Thommie Bayer Vier Arten, die Liebe zu vergessen

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Inhaltsangabe zu „Vier Arten, die Liebe zu vergessen“ von Thommie Bayer

Emmis Tod bringt vier alte Schulfreunde wieder zusammen. Beinah zwei Jahrzehnte haben sie sich nicht gesehen, viel ist inzwischen geschehen. Und so verabreden sie sich noch am Grab für ein Wochenende in Venedig: Die vier wollen endlich herausfinden, was ihre Freundschaft ihnen wirklich wert ist - und was genau sie all die Jahre nicht losgelassen hat.

Von Anfang bis Ende großartige Literatur! Nur der Epilog überspannt den Bogen leider etwas...

— Christian_Woehl

Ein guter Bayer, aber nicht sein bester. Einige Stellen kamen zu kurz, andere waren mir zu ausführlich. Trotzdem las es sich gut.

— hannipalanni

Mein absolutes Lieblingsbuch

— MaryAnn24

Fast 5 Sterne. Ein feines, leises, realistisches Buch über 4 Männer in der Lebensmitte. Leben voller Einbrüche, Veränderungen, Enttäuschung.

— Buchstabenliebhaberin

Ein Roman über Freundschaft, die Höhen und Tiefen des Lebens und das Finden der Liebe - aus vier verschiedenen Blickwinkeln! Empfehlenswert!

— buecherwurm87

Tief berührende Geschichte!

— Emilia_Licht

hier geht es nicht nur um die liebe- sondern um alle schönen und traurigen dinge, die das leben ausmachen..ein ganz toll geschriebener roman

— orchidee25

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  • Eine großartige Erzählung!

    Vier Arten, die Liebe zu vergessen

    Christian_Woehl

    04. August 2017 um 10:36

    Thommie Bayer ist, und das habe scheinbar viel zu lange übersehen, einer der besten deutschen Erzähler der Gegenwart und deshalb habe ich auch begonnen, nach und nach alles von ihm zu verschlingen. Bislang steht "Vier Arten, die Liebe zu vergessen" an der Spitze.Einzig der Titel ist vielleicht ein wenig irreführend. Ein Sachbuch erwartet man zwar aufgrund des Autors ohnehin nicht, aber die Handlung ist auch gar nicht so sehr auf das Beleuchten vier gescheiterter Liebesbeziehungen ausgelegt. Und das wiederum ist durchaus positiv. Denn sie kann vor diesem Hintergrund einerseits durch und durch romantisch bleiben, ohne andererseits jemals überladen oder gar kitschig zu werden."Vier Arten, die Liebe zu vergessen" ist sowohl ein spannender - und dabei sehr ambivalenter und nie ausnahmslos sentimentaler - Blick zurück in die Schulzeit von vier einst unzertrennlichen Freunden, als auch ein Aufeinanderprallen von vier in der Folge vollkommen unterschiedlichen Entwicklungsverläufen, welches manchmal sehr erkenntnisreich und manchmal auch bloß wahnsinnig ernüchternd ist. Diese Authentizität bewahrt sich der Roman über seine gesamte Länge.Wenn er auch eigentlich eher eine Erzählung ist, wie Bayer es über all seine Romane selbst sagt. Denn auch wenn kein Ich-Erzähler eingesetzt wird, so ist doch die gesamte Handlung latent aus der Sicht von Michael, einem der vier Freunde erzählt. Dass er - als hoffnungslos romantischer, schüchterner Einzelgänger - dabei das eine oder andere sympathische Klischee bedient, ist angesichts seiner dennoch komplexen Persönlichkeit und Lebensgeschichte nicht weiter zu bemängeln. Es gibt einfach unzählige Gelegenheiten, mit Michael, der guten Seele des Romans und vor allem auch des Freundeskreises, zu leiden und sich zu freuen.Umrahmt wird die gesamte Handlung vom positivsten (am Anfang) und vom negativsten (am Ende) Aspekt. Da Letzterer allerdings den leider viel zu überladenen und hektisch abrundenden Epilog meint, bin ich geneigt, ihn bei der Bewertung außen vor zu lassen. Schließlich endet die Erzählung streng genommen vorher. Wer ihn, wie die meisten, dennoch liest, wird sich vielleicht ein wenig ärgern, dass er einfach zu viel zu wollen scheint.Der mit Abstand schönste Ausschnitt dagegen ist gleichzeitig der Grund für das Wiedersehen der vier alten Freunde: die Beerdigung ihrer ehemaligen Lehrerin zu Beginn, welche mich - und das ist bemerkenswert - zu Tränen gerührt hat. Nicht, weil sie so unendlich traurig war - das allein wäre sicherlich schon schwierig genug. Sondern, weil sie es vermag, dem Leser ein zufriedenes Lächeln unter die Tränen zu mischen - und das ist hier die wahre Kunst. Wer zur besagten Szene keinen so rechten Zugang zu bekommen vermag, sollte sich das zitierte Lied "The Parting Glass" in einer A-Capella-Version wie im Buch beschrieben anhören. Die Szenerie wird vermutlich wie von selbst vor dem geistigen Auge erscheinen.Fazit: "Vier Arten, die Liebe zu vergessen" ist gleichzeitig tieftraurig und wahnsinnig fröhlich. Es ist hoffnungslos romantisch aber niemals kitschig. Es ist eines der besten Werke von Thommie Bayer, das ich jederzeit wieder lesen würde.

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  • "Vier Arten, die Liebe zu vergessen" von Thommie Bayer

    Vier Arten, die Liebe zu vergessen

    dot

    01. July 2016 um 20:18

    "Vier Arten, die Liebe zu vergessen" ist ein Roman von Thommie Bayer in dem es um vier alte Freunde geht, die sich durch einen Todesfall wiedertreffen. Die verstorbene Emmi hat die vier Männer Thomas, Bernd, Wagner und Michael einander näher gebracht. Nach fast 20 Jahren sehen sie sich auf der Beerdigung wieder, wo Michael sie einlädt, ihn in Venedig zu besuchen. Dort werden ihnen ihre Gemeinsamkeiten und auch ihre Unterschiede noch bewusster. [...] "Vier Arten, die Liebe zu vergessen" ist eine nette, stellenweise etwas langatmige Geschichte über das Vergessen der Liebe und über Venedig.

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  • Vier Leben, vier verschiedene Arten damit umzugehen

    Vier Arten, die Liebe zu vergessen

    Buchstabenliebhaberin

    09. July 2015 um 11:11

    Wie wohl die Leben der Menschen aussehen, die in unserer Kindheit eine Rolle spielten? Jedes für sich ist einzigartig. Universell. Weil jeder von uns ganz anders damit umgeht. Es ist leicht, darüber zu urteilen: der ist erfolgreich, der macht alles falsch, und der wird wohl immer unglücklich sein. Thommie Bayer lädt uns ein, den geheimnisvollen Michael, den genussfreudigen Thomas, den Schürzenjäger Bernd und den politisch korrekten Wagner kennenzulernen. Die Internatsfreunde und begeisterten Musiker treffen sich zwanzig Jahre später auf der Beerdigung einer alten Lehrerin. Aus einer Laune heraus, um der alten Zeiten willen, treffen sich alle kurz darauf in Michaels Villa in Venedig. Keiner scheint wirklich glücklich und zufrieden. Michael, ein erfolgreicher Komponist, der nicht nur seinen Reichtum versteckt, sondern auch sein Talent, seine Liebe und Sehnsucht. Aus Angst, enttäuscht zu werden, lebt er ein Leben im Standby-Modus. Bernd entflieht der Monotonie seiner Ehe, in dem unzählige Affairen seinen Alltag kennzeichnen. Thomas, geschieden, ist noch lange nicht über das bittere Ende seiner Ehe hinweg, und auch Wagner lebt verbittert. Er wiederum kann sich nicht eingestehen, dass die geliebte Frau und sein Sohn ihn verachten. Wir tauchen ein in diese verschiedenen Leben und erfahren, wie es dazu kommen konnte, bei jedem einzelnen. Thommie Bayer webt ein feines Netz um jeden Protagonisten. Ganz leicht und leise, unaufdringlich, aber so eindringlich, dass ich immer noch in Gedanken bei den einzelnen Herren und ihren Lebenswegen verharre. Kein Weg hätte anders sein können. Und wie sehr es doch Einstellungssache ist. Wie wir leben und ob wir glücklich oder zufrieden leben. Was wir wollen und was wir uns erlauben. Bei Michael musste es nur "klick" machen. Er war nicht so einsam, wie er lange dachte. Ihm wird bewusst, was für ihn wichtig ist. Er öffnet sich seinen Freunden. Mehr ist nicht nötig gewesen. Ein tolles Buch, dass mir ein warmes Gefühl hinterließ. Alle Menschen in der Lebensmitte haben jede Menge erlebt. Es liegt an uns, wie wir es bewerten und wie wir damit umgehen. Enttäuschungen und Veränderungen gehören dazu wie Narben und Falten und Kleidung, die nicht mehr passt. Leseempfehlung!

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  • Rezension zu "Vier Arten, die Liebe zu vergessen" von Thommie Bayer

    Vier Arten, die Liebe zu vergessen

    buecherwurm87

    22. February 2015 um 18:26

    Inhalt: Emmis Tod bringt vier alte Schulfreunde wieder zusammen. Beinah zwei Jahrzehnte haben sie sich nicht gesehen, viel ist inzwischen geschehen. Und so verabreden sie sich noch am Grab für ein Wochenende in Venedig: Die vier wollen endlich herausfinden, was ihre Freundschaft ihnen wirklich wert ist - und was genau sie all die Jahre nicht losgelassen hat. Meinung: Es handelt sich um einen einfühlsamen Roman, der das Thema Liebe auf einzigartige Art behandelt. Denn so wie die Liebe im realen Leben ist, so wird sie auch im Buch dargestellt: Facettenreich. Aus vier verschiedenen Erzählperspektiven erfährt der Leser, was den vier ehemaligen Schulfreunden in ihrem Leben alles widerfahren ist und schnell wird klar, dass jeder von ihnen auf die eine oder andere Weise gescheitert ist. Es ist eine gute Lektüre mit einem phantastischen Schreibstil. Sehr gut gelungen finde ich den Epilog, der auf sehr kurze Weise das weitere Leben der Protagonisten erzählt. Dadurch haben alle am Ende einem Abschluss mit der Liebe erhalten. Man man muss sich nicht zwangsläufig die Frage stellen, was eigentlich aus ihnen geworden ist, nachdem die im Roman erzählte Geschichte geendet hat. Alles in allem ein sehr schönes Buch, man muss zwangsläufig über die eigenen verpassten Gelegenheiten nachdenken. Fazit: Facettenreich, tiefgründig und absolut ehrlich. Top!

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  • von Respekt, Freundschaft und Liebe

    Vier Arten, die Liebe zu vergessen

    HeikeM

    22. April 2013 um 09:34

    Thommie Bayer sagt selbst, die Liebe ist ein weltbewegendes Thema. In diesem Roman begegnet der Leser einigen Variationen dieser, der freundschaftlichen Liebe, der Liebe zur bilden Kunst und der zur Musik, der hoffnungsvollen und hoffnungslosen Liebe, der platonischen Liebe. So verschieden Michael, Thomas, Bernd und Wagner auch sind so unterschiedlich haben sie rückblickend die Liebe erlebt - und sie verpatzt. Einer hat die Liebe seines Lebens so hoch stilisiert, dass sie so niemals Realität werden kann. Ein anderer kompensiert verlorene Liebe durch Alkohol. Der nächste versucht, fehlende Liebe durch schnellen Sex auszugleichen und Vierte im Bunde ist nicht einmal mehr in der Lage, das Schöne und Einzigartige zu erkennen. Erzählt wird die Geschichte in der Hauptsache von Michael und die Handlung wechselt stetig zwischen Gegenwart und Vergangenheit. Seine vier Protagonisten hat Thommie Bayer mit glaubwürdigen, lebensnahen Charakteren ausgestattet. In seinem Roman herrschen eher die leisen Töne vor, er besticht durch unterschwelligen Humor, wirkt leicht erzählt und hat durchaus Tiefen und Gedanken, die lohnenswert sind, weitergesponnen zu werden. Lediglich zum Ende hin wird das Erzähltempo deutlich höher und die Handlung scheint sich zu überschlagen. Wie ein roter Faden zieht sich durch das gesamte Buch, eingeleitet zur Worte von Leonard Cohen, neben der Liebe die Musik. Immer wieder werden Textstellen bekannter Songs zitiert. Wer bei dem Roman „Vier Arten, die Liebe zu vergessen“ eine der üblichen Liebesgeschichten erwartet, wird sicher enttäuscht werden. Thommie Bayer hat mit dieser Geschichte einen lebensklugen Roman vorgelegt, der mir neben den Themen Respekt, Freundschaft und Liebe vier Männer nahe brachte, die ich am Schluss nur ungern verließ. Zum Glück ist Thommie Bayer ein fleißiger Schreiber und noch etwa 15 seiner Romane warten auf mich. Für mich war dieser Roman ein echtes Highlight.

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  • (k)ein Liebesroman

    Vier Arten, die Liebe zu vergessen

    Fantasie_und_Träumerei

    27. March 2013 um 08:29

    KLAPPENTEXT: Nicht wenige Trauergäste haben nach ihrem Gesang Tränen in den Augen.Und gleich an Emmis Grab beschließen die vier alten Schulfreunde, sich noch einmal zu treffen, auf ein Wochenende in Venedig. Sie begegnen einander als Fremde, Michael, Bernd, Wagner und Thomas. Doch in der weltläufigen Atmosphäre des venezianischen Palazzo, in den Michael sie zu ihrer großen Überraschung eingeladen hat, legen rasch alle ihre Masken ab. Dahinter kommen Erfolge und Enttäuschungen hervor. Vor allem aber die große, unbeantwortete Frage nach der Liebe – und warum sie alle so kläglich an ihr gescheitert sind. Allen voran Michael, dem das Leben nach Emmis Beerdigung vielleicht noch eine letzte Chance gibt.»Vier Arten, die Liebe zu vergessen« erzählt von den großen Themen des Lebens: Respekt, Freundschaft, Liebe und der Kraft, unsere Enttäuschungen zu überwinden. AUTOR:  (Quelle: Piper) Thommie Bayer, 1953 in Esslingen geboren, studierte Malerei und war Liedermacher, bevor er 1984 begann, Stories, Gedichte und Romane zu schreiben. Neben anderen erschienen von ihm »Die gefährliche Frau«, »Singvogel«, der für den Deutschen Buchpreis nominierte Roman »Eine kurze Geschichte vom Glück« und zuletzt »Fallers große Liebe«. EIGENE MEINUNG: Schon lange ist Autor Thommie Bayer auf meiner Liste der Autoren, die ich unbedingt noch lesen möchte. Nun habe ich endlich zu einem seiner Romane gegriffen und ich wurde nicht enttäuscht. Seine Schreibe gefällt mir sehr gut. Sie ist klar, lässt sich gut lesen, redet um nichts herum und enthält doch eine gewisse Prise Poesie, die mich immer wieder an den Roman herangezogen hat, obwohl ich mir zum Zeitpunkt des Lesens eigentlich eine andere Art Buch gewünscht hätte. "Vier Arten, die Liebe zu vergessen" ist die Geschichte von vier Männern, die in ihrer Jugend durch eine ganz besonderes Band verbunden waren. Aus Abneigung wurde dank unglücklicher Umstände, aber glücklicher Fügung eine Freundschaft, die auch nach vielen Jahren, Veränderungen und wahrem Blick auf den Charakter, nicht erloschen ist und deren noch immer schwach glimmende Glut bei der Beerdigung der Frau, die sie damals zueinander geführt hat, scheinbar wieder Feuer fängt. "Sie sonnten sich in der Zuneigung anderer, genossen das Interesse, den Applaus und später auch das Geld, das sie verdienten, fühlten sich zugleich beschützt und stark, weil sie zu viert waren und ihre Begabungen zusammen legten, verlernten das Staunen darüber, dass ihnen alles zuflog, hielten es irgendwann für selbstverständlich, aber das war es nicht – das Leben, das richtige Leben, das Dasein erwachsener Männer ließ irgendwann seine Konturen aufscheinen, und diese Konturen waren für jeden von ihnen andere." In Anlehnung an alte Zeiten lädt Michael die ehemaligen "Band" Kollegen, die "Nachtigallen" in seine Wohnung in Venedig ein. Nicht nur das bezaubernde Ambiente tut sein übriges, sondern auch die Tatsache die Zeit mit den Menschen zu verbringen, die einmal das Innere der jeweils anderen gut kannten – vermutlich besser als das Eigene, lässt die Fassade bröckeln und manch einer denkt darüber nach, wie er die letzten Jahre verbracht hat. Sucht nach dem Glück, das ihm verwehrt geblieben ist oder von dem er sich selbst abgeschirmt hat. "Vier Arten, die Liebe zu vergessen" besticht nicht nur durch gut durchdachte und ausgearbeitete Charaktere, sondern vor allem auch durch Authentizität. Man bekommt das Gefühl beim eigenen Klassentreffen gelandet zu sein oder die Freunde der Jugend nach vielen Jahren wieder zu sehen und fragt sich wo man selbst in zwanzig Jahren steht. Thommie Bayer versucht nicht mit der Masse zu schwimmen, nichts wird angepasst, keiner wird verschont, denn das wahre Leben spielt nicht immer nur auf der Glücksseite und auch, wenn man sich dies immer wünscht lösen sich die Schatten nicht in Luft auf. Vor allem der Epilog hat es mir angetan. Geht man erst einmal eine Beziehung zu Romanfiguren ein, fällt es nur allzu schwer diese wieder zu verlassen. Von großem Interesse ist dann immer, wie es wohl mit ihnen weiter gehen könnte. Thommie Bayer gibt im Epilog noch einen kleinen Einblick was nach dem Aufenthalt in Venedig mit den vier Nachtigallen geschieht, lässt dabei auch noch ein wenig Spielraum für eigene Gedanken und bewegt mich noch einmal zu einer Gänsehaut. Aller spätestens jetzt hat er mich, ich will mehr von seinen Büchern! FAZIT: "Vier Arten, die Liebe zu vergessen" ist kein Liebesroman im herkömmlichen Sinne und doch irgendwie ein Blick auf die Liebe, wie sie uns nicht in Romanen, sondern in der realen Welt begegnet. Aber vor allem ist es auch eine Geschichte über Freundschaft, die lange währt und vieles aushalten kann, dennoch auch Risse bekommen kann und die, wie so vieles anderes im Leben, nicht am Wandel der Zeit vorbei kommt. Eine authentische Geschichte von einem Autor, der mit seiner Schreibe nicht nur mein Leserherz begeistern kann.

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  • Rezension zu "Vier Arten, die Liebe zu vergessen" von Thommie Bayer

    Vier Arten, die Liebe zu vergessen

    variety

    29. January 2013 um 14:54

    Leider verbreitet Thommie Bayer auf beinahe 300 Seiten eher gediegende Langeweile als Erklärungen über das Vergessen einer Liebe. Zwar interessierte mich die eigentliche Liebesgeschichte zwischen Erin und Michael, diese wurde aber (logischerweise) überlagert durch die vier Freunde (?) und deren Beziehungen sowie Spaziergänge durch Venedig. So wurde ich immer wieder aus den interessanten Gedankengängen herausgerissen.

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  • Leserunde zu "Vier Arten, die Liebe zu vergessen" von Thommie Bayer

    Vier Arten, die Liebe zu vergessen

    ThommieBayer

    Liebe LovelyBooks Leser, Im September ist mein neuer Roman "Vier Arten, die Liebe zu vergessen" im Piper Verlag erschienen und ich möchte euch zu einer Leserunde einladen - das Buch handelt von Freundschaft und Liebe und vom Leben! Ich freue mich schon sehr auf den Austausch mit euch! Mehr zum Inhalt: Emmis Tod bringt die vier Schulfreunde wieder zusammen. Viel ist inzwischen geschehen, und noch mehr wird sich ereignen, wenn sie herausfinden, was ihnen ihre Freundschaft wirklich wert ist und was genau sie all die Jahre nicht losgelassen hat. Nicht wenige Trauergäste haben nach ihrem Gesang Tränen in den Augen.Und gleich an Emmis Grab beschließen die vier alten Schulfreunde, sich noch einmal zu treffen, auf ein Wochenende in Venedig. Sie begegnen einanderals Fremde, Michael, Bernd, Wagner und Thomas. Doch in der weltläufigen Atmosphäre des venezianischen Palazzo, in den Michael sie zuihrer großen Überraschung eingeladen hat, legen rasch alle ihre Masken ab. Dahinter kommen Erfolge und Enttäuschungen hervor. Vor allem aber die große, unbeantwortete Frage nach der Liebe – und warum sie alle so kläglich an ihr gescheitert sind. Allen voran Michael, dem das Leben nach Emmis Beerdigung vielleicht noch eine letzte Chance gibt. --> in die Leseprobe reinlesen Bewerbung: Bis einschließlich 19. November habt ihr jetzt Zeit, euch für diese Leserunde zu melden. Zusammen mit meinem Verlag vergebe ich 20 Freiexemplare von "Vier Arten, die Liebe zu vergessen". Die Gewinner nehmen dann automatisch an der Leserunde teil und schreiben eine Rezension zum Buch. Wenn ihr das Buch schon habt oder selbst kaufen möchtet, seid ihr natürlich ebenso herzlich eingeladen. Beantwortet im Unterthema "Bewerbung als Testleser" einfach folgende Frage für die Chance auf eines der Bücher: Wieso glaubt ihr, verlieren sich Freunde oft aus den Augen? Was könnten die Gründe dafür sein und habt ihr das selbst schon einmal erlebt? Ich wünsche uns viel Spaß bei der Leserunde!

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  • Rezension zu "Vier Arten, die Liebe zu vergessen" von Thommie Bayer

    Vier Arten, die Liebe zu vergessen

    Mediterranee

    16. January 2013 um 13:26

    Bevor ich was über die Geschichte schreibe, möchte ich noch kurz sagen, dass das Coverbild mich sehr angesprochen hat, als ich das Buch bekam. Das passiert so selten, dass ich es gerne erwähne:-) Es ist die Geschichte einer Freundschaft zwischen vier Männern, die sich mit der Zeit aus den Augen verloren haben. Eine Situation die bestimmt jeder von uns leider kennt. Sie treffen sich auf die Beerdigung ihrer ehemaligen Lehrerin Emmi und spüren welche Welten miteinander sie trennen. Trotzdem entscheiden sie, Michael (einer von den 4 und die Hauptfigur in diesem Roman) in Venedig zu besuchen. Innerhalb diesem kurzen Tagen zusammen, lernen sie einander wieder kennen bzw. erkennen sie warum ihre Freundschaft nicht gehalten hat. Sie zeigen ihr wahres ich, trauen sich endlich über ihr Leben, ihre Liebe und alles was sie quält bzw. unglücklich macht zu reden. zB. Thomas, der sein Kummer in Alkohol ertrinkt, Bernd der seine Frau ständig betrügt, und Michael der aus Liebe zu einer Sängerin (auch eine ehemalige Schülerin von Emmi) Lieder komponiert ohne dass sie weiß woher sie kommen.. Beim Lesen habe ich mich mehrmals gefragt wie es wäre ein paar ehemalige Freundinnen aus meinem Heimatland wieder zu sehen. Mit einigen habe ich noch Kontakt, aber leider nicht mit allen. Ich glaube, dass dieses Gefühl "fremd zu sein" bei mir hochkommen würde wie bei diesen 4 Männern als sie sich erstmal wieder sahen. Was vermutlich ganz normal ist da jeder von uns sich im Laufe der Zeit aufgrund seiner persönlichen Erfahrungen anders entwickelt hat. Obwohl das Ende für mich ein bisschen abrupt bzw. zu schnell "abgehakt" wurde, hat mir dieser Roman sehr gefallen. Bin jetzt auf andere Bücher von Thommie Bayer sehr gespannt!

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  • Rezension zu "Vier Arten, die Liebe zu vergessen" von Thommie Bayer

    Vier Arten, die Liebe zu vergessen

    Rosen-Rot

    08. January 2013 um 18:30

    Michael, Bernd, Wagner und Thomas waren in der Schulzeit einmal gut befreundet. Später haben sie sich dann aus den Augen verloren. Auf der Beerdigung ihrer Lehrerin sehen sie nach vielen Jahren wieder. Sie beschließen, fortan in Kontakt zu bleiben, und Michael lädt die Freunde zu sich nach Venedig ein. Dort angekommen nähern sich die vier langsam wieder an, und sie alle beginnen, die Vergangenheit aufzuarbeiten und sich mit ihrem Leben und der Liebe auseinanderzusetzen. Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt. Außerdem gibt es immer wieder Rückblicke in die Vergangenheit. Das macht das Lesen anfangs ein wenig schwierig, aber nach und nach findet man sich in die Geschichte ein. Die Personen werden gut dargestellt, und ihre Lebensgeschichten sind allesamt sehr interessant. Das Buch lässt sich gut lesen und wird nicht langweilig. Am Schluss überschlagen sich dann die Ereignisse, und das Ende kommt etwas zu schnell. Hier hätte die Geschichte doch ein wenig ausführlicher beschrieben werden können.

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  • Rezension zu "Vier Arten, die Liebe zu vergessen" von Thommie Bayer

    Vier Arten, die Liebe zu vergessen

    Arizona

    02. January 2013 um 14:27

    Vier alte Schulfreunde begegenen sich auf der Beerdigung ihrer früheren Lehrerin nach langer Zeit wieder. Michael lädt seine alten Freunde spontan ein, ihn in seiner Wahlheimat Venedig zu besuchen. Dort verbringen sie also ein paar gemeinsame Tage. Nebenbei lernen wir die Vier näher kennen, es gibt einige Rückblenden in die gemeinsame Vergangenheit im Internat, wo die vier Freunde einen Chor gegründet haben. Und der Leser erfährt auch, wie sich jeder der Männer unterschiedlich entwickelt hat, wobei der Autor ab und zu die Erzählperspektive wechselt und abwechselnd aus Sicht der verschiedenen Personen erzählt. Die Hauptperson ist jedoch Michael, der auch eine zeitlang in irland gelebt hat und in der Musikbranche tätig ist. Besonders schön fand ich an dem Roman, wie treffend die Stimmung in Vendig eingefangen wurde. Und auch die psychologische Seite, wie sich die vier Freunde zu so unterschiedlichen Persönlichkeiten mit ihren eigenen Problemen entwickelt haben. Aber im Grunde dreht es sich bei allen um das gleiche Problem, nämlich mit der Liebe umzugehen bzw. sie über die Jahre zu erhalten. Ein schöner, feinfühliger Roman voller Musik. Im Epilog erfahren wir, wie es mit den anderen weitergegangen ist, hier überschlagen sich etwas die Ereignisse, aber so spielt das Leben...

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  • Rezension zu "Vier Arten, die Liebe zu vergessen" von Thommie Bayer

    Vier Arten, die Liebe zu vergessen

    Spatzi79

    28. December 2012 um 15:21

    Beim Begräbnis ihrer ehemaligen Lehrerin treffen sich vier Männer wieder. In ihrer Kindheit und Jugend waren Michael, Bernd, Wagner und Thomas die besten Freunde, haben gemeinsam in einer Band gesungen, doch mit dem Erwachsenwerden haben sie sich auseinandergelebt, sind unterschiedliche Wege gegangen. Doch nach der Beerdigung beschließen sie, sich noch einmal zu treffen und Michael lädt sie alle zu sich nach Venedig ein. Es gelingt dem Autor wunderbar, die alltägliche und doch immer wieder besondere Geschichte von Freundschaft zu erzählen, wie sie sich im Lauf der Zeit wandelt, wie sich Beziehungen untereinander verändern und Gefühle nicht mehr dieselben sind wie früher. Mir haben die Kapitel in Venedig besonders gut gefallen, hier werden die vier Männer allmählich immer mehr charakterisiert, wobei ihre Geschichten erst so nach und nach ans Licht kommen. Insbesondere Michael hat so seine Geheimnisse, aber auch im Leben der anderen ist nicht alles so, wie es auf den ersten Blick scheinen mag. Vor allem die Frage nach der Liebe steht immer wieder im Raum und spielt eine große Rolle für jeden der Vier. Michael ist zwar die Hauptfigur des Buches und insbesondere im letzten Drittel des Buches dreht sich die Handlung fast nur noch um ihn, was an und für sich auch spannend ist, aber für mich eher eine andere Geschichte war. Das eigentliche Thema des Buches war für mich die Freundschaft der vier Männer und ihr Wiedersehen – dass die verschiedenen Schicksale dann nur noch in Form eines Epilogs abgehandelt werden, war mir etwas zu knapp für die lange Zeit, die wir sie im Verlauf des Buches begleitet haben. Insgesamt habe ich mich aber wunderbar unterhalten gefühlt, obwohl ich anfangs etwas skeptisch war, ob ein Buch von einem Mann über vier Männer denn das richtige für mich sein würde – schon nach einigen Seiten war ich aber total in der Geschichte drin und das blieb dann auch bis zum Ende so!

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  • Rezension zu "Vier Arten, die Liebe zu vergessen" von Thommie Bayer

    Vier Arten, die Liebe zu vergessen

    Millie

    26. December 2012 um 19:13

    Nach 20 Jahren treffen sich Michael und seine drei früheren Freunde am Grab ihrer Lehrerin und Mentorin Emmi wieder. Zu Schulzeiten waren sie unzertrennlich und bildeten das durchaus erfolgreiche a capella-Quartett "die Nachtigallen". Auf der Beerdigungsfeier lädt Michael die anderen zu sich nach Venedig ein - ob die ehemaligen Freunde sich über die Beerdigung hinaus noch etwas zu sagen haben und an ihre frühere Freundschaft anknüpfen können? Hauptsächlicher Spielort des Romans ist Venedig. Die Stadt wird dem Leser sehr ans Herz gelegt - ich habe die ausführlichen Beschreibungen sehr genossen. Durch zahlreiche Perspektivwechsel und Rückblenden erfährt man sehr viel über den Beginn der Freundschaft, über gemeinsame Höhen und Tiefen und über die sehr verschiedenen Charaktere und ihre unterschiedlichen Entwicklungen in den Jahren zwischen "damals" und "heute". Thommie Bayers Sprache wirkt geradezu virtuos: Beim Lesen bringt sie etwas in einem zum Klingen, das zwischen Verstehen und Empfinden liegt. Obwohl der Roman keinen bedeutsamen Spannungsbogen vorweist, mag man das Buch nicht aus der Hand legen: Man möchte immer weiter und weiter lesen und mehr über die verschiedenen Personen erfahren: was ihnen widerfahren ist und was mit ihnen geschehen wird... . Ich habe das Buch wirklich gerne gelesen und möchte deswegen an dieser Stelle meine uneingeschränkte Leseempfehlung aussprechen!

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  • Rezension zu "Vier Arten, die Liebe zu vergessen" von Thommie Bayer

    Vier Arten, die Liebe zu vergessen

    Buchfan276

    23. December 2012 um 21:04

    Von einer alten Freundschaft erzählt Thommie Bayer in "Vier Arten, die Liebe zu vergessen". Es geht um vier Männer, die sich nach langer Zeit auf einer Beerdigung wiedertreffen. Um sich nicht abermals aus den Augen zu verlieren, vereinbaren sie ein Treffen in Venedig, wo Michael, einer der vier, wohnt. Dort angekommen, tun sich die vier Geschichten der Charaktere auf, die so manche Überraschung verbergen. Das Buchcover ist zunächst sehr gelungen und ansprechend, erwähnenswert ist auch die hohe Qualität des Papieres. Thommie Bayer versteht es, den Leser zu fesseln. Obwohl der Roman zunächst in vier Handlungketten unterteilt ist, kommen kaum Unklarheiten auf und man findet sich prima zurecht. Schön fand ich zudem, dass im Rahmen der Handlung auch erklärt wird, wie sich die vier Freunde kennenlernten und wie sie gerade zum Singen kamen. Auch die Beschreibung der Stadt Venedig kommt nicht zu kurz. Der Autor schreibt sehr flüssig und verständlich, der Aufbau des Buches ist logisch und klar gegliedert. Mit den Charakteren kommt man als Leser rech gut zurecht, da sie meist authentisch wirken und man sich mit ihnen identifizieren kann. Leider ist der Schluss des Buches etwas unrealistisch ausgeführt. Mein Fazit: Ein gelungener Roman, an dem mich nur das Ende etwas gestört hat, den ich aber trotzdem weiterempfehlen kann.

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