gast) und einer Botschaft, die vielleicht für jeden Leser unterschiedlich sein wird, die man aber auf jeden Fall verspürt. ** Kaum etwas ist so unendlich friedvoll wie das Gefühl, eine schnurrende Katze im Arm zu halten, die sich ihrer Endlichkeit nicht bewusst ist. © Andrea Koßmann, 19. Oktober 2011

    Mehr
  • Rezension zu "Heimweh nach dem Ort, an dem ich bin" von Thommie Bayer

    Heimweh nach dem Ort, an dem ich bin

    michael_lehmann-pape

    16. November 2011 um 12:07

    Zu sich selber finden Ein melancholischer Romantiker, so könnte man Thommie Bayer, Jahrgang 1953 ( nicht unwichtig) bezeichnen. Einer, der bereits Mitte der 70er Jahre als Musiker textete: „Ich hol Dir keine Sterne mehr vom Himmel, die liegen nachher doch nur bei uns rum“. Somit einer, der als eines seiner durchziehenden Themen späterhin auch in seinen Büchern die (eher unglückliche) Liebe, die Suche nach sich selbst, die leichte Resignation am Miteinander zum Thema macht. Einer auch, der in seinen Figuren doch ein Männerbild mit einfließen lässt, dass in den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts en vogue war und auch in diesem Buch gealtert vorliegt. Weich, einfühlsam, sich selbst reflektierend, „Frauenversteher“, vom Leben schon durchaus mitgenommen und vor allem nicht da angelangt, wo man eigentlich mal hinwollte. Da trifft es, wenn man liest: „Wer Katzen mag, der will sich unterordnen. Ein bisschen Schmerz ist willkommen für Masochisten“. Und die Hauptfigur liebt eben Katzen. Wie sonst könnte es zudem sein, dass im vorliegenden Buch die sympathische (und sicher nicht hässliche) Nachbarin (und Vermieterin des Ferienhauses, in dem die Hauptfigur Zuflucht vor der Welt und einer leichten Verfolgungswelle gegen diesen Mann, um den die Geschichte, Novelle, Fabel sich dreht, gesucht und gefunden hat) eines Tages, nachdem man sich bekannt gemacht und einander für sympathisch gefunden hat, sicher auch, nachdem der Ehemann der Vermieterin bereits mit in diese Sympathie aufgenommen wurde, aufgrund eines Malheurs nur mit einem Regenmantel bekleidet im Ferienhaus Unterschlupf sucht, die Badewanne ihres Mieters nutzt und dieser tatsächlich einen leckeren Tee (und ein warmes Gespräch) zubereitet und allein im Sinn hat? Eine Szene, die nach, zumindest verdeckter, Erotik fast schreit und im eher spannungslosen „einander gut sein“ endet, fast zerfließt. Selbst wenn Männersympathie herrscht zum Ehemann der Frau, ein ganz klein wenig „menschlich-männliche“ Zuckungen hätten der Figur nun mal realistisch gesehen einfach gut getan. Selbst eine ausführliche Massage (allein mit der Frau, da der Mann auf Reisen gerade ist) lässt die schnöden Schichten der Erotik außen vor um in eben tiefere Schichten der Selbstfindung einzudringen. Andererseits ist es auch wieder logisch, gerade vom Ende des Buches her betrachtet, dass dies nicht geschieht, denn mit den drei, eigentlich vier handelnden Protagonisten (von denen der Ehemann keinen breiten Raum erhält und die vierte Figur kein Mensch ist) hat Thommie Bayer am Ende des Buches etwas anderes noch im Sinn, das durch ein erotisches Knistern jedweder Art so nicht möglich wäre. Wie immer ruhig, bedächtig, reflektierend und mit großem Wortschatz in feinem Stil geschrieben, lässt Thommie Bayer seine Leser die Hauptfigur begleiten bei einer Art „Wunden lecken“ und langsamem „Heil werden“. Vordergründig im Blick auf Plagiatsvorwürfe an den Schriftsteller und Verrat seines Verlegers, die den Mann von Berlin in die Provinz getrieben haben, vordergründig auch von der Trauer um den Tod seiner geliebten Katze. Hintergründig aber wird sich zeigen, dass noch ganz andere Ereignisse in ihrer verdrängten Trauer und ihrem verdrängten Schmerz nach Heilung, Aufarbeitung verlangen. Ein innerer Wendepunkt im Leben eines Mannes, der sich und seine Freunde eigentlich nur in einem geeint weiß:“ Wir haben die besseren Zeiten schon hinter uns“. Einer, der „immer den Ort gewechselt hatte, wenn das Leben mir unerträglich erschienen war. Dies gelingt langsam, Schritt für Schritt, vor allem im Zwiegespräch mit einer Katze und in inneren Dialogen, wobei ein stückweit offen bleibt, ob dies nur in der Fantasie des Mannes stattfindet oder tatsächlich eine Katze mit telepathischen Fähigkeiten im Buch ernst gemeint seine „Auszeit“ mit ihm teilt. In Form eines Kammerspiels führt Bayer den Leser sacht durch das Innenleben und das langsame, man kann sagen, endlich, zu sich Finden eines Mannes mit durchaus schwerem Schicksal, führt, wie bei ihm gewohnt, in umfassend viele Verästelungen des inneren Erlebens seiner Hauptfigur ein und erzeugt so durchaus eine in sich stimmige und teils dichte Atmosphäre. Wenn der Mann nicht solch ein, mit Verlaub, „vegetarisches Weichei“ wäre in so gut wie jedem Lebensausdruck, der im Buch skizziert wird. Wer die Bücher von Bayer nicht kennt (oder gegenteilig ein echter Fan ist), der wird literarisch nicht schlecht bedient. Wer das ein oder andere Schaffen Bayers verfolgt hat, durchaus auch genossen hat, daher vertraut mit Stil und Eigenart ist, der würde sich vielleicht dann doch einmal einfach ein anders Sujet, ein anderes Männerbild, ein anderes Erleben als das melancholisch-romantische gepaart mit dem „in der Welt verloren“, wünschen. Alles in allem sprachlich lesenswert, hier und da anrührend, manches Mal auch einfach unrealistisch in den Handlungsweisen und auch fast einen Tick zu gut, zu kontrolliert für diese Welt fast. Eine echte Geschmackssache, letztlich, dieses Buch.

    Mehr
  • Rezension zu "Heimweh nach dem Ort, an dem ich bin" von Thommie Bayer

    Heimweh nach dem Ort, an dem ich bin

    loretta

    07. November 2011 um 22:10

    Unterhaltung vom Feinsten:
    intelligent, humorvoll aber nicht oberflächlich, ohne Gefühsduselei und trotzdem anrührend. Thommie Bayer müsste eigentlich ganz viel Mist auf den Bestsellerlisten verdrängen.

  • Rezension zu "Heimweh nach dem Ort, an dem ich bin" von Thommie Bayer

    Heimweh nach dem Ort, an dem ich bin

    ju_theTrue

    23. October 2011 um 09:52

    Leider total belanglos. Da rettet nur noch Thommie Bayers schöne Art zu erzählen.

  • Rezension zu "Heimweh nach dem Ort, an dem ich bin" von Thommie Bayer

    Heimweh nach dem Ort, an dem ich bin

    Katzenpersonal_Kleeblatt

    27. September 2011 um 07:16

    Ein Realist (so bezeichnet er sich selbst) ist Schriftsteller mit schwindendem Erfolg. Als ihm nach Veröffentlichung seines neuesten Buches Plagiatsvorwürfe gemacht werden, zieht er sich in sich selbst zurück. Er lässt die Vorwürfe an sich abgleiten und auch sein Verleger, der an diesen Vorwürfen nicht unschuldig ist, lässt ihn im Stich und bezieht zu den Plagiatsvorwürfen keine Stellung. Obwohl er es sich nicht leisten kann, flüchtet er und mietet sich in Süddeutschland ein Ferienhaus. Zusätzlich schleppt er noch die Wut über den Tod seiner Frau und seines Sohnes mit sich herum, die er für sich auch nicht abgeschlossen hat. Sein dazu untypisches Verhalten und Denken machen betroffen. Im Ferienhaus angekommen, trifft er auf eine Katze, die mit ihm kommunizieren kann. Ihre Worte finden sich in seinem Kopf wieder und es findet ein reger Gedankentausch statt. Er nennt sie Isso. Den einzigen Kontakt, den er dort noch hat, sind seine Nachbarn und Vermieter, die Familie Seelig. Dort an diesem scheinbar verwunschenen und magischen Ort findet er wieder zu sich und beginnt, sich seiner Vergangenheit zu stellen und sie zu verarbeiten. Sehr einfühlsam wird hier aus der Sicht des Schriftstellers erzählt, der aus der Stadt in eine Ferienwohnung flüchtet, um den Plagiatsvorwürfen über sein neues Buch zu entgehen. Durch die Gespräche mit der schlagfertigen und nicht schüchternen Katze Isso und dem Vermieterehepaar beginnt ein Umdenken, er ist endlich in der Lage, die Vergangenheit zu bewältigen und sie abzuschließen. Er beginnt, diesen Ort mit seinen Bewohnern und der "magischen Aura", die ihn umgibt, zu lieben. Dieser Roman umfasst 154 Seiten. Mehr braucht es nicht, um einen schönen einfühlsamen Roman mit leiser Stimmung zu schreiben. Es kam zu keiner Zeit Langeweile auf, dieser Roman berührt den Leser auf magische Art. Es ist für mich das Erstlingswerk von Thommie Bayer, aber sicher nicht mein letztes. Wer einen Roman mit Aktion lesen will, sollte von diesem hier Abstand halten. Wer aber ein Buch lesen möchte mit leisen Tönen und Stimmungen, dem kann ich dieses hier empfehlen.

    Mehr
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks