Thorstein Veblen Theorie der feinen Leute

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Inhaltsangabe zu „Theorie der feinen Leute“ von Thorstein Veblen

Veblens "Theorie der feinen Leute", erstmals 1899 veröffentlicht, ist einer der scharfsinnigsten und brillantesten Beiträge zur Soziologie des Prestiges, die wir kennen; ein klassisches Werk der Gesellschaftskritik, das intelligent und höchst lebhaft sich mit Institutionen, Sitten, Gebräuchen, kollektiven Denkgewohnheiten auseinandersetzt und dessen Nachwirkungen bei Riesman ebenso wie bei Bourdieu zu erkennen sind.

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  • Rezension zu "Theorie der feinen Leute" von Thorstein Veblen

    Theorie der feinen Leute

    Sokrates

    25. January 2012 um 22:48

    Wie entstanden Adel bzw. die höheren Gesellschaften? Wie bildeten sich die Verhaltensweisen und Rituale der Elite heraus? – Bei Thorstein Veblen (1857-1929), Professor für Ökonomie in den USA, ist man sich nie ganz sicher, ob er sich lustig macht über Habitus und Charakter adliger Lebensformen, oder ob er sie als gleichwertige gesellschaftliche Daseinsform anerkennt. Zwischen den Zeilen schwingt immer ein klein wenig Witz, Ironie und latente Kritik; an einem Lebenskonzept, dass das Nichtstun zur Tugend erhebt, es durch Bedienstete beweihräuchern lässt, durch Etikette und Rituale zu einer respektablen Institution werden lässt. Alles nur mit dem Ziel, die eigene unproduktive Rolle zu legitimieren und so gar zum Ideal werden zu lassen; einem Ziel, dem schließlich auch untere Gesellschaftsschichten entgegenstreben. Lesenswert, aber mitunter sprachlich und intellektuell anspruchsvoll. Nicht gerade Literatur für „zwischendurch“.

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