Du hast die Kontrolle

Cover des Buches Du hast die Kontrolle (ISBN:B00BBI90H4)
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Inhaltsangabe zu "Du hast die Kontrolle"

Hendrik beschließt, seiner neuen Freundin Jana die Kontrolle über seinen Orgasmus zu geben. Sie entscheidet fortan, wann, wo und wie er kommen darf – und ob überhaupt. Schließlich kommt es zum erotischen Finale … 2 erotische Geschichten Wörter: 12.271, 45 S. Inhalt: m/f, m/w/w, BDSM, tease and denial, Bisexualität, Voyeurismus, Dreier, erotische Literatur, erotische Geschichte, Kurzgeschichte Leseprobe: Seit inzwischen zwei Monaten war ich mit meiner wunderbaren neuen Freundin zusammen. Jana und ich harmonierten einfach perfekt miteinander, und jeder Tag mit ihr war einzigartig und besonders. Wir teilten die gleichen Interessen und Ansichten und waren uns in vielerlei Hinsicht sehr ähnlich. Dennoch wurde es uns nicht langweilig miteinander. Hinzu kam, dass sie eine atemberaubend schöne Frau war. Schon, wenn sie vollständig bekleidet in meiner Nähe war, konnte ich meinen Blick kaum von ihr abwenden: von ihrem Gesicht, das zugleich mädchenhaft und fraulich aussah, den kleinen festen Brüsten und dem flachen Bauch, der nichts darüber verriet, dass Jana ein totaler Süßigkeitenjunkie war. Ihr etwas runderer Po bildete einen schönen Kontrast zu ihrem sonst so schlanken Körper. Wunderschön waren auch ihre gepflegten dunkelbraunen Haare, die ihr bis zur Taille reichten und auf die sie zurecht stolz war. Sie erinnerten mich immer ein wenig an einen Vorhang, mit dem sie bewusst die Welt um sich herum ausschließen konnte. Von dieser Möglichkeit machte sie aber selten Gebrauch, denn sie war ein sehr offener Mensch, der freudig durchs Leben ging und kaum eine Gelegenheit ausließ, etwas Neues zu erleben. Diese Neugier und die ungeheure sexuelle Anziehungskraft zwischen uns sorgten dafür, dass wir beide den Sex unseres Lebens hatten. Frisch verliebt, wie wir waren, ließen wir kaum ein Treffen ungenutzt und fickten ständig, als wäre es die letzte Chance in unserem Leben, Leidenschaft zu erleben. Wir sahen uns fast täglich, und ich hatte mir angewöhnt, mir morgens nicht wie gewohnt einen runterzuholen, sondern mich bis zum abendlichen Treffen mit Jana zurückzuhalten. Dadurch verspürte ich noch viel mehr Lust als ohnehin schon. Dieses vorfreudige Verlangen genoss ich so sehr, dass ich schließlich auch an den Tagen, an denen wir nicht verabredet waren, die Finger von mir ließ. Vorfreude und Verlangen wurden nur noch größer. Damit verbunden war auch eine gewisse Hingabe. Ich hatte nur noch einen Orgasmus, wenn ich sie traf und wenn sie es war, die mich vor Geilheit fast um den Verstand brachte. Somit war es auch Janas Entscheidung, wann ich meinen Gefühlen freien Lauf lassen und abspritzen durfte – auch wenn sie sich dessen noch gar nicht bewusst war. Je länger ich darüber nachdachte, desto erregender fand ich die Vorstellung, ihr generell die Kontrolle über meinen Schwanz zu geben. Sie sollte es sein, die entschied, wann und wo ich kommen durfte – und ob ich es überhaupt durfte. Die Vorstellung, sie könnte mir in einem total erregten Zustand verbieten, einen Orgasmus zu haben, hatte etwas so ungemein Erotisierendes, dass sie sich immer wieder in mein Bewusstsein drängte. Während ich solchen Gedanken nachhing, streichelte ich sehr gerne meinen harten Schwanz – natürlich, ohne dabei zu kommen. Und was wäre, wenn sie mir selbst das verbieten würde? Wenn ich ihn nur noch zur Körperpflege, nicht aber zum Lustgewinn berühren dürfte, ohne dass sie mir zuvor ihr Einverständnis gegeben hatte? Als ich eines Morgens im Bett wieder einmal daran dachte und dabei vorsichtig, aber nicht vorsichtig genug meine Morgenlatte rieb, passierte es doch. Angeregt durch mein Kopfkino konnte ich mich nicht mehr zurückhalten. Ich spürte, dass ich gleich kommen würde, und konnte doch nichts dagegen tun.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:B00BBI90H4
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:47 Seiten
Verlag:Club der Sinne
Erscheinungsdatum:04.02.2013

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